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Der Betrug des Julian Assange & Wikileaks

Der Betrug des Julian Assange & Wikileaks

Wie haben wir uns gefreut, als Wikileaks und sein Anführer Julian Assange uns versprach, wichtige und hoch brisante Themen mit uns zu teilen. Endlich, dachten wir, endlich ist jemand da der UNS vertritt. Der aufräumt mit den Machenschaften der Regierungen. Jetzt, so dachten viele, jetzt erfahren wir die Wahrheit.

Tja, auf die hoch brisanten Themen warten wir heute noch. Der Medienprofi Assange hat sein lauwarmes Geschichtchen für einen Millionenbetrag verkauft und ist so lange als Schaumschläger durch die Medienwelt gesurft, bis die meisten mitdenkenden Menschen genug hatten. Nach und nach kamen immer mehr Details über Assange und Wikileaks ans Tageslicht und die meisten Enthüllungen, die er eigentlich uns versprochen hatte, ließen nun ihn in einem recht fadenscheinigen Licht erscheinen.

Das er jetzt seinen eigenen Mitarbeitern mit Strafen bis zu 12 Mio Pfund droht, falls diese Einzelheiten über die Internet Plattform preisgeben, überzeugt die „Fans“ wohl eher nicht. Nachzulesen bei New Statesman dem es wiederum vom Journalist James Ball des Guardian zugespielt wurde. Assanges früherer deutscher Mitarbeiter Daniel Domscheit-Berg kritisierte, die Plattform stelle sich mit diesem repressiven Vorgehen auf eine Stufe mit den Regierungen, deren intransparentes Verhalten sie aufdecken wolle.

Julian Assange, der eigentlich in Großbritannien noch unter Hausarrest steht, hat indes für seinen außergewöhnlichen Mut im Kampf für die Menschenrechte, den australischen Friedenspreis erhalten. Nun, nachdem man Obama den Friedensnobelpreis verliehen hat, wundert sich wohl niemand mehr über die dubiose Preisvergabe der Organisationen und Regierungen dieser Welt. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge ist es erst das vierte Mal in der 14-jährigen Geschichte des Preises, dass die Sydney Peace Foundation eine goldene Auszeichnung vergeben hat. Die drei anderen Goldmedaillengewinner sind Nelson Mandela, der japanische Schrifsteller und Philosoph Daisaku Ikeda und der Dalai Lama. Ein Kommentar erübrigt sich hier wohl.

Sein Spendenaufruf in dem der willige Unterstützer alle Möglichkeiten der Geldüberweisung hatte die es auf diesem Planeten gibt, wurde auch kräftig unterstützt. Und nicht wenige blinde Assangeanhänger überwiesen dann auch einem Mann, der ein Jahresgehalt von 66.000 € inne hat, erhebliche Summen.

Eines jedoch beweist der Fall Assange, die Menschen warten tatsächlich auf einen Messias, auf einen der alles für sie richten wird, ohne selber den Hintern hochnehmen zu müssen. Sie warten auf den Erlöser, der alles Übel hinweg wischt. Nur…..Julian Assange……war es nicht.

Volker Koch

Der Gehalts-Check:

Beruf: Journalist, politischer Aktivist und (einer der) Sprecher von WikiLeaks

Branche: IT/Medien

Ort: geboren in Australien

Geschlecht: männlich

Geburtsjahr:1971

Familienstand: geschieden, ein Sohn

Bildungsabschluss: Studium der Physik und Mathematik (ohne Abschluss)

Berufserfahrung: bereits seit 1987 vielfältige Erfahrungen im Bereich Computer/IT/Hacking; seit 2006 arbeitet er für WikiLeaks

Status des Arbeitsvertrages:

Gehalt: 66.000 Euro/ Jahr (nur bei WikiLeaks)

Nebentätigkeiten: kürzlich ist seine Autobiographie erschienen, die Verfilmung seines Lebens ist in Planung
(alle Angaben ohne Gewähr)

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Mai 14, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Osama Bin Laden

Osama Bin Laden

Der von vielen Experten seit dem Jahre 2001 totgesagte Bin Laden wurde also erneut getötet. Diesmal jedoch gleich im Meer versenkt und um alle „Verschwörungstheorien“ im Keim zu ersticken, wurde natürlich eine DNA Probe entnommen und Präsident Obama erklärte, das es sich bei dem getöteten eindeutig um den Terroristen Osama Bin Laden handelte.

Mit Osama Bin Laden konnte man die Bevölkerung weder erschrecken, noch weiterhin in Panik versetzen. Deshalb hatte der ehemals „Top Terrorist N°1, wohl ausgedient und man beschloss seinen „erneuten Tod“ wenigstens noch im beginnenden Wahlkampf der USA einzusetzen. Da die zuletzt erschreckend niedrigen Umfragewerte sich verbessert haben und der Großteil der US Bevölkerung Obama sehr dankbar ist, kann wohl von einem Erfolg der US Regierung ausgegangen werden.

Ich bin wirklich der letzte der die Theorie vertritt, hinter jedem Baum eine Verschwörung zu vermuten, wenn man sich jedoch die Berichterstattung der letzten Jahre in Bezug auf Osama Bin Laden betrachtet, muss man schon so einiges anzweifeln. Nicht nur das er sich äußerlich von Video zu Video veränderte, die Beweise für seine Existenz wurden immer fragwürdiger und die CIA bekleckerte sich nicht gerade mit Ruhm.

Was uns jetzt als Beweise vorgesetzt wird ist auch nicht gerade das gelbe vom Ei und einen von hinten gefilmten, fernsehenden alten Mann als Bin Laden zu präsentieren………

Dilenttantische Manipulationen der CIA

Die geheimnissvolle Verwandlung des Osama Bin Laden

Der Linkshänder Bin Laden mit der Fernbedienung in der rechten Hand

Sein Gesicht war zu entstellt und man wollte diese „schrecklichen Bilder nicht zeigen…………

Bei Saddam Hussein war man nicht so zimperlich und stellte seine Hinrichtung in die Mainstream Nachrichten. Der einzige Grund für fehlende Fotos ist die Angst vor Kritikern und Zweiflern, die mittlerweile höchst professionell das Weltgeschehen unter die Lupe nehmen und mehr und mehr, die Ungereimtheiten der dubiosen Aktivitäten der Regierungen aufdecken.

Osama Bin Laden wurde wegen verschiedener Terrorakte gesucht, jedoch nicht für die angeblich von Terroristen ausgeführten Anschläge des 9/11 in New York. Der Sprecher des FBI und auch das Fahndungsplakat zeigen, das Bin Laden nicht wegen des genannten Anschlages gesucht wurde. Man hätte hierfür keine Beweise. http://www.fbi.gov/wanted/wanted_terrorists/usama-bin-laden

Der Neue „Böse Mann“ heißt Anwar al-Awlaki oder Ilyas Kaschmiri, ein militanter Pakistani. Einer von den beiden soll jetzt die „Organisation Al Kaida“ anführen und muss wohl auch als neuer Bösewicht für die USA herhalten.

Mai 9, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Militär Satellit enthüllt Kriegslüge in Libyen

Militär Satellit enthüllt Kriegslüge in Libyen

Der Krieg in Libyen

Um einen vorher gehenden Bericht über die Situation in Libyen, die einseitige und gefakte Berichterstattung der Medien zu verdeutlichen, habe ich hier mehr Material für Sie.

Noch immer konnten wir bis jetzt keine Filmaufnahmen oder anderes Beweismaterial der angeblichen Angriffe der libyschen Armee auf die Zivilbevölkerung weder auf die sogenannten libyschen Revolutionäre die für die Demokratie kämpfen sehen. Noch immer wird uns eine Situation präsentiert die wir, weil von den NATO-Mächten behauptet, als Realität akzeptieren sollen. Es scheint das Libyen nur ein Baustein in einem größeren Plan für die Umstrukturierung der arabischen Welt darstellt.

Wie im Nachrichten Sender RT (im ersten Video ab Min 6 zu sehen) berichtet wurde, hat ein russischer Militär Satellit die Geschehnisse in Libyen von Anfang an beobachtet. Nach den Beobachtungen des russischen Militärs also wurden am 22. Februar 2011 keine Luftangriffe gegen Demonstranten geflogen und auch andere angebliche Luftangriffe wurden nicht registriert.

Dies und die Tatsache, das nur einige gefakte Bilder von angeblichen Revolutionären mit nagelneuen und nicht gebrauchten Waffen zu sehen sind sollte einen doch zu denken geben.

In einigen Jeeps sind Söldner zu sehen und der Gebrauch der Waffen wird den angeblichen Revolutionären von ausländischen Beratern erklärt. In den Videos spricht der Regierungssprecher der libyschen Regierung und verlangt zum wiederholten Male, das Beobachter und Diplomaten nach Libyen einreisen sollten. Dies wurde allerdings von den USA abgelehnt. Die USA erdreisten sich auch, ein Land zu suchen, das Gaddafi aufnehmen würde. Wer nicht erkennt, das dieser Krieg gewollt ist und alles daran gesetzt wird einen Regierungswechsel herbei zu führen, ist mit Verlaub blind.

Und um noch einmal klar zu stellen: Es handelt sich nicht darum Gaddafi zu verteidigen, sondern vielmehr darum, das wir endlich erkennen sollten was wirklich um uns herum geschieht. Wenn wir nicht beginnen unser Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen und uns gegen die Kriege und die nie enden wollende Gewalt, die einige wenige an der Macht stehende Menschen provozieren, wehren, wird es bald zu spät sein. Und wir sollten uns dann nicht beschweren, das wir in einer Welt leben in der wir nur Statisten sind. Und, sollten nicht wir die kreativen Elemente in dieser Welt sein ?

Volker Koch

Mai 2, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Von der Kernschmelze zur Hirnschmelze ?

Von der Kernschmelze zur Hirnschmelze

 

Nach der Kernschmelze in Fukushima – jetzt die globale Hirnschmelze ?

Unser Planet scheint sich unter einer alles umfassenden Dunstglocke aus Erdbeben, Tsunamis, atomarer Verstrahlung, Ölkatastrophen und Kriegen zu drehen. Und je länger dieser progressive Zustand anhält, um so wahrscheinlicher wird es, das man sich daran gewöhnt. Trotz der ersten Sonnenstrahlen die den Beginn des Sommers ankündigen, will die alljährliche „Wärmeuphorie“ nicht so recht einsetzen. Zu massiv sind die aktuellen Ereignisse, hüllen uns ein in eine depressive und schwermütige Matrix, die es uns nicht erlaubt unser Leben zu genießen.

 

 

 

 

 

Luxusgut Energie

Die freien Kirchen predigen den Weltuntergang wie nie zuvor, die Öko-Lobby warnt vor gravierenden Einschnitten in unser Leben und bereitet uns auf Stromrationierungen vor. Der Satz den die globalen Energiekonzerne bereits zu ihrem Standard gemacht haben: >>Wir müssen uns daran gewöhnen, das Strom nicht immer zur Verfügung stehen wird << sollte uns doch zu denken geben. Und wer daran glaubt, das ein Übergang von der gefährlichen Atomenergie hin zur alternativen Energie ohne erhebliche Preissteigerungen von statten gehen wird, ist ein Träumer. Strom wird zum Luxusgut konvertieren. Und da kleinere Wind und Solar Anlagen, die regionale Gebiete problemlos versorgen könnten, von der Energie-Lobby verhindert werden, sind wir wieder einmal einigen wenigen ausgeliefert. Und der jetzt so herbei gewünschte Übergang könnte auch zum Alptraum werden.

 

Missbrauchtes Libyen

Der unbedingt gewollte Krieg in Libyen mit dem neuen Feindbild Gaddafi, der von allen großen Staatsoberhäupter mit allen Ehren empfangen wurde, ist ein weiterer Akt einer uns und die Weltgeschehnisse kontrollierenden Elite. (Vergessen Sie Ihre Vorurteile gegen sogenannte Verschwörungstheoretiker) Fast die gesamte arabische Welt hat sich also binnen weniger Tage, das Internet nutzend, zur Revolution entschlossen. In Ländern, in denen Menschen einen Tagesverdienst von einem und fünf US $ erreichen und diese Tatsache einen freien Zugriff auf das Internet unmöglich macht, sollen sich also diese Menschen online zur Revolution entschlossen haben. Die selben Revolutionäre haben dann auch eine Revolution begonnen, ohne jegliche Waffen, wenn man von einigen Gewehren und Pistolen mal absieht. Sie haben sich also entschlossen gegen eine gut ausgerüstete Armee zu kämpfen, ohne selbst auch nur annähernd dafür gerüstet zu sein. Natürlich werden sie diese Waffen von der NATO bekommen, es müssen nur noch einige „Feinheiten“ geklärt werde. Wie z.B. die absolute Loyalität des dann neuen Regimes der westlichen Welt gegenüber. Wir werden das sehr bald beobachten können.

Strahlendes Japan

Das die Informationspolitik der japanischen Regierung und des Energiekonzerns Tepco nach allen Regeln der Kunst bis zum heutigen Tag manipuliert ist, dürfte ja wohl jedem aufgefallen sein. Japan ist aus den Mainstream Medien fast vollkommen verschwunden. Wir dümmliche Menschen würden ja nur in Panik verfallen und die Wahrheit tut uns sowieso nicht besonders gut. Das die Reaktoren strahlen und das radioaktiv verseuchte Wasser in den Pazifik geleitet wird soll nicht zu hohe Wellen schlagen. Wir werden beobachten, das in Kürze die zurecht gezimmerten Lügen für die Weltbevölkerung verbreitet werden. Und Sie werden beobachten können, mit welch einer Intensität dies geschehen wird. Wir werden dann vor eine „abgereicherten“ Form der Tatsachen gestellt werden, die, wie immer leider nicht mehr zu ändern sind. Dafür werden die Mainstream Medien und die dahinter stehenden Manipulierenden sorgen. Die Wahrheit wird mit der Matrix in der wir glauben zu bestimmen, frei sind und Entscheidungen treffen, kompatibel gemacht.

Es werden noch sehr viel mehr Kriegsschauplätze eröffnet werden, Katastrophen aller Art werden uns zu einer Vielzahl von Einschränkungen zwingen und immer wenn die Flamme der Zerstörung, des Hasses und der Angst zu erlöschen droht, verlassen Sie sich darauf, wird sie angefacht werden.

Volker Koch

April 4, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Wahrheit über den Libyen – Krieg

Inszenierung eines neuen Krieges >>> Libyen

Die westliche Staatengemeinschaft hat einen Militäreinsatz gegen Libyen gestartet, um eine Flugverbotszone durchzusetzen. Britische, französische und US-Streitkräfte überfliegen die libysche Hauptstadt. Tripolis wurde von schwerem Feuer aus Flakgeschützen erschüttert und zuvor offenbar aus der Luft angegriffen.

Die USA und Großbritannien starteten am Samstag von Kriegsschiffen und U-Booten aus Raketenangriffe auf militärische Ziele des Regimes von Machthaber Muammar al-Gaddafi. Die USA zogen alle Diplomaten aus Libyen zurück. Zudem griffen französische und britische Kampfjets in die Militäraktion ein. Gaddafi droht mit Vergeltung.

Einem Medienbericht zufolge sorgen sich westliche Staaten offenbar um Giftgas-Vorräte von Gaddafi. Mit Überwachungssatelliten werde ein Gebäude in einem abgelegenen Ort in der libyschen Wüste beobachtet, in dem rund zehn Tonnen Senfgas in mehreren Fässern aufbewahrt würden, berichtete die „Washington Post“ am Samstagabend. Die Fässer seien südlich der Stadt Sirte gelagert, wo Gaddafi geboren sein soll. Westliche Regierungsbeamte befürchten dem Bericht zufolge, Gaddafi könne das Giftgas gegen die eigene Bevölkerung einsetzen.

Russland hat sich vom internationalen Militäreinsatz gegen Libyen distanziert. „Wir bedauern diesen bewaffneten Einsatz im Rahmen der UN-Resolution 1973, die in Eile beschlossen wurde“, teilte das Außenministerium in Moskau mit. Russland rufe zu einer baldigen Waffenruhe auf. „Das Blutvergießen muss schnell gestoppt werden, und Libyen muss schnell den Dialog aufnehmen, damit der Konflikt auf Dauer gelöst werden kann.“

China äußert Bedauern über den Militäreinsatz gegen Libyen. Eine Eskalation und Todesopfer müssten vermieden werden, teilte das chinesische Außenministerium mit. Das Land sollte so schnell wie möglich seine Stabilität wieder erlangen. China hatte sich bei der Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über die Libyen-Resolution der Stimme enthalten.

(APA/dpa/ag.)

Das Gaddafi ein Diktator ist und in den letzten Jahrzehnten ein menschenverachtendes Regime führte ist unbestritten. Es ging ihm wie so vielen von den USA und anderen westlichen Mächten unterstützten Diktatoren. Er wurde unbequem und passte nicht mehr in die neuen Pläne der großen Weltpolitik. Ähnlich erging es Saddam Hussein, Schah Mohammad Reza Pahlavi, Husni Mubarak und etlichen anderen. Was gestern noch ein vertrauenswürdiger Partner war, ist heute ein blutrünstiger Diktator. Die Gräueltaten, die man in der Vergangenheit stillschweigend hingenommen hatte, sind nun plötzlich, als wären sie die Enthüllung eines lange nicht bekannten Geheimnisses, schrecklich und nicht akzeptierbar. Es ist schon überaus heuchlerisch wenn Politiker und damit sind Deutsche nicht ausgenommen, jetzt vom Bevölkerungs- mordenden Diktator sprechen und ihn noch vor wenigen Monaten als guten Geschäftspartner angesehen haben. Man sehe sich nur Westerwelle an, der das Wort „Diktator“ bereits als neuen Vornamen für Gaddafi erfunden hat. Frankreich und Sarkozy haben dem ganzen allerdings das Krönchen aufgesetzt, in dem sie von intimen Geschäftspartnern zu Todfeinden mutierten. Das Sarkozy sich seinen Wahlkampf von Gaddafi finanzieren ließ, wird nun mit der „Kriegserklärung“ schnellst möglich unter den berühmten Teppich gekehrt. Wieder einmal zeigt sich, das die Ereignisse auf diesem Planeten durch und durch verlogen sind und von nur wenigen gesteuert werden.

Ich möchte noch einmal betonen, das ich nicht Gaddafi und sein Regime verteidigen möchte, sondern die Verlogenheit der Weltpolitik aufzeigen möchte. Seit 2009 hatte Gaddafi mehrmals angedroht, die Öl Raffinerien die sich in ausländischen Händen befinden zu verstaatlichen. Was dies für den Westen bedeuten würde ist wohl klar und muss hier nicht extra ausgeführt werden.

Um die Relationen einiger Staatschefs in den vergangenen Monaten und Jahren zu verdeutlichen lesen Sie bitte folgendes:

Silvio Berlusconi, Staatschef von Italien

Nach einem Besuch Berlusconis in Libyen, wo er von Gaddafi wie gewöhnlich in einem Beduinenzelt empfangen wurde, hatte Gaddafi auch 300 Frauen in seinem Begrüßungskomitee. Wissend, das Berlusconi am Kontakt zu sehr jungen Frauen nicht „abgeneigt“ ist. Im Gegenzug hatte dann Berlusconi bei einem Besuch Gaddafis in Italien 200 weibliche Modelle für den Empfang engagiert. Diese wurden dann, mit der Verpflichtung des Stillschweigens, in das Zelt Gaddafis gebracht um offiziell an einer „Islam Unterrichtsstunde“ teilzunehmen. Berlusconi und Gaddafi verband eine starke „Männerfreundschaft“.

http://www.rtve.es/noticias/20100830/gadaffi-vuelve-a-roma-para-conmemorar-segundo-aniversario-tratados-amistad/350303.shtml

José Luis Rodríguez Zapatero, Staatschef von Spanien

Bei seinem ersten offiziellen Besuch in Libyen hatte Zapatero die Verbesserungen der politischen, geschäftlichen und kulturellen Beziehungen die sein Land Spanien mit Gaddafi festlegte, außerordentlich gewürdigt. Er, Zapatero habe vor diese guten Beziehungen weiter zu vertiefen.

http://www.rtve.es/noticias/20100624/zapatero-recibido-honores-su-primera-visita-a-libia/337023.shtml

Juan Carlos, König von Spanien

Bei seinem Besuch in Libyen lobte der spanische König die guten Beziehungen mit Gaddafi und begrüßte nach seinem Besuch die bilateralen Abkommen die er mit Gaddafi abgeschlossen hatte. Er sicherte sich auch einige geschäftliche Abkommen, die er an die mitgereisten spanischen Industriellen weitergab. Er betonte die freundschaftliche Beziehung die Spanien jetzt mit Libyen und Gaddafi verbanden.

http://www.rtve.es/alacarta/videos/television/rey-visita-libia-para-ampliar-mercado-espanol/389894/

Nicolas Sarkozy, Staatschef von Frankreich

Gaddafi-Clan behauptet Libyen hat Sarkozys Wahlkampf bezahlt

Der Sohn des libyschen Staatschef Gaddafi hat schwere Vorwürfe gegen Frankreichs Präsidenten erhoben. Libyen habe Sarkozy den Wahlkampf finanziert. Der „Clown“ solle Libyen sein Geld zurückgeben.

Die libysche Führung hat nach Darstellung des Clans von Machthaber Muammar al Gaddafi den Wahlkampf des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy finanziert. „Wir waren es, die seinen Wahlkampf finanziert haben, und wir haben Beweise dafür“, sagte Gaddafis Sohn Saif al Islam im Fernsehsender Euronews. Libyen habe sich davon französische Hilfe für die Bevölkerung versprochen, „aber wir sind enttäuscht worden“. Sarkozy hatte sich in der vergangenen Woche als erster Staatschef offen auf die Seite der libyschen Opposition gestellt, die er als „rechtmäßige“ Vertretung des Landes anerkannte.

http://www.n24.de/news/newsitem_6733522.html

Tony Blair, Primer Minister von Großbritannien

Tony Blair hatte laut Gaddafis Sohn Saif ausgezeichnete Beziehungen und machte diese an Ölgeschäften, politischer Unterstützung gegen den „Terrorismus und Waffentechnischen Angelegenheiten fest. Laut Saif war Tony Blair ein „ganz besonderer Berater meines Vaters“.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-1284132/Tony-Blair-special-adviser-dictator-Gaddafis-son.html

Westerwelle, Schröder und Co.

Zwar umwarben deutsche Politiker Gaddafi nicht so schamlos wie Italiens Premier Silvio Berlusconi, der den Diktator mit Umarmung empfing und in Rom zelten ließ. Doch auch sie setzten sich bei regelmäßigen Wirtschaftstreffen eifrig für deutsche Unternehmen ein. So weihte Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) wenige Tage nach dem Ende des Embargos eine Bohrstelle von Wintershall ein. Zuletzt eröffnete der damalige Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) 2009 in Tripolis das elfte deutsch-libysche Wirtschaftsforum, an dem mehr als 100 deutsche Unternehmen teilnahmen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,746507,00.html

Ich denke, das die Verlogenheit der uns umgebenden Politik sich wieder einmal auf einem ihrer Höhepunkte befindet. Wer glauben sollte, das es den Staatschefs dieser Welt um das libysche Volk geht und sie die Menschenrechte verteidigen ist wohl nicht ganz bei Trost. Natürlich geht es bei dieser Sache um das Öl und den Vorantrieb der Vormachtstellung in den Öl produzierenden Ländern.

Volker Koch

 

März 20, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Informationsplattform Nr.1 – Das Internet

Informationsplattform Nr.1 – Das Internet

 

Seit langem hat sich das Internet als einzige Informationsplattform heraus kristallisiert, das die Bedürfnisse des Informationssuchenden zufriedenstellt. Das immer mehr Menschen nicht mehr auf die Mainstream Medien vertrauen und nach anderen Alternativen suchen, ist nur verständlich, wenn man sich das Informationsangebot ansieht. Das sich die Nachrichten in allen Medien gleichen ist kein Zufall. Nachrichten werden aus einer Handvoll Nachrichtenagenturen kopiert und Berichte die nicht aus diesen Quellen stammen bereits als verdächtig angesehen.

Aus einigen wenigen Medienmonopolen gehen 80% der audiovisuellen und Printmedien hervor. So wie sich Politik immer mehr vom Bürger entfernt, entfernt sich auch die Medienlandschaft von der Realität des Einzelnen. Die Aussage : Jeder kann wählen wie er die Medien nützt, ist natürlich richtig. Und man sollte das Eigenverschulden der Menschen nicht kleiner darstellen als es ist, aber:
Wenn von 30 TV Programmen in 25 nur medialer Müll verbreitet wird, die Artikel großer Zeitungen und Zeitschriften aus abgeschriebenen Pressemitteilungen, nicht recherchierten Geschichten, Klatsch und Tratsch-Geschichten und vorgefertigten Meinungsmachern bestehen, wie soll der Mensch sich gegen eine solche Bombardierung erwehren?
Wir sind langsam und sanft in eine mediale Wüste biblischen Ausmaßes abgedriftet. Sportnachrichten, das angebliche Leben anderer Menschen in Realityshows, Cyber- Spiele und das Leben super reicher Stars aus Hollywood ersetzen die uns angeborene Neugier nach Unbekannten.
Wir werden mit oberflächlichen, trivialen und gehaltlosen Ereignissen überhäuft und wie alles läuft auch dieser Wandel in Zeitlupe ab. Es soll ja niemand bemerken.
Die Medien haben sich längst als Werkzeug der großen politischen Bühne entwickelt.

Die Blogger sind bereits zu recht ein wichtiger Gegenpol zu den Mainstream Medien. Und das viele von Ihnen nicht immer auf das genauste recherchiert sind, kann man den Mainstream Medien ebenso vorhalten, denn diese teilen uns nur vorprogrammierte News mit. Im übrigen ist für die meisten Blogger, das Bloggen selbst ein Teil ihrer Selbstverwirklichung und helfen vielen Menschen bei ihrer persönlichen Meinungsbildung.

Volker Koch

Bertelsmann ist unberührbar“

EINFLUSS Ganz gleich wer in Berlin die Regierung stellt, die Bertelsmann Stiftung aus Gütersloh regiert immer mit

INTERVIEW STEFFEN GRIMBERG

taz: Frau Vollmer, der Festakt, mit dem Bertelsmann heute sein 175-jähriges Konzernjubiläum feiert, gleicht schon eher einem Staatsakt: Die Kanzlerin kommt, das politische Berlin ist fast vollzählig vertreten. Leben wir wirklich in der „Bertelsmannrepublik Deutschland“, wie der Autor Thomas Schuler sein Buch über den Einfluss der Bertelsmann Stiftung auf Gesellschaft und Politik betitelt hat?

Antje Vollmer: Die Stiftung übt erheblichen Einfluss auf die Politik aus. Das ist nicht illegal, aber die Politik sollte sich dessen bewusst sein und kann nicht so tun, als wäre die Bertelsmann Stiftung eine neutrale, nur dem Gemeinwohl verpflichtete Einrichtung.

Warum tut die Politik dann so?

Weil faktisch alle führenden Politiker, auch Bundeskanzler und Bundespräsidenten, immer wieder für bestimmte Projekte auf viel Geld und auf das Wohlwollen der Stiftungen angewiesen waren. Egal ob die führenden Köpfe Schröder oder Merkel heißen: Stiftungen wie die Bertelsmann Stiftung waren und sind engste Politikberater – und damit größter Profiteur bestimmter politischer Weichenstellungen.

Und die Gesellschaft lässt sich das gefallen?

Sie bekommt das ja kaum mit – und das liegt am beinahe völligen Stillschweigen der Medien. Als wir Ende der 1990er Jahre das Stiftungsrecht reformieren wollten, hatte ich überall Gespräche über mögliche Fehlentwicklungen geführt – bei Spiegel, Stern, Focus, Zeit, FAZ, Süddeutscher oder auch bei TV-Magazinen wie „Monitor“. Doch an Bertelsmann traute und traut sich niemand heran, mit Ausnahme eines Artikels im Tagesspiegel und der tapferen kleinen Neuen Westfälischen in der Provinz. Sonst aber legt sich eine Medienkrake nicht mit der anderen an. Die Angst vor Bertelsmann-Juristen und das potenzielle Bedürfnis, vielleicht mal etwas mit denen oder bei ihnen zu machen, hindert offensichtlich auch die Helden des investigativen Journalismus am Jagdeifer. Bertelsmann ist unberührbar.

Die Bertelsmann Stiftung und im Prinzip auch der Medienkonzern Bertelsmann haben im Vergleich zu Unternehmern wie Springer oder Kirch also den Ruf, „die Guten“ zu sein, nur weil die Medien feige sind und die arme Politik ahnungslos ist?

Unterschätzen Sie nicht die Suggestivkraft des Bertelsmann-Chefs Reinhard Mohn. Seine Parole „Man muss Politik führen, wie ein Unternehmen“, also deregulieren, passte genau in den neoliberalen Zeitgeist. Da war die Stiftung ein willfähriges Begleitschiff der Unternehmensstrategie von Bertelsmann nach 1990.

Sie haben zu Zeiten der rot-grünen Koalition versucht, dem deutschen Stiftungswesen eine Reform zu verordnen, die Großstiftungen wie die Bertelsmann Stiftung zu mehr Transparenz verpflichtet hätte. Woran ist das gescheitert?

Unser Ansatz war, Doppelstiftungen, die zum Teil gemeinnützig, daneben aber von Firmen- oder Familieninteressen geleitet sind, zu erschweren. Das deutsche Recht sollte wenigstens den Regeln in den USA angepasst werden: Dort kann eine Stiftung nicht mehr als 20 Prozent der Anteile an einem Unternehmen halten. Der Bertelsmann-Konzern gehört aber zu über 70 Prozent der Bertelsmann Stiftung bei beschämend niedriger Ausschüttung. Das ist nicht durchgekommen. Genauso wenig wurde ein Stiftungsregister eingeführt, das die Stiftungen zu mehr Information verpflichtet hätte – unter anderem über eventuelle Familien- und Konzerneinflüsse. Darin hätte offengelegt werden müssen, wer die Entscheidungen fällt und welche Zwecke so wirklich verfolgt werden.

Das heißt, die Bertelsmann Stiftung ist weiter nur kaltblütig auf ihren Vorteil beziehungsweise auf Vorteile für den Konzern bedacht?

Ich bin keine Bertelsmann-Verschwörungstheoretikerin, aber der eigene Konzern- und Steuervorteil durch die Doppelstiftungskonstruktion ist nicht zu leugnen. Das Schlimmste ist aber, dass die Bertelsmann Stiftung immer als Machtmonopol auftritt. Auch der Bundesverband Deutscher Stiftungen würde sich nicht trauen, gegen Bertelsmann vorzugehen.

Hat sich am Vorgehen der Stiftung seit dem Tod von Bertelsmann-Patriarch Reinhard Mohn vor knapp einem Jahr etwas geändert?

Es ist sogar problematischer geworden, weil seine Nachfolgerin Liz Mohn nicht die Unternehmenskompetenz des Alten hat. Dabei gehört die Bertelsmann Stiftung als gemeinnützige Stiftung ausschließlich der Gesellschaft, also uns allen. Sie muss sich dem Gemeinnutzen unterordnen – und nicht einem Unternehmer und dessen Familieninteressen. Üblicherweise hört das spätestens dann auf, wenn der Stifter stirbt – dann kommt eine solche Stiftung in neutraleres Terrain. Aber auch das haben die Mohns bei Bertelsmann ja unterwandert, indem nun Familienmitglieder im Vorstand der Stiftung dauerhaft festgeschrieben sind. Dabei füllt die Familie das intellektuell heute gar nicht mehr aus: Wenn ein Reinhard Mohn auftrat, war da noch Substanz. Bei Liz Mohn müssen Sie doch nur sehen, wie peinlich berührt alle Politiker unter sich gucken, wenn sie eine Rede hält.

Die Bertelsmann Stiftung verweist bei solcher Kritik gern darauf, dass die Finanzämter ihren gemeinnützigen Status bislang immer bestätigt haben. Spielt da jemand falsch?

Ich würde mir außerhalb jeder politischen Machtfunktion nicht zutrauen, als David diesen Goliath juristisch zur Strecke zu bringen. Ich appelliere nur an alle, denen Stiftungen für eine offene Gesellschaft wichtig sind, endlich diese Debatte über Gemeinnutz zu führen. Wir brauchen diese Diskussionen im Bundesverband der Stiftungen und in der Bertelsmann Stiftung selbst.

Wieso? Ist die Stiftung mit sich selbst nicht im Reinen?

Dass es intern durchaus Differenzen gegeben hat, zeigt doch schon, dass gewichtige Stiftungsmanager wie Horst Teltschik und Mark Wössner im Streit gegangen sind und sich Bertelsmann genötigt sah, den Einfluss und die Dominanz der Familie Mohn in der Stiftung auf ewig festzuschreiben. Die Mitarbeiter der Bertelsmann Stiftung müssen sich zum Beispiel selbstkritisch fragen, ob sie sich wirklich sicher sind, dass sie in einem gemeinnützigen Zusammenhang arbeiten – und nicht in einem System, in dem ganz normale Machtinteressen fast alles bestimmen. Wie immer in unfreien Verhältnissen sind sie immerhin luxuriös ausgestattet: Manche soziale Einrichtung würde sich darum reißen, die dritte ausgemusterte Bürogarnitur der Bertelsmann Stiftung zu übernehmen.

Wie stehen die Chancen, dass es dieses Mal zu einer gesellschaftlichen Debatte kommt?

Nachdem es jetzt viel mehr Stiftungen gibt, muss es eine solche Auseinandersetzung auch im Bundesverband deutscher Stiftungen geben. Vor 15 Jahren war das noch ein sehr exklusiver Club, weil es die vielen neuen Bürgerstiftungen gar nicht gab. Es geht aber auch nicht, ohne dass jemand aus der Politik dieses Anliegen für eine gewisse Zeit zu seiner Aufgabe macht. Die Instrumente sind alle bekannt: Wenn man das 20-Prozent-Modell der USA übernähme und die Forderung nach Mindestausschüttung, hätte man Bertelsmann schon ein paar dicke Brocken vorgesetzt.

Antje Vollmer

Jahrgang 1943, ist Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen. Sie war unter anderem Bundestagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Bundestages. Sie hat sich intensiv mit der Reform des deutschen Stiftungsrechts beschäftigt.

Quelle: taz

Orginalinterview anklicken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


März 18, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Dieser Krieg gegen den Terrorismus ist Schwindel

Die Ereignisse des 11. September gaben den USA den idealen Vorwand, um mit Gewalt ihre globale Vorherrschaft zu sichern 

Von Michael Meacher

Am 06.09.2003 erschien im britischen „Guardian“ ein bemerkenswerter Beitrag vom Labour-Abgeordneten Michael Meacher, der von Mai 1997 bis Juni 2003 britischer Umweltminister im Kabinett Blair war. In diesem Artikel beschäftigt er sich mit dem Zusammenhang zwischen dem „Project of a New American Century“ (PNAC) und den Ereignissen des 11. September 2001. In ihm heißt es u.a.: „Die Liste der Beweise nimmt aber erst zusammen mit dem PNAC-Entwurf ihren richtigen Platz ein. Danach scheint es, dass der sogenannten „Krieg gegen den Terrorismus“ weitgehend als Deckmantel für die Erreichung umfassenderer strategischer geopolitischer amerikanischer Ziele benutzt wird. In der Tat deutete Tony Blair selbst dies an, als er vor dem Verbindungs-Komitee des Unterhauses sagte: ‚Um die Wahrheit zu sagen, gab es keinen anderen Weg, die Zustimmung der Öffentlichkeit für einen schnellen Feldzug gegen Afghanistan zu bekommen als die Geschehnisse des 11. September‘.“ Meachers Artikel schließt mit der Feststellung: „Wenn es jemals die Notwendigkeit gab, einen objektiveren britischen Standpunkt zu begründen, der von unseren eigenen unabhängigen Zielen angetrieben wird, so liefert dieses ganze deprimierende Epos [er meint seinen Artikel] sicherlich alles benötigte Beweismaterial für einen radikalen Kurswechsel.“
Im Folgenden dokumentieren wir den Beitrag aus The Guardian in einer deutschen Übersetzung, die Gerlind Otto für uns besorgt hat.

Enorme Aufmerksamkeit ist – berechtigterweise – auf die Gründe gerichtet worden, warum England gegen den Irak Krieg führte. Aber viel zu wenig Aufmerksamkeit hat sich auf die Frage konzentriert, warum die USA Krieg führte, und das wirft auch wieder Licht auf britische Motive. Die gängige Erklärung ist, dass nach der Zerstörung der Twin Towers Vergeltung gegen die Al Quaida Stützpunkte in Afghanistan ein natürlicher erster Schritt war, um den globalen Krieg gegen den Terrorismus einzuleiten. Dann konnte sich der Krieg auch auf den Irak ausdehnen, weil Saddam Hussein von der amerikanischen und britischen Regierung des Besitzes von Massenvernichtungswaffen bezichtigt wurde. Diese Theorie passt allerdings nicht zu den Tatsachen. Die Wahrheit ist vielleicht sehr viel düsterer (schmutziger). Wir wissen jetzt, dass für Dick Cheney (derzeitiger Vizepräsident), Rumsfeld (Verteidigungsminister), Paul Wolfowitz (Stellvertreter Rumsfelds), Jeb Bush (George Bushs jüngerer Bruder) und Lewis Libby (Cheneys Amtsleiter) ein Papier zur Schaffung einer globalen Pax Americana entworfen wurde. Das Dokument mit dem Titel „Amerikas Verteidigung wieder aufbauen“ wurde im September 2000 von der neokonservativen Denk-Fabrik („think tank“) „Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert (PNAC)“ geschrieben.

Dieser Plan zeigt, dass Bushs Kabinett die militärische Kontrolle über die Golf Region beabsichtigte, unabhängig davon, ob Saddam Hussein an der Macht war oder nicht: „Während der ungelöste Konflikt mit Irak die direkte Rechtfertigung liefert, geht aber die Notwendigkeit einer soliden Armee-Präsenz im Golf über die Frage des Saddam Hussein Regimes hinaus.“

Der PNAC Entwurf unterstützt ein früheres Dokument, das Wolfowitz und Libby zugeschrieben wird und in dem es hieß, die USA müsse „hochindustrialisierte Länder davon abhalten, unsere Führungsrolle in Frage zu stellen oder auch nur eine größere regionale oder globale Rolle anzustreben.“ Er bezieht sich auf Schlüssel-Verbündete wie das Vereinigte Königreich als „effektivste und effizienteste Hilfe (Vermittler) bei der Ausübung des amerikanischen globalen Führungsanspruchs“. Es beschreibt, dass Friedensmissionen „eher amerikanischer politischer Führung als der durch die UNO“ bedürfen. Es führt aus, dass „auch wenn Saddam aus der Szene verschwinden sollte, die amerikanischen Stützpunkte in Saudi Arabien und Kuwait bestehen bleiben werden“, da „der Iran sich als eine ebensolche Bedrohung für die Interessen der USA herausstellen könne wie der Irak“. Mit der Feststellung, „es (sei) an der Zeit, die Präsenz amerikanischer Truppen in Süd-Ost-Asien zu verstärken“, stellt das Dokument China für einen „Regimewechsel“ ins Rampenlicht.

Das Dokument fordert auch dazu auf, durch amerikanische Streitkräfte im Weltraum eine Vorherrschaft dort und im Cyberspace sicherzustellen, damit nicht „Feinde“ das Internet gegen die USA einsetzen können. Es lässt durchblicken, dass die USA die Entwicklung von biologischen Waffen ins Auge fassen könnten, „die bestimmte Arten von Völkern zum Ziel haben [und] biologische Kriegführung aus dem Reich des Terrors herausführen und zu einem nützlichen politischen Werkzeug werden lassen können.“

Schließlich benennt es – schon ein Jahr vor dem 11. September – Nord-Korea, Syrien und den Iran als gefährliche Regime, deren Existenz die Schaffung eines „weltweiten Befehls- und Kontrollsystems“ rechtfertige.
Dies ist ein Entwurf für amerikanische Weltherrschaft. Aber bevor es als Tagesordnung für rechte Phantasien abgetan wird, ist ganz klar, dass es eine bessere Erklärung für die Geschehnisse vor, während und nach dem 11. September liefert als die These vom globalen Krieg gegen den Terrorismus. Dies ist mehrfach nachzuweisen.

Zuerst einmal ist klar, dass die amerikanischen Behörden wenig oder nichts getan haben, um den Ereignissen des 11. September zuvorzukommen. Es ist bekannt, dass mindestens 11 Länder den USA Vorwarnungen über die zu erwartenden Angriffe zukommen ließen. Zwei erfahrene Mossad-Experten wurden im August 2001 nach Washington geschickt, um die CIA und das FBI auf eine Gruppe von 200 Terroristen aufmerksam zu machen, die an der Vorbereitung einer großen Operation arbeiteten (Daily Telegraph, 16. September 2001). Auf der Liste, die sie bereitstellten, waren auch die Namen von vier der Flugzeugentführer vom 11. September, von denen keiner festgenommen wurde.

Schon 1996 war bekannt, dass es Pläne gab, Ziele in Washington mit Flugzeugen anzugreifen. Dann stellte der Bericht eines amerikanischen nationalen Aufklärungskomitees im Jahre 1999 fest, dass „Al-Quaida Selbstmord-Attentäter ein Flugzeug vollgepackt mit hochexplosivem Material in das Pentagon, das Hauptquartier der CIA oder das Weiße Haus bruchlanden könnten“.

Fünfzehn der Flugzeugführer des 11. September bekamen ihre Visa in Saudi-Arabien. Michael Springman, der frühere Leiter des amerikanischen Visum-Büros in Jeddah, gab bekannt, dass die CIA seit 1987 unter der Hand Visa an unqualifizierte Bewerber aus dem Mittleren Osten ausstellte und sie in die USA zum Terrorismus-Training für den Afghanistan- Krieg brachte – in Zusammenarbeit mit Bin Laden (BBC, 06. November 2001). Es scheint, dass diese Operation auch nach dem Afghanistan-Krieg zu anderen Zwecken fortgesetzt wurde. Es wird auch berichtet, dass fünf der Flugzeugentführer in sicheren Militäreinrichtungen in den 1990er Jahren ausgebildet wurden (Newsweek, 15. September 2001).

Aufschlussreiche Anhaltspunkte vor dem 09. September wurden nicht verfolgt. Der französisch-marokkanische Flugschüler Zacarias Moussaoui (der jetzt für den 20. Flugzeugentführer gehalten wird) wurde im August 2001 festgenommen, nachdem ein Ausbilder berichtete, er zeige ein verdächtiges Interesse daran zu lernen, wie man große Flugzeuge steuere. Als amerikanische Agenten vom französischen Nachrichtendienst erfuhren, dass er radikal-islamistische Verbindungen hatte, versuchten sie, einen Durchsuchungsbefehl für dessen Computer zu erwirken, der Hinweise auf den Auftrag am 11. September enthielt (Times, 03. November 2001). Dieser wurde aber vom FBI verweigert. Ein Agent schrieb bereits einen Monat vor dem 11. September, dass Moussaoui möglicherweise plane, in die Twin Towers zu krachen (Newsweek, 20. Mai 2002).

All dies macht es – aus der Perspektive des Krieges gegen den Terrorismus – um so erstaunlicher, dass die Reaktionen auf den 11. September selbst so langsam kamen. Die erste Flugzeugentführung wurde nicht später als 8.20 h vermutet, das letzte entführte Flugzeug stürzte um 10.06 h in Pennsylvania ab. Nicht ein einziges Aufklärungsflugzeug wurde vom US Andrews Luftwaffen-Stützpunkt, nur 10 Meilen entfernt von Washington D.C., ausgeschickt, bevor das dritte Flugzeug um 9.38 h auf das Pentagon stürzte. Warum nicht? Es gab bereits vor dem 11. September vorschriftsmäßige FAA Abwehrmaßnahmen für entführte Flugzeuge. Zwischen September 2000 und Juni 2001 ließ das amerikanische Militär 67 mal Kampfflieger starten, um verdächtige Flugzeuge zu jagen (AP, 13. August 2002). Es ist ein gesetzliches Muss in den USA, dass Aufklärungsflugzeuge hochgeschickt werden, sobald ein Flugzeug merklich von seinem Flugplan abgewichen ist.

War diese Tatenlosigkeit einfach nur das Resultat von Nichtbeachten oder Nichtwissen auf Seiten von wichtigen Leuten? Oder könnte auf den Einsatz der US Luftsicherheit am 11. September absichtlich verzichtet worden sein? Wenn ja, warum, und auf wessen Weisung? Der ehemalige Bundesstaatsanwalt John Loftus sagt: „Es gab vor dem 11. September derart ausführliche Informationen von Seiten der europäischen Aufklärungsdienste, dass es für den CIA oder das FBI nicht mehr länger möglich ist, ihre Verteidigung auf Inkompetenz aufzubauen.“.

Auch die amerikanische Reaktion nach dem 11. September ist nicht viel besser. Es hat niemals einen ernsthaften Versuch gegeben, Bin Laden zu fangen. Im späten September und frühen Oktober 2001 verhandelten die Führer der zwei islamischen Parteien Bin Ladens Übergabe an Pakistan, um dort wegen des 11. September vor Gericht gestellt zu werden. Ein hoher US-Beamter sagte jedoch – bedeutsamerweise -, dass „eine zu eng gefasste Aufgabe einen verfrühten Zusammenbruch der internationalen Anstrengungen“ riskieren würde, „wenn lediglich durch eine zufällige Wendung Mr. Bin Laden gefangen würde“. Der Chef des US-Generalstabes, General Myers, ging so weit zu sagen, dass „es nie das Ziel war, Bin Laden zu fangen“ (AP, 05. April 2002). Der FBI-Informant Robert Wright sagte ABC News (19. Dezember 2002), das FBI-Hauptquartier wolle keine Festnahmen. Und im November 2001 beklagte sich die US-Luftwaffe, dass sie in den vergangenen sechs Wochen etwa 10 mal al-Quaida und Taliban-Führer in Sicht hatten, aber nicht angreifen konnten, weil sie nicht schnell genug Erlaubnis dazu erhielten (Time Magazine, 13. Mai 2002). Keiner dieser Beweise, die alle aus bereits öffentlichen Quellen kommen, verträgt sich mit der Idee eines wirklichen, entschlossenen Krieges gegen den Terrorismus.

Die Liste der Beweise nimmt aber erst zusammen mit dem PNAC-Entwurf ihren richtigen Platz ein. Danach scheint es, dass der sogenannten „Krieg gegen den Terrorismus“ weitgehend als Deckmantel für die Erreichung umfassenderer strategischer geopolitischer amerikanischer Ziele benutzt wird. In der Tat deutete Tony Blair selbst dies an, als er vor dem Verbindungs-Kommittee des Unterhauses sagte: „Um die Wahrheit zu sagen, gab es keinen anderen Weg, die Zustimmung der Öffentlichkeit für einen schnellen Feldzug gegen Afghanistan zu bekommen als die Geschehnisse des 11. September“ (Times, 17. Juli 2002). Auch Rumsfeld war so entschlossen, einen Grund für einen Angriff auf den Irak zu bekommen, dass er bei 10 verschiedenen Gelegenheiten die CIA bat, Beweise zu finden, die den Irak mit dem 11. September in Verbindung brächten; die CIA kam mehrfach mit leeren Händen zurück (Time Magazine, 13. Mai 2002).

Der 11. September lieferte in der Tat einen höchst bequemen Vorwand, den PNAC-Entwurf wirksam werden zu lassen. Wieder ist die Beweislage ganz klar, dass schon lange vor dem 11. September geplant war, Afghanistan und den Irak militärisch anzugreifen. Im April 2001 stellte ein Bericht des „Baker Instituts für öffentliche Politik“, der für die US Regierung ausgearbeitet worden war, fest, dass „die Vereinigten Staaten ein Gefangener ihres Energie-Dilemmas bleiben. Der Irak stellt weiterhin einen destabilisierenden Faktor beim Öl-Fluss vom Mittleren Osten auf die internationalen Märkte dar“. Mit der Vorlage vor Vize-Präsident Cheneys Energiekommission empfahl der Bericht die Notwendigkeit von „militärischer Intervention“, da dies ein unakzeptables Risiko für die USA sei (Sunday Herald, 06. Oktober 2002).

Ähnliche Beweise gibt es in Bezug auf Afghanistan. Die BBC berichtete (18. September 2001), dass Niaz Niak, ehemaliger Pakistanischer Außenminister, von leitenden amerikanischen Beamten bei einem Treffen in Berlin-Mitte Juli 2001 darauf angesprochen wurde, dass „Militäreingriffe gegen Afghanistan bis Mitte Oktober eingeleitet würden“. Bis Juli 2001 sah die US-Regierung das Taliban-Regime als Garant von Stabilität in Mittelasien, der den Bau von Kohlenwasserstoff-Pipelines von den Öl- und Gas-Feldern in Turkmenistan, Usbekistan und Kasachstan durch Afghanistan und Pakistan zum Indischen Ozean ermöglichen würden. Konfrontiert jedoch mit der Weigerung der Taliban, die amerikanischen Bedingungen zu akzeptieren, gaben die Unterhändler zu verstehen: „Entweder nehmt Ihr unser Angebot eines Teppichs aus Gold an oder wir begraben euch unter einem Teppich aus Bomben.“ (Inter Press Service, 15. November 2001)

Vor diesem Hintergrund ist es nicht überraschend, dass einige das Versagen der USA, die Angriffe des 11. September abzuwenden, als Herstellung eines unschlagbaren Vorwandes für einen Angriff auf Afghanistan sehen, in einem Krieg, der schon längst sorgfältig geplant war. Es gibt möglicherweise einen Präzedenzfall hierfür: Das amerikanische Nationalarchiv enthüllt, dass Präsident Roosevelt genau diese Strategie verfolgte in Bezug auf Pearl Harbour am 07. Dezember 1941. Es wurden einige vorherige Warnungen entgegengenommen, aber diese Informationen kamen nie bis zur amerikanischen Flotte. Die darauf folgende nationale Empörung überzeugte eine widerstrebende amerikanische Öffentlichkeit, in den 2. Weltkrieg einzutreten. So stellt auch der PNAC-Entwurf von September 2000 fest, dass der Prozess der Umwandlung der USA in „die vorherrschende Kraft von morgen“ wahrscheinlich (zu) lange dauern wird, ohne einen „katastrophalen und reinigenden Vorfall – wie ein neues Pearl Harbour“. Die Angriffe des 11. September ermöglichten es den Vereinigten Staaten, den Startknopf für eine Strategie in Übereinstimmung mit dem PNAC-Vorgehen zu drücken, die sie unter anderen Umständen nicht hätten verwirklichen können.

Die Hauptmotivation für diese politische Vernebelung ist, dass die Kohlenwasserstoff- Energievorräte der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreiches langsam beginnen auszugehen. Bis 2010 wird die muslimische Welt 60 % der Welt-Ölproduktion kontrollieren, noch wichtiger, 95 % der verbleibenden globalen Öl-Export-Kapazitäten. Während die Nachfrage steigt, nimmt die Versorgung kontinuierlich seit den 1960er Jahren ab. Dies führt zu steigender Abhängigkeit der USA und Englands von ausländischer Ölversorgung. Für die USA, die 1990 57 % ihres gesamten Energiebedarfs im eigenen Land produzierten, wird vorausgesagt, dass sie nur noch bis zu 39 % ihres Bedarfs selbst produzieren. Ein Wirtschaftsminister hat zugegeben, dass dem Vereinigten Königreich bis 2005 ein schwerer Mangel an Gas bevorstehen könnte. Die englische Regierung hat bestätigt, dass bis zum Jahre 2020 70 % unserer Elektrizität aus Gas gewonnen und 90 % davon importiert werden. In diesem Zusammenhang sollte darauf hingewiesen werden, dass der Irak 110 Trillionen Kubikfuß [1 Kubikfuß = 0,028 Kubikmeter] Gasreserven zusätzlich zu seinen Ölreserven besitzt.

Ein Bericht der Kommission für Amerikas nationale Interessen stellte im Juli 2000 fest, dass die meistversprechende neue Quelle für die Weltversorgung die Kaspische Region sei, und das würde die Abhängigkeit der USA von Saudi-Arabien entlasten. Um die Versorgungswege aus der kaspischen Region umzustellen, würde eine Pipeline westwärts durch Aserbeidschan und Georgien zum türkischen Hafen Ceyan führen. Eine andere würde sich ostwärts durch Afghanistan und Pakistan erstrecken und in der Nähe der indischen Grenze enden. Dies würde „Enrons“ belagertes Kraftwerk in Dabhol an der indischen Westküste retten, in das „Enron“ drei Billionen Dollar investiert hatte und dessen ökonomisches Überleben vom Zugang zu billigem Gas abhängig ist.

Auch das Vereinigte Königreich war durchaus interessiert an diesem Gerangel um die verbleibenden Welt-Vorräte an Kohlenwasserstoff (Erdöl), und dies kann teilweise die Beteiligung der Briten an amerikanischen Militäraktionen erklären. Lord Browne, der Vorstandsvorsitzende von BP, warnte Washington davor, den Irak gleich nach dem Krieg unter seinen eigenen Ölgesellschaften aufzuteilen (Guardian, 30. Oktober 2002). Und als ein britischer Außenminister Gadaffi im August 2002 in seinem Wüstenzelt traf, hieß es, dass „das Vereinigte Königreich nicht von anderen europäischen Nationen, die sich schon um Vorteile wegen in die Haare bekommen, verdrängt werden will, wenn es möglicherweise zu lukrativen Öl-Verträgen [mit Libyen] kommt“. (BBC Online, 10. August 2002)

Die Schlussfolgerung aus all diesen Überlegungen muss sicherlich sein, dass der „globale Krieg gegen den Terrorismus“ alle Kennzeichen eines Mythos hat, der propagiert wurde, um den Weg zu einem völlig anderen Ziel („agenda“) zu ebnen – dem Streben der USA nach Weltherrschaft. Dieser Weg führt über gewaltsame Sicherung der Befehlsgewalt über die Öl-Vorräte, die benötigt werden, um dieses Projekt voranzutreiben. Sind die geheimen Absprachen zu diesem Mythos und die Beteiligung an diesem Projekt wirklich die richtige Zielvorgabe für die britische Außenpolitik?

Wenn es jemals die Notwendigkeit gab, einen objektiveren britischen Standpunkt zu begründen, der von unseren eigenen unabhängigen Zielen angetrieben wird, so liefert dieses ganze deprimierende Epos sicherlich alles benötigte Beweismaterial für einen radikalen Kurswechsel.

[Übersetzung aus dem Englischen: Gerlind Otto, Kassel]

Original: This war on terrorism is bogus. The 9/11 attacks gave the US an ideal pretext to use force to secure its global domination
In: The Guardian, Samstag, 6. September 2003

März 12, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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