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Die moderne Kriegspropaganda

Die moderne Kriegspropaganda

 

In diesem Doku Beitrag des ORF lässt sich sehr gut nachvollziehen, wie Politik mit Hilfe Top PR Agenturen Meinungen ganzer Völker manipulieren. Schon seit langem werden mit Hilfe von professionellen Werbeagenturen Kriege als gerecht und notwendig verkauft. Und selbst wenn sich danach heraus stellen sollte, das gelogen und betrogen wurde, scheint es so, als ob wir dies als „Kavaliersdelikt“ ansehen und resignierend zu weit aus bequemeren Themen schwenken.

 

Dies ist kein Phänomen, mit dem außschließlich die USA arbeiten. Auch bei uns zu Lande wird diese moderne Kriegspropaganda und Massenmanipulation angewendet. Wie die gut herausgearbeitete Doku beweißt.

 

Die neuesten Beispiele sind die „Revolutionen“ in der arabischen Welt mit dem daraus entstandenen Krieg in Libyen. Und obwohl immer mehr Menschen die Machenschaften durchschauen, sind sie diesen als normaler Bürger ausgeliefert. Das Spiel geht weiter……..

 

 

 

 

 

 

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Juni 15, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Vorenthaltene News aus Libyen & Ägypten

Vorenthaltene News aus Libyen & Ägypten

 

 

 

Da in unserem Land der „Pressefreiheit“ es immer noch nicht möglich ist sich über die tatsächliche Lage in Libyen oder Ägypten zu informieren, muss man auf Quellen in nicht deutscher Sprache zurück greifen.

 

Aber nicht nur die Pressefreiheit lässt zu wünschen übrig, auch die Leistung in Sachen Außenpolitik ist wohl seit Jahrzehnten auf dem niedrigsten Stand. Guido Westerwelle und Dirk Niebel trafen in der „Rebellenhochburg“ Mitglieder des „Nationalen Übergangsrates“ und weihten ein deutsches Verbindungsbüro ein. 15 Milionen € brachten die beiden Minister den „Aufständischen“ und mit Sätzen wie:

„Wir sind nicht neutral, sondern stehen an der Seite der Demokratie und der Freiheit“

„Der Diktator steht auf der falschen Seite der Geschichte“

„Er muss seinen Krieg gegen das eigene Volk sofort beenden und abtreten“

„Unser Ziel ist es ein freies, friedliches und demokratisches Libyen ohne Gaddafi“

hat er wieder einmal seine „Klasse“ als Außenminister unter Beweis gestellt.

Mehr unter : Berliner Morgenpost

 

In Ägypten wurden seit dem Beginn der von den USA organisierten „Revolution“ mittlerweile etwa 7000 Personen verhaftet und werden ohne Gerichtsverhandlung festgehalten. Viele ägyptische Beobachter sagen, das sich bis jetzt nichts im Land verändert hätte und die Militärregierung noch immer undemokratisch und mit eiserner Hand das Land regieren würde. Natürlich hat sich und wird sich nichts ändern, denn dieser organisierte Staatsstreich dient nur dazu, eine neue Diktatur zu installieren. Eine die die USA widerspruchslos unterstützt versteht sich.

 

 

 

 

Auch der „Gasdeal“ den Israel mit Mubarak und dessen Familie geschlossen hatte dürfte nun hinfällig sein und die Gaslieferungen, die etwa 50% der Energiegewinnung in Israel ausmachen, sind in großer Gefahr. Das Gas könnte von anderer Seite beschafft werden, jedoch unreiner und zu einem erheblich höherem Preis.

 

 

 

 

Mit Libyen versucht man uns immer noch eine „Revolution“ zum Wohle der Menschen und der Demokratie zu verkaufen. Das bei den NATO Bombardierungen Krankenhäuser und Universitäten angegriffen und zerstört werden verschweigt man uns hier zu Lande. Auch die Tatsache das wieder einmal Uranmunition verschossen wird steht nicht zur Debatte. Der NATO Angriff ist also gegen die Zivilbevölkerung gerichtet wie wir schon in Afghanistan und Irak beobachten konnten.

 

 

 

Es ist anzunehmen das aus Libyen ein zweiter Irak oder ein zweites Somalia werden soll. Ein Bürgerkrieg gebeuteltes Land ist sehr viel einfacher zu kontrollieren als ein in die Zukunft strebendes Land.

 

Der Einspruch: Wie solle man denn sonst Diktatoren entfernen ?

Nun, das menschenverachtende Regime in China greifen wir ja auch nicht an oder die antidemokratischen Verhältnisse in Russland lassen die NATO ja auch nicht zu den Waffen greifen.

Juni 14, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Militär Satellit enthüllt Kriegslüge in Libyen

Militär Satellit enthüllt Kriegslüge in Libyen

Der Krieg in Libyen

Um einen vorher gehenden Bericht über die Situation in Libyen, die einseitige und gefakte Berichterstattung der Medien zu verdeutlichen, habe ich hier mehr Material für Sie.

Noch immer konnten wir bis jetzt keine Filmaufnahmen oder anderes Beweismaterial der angeblichen Angriffe der libyschen Armee auf die Zivilbevölkerung weder auf die sogenannten libyschen Revolutionäre die für die Demokratie kämpfen sehen. Noch immer wird uns eine Situation präsentiert die wir, weil von den NATO-Mächten behauptet, als Realität akzeptieren sollen. Es scheint das Libyen nur ein Baustein in einem größeren Plan für die Umstrukturierung der arabischen Welt darstellt.

Wie im Nachrichten Sender RT (im ersten Video ab Min 6 zu sehen) berichtet wurde, hat ein russischer Militär Satellit die Geschehnisse in Libyen von Anfang an beobachtet. Nach den Beobachtungen des russischen Militärs also wurden am 22. Februar 2011 keine Luftangriffe gegen Demonstranten geflogen und auch andere angebliche Luftangriffe wurden nicht registriert.

Dies und die Tatsache, das nur einige gefakte Bilder von angeblichen Revolutionären mit nagelneuen und nicht gebrauchten Waffen zu sehen sind sollte einen doch zu denken geben.

In einigen Jeeps sind Söldner zu sehen und der Gebrauch der Waffen wird den angeblichen Revolutionären von ausländischen Beratern erklärt. In den Videos spricht der Regierungssprecher der libyschen Regierung und verlangt zum wiederholten Male, das Beobachter und Diplomaten nach Libyen einreisen sollten. Dies wurde allerdings von den USA abgelehnt. Die USA erdreisten sich auch, ein Land zu suchen, das Gaddafi aufnehmen würde. Wer nicht erkennt, das dieser Krieg gewollt ist und alles daran gesetzt wird einen Regierungswechsel herbei zu führen, ist mit Verlaub blind.

Und um noch einmal klar zu stellen: Es handelt sich nicht darum Gaddafi zu verteidigen, sondern vielmehr darum, das wir endlich erkennen sollten was wirklich um uns herum geschieht. Wenn wir nicht beginnen unser Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen und uns gegen die Kriege und die nie enden wollende Gewalt, die einige wenige an der Macht stehende Menschen provozieren, wehren, wird es bald zu spät sein. Und wir sollten uns dann nicht beschweren, das wir in einer Welt leben in der wir nur Statisten sind. Und, sollten nicht wir die kreativen Elemente in dieser Welt sein ?

Volker Koch

Mai 2, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Globale Zwangssterilisationen

Globale Zwangssterilisationen

Was ist die Eugenik Agenda und die Bevölkerungsreduzierung ?

NSSM 200
National Security Study Memorandum 200
Bevölkerungskontrolle zur nationalen Sicherheit

Das Programm für die Bevölkerungskonferenz wurde bereits 20 Jahre zuvor entworfen, in einer ungefähr 90 Seiten langen geheimen Studie des Nationalen Sicherheitsrates der USA samt seinen zahlreiche Unterausschüssen. Dort gelangten die vielfach widerlegten Thesen aus dem Schulungsbuch des Thomas Malthus für die Commis der East Indian Company zu neuer, global folgenschwerer Aktualität.
Hohe Regierungsbeamte der USA und angesehene Vertreter des Establishments bekannten vor der Öffentlichkeit, sie seien überzeugte Neomalthusianer. Nirgends jedoch zeigte sich die Besessenheit von Malthus`Essay über das Bevölkerungsgesetz so brutal wie im Nationalen Sicherheitsrat.
Am 24. April 1974, auf dem Höhepunkt der Ölkrise, unterschrieb der Sicherheitsberater des Weißen Hauses ein Memorandum, das die Grundlinien der US-Politik für die nächsten Jahre festlegte. Das National Security Study Memorandum 200 trug den Titel :

Auswirkungen des weltweiten Bevölkerungswachstums auf die Sicherheit der Vereinigten Staaten und ihre Interessen in Übersee.
Es richtete sich an alle Kabinettsmitglieder, an den Generalstab und die verantwortlichen Leiter der CIA und anderer Dienste der USA. Am 16. Oktober 1975 bestätigte Präsident Gerald Ford auf Betreiben seines Außenministers in einem weiteren Memorandum die Notwendigkeit amerikanischer Führung in Sachen Weltbevölkerung. Es bezog sich im wesentlichen auf das geheime Memorandum NSSM 200. Diese Ausführungsverordnung machte zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten den Malthusianismus zur Leitidee der Sicherheitspolitik der amerikanischen Regierung.

Die beiden US-Memoranden argumentierten, das Bevölkerungswachstum in den Entwicklungsländern, die an die Schwelle zur Industrialisierung heranrückten und in denen wichtige Rohstoffquellen lagen, stelle eine potentielle Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA dar.
NSSM 200 warnt davor, das diese Länder unter dem Druck ihrer wachsenden Bevölkerung von den USA für ihre Rohstoffe höhere Preise und für sie günstigere Handelsbedingungen durchsetzen könnten. Es listet dreizehn Länder auf, die sich als strategische Ziele für amerikanische Initiativen zur Bevölkerungskontrolle anböten.
Die Liste, die der Chef des Nationalen Sicherheitsrates, vermutlich wie so oft nach Konsultationen mit dem britischen Außenministerium, zusammengestellt hatte, ist aufschlussreich.

Zitat aus dem Memorandum: Um wie viel wirksamer sind Ausgaben für Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle als Investitionen, die die Produktion anheben, zum Beispiel Investitionen in Bewässerungsanlagen, Kraftwerke und Fabriken.
Imperialisten des 19. Jahrhunderts hätten sich nicht deutlicher ausdrücken können. Damit hatte sich die US-Regierung einem politischen Programm verschrieben, das den Abbau der eigenen gewerblichen Wirtschaft in Kauf nahm und dem Rest der Welt Hunger, Elend und vorzeitiges Sterben verordnete.
Als wichtigste Opfer der Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle nennt die Studie die Länder in der Reihenfolge: Brasilien, Pakistan, Indien, Bangladesch, Ägypten, Nigeria, Mexiko, Indonesien, die Philippinen, Thailand, Türkei, Äthiopien und Kolumbien. Über die überwiegend nicht aufstrebende Entwicklung dieser Länder seit 1974 kann man sodann ins Grübeln geraten.

Damit es nicht in Vergessenheit gerät : Urheber des Memorandums und verantwortlich dafür, das es für die US-amerikanischen Sicherheitsdoktrinen verbindlich wurde, ist niemand anders als Sir Henry A. Kissinger.

Er wird am 11. September, dem Jahrestag des Sturzes der Regierung Allende in Chile, vor einem ausgesuchten Auditorium in der Frankfurter Alten Oper über die Auswirkungen der Globalisierung auf die Wirtschaft referieren. Vermutlich wird ihn dort niemand fragen, wie er heute steht zu dieser mit einigem Grund als rassistisch zu kennzeichnenden Richtungsweisung für die amerikanische Politik gegenüber dem Lebensrecht der Bevölkerungen auf den potentiell reicheren Teilen der Erdkruste.
NSSM 200 ist zwar 1989 zur Veröffentlichung freigegeben worden, von einem öffentlichen Widerruf dieser Bevölkerungsdoktrin ist jedoch nichts bekannt. Könnte es sein, das es unter anderem Auskunft über die Gültigkeit dieser Doktrin war, die der Papst von Präsident Clinton zu erhalten begehrte?

Quelle : Schmerzhafte – Wahrheit.de

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in meinem Beitrag : Novus Ordo Seclorum unter Kapitel III

April 18, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Kriege der USA >>Doku-Filme<<

Die Kriege der USA >>Doku-Filme<<

Dies soll kein Anti-USA Beitrag oder Stimmungsmache gegen dieses Land und seine Menschen sein. Vielmehr soll er als Informations-Plattform dienen um das Thema der „Kriegsmaschinerie“ der Regierungen der USA und den Menschen hinter den Kulissen dieser Regierungen besser zu verstehen. Hierzu habe ich zwei Doku-Filme am Ende dieser erschreckenden Liste eingefügt.

Ab dem Jahre 1950 beginnen die Vereinigten Staaten von Amerika zahlreiche Kriege, animiert von der Truman-Doktrin und dem daraus resultierenden „Kalten Krieg“. Weder die USA noch die Sowjetunion sind in der Lage, die ständige Anspannung zwischen ihren Ländern zu zügeln. Auch nach dem die Sowjetunion inzwischen zusammengebrochen und aufgelöst ist, führen die Amerikaner weiterhin Kriege gegen die verschiedensten Kulturen und Nationen der Welt. Die folgende Liste amerikanischer Militäreinsätze und Kriege ist bei Weitem nicht vollständig:

  • 1950-1953
    Korea-Krieg: 27.06.1950 bis 27.07.1953
  • 1956
    Suez-Krise: Ägypten, 26.07.1956 bis 15.11.1956
  • 1958
    Operation “Blue Bat”: Libanon, 15.07.1958 bis 20.10.1958
  • 1958 – 1963
    Taiwan-Straße: 23.08.1958 bis 1.06.1963
  • 1960 – 1962
    Kongo: 14.07.1960 bis 1.09.1962
  • 1970
    Operation “Tailwind”: Laos, 1970
    Operation “Ivory Coast/Kingoin”: Nordvietnam, 21.11.1970
  • 1972
    Operation “Linebacker II”: Nordvietnam, 18.12.1972 bis 29.12.1972
    Operation “Pocket Money”: Nordvietnam, 9.05.1972 bis 23.10.1972
    Operation “Freedom Train”: Nordvietnam, 6.04.1972 bis 10.05.1972
  • 1972 – 1973
    Operation “Endweep”: Nordvietnam, 27.01.1972 bis 27.07.1973
  • 1962 – 1971
    Operation “Linebacker I”: Nordvietnam, 10.05.1972 bis 23. Oktober
    Operation “Ranch Hand”: Südvietnam, Januar 1962 bis Januar 1971
  • 1962 – 1963
    Kuba-Krise: weltweit, 24.10.1962 bis 1.06.1963
  • 1965 – 1966
    Operation “Powerpack”: Dominikanische Republik, 28.04.1965 bis 21.09.1966
  • 1965 – 1970
    Operation “Arc Light”: Südostasien, 18.06.1965 bis April 1970
    Operation “Rolling Thunder”: Südvietnam, 24.02.1965 bis Oktober 1968
  • 1967
    Sechs-Tage-Krieg: Mittlerer Osten, 13.05.1967 bis 10.06.1967
  • 1973
    Operation “Nickel Grass”: Mittlerer Osten, 6.10.1973 bis 17.11.1973
  • 1975
    Operation “Eagle Pull”: Kambodscha, 11.04.1975 bis 13.04.1975
    Operation “Freequent Wind”: Evakuierung in Südvietnam, 26.04.1975 bis 30.04.1975
    Operation “Mayaguez”: Kambodscha, 15.05.1975
  • 1977 – 1999
    Operation “Coronet Oak”: Zentral- und Südamerika, Oktober 1977 bis 17.02.1999
  • 1980
    Operationen “Eagle Claw/Desert One”: Iran, 25.04.1980
  • 1981
    Operation “Golf von Sidra”: Libyen, 18.08.1981
  • 1981 – 1992
    El Salvador, Nikaragua: 1.01.1981 bis 1.02.1992
  • 1983
    Operation “Urgent Fury”: Grenada, 23.10.1983 bis 21.11.1983
  • 1982 – 1987
    US-Multinational Force: Libanon, 25.08.1982 bis 11.12.1987
  • 1986
    Operation “Attain Document”: Libyen, 26.01.1986 bis 29.03.1986
    Operation “El Dorado Canyon”: Libyen, 12.04.1986 bis 17.04.1986
    Operation “Blast Furnace”: Bolivien, Juli 1986 bis November 1986
  • 1987 – 1990
    Operation “Ernest Will”: Persischer Golf, 24.07.1987 bis 2.08.1990
  • 1988
    Operation “Praying Mantis”: Persischer Golf, 17.04.1988 bis 19.04.1988
    Operation “Golden Pheasant”: Honduras, ab März 1988
  • 1989
    Operation “Nimrod Dancer”: Panama, Mai 1989 bis 20.12.1989
  • 1989 – 1990
    Operation “Just Cause”: Panama, 20.12.1989 bis 31.01.1990
  • 1990
    Operation “Promote Liberty”: Panama, 31.01.1990
    Operation “Wipeout”: Hawaii, ab 1990
  • 1990 – 1991
    Operation “Sharp Edge”: Liberia, Mai 1990 bis 8.01.1991
    Operation “Desert Shield”: 2.08.1990 bis 17.01.1991
  • 1990 – 1993
    Operation “Ghost Zone”: Bolivien, März 1990 bis 1993
  • 1991
    Operation “Desert Storm”: Irak, 17.01.1991 bis 28.02.1991
    Operation “Eastern Exit”: Somalia, 2.01.1991 bis 11.01.1991
    Operation “Productiv Effort/Sea Angel”: Bangladesh, Mai 1991 bis Juni 1991
    Operation “Fiery Vigil”: Philippinen, 1. bis 30.06.1991
    Operation “Victor Squared”: Haiti, 1. bis 30.09.1991
    Operation “Quick Lift”: Zaire, 24.09.1991 bis 7.10.1991
    Operation “Coronet Nighthawk”: Zentral- und Südamerika, ab 1991
    Operation “Desert Falcon”: Saudi Arabien, ab 31.03.1991
  • 1991 – 1992
    Operation “Desert Calm”: “Südwest-Asien, 1.03.1991 bis 1.01.1992
  • 1991-1994
    Operation “Support Justice”: Südamerika, 1991 bis 1994
    Operation “Provide Comfort”: Kurdistan, 5.04.1991 bis Dezember 1994
  • 1991 – 1996
    Operation “Provide Comfort II”: Kurdistan, 24.07.1991 bis 31.12.1996
  • 1992
    Operation “Desert Farewell”: Südwest-Asien, 1.01.1992 bis 1992
    Operation “Silver Anvil”: Sierra Leone, 2.05.1992 bis 5.05.1992
    Operation “Maritime Monitor”: Adria, 16.07.1992 bis 22.11.1992
    Operation “Sky Monitor”: Bosnien-Herzegowina, ab 16.10.1992
  • 1992 – 1993
    Operation “Maritime Guard”: Adria, 22.11.1992 bis 15.06.1993
  • 1992 – 1996
    Operation “Provide Promise”: Bosnien, 3.07.1992 bis 31.03.1996
  • 1993 – 1995
    Operation “Sharp Guard”: Adria, 15.06.1993 bis Dezember 1995
  • 1994
    Operation “Distant Runner”: Ruanda, 9.04.1994 bis 15.04.1994
    Operationen “Quiet Resolve”/”Support Hope”: Ruanda, 22.07.1994 bis 30.09.1994
    Operation “Vigilant Warrior”: Kuwait, Oktober 1994 bis November 1994
    Operation “Able Sentry”: Serbien-Mazedonien, ab 5.07.1994
  • 1994 – 1995
    Operation “Uphold/Restore Democracy”: Haiti, 19.09.1994 bis 31.03.1995
    Operation “Steady State”: Südamerika, 1994 bis April 1996
  • 1995
    Operation “United Shield”: Somalia, 22.01.1995 bis 25.03.1995
    Operation “Vigilant Sentine I”: Kuwait, ab August 1995
    Operation “Nomad Vigil”: Albanien, 1.07.1995 bis 5.11.1996
    Operation “Safe Border”: Peru/Ecuador, ab 1995
    Operation “Deliberate Force”: Republika Srpska, 29.08.1995 bis 21.09.1995
    Operation “Determined Effort”: Bosnien, Juli 1995 bis Dezember 1995
    Operation “Quick Lift”: Kroatien, Juli 1995
  • 1995 – 1996
    Operation “Decisive Enhancement”: Adria, 1.12.1995 bis 19.06.1996
    Operation “Joint Edeavor”: Bosnien-Herzegowina, Dezember 1995 bis Dezember 1996
  • 1996
    Operation “Assured Response”: Liberia, April 1996 bis August 1996
    Operation “Quick Response”: Zentralafrikanische Republik, Mai 1996 bis August 1996
    Operation “Guardian Assistance”: Zaire/Ruanda/Uganda, 15.11.1996 bis 27.12.1996
    Operation “Pacific Haven/Quick Transit”: Irak – Guam, 15.09.1996 bis 16.12.1996
    Operation “Laser Strike”: Südafrika, ab 1.04.1996
    Operation “Nomad Edeavor”: Taszar, Ungarn, ab März 1996
    Operation “Northern Watch”: Kurdistan, ab 31.12.1996
    Operation “Desert Focus”: Saudi Arabien, ab Juli 1996
    Operation “Desert Strike”: Irak, 3.09.1996; Cruise Missile-Angriffe: Irak, 26.06.1993, 17.01.1993, Bombardements: Irak, 13.01.1993
    Operation “Decisive Edeavor/Decisive Edge”: Bosnien-Herzegowina, Januar 1996 bis Dezember 1996
  • 1997
    Operation “Guardian Retrieval”: Kongo, März 1997 bis Juni 1997
    Operation “Noble Obelisk”: Sierra Leone, Mai 1997 bis Juni 1997
    Operation “Bevel Edge”: Kambodscha, Juli 1997
    Operation “Phoenix Scorpion I”: Irak, ab November 1997
  • 1998
    Operation “Noble Response”: Kenia, 21.01.1998 bis 25.03.1998
    Operation “Shepherd Venture”: Guinea-Bissau, 10.06.1998 bis 17.06.1998
    Operation “Infinite Reach”: Sudan/Afghanistan, 20. bis 30.08.1998
    Operation “Phoenix Scorpion II”: Irak, ab Februar 1998
    Operation “Phoenix Scorpion III”: Irak, ab November 1998
    Operation “Phoenix Scorpion IV”: Irak, ab Dezember 1998
    Operation “Desert Fox”: Irak, 16.12.1998 bis 20.12.1998
    Operation “Joint Guard”: Bosnien-Herzegowina, 20.06.1998
    Operation “Determined Falcon”: Kosovo/Albanien, 15.06.1998 bis 16.06.1998
    Operation “Joint Forge”: ab 20.06.1998
    Operation “Deliberate Forke”: Bosnien-Herzegowina, ab 20.06.1998
    Operation “Deny Flight”: Bosnien, 12.04.1993 bis 20.12.1995
  • 1998-1999
    Operation “Eagle Eye”: Kosovo, 16.10.1998 bis 24.03.1999
    Operation “Determined Force”: Kosovo, 8.10.1998 bis 23.03.1999
  • 1999
    Operation “Sustain Hope/Allied Harbour”: Kosovo, ab 5.04.1999
    Operation “Shining Hope”: Kosovo, ab 5.04.1999
    Operation “Cobalt Flash”: Kosovo, ab 23.03.1999

Weiterhin

Afghanistankrieg

so wie der
Irak Krieg und W. Bush

 

März 24, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Der neue blutige Spielplatz der NATO

Der neue blutige Spielplatz der NATO

Sarkozy hat die Möglichkeit, „Kriegsherr“ zu spielen sofort wahrgenommen und mit französischen Raketen und Bomben wird nun die allzu enge Freundschaft mit Gaddafi und Libyen unter Schutt und Asche begraben. Unter diesen Trümmern werden sich dann wohl auch die „unangenehmen Fragen, die Korruption in der französischen Regierung und die profitablen Geschäfte die Frankreich mit Gaddafi abgeschlossen hatte, befinden.

Großbritannien, das nicht fähig ist seine eigene kleine Insel etwas menschenfreundlicher zu gestalten und die übernehmende Armut aus seinen Vorstädten zu verdrängen, ist, wie sollte es anders sein, natürlich an der Seite des Krieges. Geleitet von den „Commonwealth Weltmachtwahnvorstellungen“ die Großbritannien, geleitet durch das Königshaus, einfach nicht ablegen kann.

Die USA, wie immer auf der Seite der „armen unterdrückten Bevölkerung dieses Planeten“ (es darf hier ruhig laut gelacht werden) haben wie gewollt ihren neuen „Krisenherd“ in der arabischen Welt und sind auf dem Wege sich auch die Ölreserven Libyens zu sichern. Im Irak hat dies ja bereits funktioniert. Und weitere werden folgen, hierzu muss man kein Hellseher sein.

Und wir, ja, die Entscheidungen Deutschlands treffen im Moment Menschen die es an jeglicher Fähigkeit mangeln lassen. Ein Außenminister der wie ein Provinzpolitiker einer kleinen unbedeutenden Partei (was die FDP ja eigentlich ist) auf der politischen Weltbühne herum hampelt, es an jeglichem diplomatischem und politischem Können fehlt, vertritt unser Land und uns Bürger.

Eine Kanzlerin, die eigentlich nur noch handelt, wenn es sich nicht vermeiden lässt und auch nur so, das man nicht noch mehr Landtagswahlen verliert. Sie hüpft fröhlich von A nach B, spielt Bäumchen-wechsel dich und freut sich über die immer noch guten Umfragewerte in der Bevölkerung. Wann diese Karnevalsregierung endlich ihren Geist aufgibt bleibt abzuwarten.

Das Deutschland Libyen gerade nicht bombardiert, liegt nicht daran, das Merkel und ihre Regierung uns nicht in einen weiteren Krieg hinein ziehen will. Es liegt, Sie werden es schon geahnt haben, an den kommenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg. Und das Moratorium über die Atomkraft ? Nun in drei Monaten spricht niemand mehr von Fukushima, dafür sorgen n-tv und n-24 schon. Der Norden Japans wird wahrscheinlich verstrahlt sein, aber der zukünftige Krieg im Iran wird die Mattscheiben für komplett füllen.

V. Koch

Washington/Brüssel (Reuters) – Die westliche Allianz hat sich auf eine Schlüsselrolle der Nato im Libyen-Einsatz geeinigt.

Die Verbündeten seien aber noch weit von einer Klärung der nötigen Einzelheiten entfernt, hieß es in der Nacht zum Mittwoch in Kreisen des Militärbündnisses.

US-Präsident Barack Obama habe mit dem britischen Premierminister David Cameron und dem französischen Präsident Nicolas Sarkozy eine wichtige Rolle der Nato vereinbart, teilte das US-Präsidialamt mit. In der Erklärung war aber keine Rede von der Übernahme der politischen Führung. Die Verbündeten gehen davon aus, dass weder das Nato-Mitglied Türkei noch die arabischen Staaten mit einer solchen Rolle einverstanden wären.

Angaben Frankreichs zufolge werden die Außenminister der bislang beteiligten Staaten in den kommenden Tagen über die politische Verantwortung für den Einsatz beraten. „Wenn wir einmal die politische Struktur haben, dann werden wir natürlich die Kapazitäten der Nato für Planung und Intervention nutzen“, sagte Außenminister Alain Juppe.

Auch ein hochrangiger US-Regierungsvertreter deutete an, dass die politische Führung außerhalb des Militärbündnisses organisiert und die Nato selbst dann unter dieser Leitung eingesetzt werden könnte. „Wir sind zuversichtlich, dass wir bald einen Mechanismus vorschlagen können, der die praktischen Fähigkeiten der Nato nutzt, gleichzeitig aber deutlich macht, dass die Nato nur ein Teil der Bemühungen ist“, sagte er weiter. US-Außenministerin Hillary Clinton sagte, die Debatte entwickle sich in die richtige Richtung. „Wir bekommen in den nächsten Tagen, was wir brauchen“, betonte sie im US-Fernsehsender ABC.

Reuters

März 23, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Shutdown« in den USA – geht bald nichts mehr?

Wegen Geldmangel geschlossen« könnte bald an den Türen der amerikanischen Behörden stehen, weil sich die beiden Kammern des Kongresses nicht auf ein gemeinsames Haushaltsbudget einigen können.

Die Lage in den Vereinigten Staaten spitzt sich immer mehr zu. Nicht nur, dass das Land de facto vor dem Bankrott steht und nur noch durch die Notenpresse künstlich am Leben erhalten wird, auch das öffentliche Leben könnte bald stillstehen.

Aufgrund der Haushaltsstreitigkeiten zwischen Republikanern und Demokraten ist es fraglich, ob ab dem 7. März die Bundesbehörden überhaupt noch ihre Pforten öffnen dürfen. Auch Auszahlungen von Gehältern und Pensionen für Staatsbedienstete, wie Polizisten oder Armeeangehörige, und Rentner könnten dann auf unbestimmte Zeit auf Eis liegen.

Das provisorische Haushaltsgesetz läuft am 4. März aus, das heißt nur bis zu diesem Tag dürfen die US-Bundesbehörden überhaupt noch Geld ausgeben, denn eine Verlängerung des Gesetzes wird von den Republikanern boykottiert. Diese haben unlängst im US-Repräsentantenhaus Kürzungen in Höhe von 61 Milliarden Dollar im laufenden Haushaltsjahr beschlossen. Doch die Demokraten im Senat lehnen diese ab. Ein schneller Kompromiss in den beiden Kammern des Kongresses ist daher nicht in Sicht. Demnach könnte es tatsächlich zu einem »Shutdown« kommen, der die ganze USA erfassen kann. Rentner, Polizisten, Sicherheitsbehörden und Veteranen würden dann kein Geld mehr bekommen.

Den längsten Shutdown in der Geschichte der USA gab es Ende 1995, als sich Bill Clinton und die neue republikanische Mehrheit im Kongress über verschiedene Gesetze erst Monate später einigen konnten. In dieser Zeit konnte die Regierung ihre Mitarbeiter kurzfristig nicht entlohnen. In Teilen des Landes mussten daher mehr als 250.000 Staatsbeamte ihre Arbeit für 20 Tage niederlegen.

Dasselbe droht nun wieder. Da eine Einigung der beiden Kongresskammern in so kurzer Zeit nicht zu erwarten ist, informierten einige Bundesbehörden ihre Mitarbeiter jetzt schon vorsorglich darüber, dass ab dem 7. März möglicherweise keine Rechnungen und Gehälter mehr ausgezahlt werden können.

Was vielleicht auf alle Amerikaner demnächst zukommen könnte, macht der republikanische Gouverneur des US-Bundesstaates Wisconsin, Scott Walker, vor: Er hat ein Gesetz eingebracht, das die Handlungsfreiheit der Gewerkschaften massiv beschneidet, da ihnen das Recht zum Aushandeln von Tarifverträgen weitgehend genommen werden soll. Lohnerhöhungen für Staatsdiener (ausgenommen Polizisten und Feuerwehrleute) dürfen demnach nur noch im Ausmaß des allgemeinen Preisanstiegs erfolgen. Alle Gehaltssteigerungen, die über die Inflationsrate hinausgehen, müssen einer Volksbefragung unterzogen werden. Zudem sollen Beamte höhere Beiträge zu ihren Krankenversicherungen und Pensionen bezahlen.

Dabei ignoriert Scott Walker offensichtlich aus Unkenntnis die Worte unseres geliebten Volksdichters Johann Wolfgang von Goethe: »Wer seine Mitarbeiter mit Erdnüssen bezahlt, wird bald von Schimpansen umgeben sein.

Quellen:

Kopp-Verlag

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Februar 27, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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