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Todesstaub-Uran Munition & die Folgen Teil II

Todesstaub

Da das Thema Uran Munition noch lange nicht abgehandelt ist, werde ich hier einen zweiten Teil der Todesstaub Reportage vorstellen. Leider ist es sehr langwierig Infos über dieses doch so wichtige Thema zu finden. Ich musste ausschließlich in fremdsprachigen Medien meine Recherchen unternehmen denn die Tatsache, das in Deutschland dieses Thema anscheinend tabu ist, kann man nicht bestreiten. Dabei geht es doch um genau das selbe Thema wie in Fukushima. Dort sind wir entrüstet über die Geschehnisse, entrüstet über die Gefahren der radioaktiven Verstrahlung die auch uns treffen wird. Und die erwiesene Tatsache, das in den letzten Kriegen Uran Munition eingesetzt wird und die kontaminierten Landstriche Menschen verstrahlt und ebenso um den Globus zieht, wie die Auswürfe des Reaktors in Fukushima, wollen die meisten nicht erkennen. Das ist unangenehm, nicht Mainstream tauglich und gehört in die Schublade der Verschwörungstheorien. Das der Gebrauch erwiesen ist, es Zeugen gibt die es bestätigen interessiert dabei nicht. Die „Matrix“ soll ja nicht verlassen werden. Das schöne Weltbild nicht zerstört werden.

 

 

Es ist schon erstaunlich wie sich gebildete Menschen manipulieren lassen und hinnehmen das ihnen gesagt wird, was ein News Thema ist und was nicht. Was wahr ist und was nicht. Entsprechend der Medien Bombardierung sich entrüsten oder die Sache als lächerlich abtun. Dabei sind die einzigen die sich lächerlich machen, sie selbst und ich befürchte, das ihnen das Lachen eines Tages noch im Halse steckenbleiben wird. Der Gebrauch von Uran Munition ist weit aus schlimmer als die bisherigen atomaren Unfälle. Ganze Gebiete werden verseucht, Menschen verstrahlt und missgebildete Kinder geboren. Wenn Sie möchten können Sie den ersten Teil von Todesstaub lesen. Hier der Link : Todesstaub

 

Abgereichertes Uran beinhaltet die Isotope U-238 (99,8000 %), U-235 (0,2000 %) und U-234 (0,0010 %) und seine Radioaktivität ist ca. um 40 % geringer als von Natururan (AC-Laboratorium Spiez, Januar

2000). Bei der Abschätzung der Gefährdung ist die Strahlung (Radiotoxizität) von der Giftigkeit

(Chemotoxizität) zu differenzieren (Arbeitsstab Dr. Sommer, Juni 2001).

Die Wirkung von abgereichertem Uran außerhalb des Körpers ist nur durch Beta- und Gammastrahlung möglich.

Das abgereicherte Uran was bei der Atomindustrie durch den Akt der „Anreicherung“ als Abfall anfällt hat eine Halbwertszeit von 4,5 Millionen Jahre. Da das speichern dieser „Abfälle“ sehr teuer ist, (alleine in den USA 500.000 Tonnen) werden sie kurzerhand in Munition eingearbeitet. Länder wie Großbritannien, Frankreich, Kanada, Russland, Griechenland, Türkei, Israel, Taiwan, Südkorea, Pakistan oder Japan kaufen diese Uran Munition. Außer sich vom radioaktivem Müll zu befreien, wird diese Munition natürlich auch wegen ihrer Durchschlagskraft genutzt.

 

 

 

Wie funktioniert Uran Munition ?

 

Die Projektile explodiert beim Einschlag, entzündet sich bei einer Temperatur bis zu 10.000 Grad Celsius und versprüht radioaktive Partikel, die so klein sind, das sie eingeatmet werden können. Es ist also nicht nötig direkten Kontakt zu haben um radioaktiv verseucht zu werden.

Doug Rokke, Dr. der Physik, war Leiter des abgereicherten Uran Projektes des Pentagon. Im Februar 1991 im Golfkrieg war er verantwortlich für ein medizinisches Team das auf dem „Highway to Hell“ der Straße von Basra nach Bagdad mit der Reinigung der kontaminierten Fahrzeuge beauftragt war. Dort wurden etwa eine Million Schuss Uranmunition auf die Präsidentengarde von Saddam Hussein abgefeuert. Nach dem Einsatz und weitere 4 Jahren veröffentlichte er einige Ergebnisse. Diese waren astronomische Ausmaße an Uran im Urin und er selbst leidet heute unter starken Atemproblemen, motorischen Fehlfunktionen und einer Nierenerkrankung. Seitdem ist er einer der führenden Kräfte gegen den Gebrauch von Uran Munition.

 

2004 wurden offiziell etwa 6000 Soldaten aus dem Irak evakuiert, als die Zahl weiter stieg wurden keine neuen Statistiken mehr veröffentlicht. Keiner der Soldaten wurde über die Gefahren informiert und jegliche, durch Uran Munition hervor gerufenen Folgeschäden kategorisch verworfen. Den Soldaten steht also kein Schadensersatz zu und viele können sich die nötigen medizinischen Behandlungen finanziell nicht leisten. Bei den erkrankten Soldaten wurde U-236 gefunden, was nicht in der Natur, sondern nur bei der Aufbereitung in der Atomindustrie vorkommt.

 

Es wurden bisher 1700 Tonnen abgereichertes Uran im Golfkrieg und dem aktuellem Irakkrieg verschossen. Das sind 70 Gramm für jeden irakischen Bürger. Die Krebsrate und Geburtsschäden im Irak sind um ein vielfaches gestiegen und wenn der Gebrauch von Uran Munition nicht als Völkermord einzustufen ist, was dann ?

 

Es kann doch nicht sein, das wir uns über Fukushima brüskieren und diese Tatsache außen vor lassen. Noch einmal möchte ich Ihnen den Doku-Film nahelegen. Dieser bringt es wohl auf den Punkt.

Volker Koch

 

 

Info Links :

http://www.ciaramc.org/ciar/boletines/cr_bol103.htm

http://www.taringa.net/posts/info/3973333/Uranio-empobrecido-sus-devastadores-efectos.html

http://www.mundoarabe.org/uranio.htm

http://www.grupotortuga.com/Detectan-contaminacion-radiactiva

 

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April 2, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Radioaktivität in Fukushima höher als in Tschernobyl

Strahlung breitet sich über Ozeane und Kontinente aus

Da die Berichterstattung aus Japan sehr dürftig ist und die von der dortigen Regierung angegebenen Werte der Verstrahlung nicht Wahrheitsgemäß sind, ist es sehr schwer neuere Daten aus Japan und Fukushima zu erhalten. Die Vertuschung und Manipulation der japanischen Regierung in Sache Atommeiler sind offensichtlich und verantwortungslos gegenüber jenen Menschen die betroffen sind. Da die Atompartikel nun über den Globus wandern, betrifft diese angesprochene Verantwortungslosigkeit nun auch uns.

 

 

Das dieses Thema aus den Mainstream News beinahe verschwunden ist und von Libyen und den Landtagswahlen verdrängt wurde, kommt nicht von irgendwo. Es scheint das weltweit die Regierungen mit den dort ansässigen Medien einen „Nicht-Informations-Pakt geschlossen haben. Offiziell um uns, die Bürger also, nicht in Panik zu versetzen. Wenn die Werte allerdings nicht erhöht sind und keinesfalls Gesundheitsschädlich, warum dürfen wir sie dann nicht erfahren?

Es scheint, das Fukushima ein weiteres Thema sein wird, das uns vorenthalten werden soll. Ich finde nicht, das Wissen, Panikmache ist, sondern unser gutes Recht.

V.Koch

Die entsprechenden Werte stammen aus einem Netz weltweit verteilter Strahlungssensoren, die ursprünglich zur Überwachung des Kernwaffenteststopp-Vertrages (CTBT) eingesetzt wurden. Sie sollten dazu dienen, illegale Kernwaffentests festzustellen. Jetzt haben sie ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, die massive Freisetzung tödlicher Strahlung aus dem Kernkraftwerkskomplex Fukushima, in dem es immer noch brennt, nachzuweisen. Die Überwachungsstationen befinden sich in Alaska, Hawaii, Montreal und anderen Städten. Ihre Messungen deuten darauf hin, dass der radioaktive Niederschlag aus Fukushima bereits Ozeane und Kontinente überquert hat.

In Fukushima wird weiterhin Strahlung freigesetzt, sodass die gesamte radioaktive Freisetzung die in Tschernobyl möglicherweise noch übersteigen könnte. In Fukushima befindet sich mit 1.760 Tonnen an Kernbrennstoff ein Vielfaches der Menge, die in Tschernobyl gelagert wurde (180 Tonnen). Damit sind in Fukushima die zehnfache Menge an frischen und verbrauchten Brennelementen wie in Tschernobyl vorhanden. Und immer noch wird radioaktive Strahlung freigesetzt. Nahrungsmittel und Wasser in Japan sind bereits kontaminiert, die Ozeane sind radioaktiv, die Luft ist radioaktiv, Neutronenstrahlung wird aus der Nuklearanlage heraus freigesetzt, es regnet gelbes Wasser, die Arbeiter vor Ort müssen mit radioaktiven Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert werden und immer noch behauptet die Atomindustrie, es bestehe kein Anlass zur Sorge … es sei alles sicher!

Quelle:

Mike Adams

Kopp-Verlag

März 28, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Alles über den Treibstoff E10

Ökos erhalten bald ihren verdienten Lohn: Hunger

Seit wenigen Wochen ist uns die EU wieder einmal ein Stückchen näher auf die Pelle gerückt und zerrt erneut an der schon engen Schlinge um unseren Hals. E10, der neue “klimaschonende” Treibstoff ist jetzt da, endlich retten wir die Welt.

Im Vorfeld waren die Ökos und Gutmenschen wie üblich die frohlockenden Jasager, doch jetzt, wo das Kind längst in den Brunnen gefallen ist und die Lügen immer offensichtlicher werden, jaulen sie herum und keiner will’s gewesen sein.

Das neue Super-Benzin E10 sorgte in der jüngsten Vergangenheit für viele Diskussionen, v.a. wegen der Unverträglichkeit bei etwa drei Millionen PKW im Lande. Daran hatten die Gutmenschen in ihrer Euphorie wohl nicht gedacht, dass sich nicht jeder auf Befehl einen Neuwagen finanzieren will oder kann, nur um den Aufschwung anzukurbeln und die Umwelt zu schützen – was auch nur weitere Lügen sind.

Was hat sich eigentlich an den Tankstellen konkret geändert, gibt es “Super 95″, also das bisherige Super-Benzin mit 95 Oktan, weiterhin oder müssen wir die E10-Kröte tatsächlich schlucken? Die Anfragen bei verschiedenen Tankstellen und den jeweiligen Konzernen ergeben folgendes Bild:

Aral:

  • Bisheriges Super 95:
    Gibt es ab sofort nicht mehr. Stattdessen steht noch an einem Zapfhahn pro Tankstelle weiterhin “Super” dran, heraus fließt allerdings SuperPlus und zwar auch zum Preis von SuperPlus.
  • Offizielle Begründung:
    Sowohl an Raffinerien als auch an Tanklagern gibt es keine Kapazitäten für ein zusätzliches Schutzsorten-Produkt. Hinzu kommt, dass die Mehrzahl der Raffinerien nicht unterschiedliche Biobeimischungen parallel im selben Produkt ermöglichen können, es kann also nicht parallel ein Super 95 E5 und Super 95 E10 in einer Raffinerie hergestellt werden. Da im System kein Produkt weg fällt, muss auf ein bereits bestehendes Produkt ausgewichen werden. Aral nutzt dementsprechend sein SuperPlus 98, welches einen maximalen Bioethanol-Anteil von 5% hat.
  • Stimmung an einer örtlichen Tankstelle:
    Unsicherheit und auch geäußerter Unmut über den Klima-Unsinn seitens der Kunden. “Abzockerei” wurde genannt. Der Pächter: “An verschiedenen Stationen bestehen bereits Engpässe bei SuperPlus, da nur 5% der Raffineriedestillate zu SuperPlus 98 verarbeitet werden können und erhöhte Nachfrage herrscht.”

Shell:

  • Bisheriges Super 95:
    Wird ab jetzt nicht mehr angeboten. Ausweichmöglichkeit ist V-Power zu derzeit acht Cent Aufpreis gegenüber Super E10.
  • Offizielle Begründung:
    Sowohl die Produktionsmöglichkeiten der Raffinerien als auch die Anzahl der Kraftstofftanks in Raffinerien und Tanklagern sowie insbesondere an den Tankstellen sind in der Regel begrenzt.
  • Stimmung an einer örtlichen Tankstelle:

Esso:

  • Bisheriges Super 95:
    Derzeit wird noch Super 95 neben Super E10 angeboten, sofern die Zapfanlagen der Tankstellen dies ermöglichen. Der Preis von Super 95 ist derselbe wie SuperPlus.
  • Offizielle Begründung:
    Verfügbarkeit von Tankanlagen in Raffinerien, Tanklagern und Tankstellen. Drei Sorten Super-Benzin können viele Tanklager nicht bewerkstelligen.
  • Stimmung an einer örtlichen Tankstelle:
    Super 95 wird regional teilweise eng, weil sich viele nicht trauen, E10 zu tanken. Es bestehen Zweifel an der Verträglichkeit bei vielen Fahrzeugen, die fehlende Langzeiterfahrung wird angemahnt. Der Pächter: “Da steckt wieder die EU dahinter – weiß nicht, wer da wieder seine Interessen durchgesetzt hat, aber wir waren es nicht.”

Total:

  • Bisheriges Super 95:
    Wird weiterhin als eigener Kraftstoff angeboten und hat einen Preis zwischen E10 und SuperPlus.
  • Offizielle Begründung:
    Wird nach aktuellem Stand weiterhin so bleiben, auf unbestimmte Zeit.
  • Kundenstimmung an einer örtlichen Tankstelle:
    Die Pächterin: “Von den Grünen geht das aus.”

Jet:

  • Bisheriges Super 95:
    Weiterhin erhältlich, wurde aber deutlich teurer und hat zur Zeit denselben Preis wie SuperPlus. Es ist aber damit zu rechnen, dass Super 95 in Zukunft wieder einen günstigeren Preis als SuperPlus haben wird.
  • Offizielle Begründung:
    Super 95 wird auf Dauer weiterhin zur Verfügung gestellt, weil zahlreiche Fahrzeuge kein E10 vertragen. Die derzeitige Preisgleichheit von Super 95 und SuperPlus hängt mit höheren Beschaffungskosten für Super 95 zusammen und den verordneten Zwangsabgaben durch die Quotenregelung des “Bio”-Kraftstoffes.
  • Kundenstimmung an einer örtlichen Tankstelle:
    Die Pächterin: “Die meisten wissen noch gar nicht, ob ihr Auto E10 verträgt. Viele kaufen E10, weil’s billiger ist.”

OMV:

  • Bisheriges Super 95:
    Weiterhin erhältlich, wurde aber deutlich teurer und hat nun denselben Preis wie SuperPlus.
  • Offizielle Begründung:
    Wie lange das so bleibt, ist unsicher, aber ein Termin zur Einstellung von Super 95 ist nicht bekannt. Vorerst bleibt es im Angebot.
  • Kundenstimmung an einer örtlichen Tankstelle:
    Der Pächter: “Das Problem liegt nicht an uns Tankstellen, sondern an unserer Bundesregierung, die haben den ganzen Kram begonnen. Wir können die Suppe auslöffeln, die sie uns eingebrockt haben. Die meisten Kunden tanken SuperPlus. Inzwischen sagen es schon die Medien, E10 ist umweltschädlicher als der bisherige Kraftstoff. Die Regierung hat eben nach einem Grund gesucht für den Unsinn.”

Wird Super 95 verschwinden? Als Kraftstoff selbst könnte es tatsächlich bald verschwinden, da hat die Größte unter den Tankstellenketten, Aral, schon klar gezeigt, was Sache ist. Als Name bzw. “Schutzsorte” bleibt Super erhalten, das ist gesetzlich geregelt. Allerdings kann sich dahinter auch ein höherwertiges Produkt wie SuperPlus verbergen – zum höheren Preis natürlich. Der Dumme dabei ist und bleibt wer? Genau, Sie.

Es stellt sich die Frage, warum sich bisher niemand großartig über diesen Ethanol-Unsinn aufgeregt hat, denn wir fahren schon die ganze Zeit mit bis zu fünf Prozent “Bio”-Ethanol im Benzin. Eigentlich hätte an den Zapfhähnen “E5″ stehen müssen. Neben der großen Verunsicherung der Autofahrer, ob ihr Fahrzeug E10 verträgt – aus politischen Gründen sollte eigentlich jeder das Zeug boykottieren – stellt sich auch die Frage, ob denn die Ethanolbeimischung zu Leistungseinbußen oder Mehrverbrauch führt.

Quelle: Wahrheiten.org am 28. Februar 2011

 

 

März 4, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Todesstaub: Uran-Munition und die Folgen

Todesstaub


Am 2. Dezember wurde in der UNO Vollversammlung dem Antrag auf „Ächtung von Uranmunition“ mit großer Mehrheit zugestimmt. 141 Mitglieder stimmten für das Verbot der Herstellung, Verbreitung und Anwendung von Uranmunition und Uranwaffen. Über das „Contra-Votieren“ der Atommächte Frankreich, Großbritannien, Israel und den USA war wohl niemand überrascht. Auch nicht über das Fernbleiben Chinas und die Stimmenthaltung Russlands. Die erwartete Resolution erging und es wurde beschlossen, das die verantwortlichen UN-Organisationen, die gesundheitlichen Folgen überprüfen sollten.

Uranmunition dient nicht der Sicherheit, sie gefährdet die Sicherheit.

Damit, so der Völkerrechtler Manfred Mohr, sollten die umstrittenen Arsenale eigentlich Thema der jährlichen Sicherheitskonferenzen in München sein. Dem war leider nicht so, denn Richtungsgeber ist weiterhin die NATO. Eine weltweite Koalition blickt daher auf den neuen Konferenzleiter, Botschafter Wolfgang Ischinger, und erhofft sich einen neuen Wind. Einen Wind, der nicht mehr Nanostaub aus radioaktivem Schwermetall übers Land weht, sondern einen Wind, der den Mantel des Vertuschens und Verschweigens hoch bläst.

Die Tatsache, das Uranmunition in den Kriegen in Ex-Jugoslawien, Irak und Afghanistan benutzt wurden und werden, ist natürlich kein Mainstream Thema. Bei vielen reicht die Vorstellungskraft über die Anwendung von Uranmunition nicht aus und wird somit verdrängt. Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, das der Einsatz dieses höchst gefährlichen Kriegsmaterial unsere Welt verseucht und man sollte sich nicht dem Trugschluss hingeben, das die betroffenen Gebiete weit von Deutschland entfernt sind. Denn der „Todesstaub“ wird durch den Wind und das Klima in alle Teile dieser Erde verteilt.

Prof. Dr. Schott, ein renommierter und international anerkannter Mediziner und Wissenschaftler hat sich diesem Thema angenommen und der folgende Film dürfte auch dem letzten die Augen öffnen.

Bei der Detonation von Uranmunition durchdringt das angereicherte Geschoss durch seine hohe Dichte alles. Durch die Reibung des Einschlages entsteht eine sehr grosse Hitze. Ab 800° entzündet sich das angereicherte Uran explosionsartig, wie eine Bombe, so dass sich ein mikrologisch feiner Uranstaub bildet der alles kontaminiert. Er dringt dann, überall da wo er liegt über die Lunge oder über die Schleimhäute in den Körper wie z.B. das Gehirn, die Eizelle oder das Sperma, wo es dann bleibt und strahlt, Krebs hervorruft, Chromosomen brüche verursacht, deine DNA verrändert und Mutationen bildet. Es überlebt dein Körper auf jeden Fall, um 4,5 Milliarden Jahre! Frauen von Soldaten aus solchen Kriegen bringen Kinder mit Fischaugen, mit Gedärmen auf dem Rücken, solche ohne Augen und viele weitere schreckliche Mutationen zur Welt. Kinder haben von Geburt an Krebs. Nicht einer, gleich drei verschiedene! Das ist nicht nur meiner Meinung nach groß angelegter Genozid.

 

 

 

 

 

Text : Volker Koch

 

 

 

 


März 3, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Unbekannte Umweltkriminalität-Fracking

FRACKING – GEFAHR für unser TRINKWASSER ?

Es ist schon erschreckend mit welchen Mitteln die Energiekonzerne an die Rohstoffe dieses Planeten gelangen möchten. Die Umwelt im Sinne von Umweltschutz wird bei ihren Projekten völlig ignoriert und da sie alles für den Rohstoffnachschub dieses Landes tun, werden sie auch kräftig von Industrie und Politik unterstützt.

Natürlich benötigen wir Rohstoffe und niemand möchte realitätsfremd sein, aber wir dürfen nicht die Verantwortung über die Folgeschäden völlig beiseite schieben.

Was solche und ähnliche Projekte für die betroffenen Menschen bedeutet wird wohl von allen betroffenen Parteien zur Kenntnis genommen, jedoch völlig ignoriert.

Es ist bis jetzt noch nicht abzuschätzen, welche Schäden das Fracking an der Umwelt anrichten kann. Und die Tatsache, das es nicht unbedingt ein Mainstream Thema darstellt, wird von der Politik dankbar angenommen. Je weniger es auf dem „Mainstream-News-Teller“ präsent ist, um so weniger müsste man bei Hinterfragungen beantworten.

Was ist Fracking?

Das „Hydrofracturing“, kurz auch Fracking, genannt bedeutet, das große Mengen von Wasser, vermischt mit Sand, mit hohem Druck in den Untergrund gepumpt werden. So entstehen Risse und das Gas wird freigesetzt.

Es geht um Flöz- und Schiefergas im Stein tief im Boden gebunden. 50 Billionen Kubikmeter vermuten Geologen in Europa, ein Gutteil davon unter Deutschland.
Aber um da ranzukommen, braucht man in der Regel ein aufwändiges Bohrverfahren, das so genannte Fracking.

Das Problem: Oft werden gefährliche Chemikalien beigemischt um die Pumpwege freizuhalten. Ein Teil des Frackwassers bleibt im Boden, der größte Teil kommt wieder nach oben, die Abwässer werden wieder in den Boden gepumpt, ohne die Chemikalien vorher rauszuholen. Fracken sei sicher, verspricht die Firma Exxon, das Fracwasser könne nicht ins Grundwasser.

Andere sind skeptischer:
Durch die Art Sprengung des Gesteins entstehen ja auch Risse. Und über die Risse kann über die Jahre dieses giftige Wasser auch nach oben steigen und in dieses Grundwasser hineingehen.“

Und auch bei uns soll gefrackt werden. An der Öffentlichkeit völlig vorbei finden bereits Testbohrungen statt.

Und das ist die Liste der Firma Exxon Mobil mit den chemischen Zusatzstoffen, die den Stadtvertretern jahrelang vorenthalten wurde.

Monitor legt sie dem Umweltbundesamt vor. Reaktion hier: Alle diese Stoffe sollten nicht ins Trinkwasser, und sind zum Teil toxisch.

Ein Zukunftsszenario:
Wenn man Fracking mit diesen Chemikalien industriell und großflächig betreiben würde, dann würden Millionen Liter Wasser gebraucht,
pro Fracking bis zu 20 Millionen Liter. Rechnet man die Mengenangaben unserer Liste hoch, wäre das dann die Menge an Chemikalien, die bei jedem Frackvorgang in den Boden gepumpt würde.
19 Tonnen der Ammonium-Verbindung,
9,5 Tonnen der Petroleum-Verbindung und
680 Kilo des Biozids.
Pro Fracking-Vorgang bei jeder einzelnen Bohrung.

Wie kann es sein, dass in Deutschland ein Bergamt ohne Information der Wasserbehörden und Wasserwerke entscheidet, dass überhaupt hochproblematische Chemikalien in den Boden gepumpt werden dürfen?

Hinweis:
Wisconsin USA. Hier wird schon seit langem gefrackt. Überall im Lande, in 34 Bundesstaaten, eine riesige Industrie, ein Milliardengeschäft. Und das ist lange Liste der chemischen Zusatzstoffe, in den USA, die bei verschiedenen Bohrungen benutzt wurden. Viele davon sind krebserregend, hormonverändernd, wassergefährdend. Überall im Lande gibt es Berichte über kontaminierte Brunnen. Viele Bürger in den USA sind besorgt.

Bevor die kamen, war das Wasser hier absolut sauber.“ Die Bohrunternehmen bestreiten, dass die verschmutzen Trinkwasserbrunnen irgendetwas mit dem Fracking zu tun haben. Jetzt hat eine Untersuchung der Umweltbehörde EPA begonnen. Der New Yorker Senat will bis auf Weiteres Fracking verbieten.

In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen sind Genehmigungen erteilt worden, die das fracken erlauben. Ohne das die Verantwortlichen über die Gifte informiert wurden!!!

Februar 27, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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