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China verkauft Plastik-Reis an Ahnungslose

China verkauft Plastik-Reis an Ahnungslose

Plastik-Reis auf dem Teller?

(Zentrum der Gesundheit) – Die Horror-Show des chinesischen Lebensmittel-Alltages läuft wieder auf Hochtouren. Neuen Berichten aus Singapur zufolge produzieren gewisse chinesische Hersteller derzeit massenweise falschen Reis und verkaufen diesen an unwissende Dorfbewohner. Laut einem Artikel in der koreanisch-sprachigen Zeitung Weekly Hong Kong mischen die Hersteller Kartoffeln, Süßkartoffeln und industrielles Plastik-Granulat, um das Reis-Imitat herzustellen.

Plastikreis

Lebensmittel-Horror in China

Vor einigen Jahren bereits berichtete der chinesische Journalist und Regimekritiker Zhou Qing vom Lebensmittel-Horror Chinas. Im Vergleich zu chinesischen Lebensmittelproduzenten – so Zhou Qing – erschienen selbst die deutschen Gammelfleisch-Fabrikanten wie eine Bio-Produktionsgenossenschaft.

In seinem Buch „What kind of God?“ („Was für ein Gott ist das?“) – das übrigens sofort nach seiner Veröffentlichung verboten wurde – deckt er die wahren Abgründe der chinesischen Lebensmittelindustrie auf, berichtet von Gurken, die mit DDT haltbar gemacht würden, von Hormonen, die Fische riesig machten, von vergiftetem Salz und unvorstellbaren Antibiotika-Mengen im Fleisch. Das alles jedoch erscheint nahezu unbedeutend, wenn man sich den neuen Coup der chinesischen Reis-Industrie zu Gemüte führt: Reis aus Plastik.

Drei Portionen Reis-Imitat entsprechen einer Plastiktüte

Laut einem Bericht des Informationsportals Very Vietnam sagte ein Beamter des Verbands der chinesischen Restaurants, dass der Verzehr von drei Portionen dieses Reis-Imitats dem Verzehr einer kompletten Plastiktüte entspreche.

Der Konsum von solchem Material aus Plastik stelle eindeutig eine ernste Gefahr für die Gesundheit dar. Der Verband bereite sich anscheinend darauf vor, eine Untersuchung all jener Firmen durchzuführen, die der Herstellung dieses künstlichen Reises beschuldigt werden.

Plastik-Reis überrascht niemanden mehr

Der Plastik-Reis-Skandal ist eigentlich gar kein Skandal, da man über Skandale überrascht zu sein pflegt. Über Plastik-Reis in China ist jedoch – angesichts all der chinesischen Lebensmittel-Skandale der letzten Jahre – niemand mehr sonderlich überrascht.

Im Jahre 2008 beispielsweise erlitten 294.000 Kinder Nierenschäden, weil sie Babynahrung aus Milchpulver erhielten. Das Milchpulver war mit Melamin gestreckt worden, um einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen. Sechs Kinder starben.

Zwei Jahre zuvor war mit demselben Giftstoff Haustiernahrung gestreckt worden. Erst als etliche Katzen daran verstorben waren, wurde das Futter aus dem Handel genommen. Auch gab es schon mit Blei verunreinigte Kindertassen oder Reis, der mit Hilfe eines künstlichen Aromastoffes zum Preis einer höherwertigen Reissorte verkauft wurde.

Künstliche Lebensmittel für „künstliche“ Menschen?

Eines darf man den chinesischen Lebensmittel-Panschern jedenfalls nicht vorwerfen: Einfallslosigkeit. Und da das Leben der Menschen tatsächlich immer künstlicher zu werden scheine, so fehlten eigentlich bei all der Künstlichkeit im täglichen Leben nur noch Kunstlebensmittel und schon passe alles perfekt zusammen. Das zumindest meinten etliche Journalisten, die in den letzten Tagen über das Reis-Imitat berichtet hatten.

Quelle

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Mai 14, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Katastrophale Zustände in Japans Notlagern

Katastrophale Zustände in Japans Notlagern

Überarbeitete Ärzte kämpfen in schlecht ausgerüstet Unterständen um die Gesundheit der Überlebenden der Katastrophe in Japan. In Schulturnhallen ohne Heizung oder fließendes Wasser, können sie den Menschen nur eine notdürftige Behandlung angedeihen lassen. Durch das schlechte Angebot der medizinische Behandlung steigen die Grippefälle um ein mehrfaches.Viel Überlebende wurden ohne ihre lebensnotwendigen Medikamente vom Tsunami überrascht. Mindestens 15 ältere Überlebende seien nach Angaben der Zeitung Yomiuri Shimbun an Stress oder Ermüdung verstorben. Die Dunkelziffer der verstorbenen älteren Menschen sei nicht bekannt.

In der Hafenstadt Kesennuma musste das fünfstöckige Inawashiro Krankenhaus alle der 47 stationären Patienten evakuieren. Die meisten der bettlägerigen Patienten die an Demenz leiden wurden an ihre Verwandten weitergeleitet. Etwa eine 100-jährige Frau, die auf einer Schaumstoffmatratze auf dem Boden eines Klassenzimmers liegen musste. Diese Schule wie 400 weitere Häuser haben keinen Strom, fließend Wasser oder Heizung. Was den Überlebenden angeboten wird, sind Wasser und Nahrung.

 

Der Wintereinbruch hat es den Rettungskräften, so wie den Überlebenden schwer gemacht, die Situation zu meistern. Das nass kalte Wetter verschlimmert sehr viele schon bestehende Leiden und der Zustand vieler Kranke verschlimmert sich zusehends. Eine Rückkehr in das Krankenhaus scheint unmöglich, so einer der Ärzte. Bei dem Tsunami wurde ein Teil des Daches und des Fundamentes weggespült.

 

Die medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF), die mobilen Teams, die in der nördlichen Präfektur Miyagi tätig ist sagte, das ihre größte Sorge die älteren chronisch erkrankten Patienten sei. Durch die Überalterung der japanischen Bevölkerung seien die Alten die am meisten leiden müssten. Das größte Problem sei jetzt Nahrung, Wasser und Decken gegen die Kälte zu finden. Etwa 800 Dialyse Patienten mussten von Fukushima nach Tokio gebracht werden und hoffen dort eine Behandlung zu finden. Auch fehle es an Insulin für die Diabetiker.
Wir erreichen unsere Grenzen so das übermüdete Pflegepersonal

The Himalayen Times

AFP

Wir alle können nur hoffen, das die Not dieser Menschen schnellstens gelindert werden kann. Und das Regierungen und auch wir alles menschenmögliche tun um zu helfen.

Sein Sie vorsichtig und informieren Sie sich gut bevor Sie helfen. Nicht alle Hilfsprogramme sind seriös!


März 19, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Versteckte Rauschmittel in Lebensmittel

Gehirnzerstörer Natriumglutamat

Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure

Noch immer wird die umstrittene Substanz in unzähligen Fertignahrungsmittel eingesetzt. Obwohl es sich hierbei um einen der schwersten Gehirnzerstörer handelt der legal zu erhalten ist. Gewürzverstärker sind keine Gewürze, sondern Substanzen die unabhängig vom Aroma ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Lebensmittel zu ermöglichen. Da die verschiedenen gebräuchlichen Glutamate : (Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure) in ihrer Wirkungsweise nahezu identisch sind, wird im Folgendem von „dem Glutamat“ die Rede sein.

Bei Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet um ein Rauschgift. Es ist eine Suchterzeugende Aminosäureverbindung, das über die Schleimhäute ins Blut und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die sehr kleinen Moleküle des Glutamates unsere eigentlich uns schützende Gehirnschranke, problemlos überwinden. Im Unterschied zu den bekannteren Rauschmitteln macht Glutamat vorwiegend nicht „High“ sondern erzeugt künstlich Appetit indem es unter anderen die Funktion des Stammhirnes stört. Das Stammhirn Limbisches System regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger.

Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche, Stresssymptome wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzrasen. Weiterhin ist es bei manchen Menschen der Auslöser zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt. Die Lernfähigkeit, das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehreren Stunden nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat sogar epileptische Anfälle erzeugen und zum Soforttod durch Atemlähmung führen. In Tierversuchen führte Glutamat zu schweren Gehirnschäden. Es wurde schwangeren Ratten in Dosierungen wie es z.B. in Kartoffelchips oder Fertigsuppen üblich ist verabreicht. So konnte sich beim Embryo kein voll funktionsfähiges Nervensystem entwickeln. Die Neugeborenen wären in der freien Natur wahrscheinlich nicht überlebensfähig gewesen. Auch bei Erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf.

Bei einem Schlaganfall setzen die Zellen sehr viele Glutamatmoleküle frei und sind somit hauptverantwortlich für die Zerstörung der geschädigten Zellen. Die Nahrungsmittelindustrie nimmt dieses in Kauf und hat vermutlich durch großzügige Spenden bewirkt, das sich durch die wenigen Zeitungsartikeln, kein Skandal entwickeln konnte. Von solchen Geschmacksverstärkern hängen Milliardenbeträge ab. Würde z.B. der eigentliche Geschmack von Spargel-Tütensuppen wahrnehmbar, so würden diese wie eine salzige Mehlpampe schmecken und von der Bevölkerung als ungenießbar eingestuft werden. So wird der Konsument in seinem Essverhalten vom Glutamat physische abhängig gemacht. Bei Test der FH Hamburg wurden in fast allen Fertigprodukte, Hackfleischprodukten, Soßen, Dressings und Marinaden diese gefährliche Substanz beigemischt.

Glutamat führt zum Hirnödem bei malignen Gliomen

Geschmacksverstärker sind chemische Substanzen

März 10, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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