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Skandalöse Schweinezucht in Spanien

Skandalöse Schweinezucht in Spanien

 

 

Der von mir kürzlich online gestellte Beitrag über die skandalösen Zustände im spanischen Gemüseanbau, den Sie hier noch einmal nachlesen können

 

>>>Skandalöser Gemüseanbau in Spanien<<<

 

war nur die Spitze des Eisbergs, wenn es um die Exportgüter Spaniens geht.

 

Diesmal geht es um die Schweinezucht. Ein Beispiel wie spanische Tierschützer in einer „normalen“ Schweinezuchtfarm mit etwa 10.000 Tieren skandalöse und beschämende Umstände aufdecken. Diese Farm stellt keine Ausnahme dar.

Ich habe das Video nicht mit Untertiteln versehen, denn die Bilder sprechen für sich.

 

Die Tiere die im Video zu sehen sind leiden alle unter Parasitenbefall, Tumoren, Rattenbissen und verschiedenen Infektionskrankheiten.

 

In den Ställen, wie im Film zu sehen, huschen riesige Ratten über lebende, sterbende und bereits tote Schweine.

 

Die Schweine ernähren sich von ihrem eigenen Kot und kranke und geschwächte Tiere werden von den anderen getrennt um an einem anderen Ort zu verhungern, weil man sich für diese Tiere das Futter sparen möchte.

 

Die ausgesonderten Tiere werden nicht entsorgt sondern verrotten im Hof der Schweinefarm, wie die Skelette zeigen.

 

Das Spanien das wenige das es dank der EU exportieren kann verteidigt ist nur logisch. Doch was für die meisten wohl nicht nachzuvollziehen ist dürften die Umstände sein, mit denen Spanien in andere Länder seine Lebensmittel exportiert. Die Produktion von Gemüse bis hin zu Fleisch, Wurst und Schinken ist einfach skandalös.

 

Wenn schon ein offener und gleichberechtigter Markt in Europa existieren soll, dann bitte schön auch unter den gleichen hygienischen Voraussetzungen wie in Deutschland.

 

Niemand ist gefeit vor skandalösen Ausnahmen, auch nicht Deutschland. Was aber hier zu Lande eine Ausnahme, ist in Spanien Alltag.

 

 

 

 

 

 

Juli 5, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Nano Partikel in unserer Nahrung

Nano Partikel in unserer Nahrung

Die Zwerge in unserem Essen

NovaSOL für Fleischkonservierung

und Farbstabilität“ – die Nano-Wurst

Bei der industriellen Fertigung und Konservierung von Wurst- und Fleischwaren werden eine Vielzahl von Zusätzen genutzt, um die Produktion zu beschleunigen, die Farbe

stabil zu halten und den Geschmack zu „verbessern“. Bereits seit 2006 sind dazu in Deutschland Nano-Rezepturen auf dem Markt. Das deutsche Fachmagazin „Fleischwirtschaft“ schreibt, dass die Verwendung der NovaSOL Mizellen beträchtliche Vorteile bei der Fleischverarbeitung bringen würde: schnellere Verarbeitung, billigere Zutaten, höhere Farbstabilität. Zudem sind sie in flüssiger Form gebrauchsfertig

und einfach anzuwenden (Fleischwirtschaft 2006). Dem Verbraucher dagegen bieten sie keinerlei offensichtliche Vorteile. Kennzeichnungen gibt es bisher nicht.

Nano auch als Anabolika:

Der Bereich des Bodybuildings mit anabolen Präparaten stellt einen speziellen Bereich zwischen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln dar. Auch hier werden Präparate mit nanoskaligen Wirkstoffen angeboten. Beispielhaft seien hier nur zwei Produkte erwähnt, die sich sogar auf medizinische, klinische Tests berufen. Bei Nano Vapor und naNOX9 handelt sich um gefäßerweiternde Mittel in der Grauzone zwischen Nahrungsergänzungsmittel und Medikament, die die Aufnahme der eigentlichen Anabolika fördern und be schleu nigen sollen (Margaritella ohne Datum a, b). Der Nutzen des Produktes für den Verbraucher ist mehr als zweifelhaft. Zudem scheint die gesundheitliche Unbedenklichkeit des Produktes fragwürdig zu sein.

Essbare Nano-Beschichtungen

Durch Nanotechnologie können essbare Nano-Beschichtungen von nur 5 nm Schichtdicke entwickelt werden, die optisch nicht wahrnehmbar sind und zum Überzug für Fleisch, Käse, Obst, Gemüse, Süßwaren, Backwaren und Fastfood vorgesehen sind. Sie können das Ein- und Austreten von Gasen und Flüssigkeit verringern oder als Träger von

Farbstoffen, Geschmacksstoffen, Antioxidationsmitteln und Enzymen fungieren. So soll z.B. die Produkthaltbarkeit auch nach Öffnen der Packung verlängert werden (Renton 2006; Weiss et al. 2006).

Der Firma Mars Inc. wurde ein Patent auf „essbare Produkte mit anorganischen Beschichtungen“ erteilt. Die Beschichtung besteht aus Titandioxid (United States Patent

5741505, 1995) und soll verhindern, dass die Schokolade nach längerer Lagerung einen grauen Überzug erhält (Boeing, 2005). Dem Patent zufolge könnten die Beschichtungen

auch auf u.a. Keksen, Kartoffelchips und Frühstücksmüsli verwendet werden. Nach Aussagen der Firma Mars wurde und wird diese Technik nicht eingesetzt und das Patent soll in verschiedenen Ländern auslaufen und nicht erneuert werden (persönliche Mitteilung von Mars Deutschland). Die US-amerikanische Firma Sono-Tek Corp. hat dagegen im

Frühjahr 2007 bekannt gegeben, eine essbare Nano- Beschichtung entwickelt zu haben, die direkt auf Backwaren aufgetragen werden kann (ElAmin, 2007b).

Mehr über das Thema Nano Technologie finden Sie unter : Nano Tech

Mai 18, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

China verkauft Plastik-Reis an Ahnungslose

China verkauft Plastik-Reis an Ahnungslose

Plastik-Reis auf dem Teller?

(Zentrum der Gesundheit) – Die Horror-Show des chinesischen Lebensmittel-Alltages läuft wieder auf Hochtouren. Neuen Berichten aus Singapur zufolge produzieren gewisse chinesische Hersteller derzeit massenweise falschen Reis und verkaufen diesen an unwissende Dorfbewohner. Laut einem Artikel in der koreanisch-sprachigen Zeitung Weekly Hong Kong mischen die Hersteller Kartoffeln, Süßkartoffeln und industrielles Plastik-Granulat, um das Reis-Imitat herzustellen.

Plastikreis

Lebensmittel-Horror in China

Vor einigen Jahren bereits berichtete der chinesische Journalist und Regimekritiker Zhou Qing vom Lebensmittel-Horror Chinas. Im Vergleich zu chinesischen Lebensmittelproduzenten – so Zhou Qing – erschienen selbst die deutschen Gammelfleisch-Fabrikanten wie eine Bio-Produktionsgenossenschaft.

In seinem Buch „What kind of God?“ („Was für ein Gott ist das?“) – das übrigens sofort nach seiner Veröffentlichung verboten wurde – deckt er die wahren Abgründe der chinesischen Lebensmittelindustrie auf, berichtet von Gurken, die mit DDT haltbar gemacht würden, von Hormonen, die Fische riesig machten, von vergiftetem Salz und unvorstellbaren Antibiotika-Mengen im Fleisch. Das alles jedoch erscheint nahezu unbedeutend, wenn man sich den neuen Coup der chinesischen Reis-Industrie zu Gemüte führt: Reis aus Plastik.

Drei Portionen Reis-Imitat entsprechen einer Plastiktüte

Laut einem Bericht des Informationsportals Very Vietnam sagte ein Beamter des Verbands der chinesischen Restaurants, dass der Verzehr von drei Portionen dieses Reis-Imitats dem Verzehr einer kompletten Plastiktüte entspreche.

Der Konsum von solchem Material aus Plastik stelle eindeutig eine ernste Gefahr für die Gesundheit dar. Der Verband bereite sich anscheinend darauf vor, eine Untersuchung all jener Firmen durchzuführen, die der Herstellung dieses künstlichen Reises beschuldigt werden.

Plastik-Reis überrascht niemanden mehr

Der Plastik-Reis-Skandal ist eigentlich gar kein Skandal, da man über Skandale überrascht zu sein pflegt. Über Plastik-Reis in China ist jedoch – angesichts all der chinesischen Lebensmittel-Skandale der letzten Jahre – niemand mehr sonderlich überrascht.

Im Jahre 2008 beispielsweise erlitten 294.000 Kinder Nierenschäden, weil sie Babynahrung aus Milchpulver erhielten. Das Milchpulver war mit Melamin gestreckt worden, um einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen. Sechs Kinder starben.

Zwei Jahre zuvor war mit demselben Giftstoff Haustiernahrung gestreckt worden. Erst als etliche Katzen daran verstorben waren, wurde das Futter aus dem Handel genommen. Auch gab es schon mit Blei verunreinigte Kindertassen oder Reis, der mit Hilfe eines künstlichen Aromastoffes zum Preis einer höherwertigen Reissorte verkauft wurde.

Künstliche Lebensmittel für „künstliche“ Menschen?

Eines darf man den chinesischen Lebensmittel-Panschern jedenfalls nicht vorwerfen: Einfallslosigkeit. Und da das Leben der Menschen tatsächlich immer künstlicher zu werden scheine, so fehlten eigentlich bei all der Künstlichkeit im täglichen Leben nur noch Kunstlebensmittel und schon passe alles perfekt zusammen. Das zumindest meinten etliche Journalisten, die in den letzten Tagen über das Reis-Imitat berichtet hatten.

Quelle

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Mai 14, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gifte in Nahrung führen zu Gewichtszunahme

Gewichtszunahme trotz Diät & Light ?

Ich möchte zu Anfangs mit aller Deutlichkeit betonen, das dies kein Artikel ist um den Biowahn weiter zu schüren. Weder eine medizinische Anleitung ist um erfolgreich abzunehmen. Ich verkaufe kein Produkt und will nur informieren. Es ist viel mehr eine Anregung für Menschen die trotz allen Bemühungen und ohne chronisch krank zu sein, es nicht schaffen ihr Gewicht zu reduzieren. Ich möchte hier nur eine Ursache vorstellen, die das Abnehmen für Sie unmöglich macht. Einen weiteren meiner Artikel über dieses Thema können Sie hier nachlesen. Die Kaffeepause im Büro Am Ende dieses Artikels bitte ich Sie, sich die Zeit zu nehmen und dem neuen Doku-Film von Marie Monique Robin zu folgen. Es ist der zweite Teil des Doku-Films Die Macht der Pharmaindustrie. Mein Artikel & Doku hier : Die Macht der Pharmaindustrie

Aspartam zerstört Ihr natürliches Sättigungsgefühl. Das heißt Sie essen mehr als Sie eigentlich wollen. Durch die Veränderung Ihres Stoffwechsels und Insulinausschüttungen wird die Nahrung die Sie zu sich nehmen anders von Ihrem Stoffwechsel verarbeitet. Da Sie deshalb logischerweise eine Gewichtszunahme verspüren, greifen die meisten zu Diät und Light Produkten, die, wie in diesem Artikel beschrieben, mit Aspartam und anderen Lebensmittelzusätzen versetzt sind. Was wiederum dazu führt, das Sie weiterhin zunehmen und eigentlich nur abnehmen wenn Sie eine Null Diät machen, was gesundheitsschädlich ist. Da Sie also trotz Diät und Diät Produkten es nicht schaffen Ihr Gewicht zu reduzieren und weiterhin unter Ihrem Übergewicht leiden, schlägt sich dieser Zustand auf Ihr Gemüt, sprich Sie leiden an Depressionen, ziehen sich aus dem öffentlichem Leben zurück und verfallen für komplett dem immer wieder auftretendem JoJo-Effekt. Viele der Betroffenen Menschen schlagen dann den Weg zum Psychiater ein, der Sie dann unter Psychopharmaka setzt, die wiederum eine Gewichtszunahme zur Folge haben. Das Leiden vieler Übergewichtigen ist schrecklich und führt dazu, das die Diät und der selbst auferlegten „Zwang des Abnehmens“ ihr Leben beherrscht. Im folgendem Film erfahren Sie vielleicht den Grund warum Sie es nicht schaffen ein normaleres Gewicht zu erreichen.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet „L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester“. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen „Zucker“- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma „Monsanto“ bzw. der Tochterfirma „Kelco“ ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.
Nebenwirkungen von Aspartam Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente: Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.
Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschiessende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.
Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.

Erfahren Sie alles über die Zusatzstoffe mit dem E-Finder anklicken

Lesen Sie auch Gehirnzerstörer


März 21, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Das Ende der billigen Lebensmittel !

Lebensmittel werden steigen

Wenn man die Geschwindigkeit mit der Fusionen in der Lebensmittelbranche geschlossen werden, betrachtet, könnte es bald ein Ende haben mit den, im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, niedrigen Lebensmittelpreisen. Das Milliardengeschäft in dieser Branche liegt nur mehr in wenigen Händen und die Monopolfrage die sich hierbei natürlich aufdrängt, wird nun vom Bundeskartellamt untersucht werden. Allerdings, das ist meine bescheidene Meinung, wird wohl kein Kartellamt der Welt gegen dies überdimensionale Lobby der Lebensmittelindustrie etwas ausrichten können. Laut Andreas Mundt, dem Präsidenten des Kartellamtes, teilten sich vor 10 Jahren sieben Unternehmen etwa 70 % des Marktes. Heute habe man es mit den vier großen Handelskonzernen Edeka, Rewe, der Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) und Aldi zu tun, die 85 Prozent der Nachfrage im Lebensmitteleinzelhandel auf sich vereinten. Und es werden weitere Fusionen angemeldet.

Mundt sieht mit Blick aufs europäische Ausland durchaus die Gefahr, dass Lebensmittel durch einen zu geringen Wettbewerb teurer werden könnten. Irgendwann ist es mit den schönen niedrigen Preisen vorbei, so Mundt zum Handelsblatt.

Volker Koch

Im Verlauf der vergangenen 12 Monate kam es praktisch bei allen landwirtschaftlichen Rohstoffen zu einer Preisexplosion:

  • Der weltweite Trinkwasserbedarf hat sich innerhalb des vergangenen Jahrhunderts verdreifacht und verdoppelt sich gegenwärtig alle 21 Jahre.
  • Laut der US-Behörde für Entwicklungszusammenarbeit, USAID, wird im Jahre 2025 jeder dritte Erdenbürger mit ernsthaftem oder fortwährendem Wassermangel zu kämpfen haben.
  • Von den 60 Millionen Menschen, die jedes Jahr zusätzlich in die urbanen Regionen unseres Planeten ziehen, lebt die Mehrheit in verarmten Slums und Wellblechhütten ohne jegliche sanitären Anlagen.
  • Im Norden Chinas geht das Grundwasser aufgrund zu starken Abpumpens jährlich um einen Meter zurück.


Quelle der Statistik: Propagandafront

Es ist anzunehmen, das, wenn die Lebensmittelbranche noch zentralisierter gesteuert wird, auch die Preise so diktiert werden, das größere Gewinne von den Konzernen eingefahren werden. Denn um das geht es ja schließlich, Kontrolle und Macht. Wer bluten muss sind natürlich die Bürger, die sich schon bald auf eine Verteuerung ihrer Lebensmittel einstellen sollten.

Volker Koch

Mehr Info unter: People of Earth

März 7, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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