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Gifte in Nahrung führen zu Gewichtszunahme

Gewichtszunahme trotz Diät & Light ?

Ich möchte zu Anfangs mit aller Deutlichkeit betonen, das dies kein Artikel ist um den Biowahn weiter zu schüren. Weder eine medizinische Anleitung ist um erfolgreich abzunehmen. Ich verkaufe kein Produkt und will nur informieren. Es ist viel mehr eine Anregung für Menschen die trotz allen Bemühungen und ohne chronisch krank zu sein, es nicht schaffen ihr Gewicht zu reduzieren. Ich möchte hier nur eine Ursache vorstellen, die das Abnehmen für Sie unmöglich macht. Einen weiteren meiner Artikel über dieses Thema können Sie hier nachlesen. Die Kaffeepause im Büro Am Ende dieses Artikels bitte ich Sie, sich die Zeit zu nehmen und dem neuen Doku-Film von Marie Monique Robin zu folgen. Es ist der zweite Teil des Doku-Films Die Macht der Pharmaindustrie. Mein Artikel & Doku hier : Die Macht der Pharmaindustrie

Aspartam zerstört Ihr natürliches Sättigungsgefühl. Das heißt Sie essen mehr als Sie eigentlich wollen. Durch die Veränderung Ihres Stoffwechsels und Insulinausschüttungen wird die Nahrung die Sie zu sich nehmen anders von Ihrem Stoffwechsel verarbeitet. Da Sie deshalb logischerweise eine Gewichtszunahme verspüren, greifen die meisten zu Diät und Light Produkten, die, wie in diesem Artikel beschrieben, mit Aspartam und anderen Lebensmittelzusätzen versetzt sind. Was wiederum dazu führt, das Sie weiterhin zunehmen und eigentlich nur abnehmen wenn Sie eine Null Diät machen, was gesundheitsschädlich ist. Da Sie also trotz Diät und Diät Produkten es nicht schaffen Ihr Gewicht zu reduzieren und weiterhin unter Ihrem Übergewicht leiden, schlägt sich dieser Zustand auf Ihr Gemüt, sprich Sie leiden an Depressionen, ziehen sich aus dem öffentlichem Leben zurück und verfallen für komplett dem immer wieder auftretendem JoJo-Effekt. Viele der Betroffenen Menschen schlagen dann den Weg zum Psychiater ein, der Sie dann unter Psychopharmaka setzt, die wiederum eine Gewichtszunahme zur Folge haben. Das Leiden vieler Übergewichtigen ist schrecklich und führt dazu, das die Diät und der selbst auferlegten „Zwang des Abnehmens“ ihr Leben beherrscht. Im folgendem Film erfahren Sie vielleicht den Grund warum Sie es nicht schaffen ein normaleres Gewicht zu erreichen.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet „L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester“. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen „Zucker“- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma „Monsanto“ bzw. der Tochterfirma „Kelco“ ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.
Nebenwirkungen von Aspartam Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente: Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.
Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschiessende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.
Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.

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Lesen Sie auch Gehirnzerstörer


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März 21, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Versteckte Rauschmittel in Lebensmittel

Gehirnzerstörer Natriumglutamat

Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure

Noch immer wird die umstrittene Substanz in unzähligen Fertignahrungsmittel eingesetzt. Obwohl es sich hierbei um einen der schwersten Gehirnzerstörer handelt der legal zu erhalten ist. Gewürzverstärker sind keine Gewürze, sondern Substanzen die unabhängig vom Aroma ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Lebensmittel zu ermöglichen. Da die verschiedenen gebräuchlichen Glutamate : (Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure) in ihrer Wirkungsweise nahezu identisch sind, wird im Folgendem von „dem Glutamat“ die Rede sein.

Bei Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet um ein Rauschgift. Es ist eine Suchterzeugende Aminosäureverbindung, das über die Schleimhäute ins Blut und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die sehr kleinen Moleküle des Glutamates unsere eigentlich uns schützende Gehirnschranke, problemlos überwinden. Im Unterschied zu den bekannteren Rauschmitteln macht Glutamat vorwiegend nicht „High“ sondern erzeugt künstlich Appetit indem es unter anderen die Funktion des Stammhirnes stört. Das Stammhirn Limbisches System regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger.

Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche, Stresssymptome wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzrasen. Weiterhin ist es bei manchen Menschen der Auslöser zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt. Die Lernfähigkeit, das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehreren Stunden nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat sogar epileptische Anfälle erzeugen und zum Soforttod durch Atemlähmung führen. In Tierversuchen führte Glutamat zu schweren Gehirnschäden. Es wurde schwangeren Ratten in Dosierungen wie es z.B. in Kartoffelchips oder Fertigsuppen üblich ist verabreicht. So konnte sich beim Embryo kein voll funktionsfähiges Nervensystem entwickeln. Die Neugeborenen wären in der freien Natur wahrscheinlich nicht überlebensfähig gewesen. Auch bei Erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf.

Bei einem Schlaganfall setzen die Zellen sehr viele Glutamatmoleküle frei und sind somit hauptverantwortlich für die Zerstörung der geschädigten Zellen. Die Nahrungsmittelindustrie nimmt dieses in Kauf und hat vermutlich durch großzügige Spenden bewirkt, das sich durch die wenigen Zeitungsartikeln, kein Skandal entwickeln konnte. Von solchen Geschmacksverstärkern hängen Milliardenbeträge ab. Würde z.B. der eigentliche Geschmack von Spargel-Tütensuppen wahrnehmbar, so würden diese wie eine salzige Mehlpampe schmecken und von der Bevölkerung als ungenießbar eingestuft werden. So wird der Konsument in seinem Essverhalten vom Glutamat physische abhängig gemacht. Bei Test der FH Hamburg wurden in fast allen Fertigprodukte, Hackfleischprodukten, Soßen, Dressings und Marinaden diese gefährliche Substanz beigemischt.

Glutamat führt zum Hirnödem bei malignen Gliomen

Geschmacksverstärker sind chemische Substanzen

März 10, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Das Ende der billigen Lebensmittel !

Lebensmittel werden steigen

Wenn man die Geschwindigkeit mit der Fusionen in der Lebensmittelbranche geschlossen werden, betrachtet, könnte es bald ein Ende haben mit den, im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, niedrigen Lebensmittelpreisen. Das Milliardengeschäft in dieser Branche liegt nur mehr in wenigen Händen und die Monopolfrage die sich hierbei natürlich aufdrängt, wird nun vom Bundeskartellamt untersucht werden. Allerdings, das ist meine bescheidene Meinung, wird wohl kein Kartellamt der Welt gegen dies überdimensionale Lobby der Lebensmittelindustrie etwas ausrichten können. Laut Andreas Mundt, dem Präsidenten des Kartellamtes, teilten sich vor 10 Jahren sieben Unternehmen etwa 70 % des Marktes. Heute habe man es mit den vier großen Handelskonzernen Edeka, Rewe, der Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) und Aldi zu tun, die 85 Prozent der Nachfrage im Lebensmitteleinzelhandel auf sich vereinten. Und es werden weitere Fusionen angemeldet.

Mundt sieht mit Blick aufs europäische Ausland durchaus die Gefahr, dass Lebensmittel durch einen zu geringen Wettbewerb teurer werden könnten. Irgendwann ist es mit den schönen niedrigen Preisen vorbei, so Mundt zum Handelsblatt.

Volker Koch

Im Verlauf der vergangenen 12 Monate kam es praktisch bei allen landwirtschaftlichen Rohstoffen zu einer Preisexplosion:

  • Der weltweite Trinkwasserbedarf hat sich innerhalb des vergangenen Jahrhunderts verdreifacht und verdoppelt sich gegenwärtig alle 21 Jahre.
  • Laut der US-Behörde für Entwicklungszusammenarbeit, USAID, wird im Jahre 2025 jeder dritte Erdenbürger mit ernsthaftem oder fortwährendem Wassermangel zu kämpfen haben.
  • Von den 60 Millionen Menschen, die jedes Jahr zusätzlich in die urbanen Regionen unseres Planeten ziehen, lebt die Mehrheit in verarmten Slums und Wellblechhütten ohne jegliche sanitären Anlagen.
  • Im Norden Chinas geht das Grundwasser aufgrund zu starken Abpumpens jährlich um einen Meter zurück.


Quelle der Statistik: Propagandafront

Es ist anzunehmen, das, wenn die Lebensmittelbranche noch zentralisierter gesteuert wird, auch die Preise so diktiert werden, das größere Gewinne von den Konzernen eingefahren werden. Denn um das geht es ja schließlich, Kontrolle und Macht. Wer bluten muss sind natürlich die Bürger, die sich schon bald auf eine Verteuerung ihrer Lebensmittel einstellen sollten.

Volker Koch

Mehr Info unter: People of Earth

März 7, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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