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Der Betrug des Julian Assange & Wikileaks

Der Betrug des Julian Assange & Wikileaks

Wie haben wir uns gefreut, als Wikileaks und sein Anführer Julian Assange uns versprach, wichtige und hoch brisante Themen mit uns zu teilen. Endlich, dachten wir, endlich ist jemand da der UNS vertritt. Der aufräumt mit den Machenschaften der Regierungen. Jetzt, so dachten viele, jetzt erfahren wir die Wahrheit.

Tja, auf die hoch brisanten Themen warten wir heute noch. Der Medienprofi Assange hat sein lauwarmes Geschichtchen für einen Millionenbetrag verkauft und ist so lange als Schaumschläger durch die Medienwelt gesurft, bis die meisten mitdenkenden Menschen genug hatten. Nach und nach kamen immer mehr Details über Assange und Wikileaks ans Tageslicht und die meisten Enthüllungen, die er eigentlich uns versprochen hatte, ließen nun ihn in einem recht fadenscheinigen Licht erscheinen.

Das er jetzt seinen eigenen Mitarbeitern mit Strafen bis zu 12 Mio Pfund droht, falls diese Einzelheiten über die Internet Plattform preisgeben, überzeugt die „Fans“ wohl eher nicht. Nachzulesen bei New Statesman dem es wiederum vom Journalist James Ball des Guardian zugespielt wurde. Assanges früherer deutscher Mitarbeiter Daniel Domscheit-Berg kritisierte, die Plattform stelle sich mit diesem repressiven Vorgehen auf eine Stufe mit den Regierungen, deren intransparentes Verhalten sie aufdecken wolle.

Julian Assange, der eigentlich in Großbritannien noch unter Hausarrest steht, hat indes für seinen außergewöhnlichen Mut im Kampf für die Menschenrechte, den australischen Friedenspreis erhalten. Nun, nachdem man Obama den Friedensnobelpreis verliehen hat, wundert sich wohl niemand mehr über die dubiose Preisvergabe der Organisationen und Regierungen dieser Welt. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge ist es erst das vierte Mal in der 14-jährigen Geschichte des Preises, dass die Sydney Peace Foundation eine goldene Auszeichnung vergeben hat. Die drei anderen Goldmedaillengewinner sind Nelson Mandela, der japanische Schrifsteller und Philosoph Daisaku Ikeda und der Dalai Lama. Ein Kommentar erübrigt sich hier wohl.

Sein Spendenaufruf in dem der willige Unterstützer alle Möglichkeiten der Geldüberweisung hatte die es auf diesem Planeten gibt, wurde auch kräftig unterstützt. Und nicht wenige blinde Assangeanhänger überwiesen dann auch einem Mann, der ein Jahresgehalt von 66.000 € inne hat, erhebliche Summen.

Eines jedoch beweist der Fall Assange, die Menschen warten tatsächlich auf einen Messias, auf einen der alles für sie richten wird, ohne selber den Hintern hochnehmen zu müssen. Sie warten auf den Erlöser, der alles Übel hinweg wischt. Nur…..Julian Assange……war es nicht.

Volker Koch

Der Gehalts-Check:

Beruf: Journalist, politischer Aktivist und (einer der) Sprecher von WikiLeaks

Branche: IT/Medien

Ort: geboren in Australien

Geschlecht: männlich

Geburtsjahr:1971

Familienstand: geschieden, ein Sohn

Bildungsabschluss: Studium der Physik und Mathematik (ohne Abschluss)

Berufserfahrung: bereits seit 1987 vielfältige Erfahrungen im Bereich Computer/IT/Hacking; seit 2006 arbeitet er für WikiLeaks

Status des Arbeitsvertrages:

Gehalt: 66.000 Euro/ Jahr (nur bei WikiLeaks)

Nebentätigkeiten: kürzlich ist seine Autobiographie erschienen, die Verfilmung seines Lebens ist in Planung
(alle Angaben ohne Gewähr)

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Mai 14, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Osama Bin Laden

Osama Bin Laden

Der von vielen Experten seit dem Jahre 2001 totgesagte Bin Laden wurde also erneut getötet. Diesmal jedoch gleich im Meer versenkt und um alle „Verschwörungstheorien“ im Keim zu ersticken, wurde natürlich eine DNA Probe entnommen und Präsident Obama erklärte, das es sich bei dem getöteten eindeutig um den Terroristen Osama Bin Laden handelte.

Mit Osama Bin Laden konnte man die Bevölkerung weder erschrecken, noch weiterhin in Panik versetzen. Deshalb hatte der ehemals „Top Terrorist N°1, wohl ausgedient und man beschloss seinen „erneuten Tod“ wenigstens noch im beginnenden Wahlkampf der USA einzusetzen. Da die zuletzt erschreckend niedrigen Umfragewerte sich verbessert haben und der Großteil der US Bevölkerung Obama sehr dankbar ist, kann wohl von einem Erfolg der US Regierung ausgegangen werden.

Ich bin wirklich der letzte der die Theorie vertritt, hinter jedem Baum eine Verschwörung zu vermuten, wenn man sich jedoch die Berichterstattung der letzten Jahre in Bezug auf Osama Bin Laden betrachtet, muss man schon so einiges anzweifeln. Nicht nur das er sich äußerlich von Video zu Video veränderte, die Beweise für seine Existenz wurden immer fragwürdiger und die CIA bekleckerte sich nicht gerade mit Ruhm.

Was uns jetzt als Beweise vorgesetzt wird ist auch nicht gerade das gelbe vom Ei und einen von hinten gefilmten, fernsehenden alten Mann als Bin Laden zu präsentieren………

Dilenttantische Manipulationen der CIA

Die geheimnissvolle Verwandlung des Osama Bin Laden

Der Linkshänder Bin Laden mit der Fernbedienung in der rechten Hand

Sein Gesicht war zu entstellt und man wollte diese „schrecklichen Bilder nicht zeigen…………

Bei Saddam Hussein war man nicht so zimperlich und stellte seine Hinrichtung in die Mainstream Nachrichten. Der einzige Grund für fehlende Fotos ist die Angst vor Kritikern und Zweiflern, die mittlerweile höchst professionell das Weltgeschehen unter die Lupe nehmen und mehr und mehr, die Ungereimtheiten der dubiosen Aktivitäten der Regierungen aufdecken.

Osama Bin Laden wurde wegen verschiedener Terrorakte gesucht, jedoch nicht für die angeblich von Terroristen ausgeführten Anschläge des 9/11 in New York. Der Sprecher des FBI und auch das Fahndungsplakat zeigen, das Bin Laden nicht wegen des genannten Anschlages gesucht wurde. Man hätte hierfür keine Beweise. http://www.fbi.gov/wanted/wanted_terrorists/usama-bin-laden

Der Neue „Böse Mann“ heißt Anwar al-Awlaki oder Ilyas Kaschmiri, ein militanter Pakistani. Einer von den beiden soll jetzt die „Organisation Al Kaida“ anführen und muss wohl auch als neuer Bösewicht für die USA herhalten.

Mai 9, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Manipulierte Berichterstattung über Libyen Krieg

Manipulierte Berichterstattung über Libyen Krieg

Ich weiß nicht ob es Ihnen aufgefallen ist, aber in den Berichten über den Libyen Krieg sieht man nie mehr als eine Handvoll „Rebellen“ die angeblich gegen eine gut funktionierende Libysche Armee kämpfen. Die dort gezeigten „Rebellen“, Gruppen zwischen 5 und 15 leicht bewaffneten Männern, sind also das gesamte Libysche Volk. Das wiederum von den bösen Gaddafi Truppen abgeschlachtet wird. Nun, wenn dem wirklich so ist, dann wäre die Berichterstattung mit der man uns „informieren“ will, mehr als dürftig und ein Armutszeugnis der globalen Presse.

Um meine These zu untermauern, möchte ich Ihnen mitteilen, das einige spanische Journalisten versucht haben, die Geschehnisse in Libyen zu filmen. Leider stellten diese fest, das man sie nur einige gestellte Szenen aufnehmen lassen wollte. Es ist Journalisten also nicht möglich die Kampfhandlungen zwischen dem „Volk“ und den Gaddafi Truppen zu filmen. Nicht einmal das „Volk“ und die „aber tausenden“ von Rebellen durften sie filmen. Um Ihnen dies zu belegen, hätte ich Ihnen gerne den Link zu diesem Beitrag zur Verfügung gestellt, musste aber zu meinem Bedauern feststellen, das dieser aus dem Programm entfernt wurde. Falls ich diesen jedoch anderweitig entdecke, werde ich ihn natürlich nachreichen.

Um alles geschriebene noch etwas zu veranschaulichen bitte ich Sie den folgenden Film Bericht anzusehen und noch einmal über die Geschehnisse in Libyen nachzudenken. Der Grünen Politiker, der ohne Argumente und eigentlich nur hysterisch herum hampelt finden Sie übrigens auch in einem weiteren Bericht in meinem Blog. Dort verteidigt er, in jüngeren Jahren, seine pädophilen Ansichten. Skandal EU Abgeordneter Cohn-Bendit

April 26, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Das Weltwunder in Libyen >GMMRP

Skandal Verdacht über Libyen Krieg

Nach eingehenden Recherchen muss wohl angenommen werden, das der Krieg gegen Libyen nicht in erster Linie dessen Ölreserven sind. Ein viel Machtversprechenderes Projekt ist der wahre Grund für den Plan, ob nun mit einer neuen marionettenhaften Regierung oder einem nie zur Ruhe kommenden Krisenherd wie im Irak, Libyen zu besetzen. Ein 70 Milliarden Projekt, das seit den 60gern im Bau ist. Mit der Fertigstellung dieses Projektes wäre es möglich, nicht nur in Libyen, aus großen Teilen der Wüste fruchtbares und anbaufähiges Ackerland zu erschaffen. Das Great Man Made River Projekt hat die Macht ganz Nordafrika zu verändern. Dies ist für den Westen und die immer noch führende und selbsternannte Elite untragbar. Die Kontrolle über die Armut Afrikas wird von ihnen verteidigt werden und das, mit allen Mitteln, dessen können Sie sich sicher sein.

Great-Man-Made-River Projekt

Über Libyens „Weltwunder“, das GMMRP: Great Man Made River-Projekt. Pipelines zur Wasserversorgung der libyschen Städte und landwirtschaftlicher Nutzflächen.

Anfang der 1960er Jahre wurde in Libyen erstmals Erdöl gefunden, die Ausbeutung der Vorkommen begann. Damit verbunden war die intensive Suche neuer Lagerstätten. Die Erkundung wurde bis tief in die Sahara ausgedehnt. Sozusagen als Nebenresultat dieser Explorationstätigkeit stießen die Bohrtrupps damals auf reiche Süßwasservorkommen, deren Umfang für aride Zonen, wie sie der größte Teil Libyens darstellt, die Ausbeutung geradezu unabdingbar erscheinen lassen.

Mit diesen Wasserreserven nahmen Pläne Gestalt an, dass Libyen eines Tages die Versorgung seiner Bevölkerung mit landwirtschaftlichen Produkten aus eigenem Aufkommen sichern kann und darüber hinaus diese Erzeugnisse exportiert.
Ursprüngliche Vorstellungen zur Errichtung riesiger Farmen in der Wüste nahe der Brunnen ließen sich nicht verwirklichen. Die Alternative war die Fortleitung des Wassers aus den Brunnenfeldern in die Küstenregionen, um die dort vorhandene Landwirtschaft zu vervielfachen.

Die zu transportierenden Wassermengen bewegen sich nach Abschluss der Arbeiten in Größenordnungen von über 2 Mio. Kubikmeter pro Tag, damit erscheint die Bezeichnung des Leitungssystems als größten von Menschenhand geschaffenen Fluss als gerechtfertigt. Dieses Projekt wird von dem libyschen Revolutionsführer Muammar el Gaddafi auch als 8. Wunderwerk der Welt bezeichnet und gilt bis heute als die größte Baustelle der Welt.

Das große Projekt „Fluss durch Menschenhand“ startete im Januar 1984 nach anderen Berichten zufolge ab September 1984. Es transportiert die Wassermassen von Kufra und den Sareer Reservoirs unterirdisch zu den Küstengebieten Bengasi, Sirte und Tripolis. Das Wasser stammt aus riesigen unterirdischen Seen, die sich als Folge der abtauenden Gletscher nach der letzten Eiszeit gebildet haben. Das kostbare Süßwasser kommt aus 2.000 m Tiefe und ist 20.000 bis 30.000 Jahre alt. Die Versorgung der Bevölkerungszentren geschieht über ein riesiges Netzwerk von Pipelines, das nach Beendigung der Arbeiten ca. 3.380 km umfassen wird. Zwei spezielle Rohrfabriken wurden in Brega und der Sarir Region gebaut, um sicherzustellen, dass immer genügend Leitungsmaterial für das Projekt vorhanden ist. Diese Rohrstücke wiegen zwischen 73 und 78 Tonnen und haben einen Durchmesser von 4 m und sind jeweils 7,25 m lang. Dieses Jahrhundertprojekt beinhaltet drei Phasen: In der ersten Phase werden Pipelines von Tazerbon und Sarir im Süden nach Adjedabia im Norden verlegt. In der zweiten Phase werden 2 Millionen Kubikmeter Wasser täglich von den Brunnen der Fezzan – Region zuzüglich weiterer 500.000 Kubikmeter aus den Hasawna-Bergen transportiert. In der dritten Phase werden noch einmal 1,68 Millionen Kubikmeter zu den ersten zwei Phasen dazukommen.

Für das große Projekt mussten 960 Brunnen mit einer Tiefe von 450 bis 650 Meter gebohrt werden. Dieses Netz von Brunnen bedeckt eine Fläche von 8000 qkm. Jedes Rohrsegment ist mit 18 km carbonisiertem Metalldraht umsponnen. Das bedeutet allein für die erste Phase wurde eine Menge Draht verbraucht, mit der man den Globus 230-mal einwickeln könnte. Die Wasserreserven im Kufrabecken entsprechen der Wassermenge, die in 220 Jahren den Nil herunter fließen. Nach Fertigstellung des Projekts werden jeden Tag Wassermassen transportiert, die der Hälfte des weltweit geförderten Erdöls entsprechen. Mit den Sand und den Steinen, die für die Produktion der Rohrleitungen benötigt werden, hätte man 16-mal die ägyptische Pyramide von Gizeh bauen können. Der verbrauchte Zement hätte für eine Autobahn von Tripolis bis Bombay gereicht. Experten sagen voraus, dass die libysche Bevölkerung bei einen täglichem Wasserverbrauch von 6 Millionen Kubikmetern pro Tag für über 50 Jahre versorgt sein wird.

Die drei Bauphasen des GMMR-Projekts

Phase I – östlicher Teil Libyens bis Benghazi

Von Januar 1984 bis Dezember 1992 (November 1994)

Kosten: 3,6 Milliarden US-Dollar

Phase II – westlicher Teil Libyens bis Tripolis

Von Juni 1990 bis August 1996

Kosten: 5,6 Milliarden US-Dollar

Phase III – östlich-zentraler Teil Libyens

Von Januar 2002 bis Juni 2005

Kosten: 15,5 Milliarden US-Dollar

Wasserpipelines von Tazerbon und Sarir im Süden nach Adjedabia im Norden

  • Errichtung von 2 Produktionsstätten für Betonleitungsrohre mit einer Kapazität von 220 Rohren/Tag
  • Erschließung von 2 Brunnenfeldern in Sarir mit 126 Brunnen und in Tazerbon mit 108 Brunnen mit einer Tief von bis zu 300 Metern
  • Verlegung von insgesamt 1.895 km Betondruckrohrleitungen mit Nennweiten von 1.600 bis 4.000 mm. Erforderliche Erdbewegungsarbeiten: 130 Mio. Kubikmeter
  • Verlegung von 284 km Gußrohrleitung DN 300-600
  • Bau von 1.514 km Transportwegen
  • Bau eines Lagertanks in Adjedabia mit einem Volumen von 4 Mio. Kubikmeter.

Von der Fezzan – Region und den Hasawna-Bergen

  • Erschließung eines Brunnenfeldes mit rund 500 Brunnen
  • Verlegung von insgesamt 1.448 km Betondruck-rohrleitungen mit Nennweiten von 1.000 bis 4.000 mm. Erforderliche Erdbewegungsarbeiten: 58 Mio. Kubikmeter
  • Verlegung von 202 km Gußrohrleitungen DN 300-600
  • Bau 1.813 km Transportwegen
  • Bau von 2 Pumpstationen einschließlich Sammeltanks mit einer Kapazität von 2 Mio. Kubikmeter/Tag
  • Komplette Ausrüstung des Brunnenfeldes mit Datenfern-übertragungssystem.

Von Sirte bis Al-Sadadah

  • An den Ausschreibungen zur III. Phase nahmen folgende Unternehmen teil: Dumez (Frankreich), Hyundai Engineering & Construction (Südkorea) und Dong Ah (Südkorea). Dong Ah erhielt den Zuschlag. Heute ist an dem Vorhaben die Al Nahr Co. (ANC, Libyen) mit 75 % und als Subunternehmung Dong Ah mit 25 % beteiligt.
  • Assoziiertes Unternehmen: Halcrow Group

Zusatzinformationen

Das Unternehmen ABB Offshore Systems hat mit 200 Mitarbeitern von 1989 bis 1995 an dem GMMR-Projekt zur Fertigstellung von Kommunikations- und Kontrollsysteme (PCCS) gearbeitet. Auch für das Trinkwassernetz für Benghazi wurde eine Pumpstation gebaut.

Das kanadische Konstruktionsbüro und Bauunternehmen der SNC-Lavalin Group Inc. hat am 3. April 2002 einen Vertrag in Höhe von 475,2 Millionen kanadische Dollar für den Betrieb, die Wartung, die Aufsicht und den Schutz der Sarir Wasserpipeline in Libyen bekommen. Dafür werden 15.000 Betonrohre mit einer Länge von 7,5 Metern benötigt. Baubeginn soll Juni 2002 sein. Bis zum Februar 2004 war das Bauprojekt beendet.

Adresse:

Great Man Made River (GMMR)
Tripoli, Libya
P.O. BOX. 81188
TEL. +218/213336704
FAX. +218/214445012

Februar 2004 – Das österreichische Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH, einer Tochterfirma der Joanneum Research, sondiert Projekte für das libysche Wassermanagement

Steirisches Wasser-Know-how wird nun – im positiven Sinne – in die Wüste geschickt. „Unsere Visa für Libyen sind schon in Bearbeitung“, bestätigt der Leiter der neu gegründeten Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH, Hans Zojer vom Joanneum Research. Bei Maximaltemperaturen von mehr als 55 Grad Celsius und 95 Prozent Wüstenanteil ist geschicktes Wassermanagement überlebenswichtig. Mitte März 2004 fliegt Zojer mit einschlägigem Wasserwissen im Handgepäck nach Tripolis. Auf dem Programm steht auch ein Treffen mit Omar Salem, der unter Revolutionsführer Muammar el Gaddafi für den gesamten Wasserbereich in Libyen zuständig ist. Der Kontakt ist bereits seit längerem hergestellt: Im Herbst 2003 ist ein Mitarbeiter Salems zwei Monate lang in Graz ausgebildet worden – am Joanneum und an der Technischen Universität. „In Libyen werden wir erst das Gelände sondieren und unsere Methoden präsentieren“, so Zojer. Vordringlich ist im nordafrikanischen Wüstenstaat die Sicherung der Trinkwasserversorgung für die steigende Bevölkerung an der Küste sowie für die Bewässerung der Landwirtschaft zu sorgen. Bestehende Wasserprojekte werden unter die Lupe genommen und bewertet, sowie neue Pläne entwickelt. Das erwartete Auftragsvolumen sei noch nicht abschätzbar. Das hängt laut Zojer davon ab, ob kleinere Wasserprojekte an Land gezogen werden, die das Kompetenznetzwerk Wasserressourcen selbst abwickeln kann, oder ob internationale Partner bei größeren, mit Geldern der Europäischen Union geförderten Projekte eingebunden sind. Die EU hat bereits einige Projekte in Afrika laufen. Auf Initiative des EU-Kommissionspräsidenten Romano Prodi wird derzeit der African Water Fund gegründet. Der europäische Wasserfonds ist mit insgesamt einer Milliarde Euro dotiert. Als erstes wird in Afrika das Sahel-Projekt in Angriff genommen, in das rund 17 Millionen Euro gepumpt werden. „Und da wäre für uns etwas drin.“ Zojer hofft auf die „Italien-Connection“. Für das neue Wassermanagement in Libyen wird sich sicher auch eine ganze Reihe anderer Interessenten anstellen und um den Zuschlag für einzelne Projekte kämpfen. Bereits Ende Dezember 2003 hat sich der stellvertretende Landeshauptmann Leopold Schöggl (FP) mit Romano Prodis Kabinettschef Sandro Gozi getroffen. Dieser habe ihm zugesichert, das Wasserkompetenzzentrum in Graz „verstärkt in den EU-Wasserfonds einzubinden“. Aus diesem Topf sollen vor allem auch Projekte im arabisch-afrikanischen Raum umgesetzt werden. Das Hauptproblem Libyens in Sachen Wassermanagement ist die geringe Niederschlagsmenge von 380 Millimeter pro Jahr im Landesdurchschnitt. Er verdunstet teils ungenützt. Zojer will nun via Satellitenaufnahmen Wasser orten, Grundwasser künstlich erneuern sowie Regen in den Untergrund einbringen und sammeln. Das Kompetenznetzwerk, eine 100-Prozent-Tochter des Joanneum Research, bündelt das Know-how von 36 Firmen und 22 Forschungsinstituten. „Damit haben wir die gesamte österreichische Forschung und die Wasser bezogene Wirtschaft hinter uns“, sagt der Wasserexperte. In diesem Zusammenhang verweist der Experte auch auf die Kooperation mit zahlreichen Universitäten in Graz, Wien und Innsbruck.

Quelle: Great Man Made River Projekt

März 23, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Informationsplattform Nr.1 – Das Internet

Informationsplattform Nr.1 – Das Internet

 

Seit langem hat sich das Internet als einzige Informationsplattform heraus kristallisiert, das die Bedürfnisse des Informationssuchenden zufriedenstellt. Das immer mehr Menschen nicht mehr auf die Mainstream Medien vertrauen und nach anderen Alternativen suchen, ist nur verständlich, wenn man sich das Informationsangebot ansieht. Das sich die Nachrichten in allen Medien gleichen ist kein Zufall. Nachrichten werden aus einer Handvoll Nachrichtenagenturen kopiert und Berichte die nicht aus diesen Quellen stammen bereits als verdächtig angesehen.

Aus einigen wenigen Medienmonopolen gehen 80% der audiovisuellen und Printmedien hervor. So wie sich Politik immer mehr vom Bürger entfernt, entfernt sich auch die Medienlandschaft von der Realität des Einzelnen. Die Aussage : Jeder kann wählen wie er die Medien nützt, ist natürlich richtig. Und man sollte das Eigenverschulden der Menschen nicht kleiner darstellen als es ist, aber:
Wenn von 30 TV Programmen in 25 nur medialer Müll verbreitet wird, die Artikel großer Zeitungen und Zeitschriften aus abgeschriebenen Pressemitteilungen, nicht recherchierten Geschichten, Klatsch und Tratsch-Geschichten und vorgefertigten Meinungsmachern bestehen, wie soll der Mensch sich gegen eine solche Bombardierung erwehren?
Wir sind langsam und sanft in eine mediale Wüste biblischen Ausmaßes abgedriftet. Sportnachrichten, das angebliche Leben anderer Menschen in Realityshows, Cyber- Spiele und das Leben super reicher Stars aus Hollywood ersetzen die uns angeborene Neugier nach Unbekannten.
Wir werden mit oberflächlichen, trivialen und gehaltlosen Ereignissen überhäuft und wie alles läuft auch dieser Wandel in Zeitlupe ab. Es soll ja niemand bemerken.
Die Medien haben sich längst als Werkzeug der großen politischen Bühne entwickelt.

Die Blogger sind bereits zu recht ein wichtiger Gegenpol zu den Mainstream Medien. Und das viele von Ihnen nicht immer auf das genauste recherchiert sind, kann man den Mainstream Medien ebenso vorhalten, denn diese teilen uns nur vorprogrammierte News mit. Im übrigen ist für die meisten Blogger, das Bloggen selbst ein Teil ihrer Selbstverwirklichung und helfen vielen Menschen bei ihrer persönlichen Meinungsbildung.

Volker Koch

Bertelsmann ist unberührbar“

EINFLUSS Ganz gleich wer in Berlin die Regierung stellt, die Bertelsmann Stiftung aus Gütersloh regiert immer mit

INTERVIEW STEFFEN GRIMBERG

taz: Frau Vollmer, der Festakt, mit dem Bertelsmann heute sein 175-jähriges Konzernjubiläum feiert, gleicht schon eher einem Staatsakt: Die Kanzlerin kommt, das politische Berlin ist fast vollzählig vertreten. Leben wir wirklich in der „Bertelsmannrepublik Deutschland“, wie der Autor Thomas Schuler sein Buch über den Einfluss der Bertelsmann Stiftung auf Gesellschaft und Politik betitelt hat?

Antje Vollmer: Die Stiftung übt erheblichen Einfluss auf die Politik aus. Das ist nicht illegal, aber die Politik sollte sich dessen bewusst sein und kann nicht so tun, als wäre die Bertelsmann Stiftung eine neutrale, nur dem Gemeinwohl verpflichtete Einrichtung.

Warum tut die Politik dann so?

Weil faktisch alle führenden Politiker, auch Bundeskanzler und Bundespräsidenten, immer wieder für bestimmte Projekte auf viel Geld und auf das Wohlwollen der Stiftungen angewiesen waren. Egal ob die führenden Köpfe Schröder oder Merkel heißen: Stiftungen wie die Bertelsmann Stiftung waren und sind engste Politikberater – und damit größter Profiteur bestimmter politischer Weichenstellungen.

Und die Gesellschaft lässt sich das gefallen?

Sie bekommt das ja kaum mit – und das liegt am beinahe völligen Stillschweigen der Medien. Als wir Ende der 1990er Jahre das Stiftungsrecht reformieren wollten, hatte ich überall Gespräche über mögliche Fehlentwicklungen geführt – bei Spiegel, Stern, Focus, Zeit, FAZ, Süddeutscher oder auch bei TV-Magazinen wie „Monitor“. Doch an Bertelsmann traute und traut sich niemand heran, mit Ausnahme eines Artikels im Tagesspiegel und der tapferen kleinen Neuen Westfälischen in der Provinz. Sonst aber legt sich eine Medienkrake nicht mit der anderen an. Die Angst vor Bertelsmann-Juristen und das potenzielle Bedürfnis, vielleicht mal etwas mit denen oder bei ihnen zu machen, hindert offensichtlich auch die Helden des investigativen Journalismus am Jagdeifer. Bertelsmann ist unberührbar.

Die Bertelsmann Stiftung und im Prinzip auch der Medienkonzern Bertelsmann haben im Vergleich zu Unternehmern wie Springer oder Kirch also den Ruf, „die Guten“ zu sein, nur weil die Medien feige sind und die arme Politik ahnungslos ist?

Unterschätzen Sie nicht die Suggestivkraft des Bertelsmann-Chefs Reinhard Mohn. Seine Parole „Man muss Politik führen, wie ein Unternehmen“, also deregulieren, passte genau in den neoliberalen Zeitgeist. Da war die Stiftung ein willfähriges Begleitschiff der Unternehmensstrategie von Bertelsmann nach 1990.

Sie haben zu Zeiten der rot-grünen Koalition versucht, dem deutschen Stiftungswesen eine Reform zu verordnen, die Großstiftungen wie die Bertelsmann Stiftung zu mehr Transparenz verpflichtet hätte. Woran ist das gescheitert?

Unser Ansatz war, Doppelstiftungen, die zum Teil gemeinnützig, daneben aber von Firmen- oder Familieninteressen geleitet sind, zu erschweren. Das deutsche Recht sollte wenigstens den Regeln in den USA angepasst werden: Dort kann eine Stiftung nicht mehr als 20 Prozent der Anteile an einem Unternehmen halten. Der Bertelsmann-Konzern gehört aber zu über 70 Prozent der Bertelsmann Stiftung bei beschämend niedriger Ausschüttung. Das ist nicht durchgekommen. Genauso wenig wurde ein Stiftungsregister eingeführt, das die Stiftungen zu mehr Information verpflichtet hätte – unter anderem über eventuelle Familien- und Konzerneinflüsse. Darin hätte offengelegt werden müssen, wer die Entscheidungen fällt und welche Zwecke so wirklich verfolgt werden.

Das heißt, die Bertelsmann Stiftung ist weiter nur kaltblütig auf ihren Vorteil beziehungsweise auf Vorteile für den Konzern bedacht?

Ich bin keine Bertelsmann-Verschwörungstheoretikerin, aber der eigene Konzern- und Steuervorteil durch die Doppelstiftungskonstruktion ist nicht zu leugnen. Das Schlimmste ist aber, dass die Bertelsmann Stiftung immer als Machtmonopol auftritt. Auch der Bundesverband Deutscher Stiftungen würde sich nicht trauen, gegen Bertelsmann vorzugehen.

Hat sich am Vorgehen der Stiftung seit dem Tod von Bertelsmann-Patriarch Reinhard Mohn vor knapp einem Jahr etwas geändert?

Es ist sogar problematischer geworden, weil seine Nachfolgerin Liz Mohn nicht die Unternehmenskompetenz des Alten hat. Dabei gehört die Bertelsmann Stiftung als gemeinnützige Stiftung ausschließlich der Gesellschaft, also uns allen. Sie muss sich dem Gemeinnutzen unterordnen – und nicht einem Unternehmer und dessen Familieninteressen. Üblicherweise hört das spätestens dann auf, wenn der Stifter stirbt – dann kommt eine solche Stiftung in neutraleres Terrain. Aber auch das haben die Mohns bei Bertelsmann ja unterwandert, indem nun Familienmitglieder im Vorstand der Stiftung dauerhaft festgeschrieben sind. Dabei füllt die Familie das intellektuell heute gar nicht mehr aus: Wenn ein Reinhard Mohn auftrat, war da noch Substanz. Bei Liz Mohn müssen Sie doch nur sehen, wie peinlich berührt alle Politiker unter sich gucken, wenn sie eine Rede hält.

Die Bertelsmann Stiftung verweist bei solcher Kritik gern darauf, dass die Finanzämter ihren gemeinnützigen Status bislang immer bestätigt haben. Spielt da jemand falsch?

Ich würde mir außerhalb jeder politischen Machtfunktion nicht zutrauen, als David diesen Goliath juristisch zur Strecke zu bringen. Ich appelliere nur an alle, denen Stiftungen für eine offene Gesellschaft wichtig sind, endlich diese Debatte über Gemeinnutz zu führen. Wir brauchen diese Diskussionen im Bundesverband der Stiftungen und in der Bertelsmann Stiftung selbst.

Wieso? Ist die Stiftung mit sich selbst nicht im Reinen?

Dass es intern durchaus Differenzen gegeben hat, zeigt doch schon, dass gewichtige Stiftungsmanager wie Horst Teltschik und Mark Wössner im Streit gegangen sind und sich Bertelsmann genötigt sah, den Einfluss und die Dominanz der Familie Mohn in der Stiftung auf ewig festzuschreiben. Die Mitarbeiter der Bertelsmann Stiftung müssen sich zum Beispiel selbstkritisch fragen, ob sie sich wirklich sicher sind, dass sie in einem gemeinnützigen Zusammenhang arbeiten – und nicht in einem System, in dem ganz normale Machtinteressen fast alles bestimmen. Wie immer in unfreien Verhältnissen sind sie immerhin luxuriös ausgestattet: Manche soziale Einrichtung würde sich darum reißen, die dritte ausgemusterte Bürogarnitur der Bertelsmann Stiftung zu übernehmen.

Wie stehen die Chancen, dass es dieses Mal zu einer gesellschaftlichen Debatte kommt?

Nachdem es jetzt viel mehr Stiftungen gibt, muss es eine solche Auseinandersetzung auch im Bundesverband deutscher Stiftungen geben. Vor 15 Jahren war das noch ein sehr exklusiver Club, weil es die vielen neuen Bürgerstiftungen gar nicht gab. Es geht aber auch nicht, ohne dass jemand aus der Politik dieses Anliegen für eine gewisse Zeit zu seiner Aufgabe macht. Die Instrumente sind alle bekannt: Wenn man das 20-Prozent-Modell der USA übernähme und die Forderung nach Mindestausschüttung, hätte man Bertelsmann schon ein paar dicke Brocken vorgesetzt.

Antje Vollmer

Jahrgang 1943, ist Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen. Sie war unter anderem Bundestagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Bundestages. Sie hat sich intensiv mit der Reform des deutschen Stiftungsrechts beschäftigt.

Quelle: taz

Orginalinterview anklicken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


März 18, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Deutsche sind im Sozialen Netzwerken am verlogensten

 

Deutsche sind im Sozialen Netzwerken am verlogensten

Gemeint sind beispielsweise Falschangaben beim Ausfüllen von „Datensammel-Formularen“ auf Webseiten. Das Bekenntnis zum Lügen ist verständlich. Viele haben halt (berechtigt) Angst, dass ihre Daten für Werbung und Spam missbraucht werden.

Eine jetzt von Symantec veröffentlichte Studie belegt jetzt, dass die Zahl der verlogenen Deutschen im Internet noch viel höher ist, als sich anhand der Bitkom-Studie erahnen lässt. Symantec hat für die Studie weltweit 7.066 Erwachsene befragen lassen.

Über die Hälfte der befragten Deutschen gestand ein, online schon mal gelogen, falsche Angaben gemacht zu haben. Und viele der Befragten halten das auch nicht für unmoralisch. Konkret teilte rund ein Viertel der „Lügner“ mit, dabei keinerlei Skrupel gehabt zu haben.

Auch Symantec verteidigt das Rumgelüge damit, dass Leute halt Sicherheitsbedenken, Angst vor Online-Kriminellen haben. Beim Lügen in sozialen Netzwerken wie Facebook haben die Deutschen im weltweiten Vergleich wohl den geringsten Skrupel.

53 Prozent gestanden ein, sich im Internet eine neue Identität geschaffen zu haben. Im weltweiten Vergleich machen nur 33 Prozent so was.

Zur Studie ist anzumerken, dass quasi nur volljährige Personen befragt wurden. Ein dominierender Anteil in sozialen Netzwerken sind vermutlich Jugendliche und es wäre interessant zu wissen, ob die mit ihren persönlichen Daten gleichermaßen sinnvoll vorgehen.

Ich halte „Lügen“ im Internet für überaus sinnvoll und habe volles Verständnis dafür. Google Chef Eric Schmidt äußerte ja kürzlich die „verrückte“ Idee, dass Personen mit Erreichen der Volljährigkeit ihren Namen wechseln sollten, um „Jugendsünden“ im Internet weg zu waschen (siehe Google-Chef empfiehlt bei Volljährigkeit Namenswechsel).

Da halt ich es für sinnvoller, den richtigen Namens bereits im Jugendalter erst gar nicht im Internet zu präsentieren.

Quelle: Nickles.de
Da etwas Aufklärung nicht schaden kann und es hier einige User mit Kindern gibt^^
Das viele Produkte fast nur aus Zucker bestehen sollte bekannt sein, andere Dinge wie die fehlende Physalis beim „Zitrone-Physalis“-Tee vom Pfanner kommt man nicht so leicht.

Die Firma Zott erhält eine Auszeichnung, auf die sie wohl gerne verzichtet hätte: Ihr Milchgetränk Monte Drink hat den „Goldenen Windbeutel 2010“ für die dreisteste Werbelüge des Jahres bekommen.

Zott bewerbe „eine Zuckerbombe wie eine gesunde ´Zwischenmahlzeit´ für Kinder“, sagte die Leiterin der Foodwatch-Kampagne „abgespeist.de“, Anne Markwardt, am Freitag in Berlin. „Mehr Zucker als Cola und doppelt so viele Kalorien wie Fanta – da lässt sich nichts „gesundwerben“, fügte sie hinzu. An der Online-Abstimmung der Verbraucherinitiative hatten 81 451 Konsumenten teilgenommen, 37,5 Prozent davon schimpften auf das Zott-Getränk.

Auf Platz zwei der Etikettenschwindelliste schaffte es der Tee „Zitrone-Physalis“ von Pfanner mit 18,6 Prozent der Stimmen. Die „Duett Champignon Creme-Suppe“ von Escoffier wählten 15,2 Prozent der Teilnehmer auf Rang drei. Den vierten Platz der dreistesten Werbelügen heimste die Biolimonade „Beo Apfel & Heimat“ von Carlsberg mit 14,7 Prozent ein. Äpfel und Birnen seien gar nicht drin, für den Geschmack sorgten Aromen. Auf Rang fünf landete die Pastasoße „Bertolli Gegrilltes Gemüse“ von Unilever mit 13,9 Prozent der Stimmen.

Im vergangenen Jahr hatte der Trinkjoghurt Actimel von Danone den „Goldenen Windbeutel“ als „vermeintliches Wundermittel gegen Erkältungen“ erhalten.

 

März 10, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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