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Radioaktivität in Fukushima höher als in Tschernobyl

Strahlung breitet sich über Ozeane und Kontinente aus

Da die Berichterstattung aus Japan sehr dürftig ist und die von der dortigen Regierung angegebenen Werte der Verstrahlung nicht Wahrheitsgemäß sind, ist es sehr schwer neuere Daten aus Japan und Fukushima zu erhalten. Die Vertuschung und Manipulation der japanischen Regierung in Sache Atommeiler sind offensichtlich und verantwortungslos gegenüber jenen Menschen die betroffen sind. Da die Atompartikel nun über den Globus wandern, betrifft diese angesprochene Verantwortungslosigkeit nun auch uns.

 

 

Das dieses Thema aus den Mainstream News beinahe verschwunden ist und von Libyen und den Landtagswahlen verdrängt wurde, kommt nicht von irgendwo. Es scheint das weltweit die Regierungen mit den dort ansässigen Medien einen „Nicht-Informations-Pakt geschlossen haben. Offiziell um uns, die Bürger also, nicht in Panik zu versetzen. Wenn die Werte allerdings nicht erhöht sind und keinesfalls Gesundheitsschädlich, warum dürfen wir sie dann nicht erfahren?

Es scheint, das Fukushima ein weiteres Thema sein wird, das uns vorenthalten werden soll. Ich finde nicht, das Wissen, Panikmache ist, sondern unser gutes Recht.

V.Koch

Die entsprechenden Werte stammen aus einem Netz weltweit verteilter Strahlungssensoren, die ursprünglich zur Überwachung des Kernwaffenteststopp-Vertrages (CTBT) eingesetzt wurden. Sie sollten dazu dienen, illegale Kernwaffentests festzustellen. Jetzt haben sie ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, die massive Freisetzung tödlicher Strahlung aus dem Kernkraftwerkskomplex Fukushima, in dem es immer noch brennt, nachzuweisen. Die Überwachungsstationen befinden sich in Alaska, Hawaii, Montreal und anderen Städten. Ihre Messungen deuten darauf hin, dass der radioaktive Niederschlag aus Fukushima bereits Ozeane und Kontinente überquert hat.

In Fukushima wird weiterhin Strahlung freigesetzt, sodass die gesamte radioaktive Freisetzung die in Tschernobyl möglicherweise noch übersteigen könnte. In Fukushima befindet sich mit 1.760 Tonnen an Kernbrennstoff ein Vielfaches der Menge, die in Tschernobyl gelagert wurde (180 Tonnen). Damit sind in Fukushima die zehnfache Menge an frischen und verbrauchten Brennelementen wie in Tschernobyl vorhanden. Und immer noch wird radioaktive Strahlung freigesetzt. Nahrungsmittel und Wasser in Japan sind bereits kontaminiert, die Ozeane sind radioaktiv, die Luft ist radioaktiv, Neutronenstrahlung wird aus der Nuklearanlage heraus freigesetzt, es regnet gelbes Wasser, die Arbeiter vor Ort müssen mit radioaktiven Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert werden und immer noch behauptet die Atomindustrie, es bestehe kein Anlass zur Sorge … es sei alles sicher!

Quelle:

Mike Adams

Kopp-Verlag

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März 28, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Steigende Strahlenwerte in Fukushima

Steigende Strahlenwerte in Fukushima
Wie wir alle bemerken, egal was in Fukushima geschieht, es ist nie gefährlich für die Bevölkerung. Ob erhöhte Strahlenwerte, Löcher im Reaktor, Brennstäbe ohne Kühlung, nie schlagen sich diese Geschehnisse auf die Menschen aus. Das im Trinkwasser von Tokio jetzt bedenkliche Strahlenwerte gefunden wurden, wird wahrscheinlich auch wieder als „Nicht gefährlich für die Bevölkerung eingestuft werden. Dem Fukushima Betreiber ist außerdem das Geld ausgegangen, ein schlechtes Zeichen. Das ist etwa so als wenn ihrem Handwerker, der ihr Bad renoviert, die Fliesen ausgehen und er erst um einen Kredit betteln muss um die Arbeiten die von ihnen bereits bezahlt wurden, fertig zu stellen. Die benötigte Kreditsumme von etwa 13 Milliarden US $ soll wahrscheinlich auch ausgegeben werden um den Betroffenen den Verlust ihrer Familien, Äcker, Gesundheit und Lebensexistenz etwas „schmackhafter“ zu machen. Mit Dollarscheinen im Mund lässt sich eben schlecht reden. Das weiß auch der Betreiber.

V.Koch
Tokio (Reuters) – Wegen erhöhter Strahlenwerte sind die Arbeiten am Unglücksreaktor im japanischen Fukushima erneut unterbrochen worden.

Die Mitarbeiter seien vorübergehend vom Reaktor 2 abgezogen worden, erklärte die zuständige Aufsichtsbehörde am Mittwoch. Demnach erreichte die Radioaktivität eine Stärke von 500 Millisievert pro Stunde.

Im Reaktor 1 stieg die Temperatur nach Angaben der Behörde über den Grenzwert, für den der Meiler ausgelegt ist. In einem Druckbehälter seien 400 Grad Celsius gemessen worden, hieß es. Der Grenzwert liegt bei 302 Grad. Es bestehe dennoch keine unmittelbare Gefahr, erklärte die Reaktorsicherheitsbehörde.

Die Regierung bekräftigte zugleich, eine Ausweitung der Sicherheitszone rund um die Reaktoren sei nicht nötig. Dafür gebe es keine Pläne, sagte Regierungssprecher Yukio Edano. Die Sicherheitszone gilt derzeit für einen Umkreis von 20 Kilometern. Japan kämpft gegen eine Kernschmelze in Fukushima, seit das Erdebeben und der Tsunami vor mehr als einer Woche die Reaktoren schwer beschädigt haben.

Reuters

März 23, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Mögliche Explosion in Fukushima bei Wiederanschluss

Freitag – Fukushima – Strahlung bei 271 Millisievert

Am Nachmittag sollen die Reaktoren erneut mit Wasserwerfern gekühlt werden. Zur Unterstützung haben sich 130 Feuerwehrleute aus Tokio auf den Weg ins Zentrum der Katastrophe gemacht. Die Regierung zeigt sich verhalten optimistisch: Die Strahlung in der Umgebung des Kernkraftwerks sei in den letzten Stunden nicht weiter gestiegen, heißt es. Zudem begrüßte sie die Ankündigung der G7-Staaten, der japanischen Währung  mit einer Intervention auf dem Devisenmarkt zur Hilfe zu eilen.

05:47 Uhr Armee-Hubschrauber sollen zumindest am Freitag nicht erneut zum Einsatz kommen, um die Reaktoren am Unglücks-Atomkraftwerk zu kühlen. Das berichtete der Fernsehsender NHK unter Berufung auf den japanischen Verteidigungsminister Toshimi Kitazawa. Zunächst sollen Armee und Feuerwehr vom Boden aus mit Wasserwerfern arbeiten. Die Aktion aus der Luft war am Donnerstag sehr heikel, weil die Hubschrauber wegen hoher Radioaktivität nicht über den Ruinen kreisen durften. Sie mussten ihr Wasser im Vorbeifliegen abwerfen, was ein präzises Zielen unmöglich machte. Auch kam es nur zu vier Abwürfen.

05:39 Uhr Japanische Ingenieure versuchen immer noch, die Stromversorgung in Fukushima-1 wiederherzustellen. BBCKorrespondent Roland Buerk zufolge besteht das Problem darin, wie das Notstromkabel mit dem Atomkraftwerk verbunden werden kann. Die Ingenieure seien nicht nur mit einem hoher radioaktiver Strahlung konfrontiert, das Problem sei auch, dass die Gebäude der Anlage so schwer beschädigt worden seien.

04:30 Uhr Das japanische Militär stellt die Kühlungsversuche aus der Luft ein, berichtet die Nachrichtenagentur AP und beruft sich dabei auf einen Sprecher des Verteidigungsministerium. Demnach sind keine weiteren Helikopterflüge für Freitag mehr geplant. Gründe nannte der Sprecher nicht. Welchen Effekt das abgeworfene Wasser auf die zerstörten Reaktoren hat, ist unklar. Wegen der Strahlenbelastung können die Piloten das Gebiet immer nur kurz überfliegen, Kreisen über dem AKW wäre zu gefährlich. Ein Großteil des Wasser dürfte bereits in der Luft verdampfen.

04:40 Uhr Die japanische Atombehörde warnt vor einer möglichen Explosion, sollte Fukushima 1 wieder mit dem Stromnetz verbunden werden. Der Betreiber Tepco möchte noch an diesem Nachmittag (Ortszeit) Reaktor 2 an eine extra gelegte Stromleitung anschließen, um dann das Kühlungssystem wieder in Gang zu bringen.

03:36 Uhr Am bedenklichsten sei derzeit die Lage in Reaktor 3, sagt Japans Regierungssprecher Yukio Edano. Die Brennstäbe dort könnten teilweise ohne Wasserkühlung sein. Ohne genügend Wasser würden sie sich dann weiter erhitzen und möglicherweise erhöhte Strahlung abgeben. Bereits am Donnerstag war dieser Block unter Einsatz von Hubschraubern und Löschfahrzeugen gekühlt worden. Dies sollte am Freitag fortgesetzt werden. „Block 3 ist unsere höchste Priorität“, sagte Edano. Die Temperaturen innerhalb der Reaktoren 5 und 6 steigen derweil. Nach Regierungsangaben stellen sie bislang jedoch noch keine direkte Gefahr dar. Die Intervention der G7-Staaten auf dem Devisenmarkt begrüßt Edano. Die Bedeutung der Zusammenarbeit der G7-Staaten sei „sehr hoch“.

03:08 Uhr An einem Gebäude innerhalb des Kernkraftwerks Fukushima-1 wurde eine radioaktive Strahlung von 20 Millisievert pro Stunde gemessen – das ist die bislang höchste gemessene Strahlung dort, sagte ein Tepco-Sprecher. Im Vergleich dazu: Während einer Röntgen-Untersuchung wird ein Mensch einer Strahlung von 0,2 Millisievert ausgesetzt. Normalerweise erreicht die radkioaktive Strahlung in einem entwickelten Land einen Wert von 3 Millisievert pro Jahr.

 

LIVE TV JAPAN IN ENGLISCH

 

März 18, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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