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Das Umerziehungsprogramm der Menschheit

Das Umerziehungsprogramm der Menschheit

 

Leider hat die fanatisch geleitete Gender-Bewegung es geschafft das, wenn man sich gegen diese ausspricht oder Kritik anbringt, man sofort als Frauenfeindlich abgestempelt wird. Dies geschieht allerdings auch bei Kritik an Israel (man wird als antisemitisch eingestuft) oder bei Kritik an dem Mensch gemachten Klimawandel (man wird als Klimawandel-Leugner in die von Al Gore geleitete Klimahölle geschickt).

 

Um es noch einmal klar zu sagen, wer gegen Gender Mainstreaming ist ist nicht gegen die Gleichberechtigung der Frauen oder für eine Dominanz der Männer auf diesem Planeten. Ich glaube Frauen können sich mittlerweile auf ihre Erfolge berufen und müssen ihr Selbstwertgefühl nicht mit fanatisch geprägten Ideologien aufwerten. Frauen wie auch die Gesellschaft haben keine Quoten nötig die Vorschriften erlässt und den Zwang zur Norm werden lässt. Bei Gender Mainstreaming verhält es sich wie bei allen Ideologien die von fanatischen Unterstützern missbraucht werden. Fanatismus sollten wir ablehnen, ob in der Religion, Ernährungsfragen, Umweltschutz oder Geschlechterfragen. Gute und menschenfreundliche Bewegungen werden nicht besser in dem man sie in den Fanatismus drängt. An der Stelle der Bürger würde ich dieses Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn wer nicht will das seine Kinder und Enkelkinder in einer Gender Welt leben, sollte sich jetzt dagegen wehren. 

 

V.Koch

 

Aus der Geschichte

Der liberale Feminismus

In den 1960er Jahren war es das Ziel des liberalen Feminismus, Frauen eben soviel Freiheit in der Gesellschaft zu geben wie Männern und sich dafür einzusetzen, dass der Mensch als Individuum gesehen wurde – unabhängig von der Zugehörigkeit zu einer Gruppe (Geschlecht, Rasse). Diese Freiheiten möchte heute niemand mehr missen. Wir alle sind für das Wahlrecht der Frau; für ihr Recht, ein Amt zu bekleiden; für ihr Recht auf Chancengleichheit in Ausbildung und Beruf. Frauen wie ich [Dale O’Leary], die sich offen gegen die Gender Agenda aussprechen, engagieren sich auf politischem und wirtschaftlichem Gebiet; wir erwarten gleiche Rechte, gleiche Ausbildung, gleiche Chancen und gleiche Behandlung.

Der marxistisch beeinflusste Feminismus

Schon Ende der 1960er Jahre wandten sich viele Feministinnen vom liberalen Feminismus ab. Er habe nicht erkannt, sagten sie, „dass es notwendig ist, die gesamte gesellschaftliche Ordnung zu ändern, wenn man die Befreiung der Frauen erreichen möchte.“


Die wichtigsten Vertreterinnen des Feminismus seit den 1970er Jahren bis heute wandten sich den Philosophien von Marx und Engels zu, auch wenn sie dies nicht immer direkt zu erkennen geben. In den Theorien von Marx und Engels fanden sie ihr eigenes Thema wider: Die universale Unterdrückung der Frau durch den Mann und die Mann-Frau-Einzelehe als Ursprung und Urtypus aller Unterdrückung.

So schrieb die Gender-Feministin Kate Millett in „Sexual Politics“: „Der große Wert, den Engel’s Beitrag zur sexuellen Revolution hat, liegt in seiner Analyse der patriarchalen Ehe und Familie. (…) In der Unterwerfung der Frau unter den Mann sah Engels (und auch Marx) den historischen, konzeptuellen und Proto-Typ aller übrigen Machtsysteme, aller ungerechten ökonomischen Verhältnisse und die Tatsache von Unterdrückung überhaupt.

Der Gender-Feminismus

Knapp hundert Jahre später, 1972 schreibt die Feministin Shulamith Firestone ganz im Sinn von Engels:


„Die natürlichen reproduktiven Unterschiede zwischen den Geschlechtern führten unmittelbar zur ersten Arbeitsteilung basierend auf dem Merkmal Geschlecht; diese sind der Ursprung aller weiteren Teilungen in ökonomische und kulturelle Klassen.“9

So wie die Abschaffung der ökonomischen Klassen die Revolte der Unterdrückten, das Proletariat, braucht und in einer vorübergehenden Diktatur dieses die Produktionsmittel in Besitz nehmen muss; ebenso braucht die Abschaffung der Klasse des Geschlechts die Revolte der Unterdrückten, der Frauen, und deren Inbesitznahme der Kontrolle über die Reproduktion. (…) Genau wie am Ende einer sozialistischen Revolution nicht nur die Abschaffung von ökonomischen Klassenprivilegien, sondern die Aufhebung der Klassenunterschiede selbst steht, so muss die feministische Revolution, im Gegensatz zur ersten feministischen Bewegung, nicht einfach auf die Beseitigung männlicher Privilegien, sondern auf die des Geschlechtsunterschiedes selbst zielen: genitale Unterschiede zwischen einzelnen Menschen haben dann keine gesellschaftliche Bedeutung mehr.“

 

Die Gender-Perspektive

 

 

In der Gender-Perspektive heißt das analog: Die geschlechtliche Verschiedenheit von Frau und Mann hat keine Bedeutung mehr. Da die „biologische Wirklichkeit“ aber nicht abgeschafft werden kann, wird sie nun für komplett unwichtig und bedeutungslos erklärt. Genau hier liegt der Grund, warum die Gender-Perspektive das Wort „Gender“ gewählt hat, warum sie diesem Wort die Bedeutung „sozial konstruierte Rollen, unabhängig vom Geschlecht“ gegeben hat und warum sie das Wort „Geschlecht“ ablehnt. In der Vorbereitung zur 4. Weltfrauenkonferenz kämpften die Verfechterinnen der Gender-Perspektive mit allen Mitteln darum, dass in der Definition von Gender nur ja nicht mehr irgendwie die Begriffe „zwei Geschlechter, Mann und Frau“ vorkämen. Geschlecht soll nicht mehr zählen; es geht nur noch um Gender. Denn mit „Gender“ lässt sich erreichen, was mit „Geschlecht“ nicht geht: Die Vorstellung von einer absoluten „Gleichheit“ im Sinne von Auswechselbarkeit von Frau und Mann.

 

Quelle : Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft

 

 

Viele Menschen, wenn sie den Begriff „Gender Mainstreamig“ überhaupt kennen, verwechseln dies mit „Kampf um Gleichberechtigung der Frau“. Und es ist sehr schwer als Autor oder „williger Informationsgeber“ diese Kruste aus Ignoranz und Desinformation aufzubrechen. Der „Genderismus“ oder „Gender Mainstreaming“ ist sehr viel mehr und geht über die Grenzen der gesellschaftlichen und geschlechtlichen Gleichstellung hinaus. Es handelt sich hierbei um ein „Umerziehungsprogramm der Menschheit“ und wird, da es in sehr kleinen Schritten vorangetrieben wird, oft sehr unterschätzt. Gender Mainstreaming ist eine Idelogie, die von fanatisch geprägten Unterstützern in alle Regierungsprogramme dieser Erde gepresst wird.

 

Um sich intensiver über dieses komplexe Thema informieren zu können biete ich hier einige Links an:

 

http://www.jungefreiheit.de/fileadmin/user_upload/fotos/Dossiers/Dossier.pdf

 

http://www.broken-rainbow.de/de/transgender_20040524_davidreimer.html

 

http://www.faz.net/artikel/C30190/gender-mainstreaming-politische-geschlechtsumwandlung-30110976.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Juni 23, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Haiti wird unbeachtet von Cholera dahingerafft

Haiti wird unbeachtet von Cholera dahingerafft

12. Januar: Bei einem Erdbeben in Haiti sterben etwa 220.000 Menschen, über eine Million Menschen obdachlos.

Diese Nachricht erschütterte die Welt und wie jetzt der Japan Ticker oder Libyen Ticker, war es der Haiti Ticker der uns im 24 Stunden Rhythmus über die schrecklichen Ereignisse informierte. Als die Colera Epidemie ausbrach und Blauhelme beschuldigt wurden, sie trägen die Verantwortung, brach auch die Berichterstattung ab. Oder haben Sie nur die kleinste Nachricht seit dem in den Mainstream Medien gehört?

Die Mainstream Medien sagen uns was Nachrichten sind und wann wir diese zu vergessen haben. Sie öffnen ein neues Buch und wir folgen ihnen wie hirnlose Wesen die ihr Gehirn anscheinend nur als geistigen Appendix sehen.

Beginnen wir doch uns etwas besser zu informieren und öffnen unseren Kleingeist ein wenig mehr für neues, auch neue Infos und News. Es gibt unzählige Informationen im Internet die nur auf SIE warten um entdeckt zu werden! Informationen können IHR Leben verändern.

Bestimmen doch WIR, was unsere Nachrichten sein sollen.

In dem Karibikstaat waren Mitte Oktober erste Fälle der Cholera gemeldet worden. Die Krankheit breitet sich rasend schnell aus. In der vergangenen Woche hatten es heftige Proteste gegen die nepalesischen UNO-Soldaten gegeben. Bewohner werfen ihnen vor, die Cholera eingeschleppt zu haben.

Mittwoch, 16. März 2011

Haiti: Cholera-Epidemie schlimmer als angenommen

Boston – Die Prognose der Weltgesundheitsorganisation zur Entwicklung der Cholera-Epidemie in Haiti muss möglicherweise nach oben korrigiert werden. Nach Berechnungen von US-Forscher rechnen im Lancet (2011; doi: 10.1016/S0140-6736(11)60273-0) werden in diesem Jahr doppelt so viele Patienten erkranken wie bisher angenommen.

Fast scheint es, als sei das Erdbeben, das am 12. Januar 2010 die Gebäude und Infrastruktur in Haiti zerstörte, in Vergessenheit geraten. Auch über die Cholera-Epidemie, die im Oktober 2010 einsetzte, wird in den Medien nicht mehr berichtet. Der letzte Situationsbericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die anfangs regelmäßig eine Abschätzung zur Epidemie abgegeben hatte, datiert vom 24. November. Doch die Cholera-Epidemie ist nicht überwunden.

Die WHO rechnete zunächst mit 200.000 Erkrankungen im ersten Jahr, korrigierte die Zahl dann auf 400.000 Erkrankungen. Beide Annahmen waren eine grobe Schätzung. Sie beruhte auf der Annahme, dass 2 oder 4 Prozent der etwa 10 Millionen Einwohner des Landes an der Cholera erkranken werden. Da bis Ende des Jahres bereits 150.000 Erkrankungen bekannt wurden, sind Zweifel an den Zahlen erlaubt.

Jason Andrews vom Massachusetts General Hospital in Boston und Sanjay Basu von der Universität San Francisco haben eine wesentliche komplexere Berechnung durchgeführt. Sie berücksichtigt die Dynamik der Epidemie.

Dazu gehört, dass angesichts der weitgehend fehlenden sanitären Anlagen alle Haitianer sich mit V. cholerae infizieren können. Nicht alle werden an einer Cholera erkranken. Die Berechnungen berücksichtigen ferner, dass die Ausscheidung des Erregers bei symptomatischen Erkrankungen größer ist, aber auch bei inapparenten Verläufen möglich ist.

Die Erkrankung hinterlässt eine Immunität, die aber mit der Zeit wieder nachlässt, was auch nach einer Impfung der Fall ist. Anschließend fütterten die Forscher ihr mathematisches Modell mit den bekannten Erkrankungszahlen.

Nach ihrer Prognose werden zwischen März und Ende November diesen Jahres vermutlich 779.000 Haitianer an der Cholera erkranken, von denen 11.100 daran sterben könnten. Erkrankung und Tod ließe sich durch die drei bekannten Gegenmaßnahmen senken.

Die erste ist eine Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Wasser. Jedes Prozent der Bevölkerung weniger, das kontaminiertes Wasser trinken muss, würde die Zahl der Erkrankungen um 105.000 und die Zahl der Todesfälle um 1.500 mindern.

Die zweite präventive Maßnahme ist die Impfung: Pro 10 Prozent geimpftem Bevölkerungsanteil würde die Zahl der Erkrankungen um 63.000 und die Zahl der Todesfälle um 900 sinken. Schließlich könnte die dritte Maßnahme, der frühe Einsatz von Antibiotika bei schweren Erkrankten, die Zahl der Neuerkrankungen um 900 Fälle und die Zahl der Todesfälle um 1.300 senken.

Der Editorialist David Sack von der John Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore meint, die Debatte, welche der drei Methoden denn am besten geeignet sei, die Cholera einzudämmen, führe am Ziel vorbei. In Haiti seien alle drei Maßnahmen notwendig.

Ein Sprecher der Weltgesundheitsorganisation bezeichnete die Prognose der beiden US-Forscher gegenüber der Presse als zweifelhaft. Er bestätigte aber gleichzeitig, dass die Cholera-Epidemie noch lange nicht vorüber ist. Bis 10. März seien 252.640 Menschen erkrankt und 4.672 daran gestorben. © rme/aerzteblatt.de

Link zur Quelle

März 24, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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