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Die moderne Kriegspropaganda

Die moderne Kriegspropaganda

 

In diesem Doku Beitrag des ORF lässt sich sehr gut nachvollziehen, wie Politik mit Hilfe Top PR Agenturen Meinungen ganzer Völker manipulieren. Schon seit langem werden mit Hilfe von professionellen Werbeagenturen Kriege als gerecht und notwendig verkauft. Und selbst wenn sich danach heraus stellen sollte, das gelogen und betrogen wurde, scheint es so, als ob wir dies als „Kavaliersdelikt“ ansehen und resignierend zu weit aus bequemeren Themen schwenken.

 

Dies ist kein Phänomen, mit dem außschließlich die USA arbeiten. Auch bei uns zu Lande wird diese moderne Kriegspropaganda und Massenmanipulation angewendet. Wie die gut herausgearbeitete Doku beweißt.

 

Die neuesten Beispiele sind die „Revolutionen“ in der arabischen Welt mit dem daraus entstandenen Krieg in Libyen. Und obwohl immer mehr Menschen die Machenschaften durchschauen, sind sie diesen als normaler Bürger ausgeliefert. Das Spiel geht weiter……..

 

 

 

 

 

 

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Juni 15, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Vorenthaltene News aus Libyen & Ägypten

Vorenthaltene News aus Libyen & Ägypten

 

 

 

Da in unserem Land der „Pressefreiheit“ es immer noch nicht möglich ist sich über die tatsächliche Lage in Libyen oder Ägypten zu informieren, muss man auf Quellen in nicht deutscher Sprache zurück greifen.

 

Aber nicht nur die Pressefreiheit lässt zu wünschen übrig, auch die Leistung in Sachen Außenpolitik ist wohl seit Jahrzehnten auf dem niedrigsten Stand. Guido Westerwelle und Dirk Niebel trafen in der „Rebellenhochburg“ Mitglieder des „Nationalen Übergangsrates“ und weihten ein deutsches Verbindungsbüro ein. 15 Milionen € brachten die beiden Minister den „Aufständischen“ und mit Sätzen wie:

„Wir sind nicht neutral, sondern stehen an der Seite der Demokratie und der Freiheit“

„Der Diktator steht auf der falschen Seite der Geschichte“

„Er muss seinen Krieg gegen das eigene Volk sofort beenden und abtreten“

„Unser Ziel ist es ein freies, friedliches und demokratisches Libyen ohne Gaddafi“

hat er wieder einmal seine „Klasse“ als Außenminister unter Beweis gestellt.

Mehr unter : Berliner Morgenpost

 

In Ägypten wurden seit dem Beginn der von den USA organisierten „Revolution“ mittlerweile etwa 7000 Personen verhaftet und werden ohne Gerichtsverhandlung festgehalten. Viele ägyptische Beobachter sagen, das sich bis jetzt nichts im Land verändert hätte und die Militärregierung noch immer undemokratisch und mit eiserner Hand das Land regieren würde. Natürlich hat sich und wird sich nichts ändern, denn dieser organisierte Staatsstreich dient nur dazu, eine neue Diktatur zu installieren. Eine die die USA widerspruchslos unterstützt versteht sich.

 

 

 

 

Auch der „Gasdeal“ den Israel mit Mubarak und dessen Familie geschlossen hatte dürfte nun hinfällig sein und die Gaslieferungen, die etwa 50% der Energiegewinnung in Israel ausmachen, sind in großer Gefahr. Das Gas könnte von anderer Seite beschafft werden, jedoch unreiner und zu einem erheblich höherem Preis.

 

 

 

 

Mit Libyen versucht man uns immer noch eine „Revolution“ zum Wohle der Menschen und der Demokratie zu verkaufen. Das bei den NATO Bombardierungen Krankenhäuser und Universitäten angegriffen und zerstört werden verschweigt man uns hier zu Lande. Auch die Tatsache das wieder einmal Uranmunition verschossen wird steht nicht zur Debatte. Der NATO Angriff ist also gegen die Zivilbevölkerung gerichtet wie wir schon in Afghanistan und Irak beobachten konnten.

 

 

 

Es ist anzunehmen das aus Libyen ein zweiter Irak oder ein zweites Somalia werden soll. Ein Bürgerkrieg gebeuteltes Land ist sehr viel einfacher zu kontrollieren als ein in die Zukunft strebendes Land.

 

Der Einspruch: Wie solle man denn sonst Diktatoren entfernen ?

Nun, das menschenverachtende Regime in China greifen wir ja auch nicht an oder die antidemokratischen Verhältnisse in Russland lassen die NATO ja auch nicht zu den Waffen greifen.

Juni 14, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Nano Partikel in unserer Nahrung

Nano Partikel in unserer Nahrung

Die Zwerge in unserem Essen

NovaSOL für Fleischkonservierung

und Farbstabilität“ – die Nano-Wurst

Bei der industriellen Fertigung und Konservierung von Wurst- und Fleischwaren werden eine Vielzahl von Zusätzen genutzt, um die Produktion zu beschleunigen, die Farbe

stabil zu halten und den Geschmack zu „verbessern“. Bereits seit 2006 sind dazu in Deutschland Nano-Rezepturen auf dem Markt. Das deutsche Fachmagazin „Fleischwirtschaft“ schreibt, dass die Verwendung der NovaSOL Mizellen beträchtliche Vorteile bei der Fleischverarbeitung bringen würde: schnellere Verarbeitung, billigere Zutaten, höhere Farbstabilität. Zudem sind sie in flüssiger Form gebrauchsfertig

und einfach anzuwenden (Fleischwirtschaft 2006). Dem Verbraucher dagegen bieten sie keinerlei offensichtliche Vorteile. Kennzeichnungen gibt es bisher nicht.

Nano auch als Anabolika:

Der Bereich des Bodybuildings mit anabolen Präparaten stellt einen speziellen Bereich zwischen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln dar. Auch hier werden Präparate mit nanoskaligen Wirkstoffen angeboten. Beispielhaft seien hier nur zwei Produkte erwähnt, die sich sogar auf medizinische, klinische Tests berufen. Bei Nano Vapor und naNOX9 handelt sich um gefäßerweiternde Mittel in der Grauzone zwischen Nahrungsergänzungsmittel und Medikament, die die Aufnahme der eigentlichen Anabolika fördern und be schleu nigen sollen (Margaritella ohne Datum a, b). Der Nutzen des Produktes für den Verbraucher ist mehr als zweifelhaft. Zudem scheint die gesundheitliche Unbedenklichkeit des Produktes fragwürdig zu sein.

Essbare Nano-Beschichtungen

Durch Nanotechnologie können essbare Nano-Beschichtungen von nur 5 nm Schichtdicke entwickelt werden, die optisch nicht wahrnehmbar sind und zum Überzug für Fleisch, Käse, Obst, Gemüse, Süßwaren, Backwaren und Fastfood vorgesehen sind. Sie können das Ein- und Austreten von Gasen und Flüssigkeit verringern oder als Träger von

Farbstoffen, Geschmacksstoffen, Antioxidationsmitteln und Enzymen fungieren. So soll z.B. die Produkthaltbarkeit auch nach Öffnen der Packung verlängert werden (Renton 2006; Weiss et al. 2006).

Der Firma Mars Inc. wurde ein Patent auf „essbare Produkte mit anorganischen Beschichtungen“ erteilt. Die Beschichtung besteht aus Titandioxid (United States Patent

5741505, 1995) und soll verhindern, dass die Schokolade nach längerer Lagerung einen grauen Überzug erhält (Boeing, 2005). Dem Patent zufolge könnten die Beschichtungen

auch auf u.a. Keksen, Kartoffelchips und Frühstücksmüsli verwendet werden. Nach Aussagen der Firma Mars wurde und wird diese Technik nicht eingesetzt und das Patent soll in verschiedenen Ländern auslaufen und nicht erneuert werden (persönliche Mitteilung von Mars Deutschland). Die US-amerikanische Firma Sono-Tek Corp. hat dagegen im

Frühjahr 2007 bekannt gegeben, eine essbare Nano- Beschichtung entwickelt zu haben, die direkt auf Backwaren aufgetragen werden kann (ElAmin, 2007b).

Mehr über das Thema Nano Technologie finden Sie unter : Nano Tech

Mai 18, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

China verkauft Plastik-Reis an Ahnungslose

China verkauft Plastik-Reis an Ahnungslose

Plastik-Reis auf dem Teller?

(Zentrum der Gesundheit) – Die Horror-Show des chinesischen Lebensmittel-Alltages läuft wieder auf Hochtouren. Neuen Berichten aus Singapur zufolge produzieren gewisse chinesische Hersteller derzeit massenweise falschen Reis und verkaufen diesen an unwissende Dorfbewohner. Laut einem Artikel in der koreanisch-sprachigen Zeitung Weekly Hong Kong mischen die Hersteller Kartoffeln, Süßkartoffeln und industrielles Plastik-Granulat, um das Reis-Imitat herzustellen.

Plastikreis

Lebensmittel-Horror in China

Vor einigen Jahren bereits berichtete der chinesische Journalist und Regimekritiker Zhou Qing vom Lebensmittel-Horror Chinas. Im Vergleich zu chinesischen Lebensmittelproduzenten – so Zhou Qing – erschienen selbst die deutschen Gammelfleisch-Fabrikanten wie eine Bio-Produktionsgenossenschaft.

In seinem Buch „What kind of God?“ („Was für ein Gott ist das?“) – das übrigens sofort nach seiner Veröffentlichung verboten wurde – deckt er die wahren Abgründe der chinesischen Lebensmittelindustrie auf, berichtet von Gurken, die mit DDT haltbar gemacht würden, von Hormonen, die Fische riesig machten, von vergiftetem Salz und unvorstellbaren Antibiotika-Mengen im Fleisch. Das alles jedoch erscheint nahezu unbedeutend, wenn man sich den neuen Coup der chinesischen Reis-Industrie zu Gemüte führt: Reis aus Plastik.

Drei Portionen Reis-Imitat entsprechen einer Plastiktüte

Laut einem Bericht des Informationsportals Very Vietnam sagte ein Beamter des Verbands der chinesischen Restaurants, dass der Verzehr von drei Portionen dieses Reis-Imitats dem Verzehr einer kompletten Plastiktüte entspreche.

Der Konsum von solchem Material aus Plastik stelle eindeutig eine ernste Gefahr für die Gesundheit dar. Der Verband bereite sich anscheinend darauf vor, eine Untersuchung all jener Firmen durchzuführen, die der Herstellung dieses künstlichen Reises beschuldigt werden.

Plastik-Reis überrascht niemanden mehr

Der Plastik-Reis-Skandal ist eigentlich gar kein Skandal, da man über Skandale überrascht zu sein pflegt. Über Plastik-Reis in China ist jedoch – angesichts all der chinesischen Lebensmittel-Skandale der letzten Jahre – niemand mehr sonderlich überrascht.

Im Jahre 2008 beispielsweise erlitten 294.000 Kinder Nierenschäden, weil sie Babynahrung aus Milchpulver erhielten. Das Milchpulver war mit Melamin gestreckt worden, um einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen. Sechs Kinder starben.

Zwei Jahre zuvor war mit demselben Giftstoff Haustiernahrung gestreckt worden. Erst als etliche Katzen daran verstorben waren, wurde das Futter aus dem Handel genommen. Auch gab es schon mit Blei verunreinigte Kindertassen oder Reis, der mit Hilfe eines künstlichen Aromastoffes zum Preis einer höherwertigen Reissorte verkauft wurde.

Künstliche Lebensmittel für „künstliche“ Menschen?

Eines darf man den chinesischen Lebensmittel-Panschern jedenfalls nicht vorwerfen: Einfallslosigkeit. Und da das Leben der Menschen tatsächlich immer künstlicher zu werden scheine, so fehlten eigentlich bei all der Künstlichkeit im täglichen Leben nur noch Kunstlebensmittel und schon passe alles perfekt zusammen. Das zumindest meinten etliche Journalisten, die in den letzten Tagen über das Reis-Imitat berichtet hatten.

Quelle

Quelle

Quelle

Quelle


Mai 14, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Osama Bin Laden

Osama Bin Laden

Der von vielen Experten seit dem Jahre 2001 totgesagte Bin Laden wurde also erneut getötet. Diesmal jedoch gleich im Meer versenkt und um alle „Verschwörungstheorien“ im Keim zu ersticken, wurde natürlich eine DNA Probe entnommen und Präsident Obama erklärte, das es sich bei dem getöteten eindeutig um den Terroristen Osama Bin Laden handelte.

Mit Osama Bin Laden konnte man die Bevölkerung weder erschrecken, noch weiterhin in Panik versetzen. Deshalb hatte der ehemals „Top Terrorist N°1, wohl ausgedient und man beschloss seinen „erneuten Tod“ wenigstens noch im beginnenden Wahlkampf der USA einzusetzen. Da die zuletzt erschreckend niedrigen Umfragewerte sich verbessert haben und der Großteil der US Bevölkerung Obama sehr dankbar ist, kann wohl von einem Erfolg der US Regierung ausgegangen werden.

Ich bin wirklich der letzte der die Theorie vertritt, hinter jedem Baum eine Verschwörung zu vermuten, wenn man sich jedoch die Berichterstattung der letzten Jahre in Bezug auf Osama Bin Laden betrachtet, muss man schon so einiges anzweifeln. Nicht nur das er sich äußerlich von Video zu Video veränderte, die Beweise für seine Existenz wurden immer fragwürdiger und die CIA bekleckerte sich nicht gerade mit Ruhm.

Was uns jetzt als Beweise vorgesetzt wird ist auch nicht gerade das gelbe vom Ei und einen von hinten gefilmten, fernsehenden alten Mann als Bin Laden zu präsentieren………

Dilenttantische Manipulationen der CIA

Die geheimnissvolle Verwandlung des Osama Bin Laden

Der Linkshänder Bin Laden mit der Fernbedienung in der rechten Hand

Sein Gesicht war zu entstellt und man wollte diese „schrecklichen Bilder nicht zeigen…………

Bei Saddam Hussein war man nicht so zimperlich und stellte seine Hinrichtung in die Mainstream Nachrichten. Der einzige Grund für fehlende Fotos ist die Angst vor Kritikern und Zweiflern, die mittlerweile höchst professionell das Weltgeschehen unter die Lupe nehmen und mehr und mehr, die Ungereimtheiten der dubiosen Aktivitäten der Regierungen aufdecken.

Osama Bin Laden wurde wegen verschiedener Terrorakte gesucht, jedoch nicht für die angeblich von Terroristen ausgeführten Anschläge des 9/11 in New York. Der Sprecher des FBI und auch das Fahndungsplakat zeigen, das Bin Laden nicht wegen des genannten Anschlages gesucht wurde. Man hätte hierfür keine Beweise. http://www.fbi.gov/wanted/wanted_terrorists/usama-bin-laden

Der Neue „Böse Mann“ heißt Anwar al-Awlaki oder Ilyas Kaschmiri, ein militanter Pakistani. Einer von den beiden soll jetzt die „Organisation Al Kaida“ anführen und muss wohl auch als neuer Bösewicht für die USA herhalten.

Mai 9, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Militär Satellit enthüllt Kriegslüge in Libyen

Militär Satellit enthüllt Kriegslüge in Libyen

Der Krieg in Libyen

Um einen vorher gehenden Bericht über die Situation in Libyen, die einseitige und gefakte Berichterstattung der Medien zu verdeutlichen, habe ich hier mehr Material für Sie.

Noch immer konnten wir bis jetzt keine Filmaufnahmen oder anderes Beweismaterial der angeblichen Angriffe der libyschen Armee auf die Zivilbevölkerung weder auf die sogenannten libyschen Revolutionäre die für die Demokratie kämpfen sehen. Noch immer wird uns eine Situation präsentiert die wir, weil von den NATO-Mächten behauptet, als Realität akzeptieren sollen. Es scheint das Libyen nur ein Baustein in einem größeren Plan für die Umstrukturierung der arabischen Welt darstellt.

Wie im Nachrichten Sender RT (im ersten Video ab Min 6 zu sehen) berichtet wurde, hat ein russischer Militär Satellit die Geschehnisse in Libyen von Anfang an beobachtet. Nach den Beobachtungen des russischen Militärs also wurden am 22. Februar 2011 keine Luftangriffe gegen Demonstranten geflogen und auch andere angebliche Luftangriffe wurden nicht registriert.

Dies und die Tatsache, das nur einige gefakte Bilder von angeblichen Revolutionären mit nagelneuen und nicht gebrauchten Waffen zu sehen sind sollte einen doch zu denken geben.

In einigen Jeeps sind Söldner zu sehen und der Gebrauch der Waffen wird den angeblichen Revolutionären von ausländischen Beratern erklärt. In den Videos spricht der Regierungssprecher der libyschen Regierung und verlangt zum wiederholten Male, das Beobachter und Diplomaten nach Libyen einreisen sollten. Dies wurde allerdings von den USA abgelehnt. Die USA erdreisten sich auch, ein Land zu suchen, das Gaddafi aufnehmen würde. Wer nicht erkennt, das dieser Krieg gewollt ist und alles daran gesetzt wird einen Regierungswechsel herbei zu führen, ist mit Verlaub blind.

Und um noch einmal klar zu stellen: Es handelt sich nicht darum Gaddafi zu verteidigen, sondern vielmehr darum, das wir endlich erkennen sollten was wirklich um uns herum geschieht. Wenn wir nicht beginnen unser Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen und uns gegen die Kriege und die nie enden wollende Gewalt, die einige wenige an der Macht stehende Menschen provozieren, wehren, wird es bald zu spät sein. Und wir sollten uns dann nicht beschweren, das wir in einer Welt leben in der wir nur Statisten sind. Und, sollten nicht wir die kreativen Elemente in dieser Welt sein ?

Volker Koch

Mai 2, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Manipulierte Berichterstattung über Libyen Krieg

Manipulierte Berichterstattung über Libyen Krieg

Ich weiß nicht ob es Ihnen aufgefallen ist, aber in den Berichten über den Libyen Krieg sieht man nie mehr als eine Handvoll „Rebellen“ die angeblich gegen eine gut funktionierende Libysche Armee kämpfen. Die dort gezeigten „Rebellen“, Gruppen zwischen 5 und 15 leicht bewaffneten Männern, sind also das gesamte Libysche Volk. Das wiederum von den bösen Gaddafi Truppen abgeschlachtet wird. Nun, wenn dem wirklich so ist, dann wäre die Berichterstattung mit der man uns „informieren“ will, mehr als dürftig und ein Armutszeugnis der globalen Presse.

Um meine These zu untermauern, möchte ich Ihnen mitteilen, das einige spanische Journalisten versucht haben, die Geschehnisse in Libyen zu filmen. Leider stellten diese fest, das man sie nur einige gestellte Szenen aufnehmen lassen wollte. Es ist Journalisten also nicht möglich die Kampfhandlungen zwischen dem „Volk“ und den Gaddafi Truppen zu filmen. Nicht einmal das „Volk“ und die „aber tausenden“ von Rebellen durften sie filmen. Um Ihnen dies zu belegen, hätte ich Ihnen gerne den Link zu diesem Beitrag zur Verfügung gestellt, musste aber zu meinem Bedauern feststellen, das dieser aus dem Programm entfernt wurde. Falls ich diesen jedoch anderweitig entdecke, werde ich ihn natürlich nachreichen.

Um alles geschriebene noch etwas zu veranschaulichen bitte ich Sie den folgenden Film Bericht anzusehen und noch einmal über die Geschehnisse in Libyen nachzudenken. Der Grünen Politiker, der ohne Argumente und eigentlich nur hysterisch herum hampelt finden Sie übrigens auch in einem weiteren Bericht in meinem Blog. Dort verteidigt er, in jüngeren Jahren, seine pädophilen Ansichten. Skandal EU Abgeordneter Cohn-Bendit

April 26, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wohlstand um jeden Preis

Der Mytos der Globalisation

Die Globalisierung Sorgt dafür, das Finanzen, Dienstleistungen und Güter grenzenlos transferiert werden können. Bei Menschen und Wohlstand sieht es jedoch anders aus. Nichts auf diesem Planeten wird kompromissloser Verteidigt als diese Beiden Dinge. Die USA schützt sich mit meterhohen Grenzzäunen und Europa verteidigt sich rigoros gegen afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge. Der Wohlhabende hält die Mittelschicht auf Distanz und diese wiederum grenzt sich vor den Arbeitslosen und Obdachlosen ab. Jeder verteidigt also sein Terrain und nur wenige denken an die Opfer die als soziales Abfallprodukt vom großen Tisch gefallen sind.

Die Meinung, das wir, also die Bürger diese Situation ändern könnten, ist genauso falsch wie die Annahme, das wir mit Verzicht und Teilen das Problem der globalen Armut lösen könnten. Jene die diese Situation ändern könnten, sind Regierungen, Finanzsysteme und natürlich die Weltbank, die allerdings von den USA kontrolliert wird und für deren neoliberale Globalisationspolitik missbraucht wird. Und die Angst derer, die glauben ihre finanzielle Lebenssituation dadurch verbessern zu können, das man finanzielle Einschnitte im Sozialsystem tätigt, haben ebenso unrecht. Die Globalisierung hat dazu geführt, das Menschen für weniger Bezahlung mehr leisten müssen und das Grundprinzip der Globalisation ist absolut gegen den Menschen gerichtet. Dieses Grundprinzip dient nicht der Gesellschaft sondern nur einigen wenigen. Es muss also Oben reguliert werden, nicht Unten bei den Ärmsten nur um seine eigene frustrierende Lebenssituation besser ertragen zu können.

Falls dieser Prozess nicht gestoppt werden kann, wird die nächste Stufe der Globalisierung eine neuen Selektierung des Menschen sein. Es wird zu einer neuen Bewertung kommen, nämlich den Wert jedes einzelnen Menschen zu bestimmen. Und Gnade Ihnen Gott, wenn Sie nicht in der Gruppe derer sind, die als lebenswert angesehen wird. Der letzte Funken von Moral und Nächstenliebe wird erlöschen und der große Kampf wird beginnen.

Volker Koch

Benutzen Sie im You Tube Player bitte die Funktion cc für die passende Übersetzung

April 11, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Der große Betrug am Konsumenten

Die geplante Obsoleszenz

Unsere Gesellschaft ist auf Wachstum ausgerichtet und dieser gilt als der heilige Gral der Ökonomie. Um den grenzenlosen Konsum aufrecht zu erhalten, ist dieser auf drei Säulen erbaut. Die Werbung, die geplante Obsoleszenz und dem Kredit. Letzteres soll uns seit Jahrzehnten zum Kauf von Dingen anregen, die wir eigentlich gar nicht brauchen. Alle drei Minuten entsteht irgendwo auf dieser Welt ein neues Produkt. Damit dieser nie versiegende Konsumrausch anhält wurde bereits in den 30gern die geplante Obsoleszenz eingeführt. Also die Herstellung eines Produktes mit einem vorprogrammiertem Versagen.

Nahezu alle Produkte, darunter auch sehr teure Elektronik Geräte wie der iPod, Drucker bis hin zur Glühbirne, die absichtlich nur 1000 Stunden funktioniert unterliegen der geplanten Obsoleszenz. Der Doku-Film zeigt all diese Machenschaften und soll Sie vielleicht zu einem Umdenken bewegen.


April 7, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Von der Kernschmelze zur Hirnschmelze ?

Von der Kernschmelze zur Hirnschmelze

 

Nach der Kernschmelze in Fukushima – jetzt die globale Hirnschmelze ?

Unser Planet scheint sich unter einer alles umfassenden Dunstglocke aus Erdbeben, Tsunamis, atomarer Verstrahlung, Ölkatastrophen und Kriegen zu drehen. Und je länger dieser progressive Zustand anhält, um so wahrscheinlicher wird es, das man sich daran gewöhnt. Trotz der ersten Sonnenstrahlen die den Beginn des Sommers ankündigen, will die alljährliche „Wärmeuphorie“ nicht so recht einsetzen. Zu massiv sind die aktuellen Ereignisse, hüllen uns ein in eine depressive und schwermütige Matrix, die es uns nicht erlaubt unser Leben zu genießen.

 

 

 

 

 

Luxusgut Energie

Die freien Kirchen predigen den Weltuntergang wie nie zuvor, die Öko-Lobby warnt vor gravierenden Einschnitten in unser Leben und bereitet uns auf Stromrationierungen vor. Der Satz den die globalen Energiekonzerne bereits zu ihrem Standard gemacht haben: >>Wir müssen uns daran gewöhnen, das Strom nicht immer zur Verfügung stehen wird << sollte uns doch zu denken geben. Und wer daran glaubt, das ein Übergang von der gefährlichen Atomenergie hin zur alternativen Energie ohne erhebliche Preissteigerungen von statten gehen wird, ist ein Träumer. Strom wird zum Luxusgut konvertieren. Und da kleinere Wind und Solar Anlagen, die regionale Gebiete problemlos versorgen könnten, von der Energie-Lobby verhindert werden, sind wir wieder einmal einigen wenigen ausgeliefert. Und der jetzt so herbei gewünschte Übergang könnte auch zum Alptraum werden.

 

Missbrauchtes Libyen

Der unbedingt gewollte Krieg in Libyen mit dem neuen Feindbild Gaddafi, der von allen großen Staatsoberhäupter mit allen Ehren empfangen wurde, ist ein weiterer Akt einer uns und die Weltgeschehnisse kontrollierenden Elite. (Vergessen Sie Ihre Vorurteile gegen sogenannte Verschwörungstheoretiker) Fast die gesamte arabische Welt hat sich also binnen weniger Tage, das Internet nutzend, zur Revolution entschlossen. In Ländern, in denen Menschen einen Tagesverdienst von einem und fünf US $ erreichen und diese Tatsache einen freien Zugriff auf das Internet unmöglich macht, sollen sich also diese Menschen online zur Revolution entschlossen haben. Die selben Revolutionäre haben dann auch eine Revolution begonnen, ohne jegliche Waffen, wenn man von einigen Gewehren und Pistolen mal absieht. Sie haben sich also entschlossen gegen eine gut ausgerüstete Armee zu kämpfen, ohne selbst auch nur annähernd dafür gerüstet zu sein. Natürlich werden sie diese Waffen von der NATO bekommen, es müssen nur noch einige „Feinheiten“ geklärt werde. Wie z.B. die absolute Loyalität des dann neuen Regimes der westlichen Welt gegenüber. Wir werden das sehr bald beobachten können.

Strahlendes Japan

Das die Informationspolitik der japanischen Regierung und des Energiekonzerns Tepco nach allen Regeln der Kunst bis zum heutigen Tag manipuliert ist, dürfte ja wohl jedem aufgefallen sein. Japan ist aus den Mainstream Medien fast vollkommen verschwunden. Wir dümmliche Menschen würden ja nur in Panik verfallen und die Wahrheit tut uns sowieso nicht besonders gut. Das die Reaktoren strahlen und das radioaktiv verseuchte Wasser in den Pazifik geleitet wird soll nicht zu hohe Wellen schlagen. Wir werden beobachten, das in Kürze die zurecht gezimmerten Lügen für die Weltbevölkerung verbreitet werden. Und Sie werden beobachten können, mit welch einer Intensität dies geschehen wird. Wir werden dann vor eine „abgereicherten“ Form der Tatsachen gestellt werden, die, wie immer leider nicht mehr zu ändern sind. Dafür werden die Mainstream Medien und die dahinter stehenden Manipulierenden sorgen. Die Wahrheit wird mit der Matrix in der wir glauben zu bestimmen, frei sind und Entscheidungen treffen, kompatibel gemacht.

Es werden noch sehr viel mehr Kriegsschauplätze eröffnet werden, Katastrophen aller Art werden uns zu einer Vielzahl von Einschränkungen zwingen und immer wenn die Flamme der Zerstörung, des Hasses und der Angst zu erlöschen droht, verlassen Sie sich darauf, wird sie angefacht werden.

Volker Koch

April 4, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Das Weltwunder in Libyen >GMMRP

Skandal Verdacht über Libyen Krieg

Nach eingehenden Recherchen muss wohl angenommen werden, das der Krieg gegen Libyen nicht in erster Linie dessen Ölreserven sind. Ein viel Machtversprechenderes Projekt ist der wahre Grund für den Plan, ob nun mit einer neuen marionettenhaften Regierung oder einem nie zur Ruhe kommenden Krisenherd wie im Irak, Libyen zu besetzen. Ein 70 Milliarden Projekt, das seit den 60gern im Bau ist. Mit der Fertigstellung dieses Projektes wäre es möglich, nicht nur in Libyen, aus großen Teilen der Wüste fruchtbares und anbaufähiges Ackerland zu erschaffen. Das Great Man Made River Projekt hat die Macht ganz Nordafrika zu verändern. Dies ist für den Westen und die immer noch führende und selbsternannte Elite untragbar. Die Kontrolle über die Armut Afrikas wird von ihnen verteidigt werden und das, mit allen Mitteln, dessen können Sie sich sicher sein.

Great-Man-Made-River Projekt

Über Libyens „Weltwunder“, das GMMRP: Great Man Made River-Projekt. Pipelines zur Wasserversorgung der libyschen Städte und landwirtschaftlicher Nutzflächen.

Anfang der 1960er Jahre wurde in Libyen erstmals Erdöl gefunden, die Ausbeutung der Vorkommen begann. Damit verbunden war die intensive Suche neuer Lagerstätten. Die Erkundung wurde bis tief in die Sahara ausgedehnt. Sozusagen als Nebenresultat dieser Explorationstätigkeit stießen die Bohrtrupps damals auf reiche Süßwasservorkommen, deren Umfang für aride Zonen, wie sie der größte Teil Libyens darstellt, die Ausbeutung geradezu unabdingbar erscheinen lassen.

Mit diesen Wasserreserven nahmen Pläne Gestalt an, dass Libyen eines Tages die Versorgung seiner Bevölkerung mit landwirtschaftlichen Produkten aus eigenem Aufkommen sichern kann und darüber hinaus diese Erzeugnisse exportiert.
Ursprüngliche Vorstellungen zur Errichtung riesiger Farmen in der Wüste nahe der Brunnen ließen sich nicht verwirklichen. Die Alternative war die Fortleitung des Wassers aus den Brunnenfeldern in die Küstenregionen, um die dort vorhandene Landwirtschaft zu vervielfachen.

Die zu transportierenden Wassermengen bewegen sich nach Abschluss der Arbeiten in Größenordnungen von über 2 Mio. Kubikmeter pro Tag, damit erscheint die Bezeichnung des Leitungssystems als größten von Menschenhand geschaffenen Fluss als gerechtfertigt. Dieses Projekt wird von dem libyschen Revolutionsführer Muammar el Gaddafi auch als 8. Wunderwerk der Welt bezeichnet und gilt bis heute als die größte Baustelle der Welt.

Das große Projekt „Fluss durch Menschenhand“ startete im Januar 1984 nach anderen Berichten zufolge ab September 1984. Es transportiert die Wassermassen von Kufra und den Sareer Reservoirs unterirdisch zu den Küstengebieten Bengasi, Sirte und Tripolis. Das Wasser stammt aus riesigen unterirdischen Seen, die sich als Folge der abtauenden Gletscher nach der letzten Eiszeit gebildet haben. Das kostbare Süßwasser kommt aus 2.000 m Tiefe und ist 20.000 bis 30.000 Jahre alt. Die Versorgung der Bevölkerungszentren geschieht über ein riesiges Netzwerk von Pipelines, das nach Beendigung der Arbeiten ca. 3.380 km umfassen wird. Zwei spezielle Rohrfabriken wurden in Brega und der Sarir Region gebaut, um sicherzustellen, dass immer genügend Leitungsmaterial für das Projekt vorhanden ist. Diese Rohrstücke wiegen zwischen 73 und 78 Tonnen und haben einen Durchmesser von 4 m und sind jeweils 7,25 m lang. Dieses Jahrhundertprojekt beinhaltet drei Phasen: In der ersten Phase werden Pipelines von Tazerbon und Sarir im Süden nach Adjedabia im Norden verlegt. In der zweiten Phase werden 2 Millionen Kubikmeter Wasser täglich von den Brunnen der Fezzan – Region zuzüglich weiterer 500.000 Kubikmeter aus den Hasawna-Bergen transportiert. In der dritten Phase werden noch einmal 1,68 Millionen Kubikmeter zu den ersten zwei Phasen dazukommen.

Für das große Projekt mussten 960 Brunnen mit einer Tiefe von 450 bis 650 Meter gebohrt werden. Dieses Netz von Brunnen bedeckt eine Fläche von 8000 qkm. Jedes Rohrsegment ist mit 18 km carbonisiertem Metalldraht umsponnen. Das bedeutet allein für die erste Phase wurde eine Menge Draht verbraucht, mit der man den Globus 230-mal einwickeln könnte. Die Wasserreserven im Kufrabecken entsprechen der Wassermenge, die in 220 Jahren den Nil herunter fließen. Nach Fertigstellung des Projekts werden jeden Tag Wassermassen transportiert, die der Hälfte des weltweit geförderten Erdöls entsprechen. Mit den Sand und den Steinen, die für die Produktion der Rohrleitungen benötigt werden, hätte man 16-mal die ägyptische Pyramide von Gizeh bauen können. Der verbrauchte Zement hätte für eine Autobahn von Tripolis bis Bombay gereicht. Experten sagen voraus, dass die libysche Bevölkerung bei einen täglichem Wasserverbrauch von 6 Millionen Kubikmetern pro Tag für über 50 Jahre versorgt sein wird.

Die drei Bauphasen des GMMR-Projekts

Phase I – östlicher Teil Libyens bis Benghazi

Von Januar 1984 bis Dezember 1992 (November 1994)

Kosten: 3,6 Milliarden US-Dollar

Phase II – westlicher Teil Libyens bis Tripolis

Von Juni 1990 bis August 1996

Kosten: 5,6 Milliarden US-Dollar

Phase III – östlich-zentraler Teil Libyens

Von Januar 2002 bis Juni 2005

Kosten: 15,5 Milliarden US-Dollar

Wasserpipelines von Tazerbon und Sarir im Süden nach Adjedabia im Norden

  • Errichtung von 2 Produktionsstätten für Betonleitungsrohre mit einer Kapazität von 220 Rohren/Tag
  • Erschließung von 2 Brunnenfeldern in Sarir mit 126 Brunnen und in Tazerbon mit 108 Brunnen mit einer Tief von bis zu 300 Metern
  • Verlegung von insgesamt 1.895 km Betondruckrohrleitungen mit Nennweiten von 1.600 bis 4.000 mm. Erforderliche Erdbewegungsarbeiten: 130 Mio. Kubikmeter
  • Verlegung von 284 km Gußrohrleitung DN 300-600
  • Bau von 1.514 km Transportwegen
  • Bau eines Lagertanks in Adjedabia mit einem Volumen von 4 Mio. Kubikmeter.

Von der Fezzan – Region und den Hasawna-Bergen

  • Erschließung eines Brunnenfeldes mit rund 500 Brunnen
  • Verlegung von insgesamt 1.448 km Betondruck-rohrleitungen mit Nennweiten von 1.000 bis 4.000 mm. Erforderliche Erdbewegungsarbeiten: 58 Mio. Kubikmeter
  • Verlegung von 202 km Gußrohrleitungen DN 300-600
  • Bau 1.813 km Transportwegen
  • Bau von 2 Pumpstationen einschließlich Sammeltanks mit einer Kapazität von 2 Mio. Kubikmeter/Tag
  • Komplette Ausrüstung des Brunnenfeldes mit Datenfern-übertragungssystem.

Von Sirte bis Al-Sadadah

  • An den Ausschreibungen zur III. Phase nahmen folgende Unternehmen teil: Dumez (Frankreich), Hyundai Engineering & Construction (Südkorea) und Dong Ah (Südkorea). Dong Ah erhielt den Zuschlag. Heute ist an dem Vorhaben die Al Nahr Co. (ANC, Libyen) mit 75 % und als Subunternehmung Dong Ah mit 25 % beteiligt.
  • Assoziiertes Unternehmen: Halcrow Group

Zusatzinformationen

Das Unternehmen ABB Offshore Systems hat mit 200 Mitarbeitern von 1989 bis 1995 an dem GMMR-Projekt zur Fertigstellung von Kommunikations- und Kontrollsysteme (PCCS) gearbeitet. Auch für das Trinkwassernetz für Benghazi wurde eine Pumpstation gebaut.

Das kanadische Konstruktionsbüro und Bauunternehmen der SNC-Lavalin Group Inc. hat am 3. April 2002 einen Vertrag in Höhe von 475,2 Millionen kanadische Dollar für den Betrieb, die Wartung, die Aufsicht und den Schutz der Sarir Wasserpipeline in Libyen bekommen. Dafür werden 15.000 Betonrohre mit einer Länge von 7,5 Metern benötigt. Baubeginn soll Juni 2002 sein. Bis zum Februar 2004 war das Bauprojekt beendet.

Adresse:

Great Man Made River (GMMR)
Tripoli, Libya
P.O. BOX. 81188
TEL. +218/213336704
FAX. +218/214445012

Februar 2004 – Das österreichische Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH, einer Tochterfirma der Joanneum Research, sondiert Projekte für das libysche Wassermanagement

Steirisches Wasser-Know-how wird nun – im positiven Sinne – in die Wüste geschickt. „Unsere Visa für Libyen sind schon in Bearbeitung“, bestätigt der Leiter der neu gegründeten Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH, Hans Zojer vom Joanneum Research. Bei Maximaltemperaturen von mehr als 55 Grad Celsius und 95 Prozent Wüstenanteil ist geschicktes Wassermanagement überlebenswichtig. Mitte März 2004 fliegt Zojer mit einschlägigem Wasserwissen im Handgepäck nach Tripolis. Auf dem Programm steht auch ein Treffen mit Omar Salem, der unter Revolutionsführer Muammar el Gaddafi für den gesamten Wasserbereich in Libyen zuständig ist. Der Kontakt ist bereits seit längerem hergestellt: Im Herbst 2003 ist ein Mitarbeiter Salems zwei Monate lang in Graz ausgebildet worden – am Joanneum und an der Technischen Universität. „In Libyen werden wir erst das Gelände sondieren und unsere Methoden präsentieren“, so Zojer. Vordringlich ist im nordafrikanischen Wüstenstaat die Sicherung der Trinkwasserversorgung für die steigende Bevölkerung an der Küste sowie für die Bewässerung der Landwirtschaft zu sorgen. Bestehende Wasserprojekte werden unter die Lupe genommen und bewertet, sowie neue Pläne entwickelt. Das erwartete Auftragsvolumen sei noch nicht abschätzbar. Das hängt laut Zojer davon ab, ob kleinere Wasserprojekte an Land gezogen werden, die das Kompetenznetzwerk Wasserressourcen selbst abwickeln kann, oder ob internationale Partner bei größeren, mit Geldern der Europäischen Union geförderten Projekte eingebunden sind. Die EU hat bereits einige Projekte in Afrika laufen. Auf Initiative des EU-Kommissionspräsidenten Romano Prodi wird derzeit der African Water Fund gegründet. Der europäische Wasserfonds ist mit insgesamt einer Milliarde Euro dotiert. Als erstes wird in Afrika das Sahel-Projekt in Angriff genommen, in das rund 17 Millionen Euro gepumpt werden. „Und da wäre für uns etwas drin.“ Zojer hofft auf die „Italien-Connection“. Für das neue Wassermanagement in Libyen wird sich sicher auch eine ganze Reihe anderer Interessenten anstellen und um den Zuschlag für einzelne Projekte kämpfen. Bereits Ende Dezember 2003 hat sich der stellvertretende Landeshauptmann Leopold Schöggl (FP) mit Romano Prodis Kabinettschef Sandro Gozi getroffen. Dieser habe ihm zugesichert, das Wasserkompetenzzentrum in Graz „verstärkt in den EU-Wasserfonds einzubinden“. Aus diesem Topf sollen vor allem auch Projekte im arabisch-afrikanischen Raum umgesetzt werden. Das Hauptproblem Libyens in Sachen Wassermanagement ist die geringe Niederschlagsmenge von 380 Millimeter pro Jahr im Landesdurchschnitt. Er verdunstet teils ungenützt. Zojer will nun via Satellitenaufnahmen Wasser orten, Grundwasser künstlich erneuern sowie Regen in den Untergrund einbringen und sammeln. Das Kompetenznetzwerk, eine 100-Prozent-Tochter des Joanneum Research, bündelt das Know-how von 36 Firmen und 22 Forschungsinstituten. „Damit haben wir die gesamte österreichische Forschung und die Wasser bezogene Wirtschaft hinter uns“, sagt der Wasserexperte. In diesem Zusammenhang verweist der Experte auch auf die Kooperation mit zahlreichen Universitäten in Graz, Wien und Innsbruck.

Quelle: Great Man Made River Projekt

März 23, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Informationsplattform Nr.1 – Das Internet

Informationsplattform Nr.1 – Das Internet

 

Seit langem hat sich das Internet als einzige Informationsplattform heraus kristallisiert, das die Bedürfnisse des Informationssuchenden zufriedenstellt. Das immer mehr Menschen nicht mehr auf die Mainstream Medien vertrauen und nach anderen Alternativen suchen, ist nur verständlich, wenn man sich das Informationsangebot ansieht. Das sich die Nachrichten in allen Medien gleichen ist kein Zufall. Nachrichten werden aus einer Handvoll Nachrichtenagenturen kopiert und Berichte die nicht aus diesen Quellen stammen bereits als verdächtig angesehen.

Aus einigen wenigen Medienmonopolen gehen 80% der audiovisuellen und Printmedien hervor. So wie sich Politik immer mehr vom Bürger entfernt, entfernt sich auch die Medienlandschaft von der Realität des Einzelnen. Die Aussage : Jeder kann wählen wie er die Medien nützt, ist natürlich richtig. Und man sollte das Eigenverschulden der Menschen nicht kleiner darstellen als es ist, aber:
Wenn von 30 TV Programmen in 25 nur medialer Müll verbreitet wird, die Artikel großer Zeitungen und Zeitschriften aus abgeschriebenen Pressemitteilungen, nicht recherchierten Geschichten, Klatsch und Tratsch-Geschichten und vorgefertigten Meinungsmachern bestehen, wie soll der Mensch sich gegen eine solche Bombardierung erwehren?
Wir sind langsam und sanft in eine mediale Wüste biblischen Ausmaßes abgedriftet. Sportnachrichten, das angebliche Leben anderer Menschen in Realityshows, Cyber- Spiele und das Leben super reicher Stars aus Hollywood ersetzen die uns angeborene Neugier nach Unbekannten.
Wir werden mit oberflächlichen, trivialen und gehaltlosen Ereignissen überhäuft und wie alles läuft auch dieser Wandel in Zeitlupe ab. Es soll ja niemand bemerken.
Die Medien haben sich längst als Werkzeug der großen politischen Bühne entwickelt.

Die Blogger sind bereits zu recht ein wichtiger Gegenpol zu den Mainstream Medien. Und das viele von Ihnen nicht immer auf das genauste recherchiert sind, kann man den Mainstream Medien ebenso vorhalten, denn diese teilen uns nur vorprogrammierte News mit. Im übrigen ist für die meisten Blogger, das Bloggen selbst ein Teil ihrer Selbstverwirklichung und helfen vielen Menschen bei ihrer persönlichen Meinungsbildung.

Volker Koch

Bertelsmann ist unberührbar“

EINFLUSS Ganz gleich wer in Berlin die Regierung stellt, die Bertelsmann Stiftung aus Gütersloh regiert immer mit

INTERVIEW STEFFEN GRIMBERG

taz: Frau Vollmer, der Festakt, mit dem Bertelsmann heute sein 175-jähriges Konzernjubiläum feiert, gleicht schon eher einem Staatsakt: Die Kanzlerin kommt, das politische Berlin ist fast vollzählig vertreten. Leben wir wirklich in der „Bertelsmannrepublik Deutschland“, wie der Autor Thomas Schuler sein Buch über den Einfluss der Bertelsmann Stiftung auf Gesellschaft und Politik betitelt hat?

Antje Vollmer: Die Stiftung übt erheblichen Einfluss auf die Politik aus. Das ist nicht illegal, aber die Politik sollte sich dessen bewusst sein und kann nicht so tun, als wäre die Bertelsmann Stiftung eine neutrale, nur dem Gemeinwohl verpflichtete Einrichtung.

Warum tut die Politik dann so?

Weil faktisch alle führenden Politiker, auch Bundeskanzler und Bundespräsidenten, immer wieder für bestimmte Projekte auf viel Geld und auf das Wohlwollen der Stiftungen angewiesen waren. Egal ob die führenden Köpfe Schröder oder Merkel heißen: Stiftungen wie die Bertelsmann Stiftung waren und sind engste Politikberater – und damit größter Profiteur bestimmter politischer Weichenstellungen.

Und die Gesellschaft lässt sich das gefallen?

Sie bekommt das ja kaum mit – und das liegt am beinahe völligen Stillschweigen der Medien. Als wir Ende der 1990er Jahre das Stiftungsrecht reformieren wollten, hatte ich überall Gespräche über mögliche Fehlentwicklungen geführt – bei Spiegel, Stern, Focus, Zeit, FAZ, Süddeutscher oder auch bei TV-Magazinen wie „Monitor“. Doch an Bertelsmann traute und traut sich niemand heran, mit Ausnahme eines Artikels im Tagesspiegel und der tapferen kleinen Neuen Westfälischen in der Provinz. Sonst aber legt sich eine Medienkrake nicht mit der anderen an. Die Angst vor Bertelsmann-Juristen und das potenzielle Bedürfnis, vielleicht mal etwas mit denen oder bei ihnen zu machen, hindert offensichtlich auch die Helden des investigativen Journalismus am Jagdeifer. Bertelsmann ist unberührbar.

Die Bertelsmann Stiftung und im Prinzip auch der Medienkonzern Bertelsmann haben im Vergleich zu Unternehmern wie Springer oder Kirch also den Ruf, „die Guten“ zu sein, nur weil die Medien feige sind und die arme Politik ahnungslos ist?

Unterschätzen Sie nicht die Suggestivkraft des Bertelsmann-Chefs Reinhard Mohn. Seine Parole „Man muss Politik führen, wie ein Unternehmen“, also deregulieren, passte genau in den neoliberalen Zeitgeist. Da war die Stiftung ein willfähriges Begleitschiff der Unternehmensstrategie von Bertelsmann nach 1990.

Sie haben zu Zeiten der rot-grünen Koalition versucht, dem deutschen Stiftungswesen eine Reform zu verordnen, die Großstiftungen wie die Bertelsmann Stiftung zu mehr Transparenz verpflichtet hätte. Woran ist das gescheitert?

Unser Ansatz war, Doppelstiftungen, die zum Teil gemeinnützig, daneben aber von Firmen- oder Familieninteressen geleitet sind, zu erschweren. Das deutsche Recht sollte wenigstens den Regeln in den USA angepasst werden: Dort kann eine Stiftung nicht mehr als 20 Prozent der Anteile an einem Unternehmen halten. Der Bertelsmann-Konzern gehört aber zu über 70 Prozent der Bertelsmann Stiftung bei beschämend niedriger Ausschüttung. Das ist nicht durchgekommen. Genauso wenig wurde ein Stiftungsregister eingeführt, das die Stiftungen zu mehr Information verpflichtet hätte – unter anderem über eventuelle Familien- und Konzerneinflüsse. Darin hätte offengelegt werden müssen, wer die Entscheidungen fällt und welche Zwecke so wirklich verfolgt werden.

Das heißt, die Bertelsmann Stiftung ist weiter nur kaltblütig auf ihren Vorteil beziehungsweise auf Vorteile für den Konzern bedacht?

Ich bin keine Bertelsmann-Verschwörungstheoretikerin, aber der eigene Konzern- und Steuervorteil durch die Doppelstiftungskonstruktion ist nicht zu leugnen. Das Schlimmste ist aber, dass die Bertelsmann Stiftung immer als Machtmonopol auftritt. Auch der Bundesverband Deutscher Stiftungen würde sich nicht trauen, gegen Bertelsmann vorzugehen.

Hat sich am Vorgehen der Stiftung seit dem Tod von Bertelsmann-Patriarch Reinhard Mohn vor knapp einem Jahr etwas geändert?

Es ist sogar problematischer geworden, weil seine Nachfolgerin Liz Mohn nicht die Unternehmenskompetenz des Alten hat. Dabei gehört die Bertelsmann Stiftung als gemeinnützige Stiftung ausschließlich der Gesellschaft, also uns allen. Sie muss sich dem Gemeinnutzen unterordnen – und nicht einem Unternehmer und dessen Familieninteressen. Üblicherweise hört das spätestens dann auf, wenn der Stifter stirbt – dann kommt eine solche Stiftung in neutraleres Terrain. Aber auch das haben die Mohns bei Bertelsmann ja unterwandert, indem nun Familienmitglieder im Vorstand der Stiftung dauerhaft festgeschrieben sind. Dabei füllt die Familie das intellektuell heute gar nicht mehr aus: Wenn ein Reinhard Mohn auftrat, war da noch Substanz. Bei Liz Mohn müssen Sie doch nur sehen, wie peinlich berührt alle Politiker unter sich gucken, wenn sie eine Rede hält.

Die Bertelsmann Stiftung verweist bei solcher Kritik gern darauf, dass die Finanzämter ihren gemeinnützigen Status bislang immer bestätigt haben. Spielt da jemand falsch?

Ich würde mir außerhalb jeder politischen Machtfunktion nicht zutrauen, als David diesen Goliath juristisch zur Strecke zu bringen. Ich appelliere nur an alle, denen Stiftungen für eine offene Gesellschaft wichtig sind, endlich diese Debatte über Gemeinnutz zu führen. Wir brauchen diese Diskussionen im Bundesverband der Stiftungen und in der Bertelsmann Stiftung selbst.

Wieso? Ist die Stiftung mit sich selbst nicht im Reinen?

Dass es intern durchaus Differenzen gegeben hat, zeigt doch schon, dass gewichtige Stiftungsmanager wie Horst Teltschik und Mark Wössner im Streit gegangen sind und sich Bertelsmann genötigt sah, den Einfluss und die Dominanz der Familie Mohn in der Stiftung auf ewig festzuschreiben. Die Mitarbeiter der Bertelsmann Stiftung müssen sich zum Beispiel selbstkritisch fragen, ob sie sich wirklich sicher sind, dass sie in einem gemeinnützigen Zusammenhang arbeiten – und nicht in einem System, in dem ganz normale Machtinteressen fast alles bestimmen. Wie immer in unfreien Verhältnissen sind sie immerhin luxuriös ausgestattet: Manche soziale Einrichtung würde sich darum reißen, die dritte ausgemusterte Bürogarnitur der Bertelsmann Stiftung zu übernehmen.

Wie stehen die Chancen, dass es dieses Mal zu einer gesellschaftlichen Debatte kommt?

Nachdem es jetzt viel mehr Stiftungen gibt, muss es eine solche Auseinandersetzung auch im Bundesverband deutscher Stiftungen geben. Vor 15 Jahren war das noch ein sehr exklusiver Club, weil es die vielen neuen Bürgerstiftungen gar nicht gab. Es geht aber auch nicht, ohne dass jemand aus der Politik dieses Anliegen für eine gewisse Zeit zu seiner Aufgabe macht. Die Instrumente sind alle bekannt: Wenn man das 20-Prozent-Modell der USA übernähme und die Forderung nach Mindestausschüttung, hätte man Bertelsmann schon ein paar dicke Brocken vorgesetzt.

Antje Vollmer

Jahrgang 1943, ist Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen. Sie war unter anderem Bundestagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Bundestages. Sie hat sich intensiv mit der Reform des deutschen Stiftungsrechts beschäftigt.

Quelle: taz

Orginalinterview anklicken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


März 18, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Weltweit 20 Millionen Kinder aus Gewinnsucht psychisch krank eingestuft.

Weltweit 20 Millionen Kinder aus Gewinnsucht psychisch krank eingestuft.

Dieser Trend betrifft Sie und Ihre Kinder.

Immer mehr Kinder werden, auch in Deutschland, als psychisch gestört eingestuft. Alles was aus einer, von wem auch immer festgelegten Norm, herausbricht wird als Abnormal eingestuft und nicht selten mit großen Überredungskünsten des Psychiaters wird eine oft lebenslange medikamentöse Behandlung gestartet. Dieser von der Pharmaindustrie gesteuerte Trend zieht sich natürlich bis in die Erwachsenen Welt.

Mit dem Artikel >>Die Macht der Pharmaindustrie<< bin ich bereits auf dieses Thema eingegangen. Der Bericht von Monica G. Young zeigt das Problem erneut und betroffene Eltern sollten sich fragen, ob wirklich alles zum Wohle ihres Kindes geschieht. Denn die Macht und der manipulative Antrieb der Pharmalobby ist grenzenlos.

Die verdeckte Tyrannei: Bei Kindern werden aus Gewinnstreben Krankheiten diagnostiziert und dann medikamentös behandelt

Monica G. Young

Nicht alle fallen auf den gigantischen Schwindel herein: Weltweit wurden bei 20 Millionen Kindern und Jugendlichen psychische Störungen festgestellt, die angeblich die jahrelange oder sogar lebenslange Einnahme von Psychopharmaka notwendig machen. Aber einige Personen erheben jetzt ihre Stimme. Häufig sind Eltern, Kinder und Schulen Opfer einer der gewissenlosesten, aber eben gewinnbringenden und auf Falschinformationen beruhenden Kampagnen der modernen Gesellschaft.

Unruhige Kinder oder Kinder, die sich leichter ablenken lassen oder gelangweilt sind, die zu viel reden (oder zu wenig), die sich nicht an Regeln halten, die nicht so gehorsam sind, wie es einige Erwachsene gerne wollen, oder Kinder, die unter Stimmungsschwankungen leiden – ihnen allen könnte es passieren, dass bei ihnen Erkrankungen wie eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), eine Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigen Verhalten (ODD), eine Bipolare affektive Störung, eine Selbstunsicher-vermeidende Persönlichkeitsstörung oder eine andere Erkrankung festgestellt werden. Mit anderen Worten werden heute Verhaltensweisen, die bisher als normales Verhalten von Kindern und Heranwachsenden galten, als psychische Störung eingestuft.

Am häufigsten wird ADHS bei Kindern »festgestellt«, allein in den USA sind es mehr als fünf Millionen Kinder, die davon »betroffen« sind. Statistische Untersuchungen in den USA und anderen Ländern zeigen, dass ADHS eher bei Jungen als bei Mädchen diagnostiziert und dann entsprechend medikamentös behandelt wird.

In einem vor Kurzem erschienenen Artikel mit der Überschrift »Eine Beruhigungs-Nation: Was passiert, wenn man Jungen nicht mehr erlaubt, ungestüm sein« heißt es, fünfmal mehr australische Jungen als Mädchen werden mit Ritalin behandelt. Die Autorin fragt: »Besteht die Gefahr, dass wir die Kindheit eines Jungen an sich als Störung einstufen?« Sie verweist auf das Beispiel eines zehnjährigen, sehr begabten und sportlichen Jungen, der auf einem beengten Schulhof in eine Rangelei verwickelt wurde. Niemand wurde ernsthaft verletzt und es entstand auch keinerlei Sachschaden. Aber der Junge musste sich umgehend einer psychiatrischen Behandlung unterziehen.

Für afro-amerikanische Jungen und Jugendliche kann die Lage noch schlimmer aussehen. Der Psychologe Umar R. Abdullah-Johnson, der sich für das Recht auf Bildung für schwarzen Jungen einsetzt, hat viele Schulen im ganzen Land aufgesucht. In einem kürzlich veröffentlichten Artikel mit der Überschrift »Psycho-Sklaverei« schreibt er: »Wir haben es hier mit einem Zerrbild epischen Ausmaßes zu tun: Schwarze Jungen werden in Rekordzahlen zu Psychiatern geschickt, damit sie dort bewusstseinsverändernde Medikamente verordnet bekommen, die viele Nebenwirkungen aufweisen.« In vielen Klassen, berichtet er weiter, wird der Hälfte der schwarzen Schüler Medikamente verschrieben. Bei einigen Kindern wird die Untersuchung, die Diagnose und die Verschreibung der Medikamente in weniger als fünf Minuten abgewickelt.

Abdullah-Johnson hebt die Scheinheiligkeit einer Gesellschaft hervor, die einerseits den »Drogen den Krieg« erklärt, sich andererseits aber eifrig bemüht, eine ganze Generation schwarzer Jungen mit Substanzen vollzustopfen, deren Einnahme später oft zum Konsum illegaler Drogen führt. »Sie behaupten, kein Kind solle zurückgelassen werden«, schreibt er, »geben sich aber damit zufrieden, unsere Jungs [gefährlichen] Nebenwirkungen dieser Medikamenten auszusetzen, die noch Jahre nach ihrem Schulabschluss anhalten, wenn diese Jungen überhaupt einen Schulabschluss schaffen.«

Dieses System zwingt unsere Jugend zur starren Anpassung an einen psychiatrisch definierten »Normalzustand«. Kindern wird der Eindruck vermittelt, ohne Medikamente seien sie den schulischen Anforderungen oder dem Leben nicht gewachsen.

Werfen wir doch einmal einen Blick in die Geschichte:

Thomas Edison, einer der erfolgreichsten und produktivsten Erfinder, musste in jungen Jahren die Schule verlassen, weil sich sein Lehrer durch seine ständigen Fragen und seinen beweglichen Verstand genervt fühlte. Wo stünden wir heute, wenn Edisons schöpferischer Geist durch verschreibungspflichtige Medikamente betäubt worden wäre?

Albert Einstein, der Begründer der modernen Physik, war ein stilles Kind, das kaum Kontakt zu Gleichaltrigen suchte. Er verweigerte sich den traditionellen Lernmethoden und galt als alberner Tagträumer. Stellen Sie sich einmal vor, er wäre durch Medikamente »angepasst« worden.

Der große Staatsmann und Redner Winston Churchill besaß als Jugendlicher ein unabhängiges und rebellisches Wesen, was ihm oft Ärger einbrachte. Nach heutigen psychiatrischen Standards wäre bei ihm mit Sicherheit »eine Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigen Verhalten (ODD)« festgestellt worden.

Frederick Douglass, einer der herausragendsten Köpfe der Bewegung gegen Sklaverei (und ein Blutsverwandter des oben erwähnten Umar R. Abdullah-Johnson) wehrte sich seit seiner Kindheit gegen die Regeln, denen Schwarze unterworfen waren. Diese Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

Die massive Propaganda, mit der die Gültigkeit dieser Störungen und die Wirksamkeit der entsprechenden Medikamente unterfüttert wird, hat gigantische Ausmaße angenommen. Aber ein 731 Seiten umfassender Bericht des »Projektes zur Überprüfung der Wirksamkeit von Medikamenten« der Universität des US-Bundesstaates Oregon aus dem Jahr 2005, in dem 2.287 verschiedene Untersuchungen aus der ganzen Welt unter die Lupe genommen wurden, fand nur unzureichende Beweise dafür, dass Medikamente, mit denen ADHS behandelt wurde, auf lange Sicht unbedenklich sind oder die schulischen Leistungen verbessern helfen.

Für die Diagnosen werden keine medizinischen Untersuchungen angestellt. Aber den meisten Jugendlichen, bei denen einige dieser Störungen diagnostiziert wurden, werden hochgiftige Medikamente verabreicht, die nachweislich zu Schlafstörungen, Kleinwuchs, Halluzinationen, innerer Unruhe, Herzanfällen, Psychosen, Gewaltausbrüchen und sogar Selbstmord sowie plötzlichem Tod führen.

Der renommierte Psychiater Dr. Peter Breggin, der sich seit Langem für ein grundsätzliches Umdenken der Psychiatrie einsetzt, erklärte in der Huffington Post: »Die psychiatrische Diagnose und die massenweise medikamentöse Behandlung unserer Kinder bilden eine spezifische Form des Kindesmissbrauchs in unserer Gesellschaft … Alle psychoaktiven Substanzen von Alkohol und Marihuana bis hin zu Psychopharmaka verringern und beeinträchtigen die Funktion des Gehirns und des Geistes, keine einzige verbessert sie.« Selbst bei Säuglingen und Kleinkindern werden bereits psychische Störungen festgestellt und entsprechend mit Medikamenten behandelt.

Viele Kliniker befürchten, die Verschreibung von Stimulantien bei Kindern könnte ein Suchtverhalten ausbilden und sie später leichter an illegale Stimulantien wie Kokain und Metamphetamin heranführen. Eine vor Kurzem veröffentlichte Studie der Universität von Kalifornien bestätigt diese Befürchtungen. Es wurden 27 Langzeituntersuchungen analysiert, die die Entwicklung von 4.100 Kindern, bei denen ADHS festgestellt worden war, und von 6.800 Kindern ohne ADHS bis zur Pubertät und dem jungen Erwachsenenalter verfolgten. Bei ADHS-Kindern lag die Wahrscheinlichkeit, ernsthafte Drogenprobleme zu entwickeln, um das Dreifache höher als bei den anderen Kindern. (Einem Bericht der Verbraucherschutzorganisation Consumer Report zufolge werden 84 Prozent der Kinder mit einer ADHS-Diagnose medikamentös behandelt.)

Wenn diese Medikamente so gefährlich sind, warum wollen die Pharmakonzerne sie so massiv für Kinder vermarkten?

»Kinder gelten als willfährige Patienten, und das macht sie zu einem begehrten Markt für Medikamente«, erklärt der frühere Pharmareferent Gwen Olson, Verfasser des Buches Bekenntnisse eines Lobbyisten für verschreibungspflichtige Medikamente. »Die Kinder werden vom Schulpersonal gedrängt, ihre Medikamente zu nehmen, und sie werden von ihren Eltern und von ihren Ärzten dazu gedrängt, ihre Medikamente zu nehmen. Kinder werden daher als ideale Patienten angesehen, denn man kann damit rechnen, dass sie fügsam ihre Medikamente auch über einen langen Zeitraum nehmen. Anders gesagt: Sie werden ihr Leben lang Patienten und damit Pharmakunden bleiben.«

ADHS, ODD, Bipolare affektive und andere Störungen wurden von Ausschüssen der Amerikanischen psychiatrischen Vereinigung (APA) erfunden und erlangten durch Veröffentlichung im Diagnostischen und Statistischen Handbuch (DSM) offizielle Geltung. Eine Untersuchung der Universität von Massachusetts und der Tufts-Universität aus dem Jahr 2006 ergab allerdings, dass die Mehrheit der Ausschussmitglieder finanzielle Verbindungen zu Pharmakonzernen unterhielten.

Die Psychopharmaka-Hersteller räumen selbst ein, dass ihre Produkte eigentlich nichts zur Heilung beitragen, sondern nur die Symptome lindern oder erträglich machen.

Der stellvertretende Chef des Pharmariesen Bristol-Myers Squibb gab vor Kurzem bekannt, die amerikanische Behörde für Arzneimittelzulassung (FDA) habe einer Ausweitung des Einsatz ihres Kassenschlagers gegen bipolare Störungen zugestimmt. »Da eine Bipolare affektive Störung als lebenslange und immer wiederkehrende Erkrankung gilt, ermöglicht diese erweiterte Zulassung den Ärzten, Abilify zusätzlich zu Lithium oder Valproat im Rahmen einer langfristigen Behandlung zu verschreiben, um die Symptome einer Bipolaren affektiven Störung vom Typ I lindern zu helfen.« Eigentlich sagt er an die Adresse der Erkrankten damit: »Sie werden Ihr Leben lang von unseren Medikamenten abhängig sein.«

Der Markt für die medikamentöse Behandlung von Kindern ist extrem gewinnträchtig und umfasst mehrere Milliarden Dollar pro Jahr.

Aber hier geht es auch um eine Form unterdrückender, sozialer Kontrolle. Wenn man willkürlich abweichendes Verhalten als »seelische Störung« brandmarkt, die medikamentös behandelt werden muss, konditioniert man die kommende Generation zu willfährigen Robotern, die wissen, dass man vom Status quo nicht abweichen darf.

Wir sollten die Warnung Thomas Jeffersons besser beherzigen: »Jede Gewaltherrschaft, die ihre Stellung festigen will, braucht Menschen guten Gewissens, die schweigen.«

Quelle : Kopp-Verlag

Quellen zu diesem Artikel:

März 16, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Das Lebensmittel Terror Regime

Genmanipulierte Lebensmittel durch ein menschenverachtendes Firmenkonzept der Monsanto Gruppe.

Monsanto versucht nun schon seit Jahrzehnten den Anbau und somit die Nahrungsquellen auf diesem Planeten zu kontrollieren. Was passiert wenn sich private Bauern oder gar ganze Staaten auf dieses Konzept einlassen, möchte ich Ihnen in der folgenden Film-Doku nahebringen.

Monsanto treibt Bauern in den Selbstmord, vergiftet Menschen durch ihre Industrieanlagen die auch vor Kindern nicht haltmachen.
Monsanto ist Erfinder des durch den Vietnam Krieges berühmt gewordenem „Agent Orange„, das vielen Soldaten das Leben gekostet hat.
Durch die aggressiven Geschäftspraktiken wächst in einigen Teilen dieser Erde bereits nur noch genmanipuliertes Saatgut der Monsanto Gruppe. Die Ausmaße der Aktivitäten von Monsanto sind heute noch gar nicht einzuschätzen.

Wie mit allen „Nicht-Mainstream-Themen“ ist auch dieses sehr schwer vermittelbar und es kostet einiges an Überzeugungskraft, das Menschen beginnen sich dafür zu interessieren. Ich kann nur jedem raten sich schnellstens für dieses Thema zu interessieren, denn obwohl man genmanipulierte Lebensmittel in Deutschland entschieden ablehnt, ist der Anbau von genmanipuliertem Mais in Bad Düben, nahe Leipzig für 2011 genehmigt worden. Ab März 2011 sollen sogar Zuckerrüben, die selbst im Paradies der Genmanipulation, den USA, verboten wurden in Deutschland angebaut werden.

Die Macht Monsantos reicht bis in die höchsten Ebenen. Und die selbe Macht erlaubt es ihnen auch, das Thema so unter Verschluss zu halten, das es nicht öffentlich diskutiert wird. Es ist mittlerweile keine Theorie mehr, das genmanipulierte Lebensmittel ein hohes und nicht abzuschätzendes Gesundheitsrisiko darstellen.

Mit der Verbreitung der Wahrheit über Monsanto möchte ich keineswegs den „Biowahn“ weiter anheizen, sondern auf die Gefahren der Verbreitung von Monsanto Produkten hinweisen. Die Welt, ihre Staaten und die darin lebenden Menschen sollten sich nicht von einer kriminellen Organisation, wie es Monsanto ist, abhängig machen. Denn diese Abhängigkeit wäre der Schlussstrich unter die Manipulation unter die wir alle gebracht werden sollen.

 

 



März 7, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Skandal EU Abgeordneter Cohn-Bendit

Warum Guttenberg gehen musste und Leute wie Daniel Cohn-Bendit unser Land im Europa Parlament vertreten.

Welch groteske Unterschiede unsere Gesellschaft und deren Medien bei Kampanien gegen diverse Personen macht, ist schon erstaunlich. Nicht das man das Verhalten Guttenbergs als redlich bezeichnen könnte, doch der Fall Cohn-Bendit zeigt auf, das ein Verhalten wie es Guttenberg an den Tag legte, bei weiten übertroffen werden kann. Denn für wen ist es Nachvollziehbar, das ein Mann mit pädophiler Vergangenheit uns, die Bürger, im europäischen Parlament vertritt?

Um diese Unglaubliche Angelegenheit besser verstehen zu können, muss man sich die Person, Daniel Cohn-Bendit etwas genauer betrachten.

In seinem 1975 veröffentlichten und heute in Vergessenheit geratenem Buch „Der große Basar„, beschreibt Cohn-Bendit nach eigenen Worten seine „Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre“. Was er darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichen Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Hier einige Passagen in unverändertem Originalwortlaut:

 

„Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewegung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

„Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine große Fähigkeit zu erfassen, was bei den Großen vor sich geht. (…)

„Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.


Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerksam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Außenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpfte seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31 Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung publizierten offenen Brief an Cohn-Bendit verlangte Kinkel „eine deutliche Klarstellung“ der Angelegenheit. Darauf hin erklärte Cohn-Bendit ebenfalls in der Berliner Zeitung, „das ihm damals das Problem nicht bewusst gewesen sei“. Und „man habe versucht in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“. Bei den von ihm geschriebenen handle es sich um eine „ich-bezogene Selbstreflexion“.

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderungen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um bloße Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits „Erzählungen und Reflexionen aus dem Basar“ gleichzeitig Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre sind, „lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen gesetzt haben“.

Daniel Cohn-Bendit durfte 2001 im Schweizer Fernsehen DRS zehn mal jährlich aktuelle Bücher vorstellen und das DRS beschäftigte einen, so wie es einem die Tatsachenlage aufdrängt, Pädophilen als Leiter einer Kultursendung.

Wer ist das also der gewisse Menschen vor Medien Kampanien und den „Wutbürgern“ beschützt oder ausliefert ? Lassen wir uns hier nicht schon wieder manipulieren und unsere Entscheidungsfreiheit nehmen? Wir sollte wieder einmal „auf null“ zurückschalten und von neuem beginnen die Dinge zu betrachten. Eine Reflektion über unsere Sicht der Dinge.

Text Volker Koch


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März 6, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

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