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Hilfswillige und die Hilfsorganisationen

Das Dilemma helfen zu wollen

Hilfswillige und die Hilfsorganisationen

 

 

Der letzte Skandal um den WWF und seine korrupten Verstrickungen in Geschäften der Multi-Konzerne hat viele Menschen zum Nachdenken gebracht und ihr Weltbild zum Wanken gebracht. Selbst in der karitativen Welt der Spendenwilligen breitet sich Unsicherheit und Misstrauen aus. Nicht einmal dem niedlichen Panda des WWF kann man noch trauen ?

 

Das viele Menschen bereits auf Grund von fehlendem Vertrauen ihre Spenden eingestellt haben ist eine Tatsache und viele sehen ebenso die bürokratischen Aufwendungen der Hilfsorganisationen mit Skepsis. Denn wo mehr als die Hälfte der Spendengelder für organisatorische Zwecke verloren geht, ist das Ziel der humanitären Hilfe verfehlt.

 

Eine Alternative zu Spenden an große Organisationen wäre sich privat mit Gleichgesinnten zusammen zu schließen um kleinere Projekte zu unterstützen. Hierfür ist es natürlich nötig, sich vorher sehr genau zu informieren um keinen negativen Überraschungen zu unterliegen.

 

 

Ein Beginn hierfür wäre z.B. diese Web Site : PlantetHelp.de oder reliefweb.int und www.eldis.org und Spendenportal

 

Sehr gute Tipps die Ihnen weiterhelfen können finden Sie hier : Charity Watch TV   

 

 

Vertrauen Sie und unterstützen Sie nur Projekte, die Sie vollständig nachvollziehen können. Die Sie eventuell selbst oder von jemandem dem Sie vertrauen überprüft werden können.

 

 

Der Absender des Briefes hört sich seriös an: „World Children’s Fund Deutschland e.V.“ Das Logo zeigt die Silhouetten zweier Kinder vor einer Weltkugel. Im Schreiben wird mit drastischen Worten um Spenden gegen die Hungernot im Sudan geworben. Von „Kindern, die aussehen wie wandelnde Skelette“ ist die Rede. Beigefügt sind schockierende Bilder von halb verhungerten afrikanischen Kindern, ein Spendenformular und ein Armband mit Heiligenbildchen „als kleiner Dank“.

Wer solche Post bekommt, sollte sie sofort in den Müll werfen, rät Burkhard Wilke, Geschäftsführer des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Jedes Jahr prüfen Wilke und seine Mitarbeiter Hunderte von Spendenorganisationen auf ihre Seriosität. Wird sehr gefühlsbetont bis aggressiv um Geld geworben, ist das schon ein erstes Warnsignal. Erst recht, wenn auch noch ein unangemessenes „Dankeschön“ dabei liegt: solche Geschenke erhöhen Studien zufolge den Druck auf den Empfänger, zu spenden. Ist der Verein dann auch noch nicht bereit, offenzulegen, wofür genau er das Geld verwendet, veröffentlicht das DZI auch schon einmal eine Spendenwarnung – wie beim „World Children’s Fund Deutschland“.


Rund drei bis fünf Milliarden Euro spenden die Deutschen jährlich, einen Großteil davon in der Weihnachtszeit. Sie können zwischen 620.000 gemeinnützigen Vereinen und 15.000 Stiftungen auswählen – und jedes Jahr werden es mehr. Wer im Spendendickicht den Überblick verliert, dem hilft das DZI weiter. Das Institut vergibt jährlich Spendensiegel für seriöse Organisationen. Die müssen von den Organisationen selbst beantragt werden; rund 30 Prozent der Neuanträge scheitern. Das Siegel garantiert, dass die die Organisation wirtschaftlich arbeitet und nicht mehr als ein Drittel der Einnahmen für Werbungs- und Verwaltungskosten ausgibt. Außerdem darf die Werbung nicht „irreführende Aussagen“ enthalten. „Der Zweck heiligt nicht die Mittel“, sagt Wilke.

Und wie ist das mit Unicef?

Doch wie sicher ist das Siegel? Gegen den Geschäftsführer von Unicef Deutschland, das das Siegel seit Jahren erhält, wird derzeit wegen des Verdachts auf Verschwendung von Spendengeldern ermittelt. „Es gibt kein Zweifel, dass Unicef Deutschland grundsätzlich eine seriöse Organisation ist“, sagt DZI-Chef Wilke. Derzeit prüfe das DZI, ob die Vorwürfe berechtigt und für das Siegel relevant seien. Die jährliche Neuvergabe sei ein zuverlässiger Schutz gegen Missbrauch. In ganz schlimmen Fällen kann das Siegel auch während des Jahres aberkannt werden. Dies war seit der Einführung des Siegels 1992 aber erst einmal nötig.

Die ausgezeichneten Vereine und Stiftungen listet das DZI in einem jährlichen „Spendenalmanach“ auf. Darin finden sich auch Spenden-Tipps: Etwa, dass man sich nicht unter Druck setzen lassen soll, sich auf wenige Organisationen konzentrieren soll, um den Verwaltungsaufwand zu mindern, und Geld sinnvoller als Sachspenden ist, weil das teuere Transportwege spart. Zu Vorsicht rät das DZI auch bei der Werbung um Fördermitgliedschaften an der Haustür. Zwar wird diese auch von seriösen Vereinen betrieben. Allerdings gilt in diesen Fällen nicht das sonst übliche Haustürwiderrufsrecht, das es ermöglicht, an der Wohnungstür abgeschlossene Verträge innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu widerrufen.

Ältere Menschen spenden besonders gern

Nicht jede Organisation ohne Spendensiegel ist unseriös. „Das Siegel ist vor allem für überregionale Organisationen gedacht“, sagt Wilke. „Ob ich den Sportverein meines Sohnes fördern will, kann ich selbst am besten entscheiden – dazu braucht man kein Siegel.“

Laut einer Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung sind es vor allem ältere und sozial engagierte Menschen, die spenden: So kamen im ersten Halbjahr 2007 fast 70 Prozent der Geldspenden von über 50-Jährigen; rund 57 Prozent kamen von Spendern, die ehrenamtlich tätig sind. Am liebsten gespendet wird für bekannte Organisationen, die Ziele verfolgen, die dem Spender wichtig sind.


Verlass ist auf die Deutschen beim „Notspenden“: 670 Millionen Euro spendeten sie für die Opfer der Tsunami-Katastrophe an Weihnachten 2004, 330 Millionen Euro für die Opfer der Elbeflut 2002.

Quelle : www.diewelt.de

 

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Juli 4, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Schockierende Doku über den WWF

Schockierende Doku über den WWF

 

 

Der WWF ist käuflich & korrupt  

 

 

Spenden Sie auch für den WWF ? Sie fühlen sich gut dabei und haben ein gutes Gewissen etwas sinnvolles für die Natur zu tun ?

 

 

Der WWF gilt als größte Umweltschutzorganisation der Welt. Fast grenzenlos ist das Vertrauen in seine grünen Projekte. Mit aufrüttelnden Kampagnen zielt der WWF direkt auf das gute Gewissen der Spender – alle sollen sich beteiligen wenn aussterbende Arten geschützt und das Klima oder der Regenwald gerettet werden.

 

Von mächtigen Eugenikern gefördert ist der WWF ein Etikettenschwindel, das mit den Transkontinentalen Großkonzernen gemeinsame Sache macht. Die Hintermänner sind Menschen wie Prinz Phillip.

 

WWF-Ehrenpräsident Prinz Phillip zur Nahrungsmittelkrise: „Zu viele Menschen“

Großbritanniens Prinz Phillip, Ehrenpräsident des World Wildlife Fund for Nature, gab im britischen Fernsehsender ITV1 ein Interview zur Weltnahrungsmittelkrise, in dem er den Zitaten in einem Artikel der Sunday Times vom 11. Mai zufolge erneut sein wahres Gesicht zeigte.

So erklärte Phillip seinem Gesprächspartner, Sir Trevor McDonald, was seiner Meinung nach der Grund für den Anstieg der Lebensmittelpreise sei: „Jeder spricht von einer Knappheit der Nahrungsmittel, aber in Wirklichkeit ist die Nachfrage zu hoch – zu viele Menschen. Diese Tatsache ist wohl jedem etwas unangenehm und niemand weiss so richtig, wie man damit umgehen soll. Schließlich will keiner, daß die Regierung in sein Familienleben eingreift.“ Laut Sunday Times schlug Philip keine konkreten Maßnahmen vor.

Der Journalist befragte ihn dann zu seiner Auffassung von Umweltschutz versus Tierschutz. Phillip verteidigte seine blutige Vorliebe für die Fasanen- und Fuchsjagd. Vom Standpunkt des Umweltschutzes komme es „auf die Gattung an“ und „nicht auf das Individuum.“ Das begriffen viele Leute nicht. „Man muss dabei ziemlich hartherzig sein. Umweltschutz ist keine romantische Angelegenheit, sondern eine sehr praktische Sache“, bei der man in einigen Fällen bestimmte Arten kontrollieren müsse, um eine größtmögliche Artenvielfalt zu erreichen.

Das ist derselbe Prinz Phillip, der einmal seinen Wunsch äußerte, als tödlicher Virus wiedergeboren zu werden, um beim Kampf gegen die „Überbevölkerung“ zu helfen.

Ein großer Teil der Anhänger der sog. „grünen Bewegung“ ahnen die oligarchischen Beweggründe von Organisationen wie dem WWF nicht und lassen sich so in ihrem Unwissen gegen technologische Entwicklung in armen Ländern instrumentalisieren. Es wird Zeit, die Augen zu öffnen.

Quelle : Schiller Institut

Vereinigung für Staatskunst e.V.

 

 

 

Aus Angst verheimlicht

WWF-Studie über Korruption in der Holzindustrie wurde erst zurück gehalten und später verwässert

 

Quelle : Regenwald.org

 

 

Wie tief der WWF im Sumpf der widerlichen Korruption steckt zeigt der folgende Film

“ Pakt mit dem Panda“ des dreifach Grimme-Preis-gekrönten Filmemachers Wilfried Huismann. Knapp eine Halbe Million Menschen spenden regelmäßig für die deutsche Sektion des WWF. >>Spiegel Online<<

 

 

Seit der Gründung des WWF im September des Jahres 1961 hat der Umweltschutzverband nicht nur positive Schlagzeilen gemacht, wie Huismanns Film zeigt.

 

Der WWF, sonst nicht medienscheu, bemühte sich, die Ausstrahlung des Films in der ARD zu verhindern und erreichte Unterlassungsverfügungen. Am Mittwoch, 22. Juni 2011 lief der Film nun doch in der ARD um 23:30. Er wird hinterher noch eine Woche lang in der ARD-Mediathek abrufbar sein. >>Radio Bremen<<

Der WWF in Zahlen

Seit 1961 finanzierte der WWF bis heute mehr als 13.000 „Schutzprojekte“ in über 150 Ländern mit rund 7,3 Milliarden Euro. Das globale Netzwerk des WWF unterhält 90 Büros in mehr als 40 Ländern, beschäftigt rund 5.000 MitarbeiterInnen und hat mehr als fünf Millionen Förderer weltweit.

Der WWF Deutschland ist aktuell mit rund 150 MitarbeiterInnen in 21 internationalen Projektregionen aktiv. Im Jahr 2010 unterstützten mehr als 430.000 Förderer die Umweltstiftung, die Gesamteinnahmen 2009 beliefen sich auf 41,8 Millionen Euro.

 

 

 

 

Juni 28, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Die wahre Korruption in Brüssel

Die wahre Korruption in Brüssel

Die Jugendlichen lernen alles über das römische Reich, wissen aber nicht was in Brüssel über ihren Köpfen hinweg entschieden wird. Wissen nicht wie die EU funktioniert. Und damit sind sie nicht alleine. Fast niemand ist über die Gesetzgebung, den Entscheidungen und Richtlinien die in Brüssel entschieden werden informiert. Dies ist natürlich auch so gewollt und es wird alles getan um ja nicht die Aufmerksamkeit und das Interesse der EU Bürger zu entfachen. Das System der EU entspricht vielmehr einer sozialistischen Diktatur als einem freien und demokratischen System in dem wir alle glauben zu leben.

Von Brüssel aus werden die Richtlinien für eine halbe Milliarde Menschen normativ verbindlich festgelegt. Der Standard für Banküberweisungen und Apfelwein, Presslufthämmer und Rohmilchkäse, Glühlampen und Toiletten- oder Traktoren-sitze definiert. Die Form der Bananen, Gurken und Farbe der Karotten inbegriffen. Der bürokratische Aufwand hierfür übersteigt alle Vernunft und kostet den Steuzahler Unmengen an Geld, das er, der Bürger erwirtschaften muss. Der Haushalt 2011 beläuft sich auf126,5 Milliarden €. Davon zahlt Deutschland etwa 8 Milliarden. Der „Rettungsschirm“ der sich, wie jedermann wissen sollte, auf mittlerweile 1 Milliarde € erhöht hat nicht mitgerechnet. Europa ist ein Fass ohne Boden und das Argument, das Deutschland auch von der EU profitiert, hat sich glaube ich abgenutzt.

Die Skandale im europäischen Parlament dringen meist nicht bis zu uns und werden von den Mainstream Medien,wenn möglich, gemieden. Das Skandal Abgeordnete, wie Daniel Cohn-Bendit (mein Artikel hierzu) für die Bürger der EU spricht halte ich ebenso skandalös wie die Tatsache des der Korruption beschuldigten Ernst Strasser.

V.Koch

Wie korrupt ist Brüssel?

Wie korrupt ist Brüssel? Das Europäische Parlament hat nach Enthüllungen in britischen Medien gegen drei Abgeordnete Ermittlungen wegen Korruption eingeleitet. Anfang kommender Woche könnten noch weitere Fälle folgen. Bereits 2008 war ein deutscher Spitzenbeamter in der EU-Kommission wegen Fehlverhaltens unter Druck geraten – er musste frühzeitig in Pension gehen.

Meine Kunden zahlen im Jahr 100.000 Euro. Ich habe jetzt fünf Kunden – morgen werden es hoffentlich sechs sein. Sie gehören dann aber noch nicht dazu, Sie wären der siebte““, säuselte der konservative österreichische EU-Abgeordnete Ernst Strasser (54). Seine Gesprächspartner hatten den ehemaligen Innenminister Österreichs gebeten, Gesetzesänderungen im Bankenbereich für einen Kunden durchzusetzen – gegen Bares.

Was Strasser nicht wusste: Die angeblichen Lobbyisten waren Undercover-Journalisten der britischen Zeitung „Sunday Times“. Sie hatten ihre Gespräche mit dem Abgeordneten gefilmt und Aufzeichnungen gesammelt. Demnach verlangte Strasser 25.000 Euro für einen erfolgreich eingebrachten Änderungsantrag im Parlament.

Für den Chef der österreichischen Konservativen (ÖVP) im EU-Parlament war die Sache offenbar ganz einfach: „Sie senden mir den Änderungsantrag und was Ihr Kunde ändern will“, sagte Strasser laut Mitschnitt, der auf Youtube zu sehen ist, zu seinen Gesprächspartnern.

Ich bin immer sehr diskret. Ich frage nicht, wer Ihr Kunde ist. Ich will es nicht wissen. Ich will nur wissen, wie er denkt, wie er tickt und was wir tun können, um eine Lösung für ihn zu finden.“ Skrupel schien der Abgeordnete nicht zu haben, er hatte andere Sorgen: „Es ist richtig zu sagen, dass ich selbst so etwas wie ein Lobbyist bin. Wir müssen also sehr vorsichtig sein.“

Videos zur Korruption wurden aus YT entfernt. http://www.youtube.com/watch?v=Zyg7m1J7O80&feature=player_embedded

Quelle : www.welt.de

Die Korruptionsstaatsanwaltschaft hat die Öffnung aller Bankkonten des früheren VP-Delegationsleiters im EU-Parlament, Ernst Strasser, beantragt. Laut „Format“ wurde der Öffnungsbefehl bereits vom Gericht genehmigt und an die Fachverbände der Banken und Kreditgenossenschaften weitergeleitet.

Mehr dazu

Wie hatte Jeanne Rubner noch vor zwei Jahren in ihrem Buch Brüsseler Spritzen geschrieben? »Die Europäische Union leidet darunter, dass viele Menschen nicht richtig verstehen, wie Politik in Brüssel gemacht wird.« Wie wahr. Wie wahr.

Der Lobbyismus befindet sich seit einigen Jahren auf einem einzigartigen Siegeszug, auch und insbesondere durch die europäischen Regierungsinstanzen. Seinen historischen Ausgangspunkt hat die Einflussnahme von Interessensgruppen auf Entscheidungsprozesse im angelsächsischen Raum. In den Eingangshallen, den Lobbys, warteten die Bittsteller, um die Abgeordneten vor anstehenden Entscheidungen zu beeinflussen.

Globale Entscheidungen über unser Leben

In in Sachen Energiepolitik und globale Umweltpolitik entscheiden nicht Sie als Wähler. Nicht weil Sie SPD oder CDU wählen, fallen Entscheidungen über die angesprochenen Themen. Neue Gesetze entwickeln sich aus der Agenda 21 und mit großer Unterstützung wie z.B. „Forum for the Future“. Wie sich die Globallisten UNSERE Zukunft vorstellen, können Sie im folgenden Film sehen. Darauf angesprochen meinte Forum for the Future, das hätte man falsch verstanden, es wäre genau umgekehrt, so wolle man NICHT die Zukunft gestalten. Vielmehr sollte der Film eine Warnung sein, falls wir nicht alle Einschränkungen die man vor hat uns aufzuerlegen, akzeptieren. Unverschämter könnte eine Ausrede nicht sein, denn genau das was der Film zeigt, steht in der Agenda 21. <<< Link

Der Beginn hierfür ist der Smart Strom Zähler. Und erinnern Sie sich, die Veränderungen gehen sehr langsam von statten und scheinen uns deshalb nicht allzu unangenehm. Wenn wir erst einmal ein System, das unseren Strombedarf, wohlgemerkt Strombedarf nicht Stromverbrauch, akzeptiert haben, ist es nicht mehr weit zur persönlichen Energie Kontrolle Ihres Haushaltes. Verkauf wird uns das Smart System mit dem Slogan: Strom sparen! Das möchte natürlich jeder und so scheint es uns „Intelligent“ und „Smart“ dieses System auch in Anspruch zu nehmen. Von Smart Strom Zähler hin zu Smart City. Ein CO2 Budget für jedermann.

Auch Klonfleisch ist jetzt ohne Deklarationspflicht in allen Supermärkten zu haben. Mmh, lecker! Ein großer Anteil der geklonten Tiere erleiden einen qualvollen Tod, da sie mit schrecklichen Krankheiten oder Deformierungen zur Welt kommen. Studien gibt es leider keine über den Verzehr geklonten Fleisches. Deshalb wird es dann auch kurzerhand als Unbedenklich eingestuft und der Fall wäre gelöst. Muss besonders gut und gesund für uns sein ! Oder was denken Sie ? <<< anklicken

Volker Koch

April 5, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Arbeitet der TÜV für die Atomlobby ?

Die Wahrheit über die Deutschen Kernkraftwerke

Die Macht der Deutschen und Internationalen Atom Lobby

 

Wie in den nachfolgenden Videos zu sehen hat die Atomlobby ein Machtpotenzial erreicht, das bereits die Vorstellungskraft vieler Menschen überstiegen hat. Die Atomlobby kontrolliert Politik, Medien und Menschen. Mit ihren Preissteigerungen von Energiekosten, Erpressungsversuchen in der Politik und die Durchsetzung von Zensuren unangenehmer Literatur die ihre Lügen aufdecken zeigen sie ihr wahres Gesicht.

Wenn der TÜV-Süd, der für die Sicherungsprüfungen der Kernkraftwerke zuständig ist, sich in eine Aktiensesselschaft verwandelt, eine große Betreiber-nähe aufweist und in den Konzernzentralen von EON, Vattenfall und EnBW zu finden ist, sollte uns dies doch zu denken geben.

Die Katastrophe in Japan die uns ja von den japanische Medien als „ungefährlich“ verkauft wird, ist nur ein weiteres Indiz für die Skrupellosigkeit der Energiekonzerne und deren Lobby. Profit um jeden Preis und was noch viel wichtiger ist, auf Kosten unserer Sicherheit und der Sicherheit der kommenden Generationen, sprich unserer Kindern und Kindeskindern.

Und um eines klar zu stellen, die Ausrede: Ich habe es nicht gewusst, ist im Zeitalter des Internets nicht mehr zulässig. Wer heutzutage nicht informiert ist, ist einfach zu faul, desinteressiert oder einfach nur verantwortungslos.

Informationen können IHR und das Leben anderer verändern.


März 27, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Weltweit 20 Millionen Kinder aus Gewinnsucht psychisch krank eingestuft.

Weltweit 20 Millionen Kinder aus Gewinnsucht psychisch krank eingestuft.

Dieser Trend betrifft Sie und Ihre Kinder.

Immer mehr Kinder werden, auch in Deutschland, als psychisch gestört eingestuft. Alles was aus einer, von wem auch immer festgelegten Norm, herausbricht wird als Abnormal eingestuft und nicht selten mit großen Überredungskünsten des Psychiaters wird eine oft lebenslange medikamentöse Behandlung gestartet. Dieser von der Pharmaindustrie gesteuerte Trend zieht sich natürlich bis in die Erwachsenen Welt.

Mit dem Artikel >>Die Macht der Pharmaindustrie<< bin ich bereits auf dieses Thema eingegangen. Der Bericht von Monica G. Young zeigt das Problem erneut und betroffene Eltern sollten sich fragen, ob wirklich alles zum Wohle ihres Kindes geschieht. Denn die Macht und der manipulative Antrieb der Pharmalobby ist grenzenlos.

Die verdeckte Tyrannei: Bei Kindern werden aus Gewinnstreben Krankheiten diagnostiziert und dann medikamentös behandelt

Monica G. Young

Nicht alle fallen auf den gigantischen Schwindel herein: Weltweit wurden bei 20 Millionen Kindern und Jugendlichen psychische Störungen festgestellt, die angeblich die jahrelange oder sogar lebenslange Einnahme von Psychopharmaka notwendig machen. Aber einige Personen erheben jetzt ihre Stimme. Häufig sind Eltern, Kinder und Schulen Opfer einer der gewissenlosesten, aber eben gewinnbringenden und auf Falschinformationen beruhenden Kampagnen der modernen Gesellschaft.

Unruhige Kinder oder Kinder, die sich leichter ablenken lassen oder gelangweilt sind, die zu viel reden (oder zu wenig), die sich nicht an Regeln halten, die nicht so gehorsam sind, wie es einige Erwachsene gerne wollen, oder Kinder, die unter Stimmungsschwankungen leiden – ihnen allen könnte es passieren, dass bei ihnen Erkrankungen wie eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), eine Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigen Verhalten (ODD), eine Bipolare affektive Störung, eine Selbstunsicher-vermeidende Persönlichkeitsstörung oder eine andere Erkrankung festgestellt werden. Mit anderen Worten werden heute Verhaltensweisen, die bisher als normales Verhalten von Kindern und Heranwachsenden galten, als psychische Störung eingestuft.

Am häufigsten wird ADHS bei Kindern »festgestellt«, allein in den USA sind es mehr als fünf Millionen Kinder, die davon »betroffen« sind. Statistische Untersuchungen in den USA und anderen Ländern zeigen, dass ADHS eher bei Jungen als bei Mädchen diagnostiziert und dann entsprechend medikamentös behandelt wird.

In einem vor Kurzem erschienenen Artikel mit der Überschrift »Eine Beruhigungs-Nation: Was passiert, wenn man Jungen nicht mehr erlaubt, ungestüm sein« heißt es, fünfmal mehr australische Jungen als Mädchen werden mit Ritalin behandelt. Die Autorin fragt: »Besteht die Gefahr, dass wir die Kindheit eines Jungen an sich als Störung einstufen?« Sie verweist auf das Beispiel eines zehnjährigen, sehr begabten und sportlichen Jungen, der auf einem beengten Schulhof in eine Rangelei verwickelt wurde. Niemand wurde ernsthaft verletzt und es entstand auch keinerlei Sachschaden. Aber der Junge musste sich umgehend einer psychiatrischen Behandlung unterziehen.

Für afro-amerikanische Jungen und Jugendliche kann die Lage noch schlimmer aussehen. Der Psychologe Umar R. Abdullah-Johnson, der sich für das Recht auf Bildung für schwarzen Jungen einsetzt, hat viele Schulen im ganzen Land aufgesucht. In einem kürzlich veröffentlichten Artikel mit der Überschrift »Psycho-Sklaverei« schreibt er: »Wir haben es hier mit einem Zerrbild epischen Ausmaßes zu tun: Schwarze Jungen werden in Rekordzahlen zu Psychiatern geschickt, damit sie dort bewusstseinsverändernde Medikamente verordnet bekommen, die viele Nebenwirkungen aufweisen.« In vielen Klassen, berichtet er weiter, wird der Hälfte der schwarzen Schüler Medikamente verschrieben. Bei einigen Kindern wird die Untersuchung, die Diagnose und die Verschreibung der Medikamente in weniger als fünf Minuten abgewickelt.

Abdullah-Johnson hebt die Scheinheiligkeit einer Gesellschaft hervor, die einerseits den »Drogen den Krieg« erklärt, sich andererseits aber eifrig bemüht, eine ganze Generation schwarzer Jungen mit Substanzen vollzustopfen, deren Einnahme später oft zum Konsum illegaler Drogen führt. »Sie behaupten, kein Kind solle zurückgelassen werden«, schreibt er, »geben sich aber damit zufrieden, unsere Jungs [gefährlichen] Nebenwirkungen dieser Medikamenten auszusetzen, die noch Jahre nach ihrem Schulabschluss anhalten, wenn diese Jungen überhaupt einen Schulabschluss schaffen.«

Dieses System zwingt unsere Jugend zur starren Anpassung an einen psychiatrisch definierten »Normalzustand«. Kindern wird der Eindruck vermittelt, ohne Medikamente seien sie den schulischen Anforderungen oder dem Leben nicht gewachsen.

Werfen wir doch einmal einen Blick in die Geschichte:

Thomas Edison, einer der erfolgreichsten und produktivsten Erfinder, musste in jungen Jahren die Schule verlassen, weil sich sein Lehrer durch seine ständigen Fragen und seinen beweglichen Verstand genervt fühlte. Wo stünden wir heute, wenn Edisons schöpferischer Geist durch verschreibungspflichtige Medikamente betäubt worden wäre?

Albert Einstein, der Begründer der modernen Physik, war ein stilles Kind, das kaum Kontakt zu Gleichaltrigen suchte. Er verweigerte sich den traditionellen Lernmethoden und galt als alberner Tagträumer. Stellen Sie sich einmal vor, er wäre durch Medikamente »angepasst« worden.

Der große Staatsmann und Redner Winston Churchill besaß als Jugendlicher ein unabhängiges und rebellisches Wesen, was ihm oft Ärger einbrachte. Nach heutigen psychiatrischen Standards wäre bei ihm mit Sicherheit »eine Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigen Verhalten (ODD)« festgestellt worden.

Frederick Douglass, einer der herausragendsten Köpfe der Bewegung gegen Sklaverei (und ein Blutsverwandter des oben erwähnten Umar R. Abdullah-Johnson) wehrte sich seit seiner Kindheit gegen die Regeln, denen Schwarze unterworfen waren. Diese Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

Die massive Propaganda, mit der die Gültigkeit dieser Störungen und die Wirksamkeit der entsprechenden Medikamente unterfüttert wird, hat gigantische Ausmaße angenommen. Aber ein 731 Seiten umfassender Bericht des »Projektes zur Überprüfung der Wirksamkeit von Medikamenten« der Universität des US-Bundesstaates Oregon aus dem Jahr 2005, in dem 2.287 verschiedene Untersuchungen aus der ganzen Welt unter die Lupe genommen wurden, fand nur unzureichende Beweise dafür, dass Medikamente, mit denen ADHS behandelt wurde, auf lange Sicht unbedenklich sind oder die schulischen Leistungen verbessern helfen.

Für die Diagnosen werden keine medizinischen Untersuchungen angestellt. Aber den meisten Jugendlichen, bei denen einige dieser Störungen diagnostiziert wurden, werden hochgiftige Medikamente verabreicht, die nachweislich zu Schlafstörungen, Kleinwuchs, Halluzinationen, innerer Unruhe, Herzanfällen, Psychosen, Gewaltausbrüchen und sogar Selbstmord sowie plötzlichem Tod führen.

Der renommierte Psychiater Dr. Peter Breggin, der sich seit Langem für ein grundsätzliches Umdenken der Psychiatrie einsetzt, erklärte in der Huffington Post: »Die psychiatrische Diagnose und die massenweise medikamentöse Behandlung unserer Kinder bilden eine spezifische Form des Kindesmissbrauchs in unserer Gesellschaft … Alle psychoaktiven Substanzen von Alkohol und Marihuana bis hin zu Psychopharmaka verringern und beeinträchtigen die Funktion des Gehirns und des Geistes, keine einzige verbessert sie.« Selbst bei Säuglingen und Kleinkindern werden bereits psychische Störungen festgestellt und entsprechend mit Medikamenten behandelt.

Viele Kliniker befürchten, die Verschreibung von Stimulantien bei Kindern könnte ein Suchtverhalten ausbilden und sie später leichter an illegale Stimulantien wie Kokain und Metamphetamin heranführen. Eine vor Kurzem veröffentlichte Studie der Universität von Kalifornien bestätigt diese Befürchtungen. Es wurden 27 Langzeituntersuchungen analysiert, die die Entwicklung von 4.100 Kindern, bei denen ADHS festgestellt worden war, und von 6.800 Kindern ohne ADHS bis zur Pubertät und dem jungen Erwachsenenalter verfolgten. Bei ADHS-Kindern lag die Wahrscheinlichkeit, ernsthafte Drogenprobleme zu entwickeln, um das Dreifache höher als bei den anderen Kindern. (Einem Bericht der Verbraucherschutzorganisation Consumer Report zufolge werden 84 Prozent der Kinder mit einer ADHS-Diagnose medikamentös behandelt.)

Wenn diese Medikamente so gefährlich sind, warum wollen die Pharmakonzerne sie so massiv für Kinder vermarkten?

»Kinder gelten als willfährige Patienten, und das macht sie zu einem begehrten Markt für Medikamente«, erklärt der frühere Pharmareferent Gwen Olson, Verfasser des Buches Bekenntnisse eines Lobbyisten für verschreibungspflichtige Medikamente. »Die Kinder werden vom Schulpersonal gedrängt, ihre Medikamente zu nehmen, und sie werden von ihren Eltern und von ihren Ärzten dazu gedrängt, ihre Medikamente zu nehmen. Kinder werden daher als ideale Patienten angesehen, denn man kann damit rechnen, dass sie fügsam ihre Medikamente auch über einen langen Zeitraum nehmen. Anders gesagt: Sie werden ihr Leben lang Patienten und damit Pharmakunden bleiben.«

ADHS, ODD, Bipolare affektive und andere Störungen wurden von Ausschüssen der Amerikanischen psychiatrischen Vereinigung (APA) erfunden und erlangten durch Veröffentlichung im Diagnostischen und Statistischen Handbuch (DSM) offizielle Geltung. Eine Untersuchung der Universität von Massachusetts und der Tufts-Universität aus dem Jahr 2006 ergab allerdings, dass die Mehrheit der Ausschussmitglieder finanzielle Verbindungen zu Pharmakonzernen unterhielten.

Die Psychopharmaka-Hersteller räumen selbst ein, dass ihre Produkte eigentlich nichts zur Heilung beitragen, sondern nur die Symptome lindern oder erträglich machen.

Der stellvertretende Chef des Pharmariesen Bristol-Myers Squibb gab vor Kurzem bekannt, die amerikanische Behörde für Arzneimittelzulassung (FDA) habe einer Ausweitung des Einsatz ihres Kassenschlagers gegen bipolare Störungen zugestimmt. »Da eine Bipolare affektive Störung als lebenslange und immer wiederkehrende Erkrankung gilt, ermöglicht diese erweiterte Zulassung den Ärzten, Abilify zusätzlich zu Lithium oder Valproat im Rahmen einer langfristigen Behandlung zu verschreiben, um die Symptome einer Bipolaren affektiven Störung vom Typ I lindern zu helfen.« Eigentlich sagt er an die Adresse der Erkrankten damit: »Sie werden Ihr Leben lang von unseren Medikamenten abhängig sein.«

Der Markt für die medikamentöse Behandlung von Kindern ist extrem gewinnträchtig und umfasst mehrere Milliarden Dollar pro Jahr.

Aber hier geht es auch um eine Form unterdrückender, sozialer Kontrolle. Wenn man willkürlich abweichendes Verhalten als »seelische Störung« brandmarkt, die medikamentös behandelt werden muss, konditioniert man die kommende Generation zu willfährigen Robotern, die wissen, dass man vom Status quo nicht abweichen darf.

Wir sollten die Warnung Thomas Jeffersons besser beherzigen: »Jede Gewaltherrschaft, die ihre Stellung festigen will, braucht Menschen guten Gewissens, die schweigen.«

Quelle : Kopp-Verlag

Quellen zu diesem Artikel:

März 16, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Hat sich Gaddafi-Sohn Arbeitsvisum erschlichen ?

Ich das Arbeitsvisum von Gaddafi-Sohn erschlichen ?

Der Name Saif al Arab Gaddafi, der auf der Liste von Interpol zu finden ist, hat wahrscheinlich versucht sich auf illegaler Weise ein Aufenthaltsvisum zu erschleichen. Offenbar arbeitete er zum Schein für die Firma Zorneding. (©Reuters) Die Vereinten Nationen sprachen bereits ein Reiseverbot aus, unter anderem auch für Saif al Arab Gaddafi, der es sich als zweit jüngster Sohn Gaddafis vier Jahre lang mit Luxus und teuren Autos in München bequem  gemacht hatte.

 

Nachdem er vor einigen Wochen seine Flucht über Paris, Marseille und Neapel angetreten hatte, treten jetzt immer mehrDetails über seinen Auenthalt in Deutschland ans Tageslicht. Ob diese Detailes in einigen Politischen Kreisen allerdings so neu sind, darf bezweifelt werden. Mit etwa 300.000 € monatlichem Taschengeld besuchte er in seinem Porsche die Lindauer Spielbank und hatte recht wenig mit Aus– oder Weiterbildung zu tun.

2007 dann wurde er sogar vom lybischen Botschafter in den diplomatischen Stand gehoben und hätte damit Narrenfreiheit gehabt, die ihm auch bei den gegen ihn laufenden Ermittlungen wegen Mordanstiftung und Waffenschmuggels sehr hilfreich gewesen wäre. Allerdings wollte das Auswärtige Amt in Berlin den Diplomatenstatus nicht anerkennen, bekam 2010 jedoch dennoch eine Aufenthaltgenehmigung und arbeitete als Projektmanager bei der Firma Zorneding, die in der Baumaschinenbranche tätig ist.

Nach Angaben des Geschäftsführers Mohamed S sei Saif al Arab Gaddafi zwar nie in der Firma erschienen, habe jedoch von zu Hause aus mit Tripolis Verträge akquiriert.

Als „hochqualifizierter“ Angestellter mit mehr als 66.000 Euro Jahreseinkommen konnte er beim Ebersberger Landratsamt einen unbefristeten Niederlassungstitel beantragen. Als Wohnadresse gab er eine Einliegerwohnung im Zornedinger Reihenhaus seines Chefs an.

Die Behörde musste Gaddafi am 29.September vergangenen Jahres einen Niederlassungs-Bescheid ausstellen. Der wurde erst nach Ausbruch der Kämpfe in Libyen widerrufen.
Volker Koch

März 9, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Das Lebensmittel Terror Regime

Genmanipulierte Lebensmittel durch ein menschenverachtendes Firmenkonzept der Monsanto Gruppe.

Monsanto versucht nun schon seit Jahrzehnten den Anbau und somit die Nahrungsquellen auf diesem Planeten zu kontrollieren. Was passiert wenn sich private Bauern oder gar ganze Staaten auf dieses Konzept einlassen, möchte ich Ihnen in der folgenden Film-Doku nahebringen.

Monsanto treibt Bauern in den Selbstmord, vergiftet Menschen durch ihre Industrieanlagen die auch vor Kindern nicht haltmachen.
Monsanto ist Erfinder des durch den Vietnam Krieges berühmt gewordenem „Agent Orange„, das vielen Soldaten das Leben gekostet hat.
Durch die aggressiven Geschäftspraktiken wächst in einigen Teilen dieser Erde bereits nur noch genmanipuliertes Saatgut der Monsanto Gruppe. Die Ausmaße der Aktivitäten von Monsanto sind heute noch gar nicht einzuschätzen.

Wie mit allen „Nicht-Mainstream-Themen“ ist auch dieses sehr schwer vermittelbar und es kostet einiges an Überzeugungskraft, das Menschen beginnen sich dafür zu interessieren. Ich kann nur jedem raten sich schnellstens für dieses Thema zu interessieren, denn obwohl man genmanipulierte Lebensmittel in Deutschland entschieden ablehnt, ist der Anbau von genmanipuliertem Mais in Bad Düben, nahe Leipzig für 2011 genehmigt worden. Ab März 2011 sollen sogar Zuckerrüben, die selbst im Paradies der Genmanipulation, den USA, verboten wurden in Deutschland angebaut werden.

Die Macht Monsantos reicht bis in die höchsten Ebenen. Und die selbe Macht erlaubt es ihnen auch, das Thema so unter Verschluss zu halten, das es nicht öffentlich diskutiert wird. Es ist mittlerweile keine Theorie mehr, das genmanipulierte Lebensmittel ein hohes und nicht abzuschätzendes Gesundheitsrisiko darstellen.

Mit der Verbreitung der Wahrheit über Monsanto möchte ich keineswegs den „Biowahn“ weiter anheizen, sondern auf die Gefahren der Verbreitung von Monsanto Produkten hinweisen. Die Welt, ihre Staaten und die darin lebenden Menschen sollten sich nicht von einer kriminellen Organisation, wie es Monsanto ist, abhängig machen. Denn diese Abhängigkeit wäre der Schlussstrich unter die Manipulation unter die wir alle gebracht werden sollen.

 

 



März 7, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Thomas de Maizière wirklich tragbarer als Guttenberg ?

Thomas de Maizière, Chief of the Chancellor's ...

Image via Wikipedia

Hypokritisches Verhalten

Ist der ehemalige sächsische Innenminister de Maizière redlicher und seine Person um so vieles transparenter als die des zurückgetretenen Verteidigungsministers Guttenberg? Die Vorwürfe waren schwerwiegend, doch wie es mittlerweile in unserer „Verdränger-Gesellschaft“ üblich ist, sind wir nicht zimperlich im akzeptieren von politischen, gesellschaftlichen oder moralischen Verfehlungen. Die uns immer wieder „vorgesetzten Führer„, egal aus welchem Bereich sie kommen, werden ohne großen Sachverstand, jedoch wohlwollend akzeptiert. Der uns antrainierte Personenkult, der uns vom eigenen Denken und Handeln abhalten soll, verschafft uns ein wohliges Gefühl und rechtfertigt unsere Bequemlichkeit die uns so ans Herz gewachsen ist.

Thomas de Maizière, der uns in den Mainstream Medien als seriöser und von allen geachteter Politiker suggeriert wird, ist auch nicht ohne Makel. Aber wer ist das schon? Jedoch darf diese Feststellung keine Entschuldigung für das hypokritische Verhalten der Bürger noch für die Politik sein.

Text Volker Koch

März 6, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Hat Phoenix Geld für positive Berichterstattung erhalten?

Eugenik-Stiftung von Bill Gates belohnt positive Berichterstattung – Erhielt auch deutscher Sender PHOENIX Geld?

27 Feb 2011, written by Alexander Benesch

Eugenik-Stiftung von Bill Gates belohnt positive Berichterstattung – Erhielt auch deutscher Sender PHOENIX Geld?

Ein aktueller Bericht in der Seattle Times enthüllt das Ausmaß des Einflusses, den sich die Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) in den weltweiten Medien erkauft. Milliarden Dollar fließen jedes Jahr in diverse “Programme” und landen meist als direkte Zahlungen bei TV- und Printmedien die im Sinne der Stiftung berichten. U.a. bekamen ABC, The Guardian, die New York Times, PBS und sogar die Seattle Times Zahlungen in Millionenhöhe. Weiteres Geld wird verwendet um “Journalisten” dahingehend auszubilden wie sie für die Interessen der Stiftung werben können.

Der deutsche öffentlich-rechtliche Sender Phoenix beispielsweise interviewte vor ziemlich genau einem Jahr  Bill Gates im Rahmen der Sendung “Im Dialog” über dessen Stiftung. Die konstante Selbstbeweihräucherung des ehemaligen Microsoft-Bosses wurde vom Moderator Alfred Schier hin und wieder unterbrochen mit lauwarm formulierter Kritik; es entsteht eher der Eindruck als handle es sich um ein vorher einstudiertes Ballett. Eine Aufzeichnung der Sendung ist hier zu finden (klicken sie auf “Videostream zur Sendung”). Gates und sein Milliardärs-Kollege Warren Buffett möchten mit tollen Impfstoffen Krankheiten wie Malaria ausrotten, ihren angehäuften Reichtum “der Gesellschaft zurückgeben” und gleichzeitig als Nebeneffekt die Weltbevölkerung reduzieren. Der früher noch offiziell als reichster Mann der Welt bezeichnete Unternehmer gab sich große Mühe, sich an das Publikum von Normalsterblichen anzubiedern mit Anekdoten, wonach er ein ganz normales Leben führe. Seine Stiftung arbeite u.a. mit dem deutschen Fraunhofer-Institut an revolutionären Impfstoffen zusammen, er predigt die alte Mär von der innovativen Gentech-Saat und seine schier unerschöpfliche Menschenliebe. Alfred Schier von Phoenix, der eigentlich den Auftrag hat, mit den GEZ-Gebühren der Zuschauer verantwortlich umzugehen, spricht kurz ein paar wenige allgemein formulierte Kritikpunkte an: Ist die Stiftung vielleicht zu technologiegläubig, sollte man nicht stattdessen die sozialen Umstände verbessern? Unterdrückt die Stiftung etwa andere Unterfangen, Organisationen und “Ansätze”? Gates hat wenig Mühe, mit seinem PR-Lächeln seine einstudierten PR-Sätzchen abzuspulen.

Bekam Phoenix auch Stiftungsgelder? Welche anderen Berichte gab es, die Bill Gates Unterfangen positiv geschildert hatten? Schreiben sie ihre Fragen und Kommentare an info@phoenix.de um in dieser Angelegenheit mehr Druck aufzubauen.

Die Galerie der Menschenliebhaber

Wie 2009 von der London Times berichtet wurde, hatte im Mai das Treffen eines “geheimen Milliardärsclub” in New York stattgefunden; zu den Teilnehmern zählten u.a. David Rockefeller, Ted Turner und Bill Gates. Es drehte sich alles um die Frage, „wie ihr Reichtum benutzt werden könnte um das Bevölkerungswachstum der Welt zu verlangsamen”. Ted Turner hatte beispielsweise öffentlich schockierende Programme zur Bevölkerungsreduktion befürwortet, welche die Weltbevölkerung um 95% verkleinern würden. Er forderte außerdem die Durchsetzung einer Ein-Kind-Politik im kommunistischen Stil durch die Regierungen im Westen. In China wird die Ein-Kind-Politik vollstreckt durch Steuern auf jedes weitere Kind, Einschüchterungen durch die Geheimpolizei und Behörden für “Familienplanung”, welche schwangere Frauen entführen und Abtreibungen durchführen. Natürlich lebt Turner nicht nach seinen eigenen Regeln, er selbst hat 5 Kinder und besitzt nicht weniger als 2 Millionen Morgen Land. Turner hat Milliarden für Bevölkerungsreduktion in der dritten Welt durch Programme der Vereinten Nationen ausgegeben und ebnete damit den Weg für weitere Milliardäre wie Bill & Melinda Gates sowie Warren Buffet. Gates’ Vater war lange ein führendes Vorstandsmitglied von Planned Parenthood und ein ranghoher Eugeniker.

Wie in Alex Jones’ Film Endgame dargelegt wird, hatte Rockefellers Vater John D. Rockefeller Eugenik von Großbritannien nach Deutschland importiert durch die Finanzierung des Kaiser-Wilhelm-Institutes welches später zu einer zentralen Säule der Nazi-Rassenideologie wurde. Nach dem Fall der Nazis wurden ranghohe deutsche Eugeniker von den Alliierten geschützt während die siegreichen Nationen darum stritten, wer von der „wissenschaftlichen Erfahrung” in der Nachkriegswelt profitieren würde. Dr. Len Horowitz schreibt:

“In den 1950ern reorganisierten die Rockefellers die US-Eugenikbewegung in ihren eigenen Familienbüros, mit Gruppierungen für Bevölkerungskontrolle und Abtreibung. Die “Eugenics Society” [Eugenik-Gesellschaft] änderte ihren Namen in “Society for the Study of Social Biology” [Gesellschaft für die Studie von Sozialbiologie], ihr gegenwärtiger Name.”

“Die Rockefeller-Stiftung hatte seit langem die Eugenik-Bewegung in England finanziert, scheinbar revangierte man sich dafür, dass britisches Kapital und ein englischer Partner dem alten John D. Rockefeller Starthilfe für seinen Oil Trust gegeben hatte. In den 1960ern übernahm die Eugenics Society of England was sie Krypto-Eugenik nannten, sie verlautbarten in ihren offiziellen Berichten dass sie Eugenik durch Wege und Wekzeuge umsetzen würden, die nicht als Eugenik bezeichnet werden.”

“Mit der Unterstützung durch die Rockefellers startete die Eugenics Society (England) einen Unterausschuss namens “The International Planned Parenthood Federation”, welcher 12 Jahre lang dieselbe Adresse wie die Eugenics Society hatte.”

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts änderte Eugenik nur ihre Fassade und wurde als “Bevölkerungskontrolle” bekannt. Der wissenschaftliche Berater des Weißen Hauses John P. Holdren forderte in seinem 1977 erschienen Buch “Ecoscience” eine diktatorische Weltregierung, welche drakonische Maßnahmen zur Bevölkerungsreduktion erzwingen soll durch alle Arten von tyrannischen Methoden, einschließlich Zwangssterilisation. David Rockefeller nahm am allerersten Bilderberg-Treffen im Jahr 1954 teil und ist nun der Anführer des “Lenkungskomitees”. Ein Impfprogramm der Weltgesundheitsorganisation und der Rockefellers gegen Tetanus in Nicaragua, Mexiko und den Philippinen in den frühen 1990er Jahren war ein geheimes Versuchsprojekt für die Abtreibung von Babies:

“Comite Pro Vida de Mexico, eine römisch-katholische Organisation, misstraute den Motiven hinter dem WHO-Programm und entschied sich, zahlreiche Ampullen des Impfstoffs zu testen. Man fand darin human Chorionic Gonadotrophin (hCG),”

schreibt der Historiker F. William Engdahl in seinem Artikel “Bill Gates And Neo-Eugenics: Vaccines To Reduce Population“.

“Dies war ein seltsamer Bestandteil für einen Impfstoff, der Menschen schützen soll gegen Kieferstarre durch Infektionen auf Grund von Wunden durch rostige Nägel oder anderen Kontakten mit bestimmten Bakterien die im Erdboden vorkommen. Die Tetanus-Krankheit war außerdem eher selten. Das hCG ist ein natürliches Hormon das für eine Schwangerschaft benötigt wird. Wenn es jedoch mit einem Tetanus-Toxoid-Träger kombiniert wird, stimuliert es die Bildung von Antikörpern gegen hCG, was bei einer Frau eine Schwangerschaft unmöglich macht. Quasi eine Form von verschleierter Abtreibung. Ähnliche Berichte über Impfstoffe mit hCG-Hormonen kamen aus den Phillipinen und Nicaragua.”

Wie Mike Adams von Natural News aufdeckte, geht es bei einem gegenwärtigen Projekt der Gates-Stiftung um die Finanzierung eines Sterilisierungsprogramms, welches eine intensive Bestrahlung der männlichen Hoden durch Ultraschall beinhaltet, um Männer für 6 Monate zeugungsunfähig zu machen. Anscheinend arbeitet man auch an der Möglichkeit, diverse Stoffe ohne Nadeln zu verabreichen:

“Jetzt hat die Stiftung ein neues, ‘durch Schweiß ausgelöstes Impfstoffübertragungsprogramm’ finanziert, basierend auf Nanopartikeln, welche die menschliche Haut durchdringen.”

schreibt Adams. Die Technik besteht darin

“…Nanopartikel zu entwickeln, die die menschliche Haut durch Haarfollikel durchdringen und sich beim Kontakt mit menschlichem Schweiß öffnen, um die Wirkung des Impfstoffes freizusetzen.”

Investments

2010 veröffentlichte eine Webseite das Investment-Portfolio der Gates-Stiftung; dieses beinhaltete 500.000 Anteile an Monsanto-Aktien im Wert von schätzungsweise 23.1 Millionen US Dollar, gekauft im zweiten Quartal 2010. Dies stellt eine substanzielle Steigerung dar im Vergleich zu vergangenen Holdings; 2008 beliefen diese sich nur auf knapp über 360.000 $.

“Das direkte Investment der Stiftung in Monsanto ist auf zwei Ebenen problematisch,”

kommentierte Dr. Phil Bereano, Professor Emeritus an der University of Washington und ein anerkannter Experte auf dem Feld der Gentechnik.

“Zuallererst hat Monsanto in der Vergangenheit regelmäßig eine völlige Ignoranz bewiesen hinsichtlich der Interessen und des Befindens kleiner Bauern weltweit, außerdem ist ihr bisheriges Verhalten gegenüber der Umwelt erschreckend. Die starken Bindungen zu Monsanto ziehen die umfangreiche Finanzierung von landwirtschaftlicher Entwicklung in Afrika durch die Stiftung stark in Zweifel sowie das erklärte Ziel, Armut und Hunger unter den kleinen Bauern zu verringern. Zweitens stellt dieses Investment einen enormen Interessenkonflikt dar.”

Monsanto hatte bereits eine negative Auswirkung auf die Landwirtschaft in afrikanischen Ländern. In Südafrika im Jahr 2009 beispielsweise konnte Monsantos genetisch modifizierter Mais keine Körner bilden und hunderte Bauern waren am Boden zerstört. Laut Mariam Mayet, Anwältin für Umweltangelegenheiten und Direktorin des Africa Centre for Biosafety in Johannesburg, hatten manche Farmer einen Ausfall von 80% bei ihren Äckern zu verzeichnen. Monsanto entschädigte die Großbauern, denen das fehlerhafte Produkt direkt verkauft worden war, gab jedoch nichts an die Kleinbauern denen man kostenlos Saatgut übergeben hatte.

2008 enthüllte AGRA Watch, ein Projekt der Organisation Community Alliance for Global Justice aus Seattle, einige Verbindungen zwischen den Empfängern von Stiftungsgeldern und Monsanto. Manche der Geldempfänger (z.B. 70% der Empfänger in Kenia) von der Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA), die von der Stiftung als ihr “afrikanisches Gesicht” betrachtet wird, arbeiten dirtekt mit Monsanto an landwirtschaftlichen Entwicklungsprogrammen. Ranghohe Stiftungsmitglieder waren einst ranghohe Funktionäre bei Monsanto, wie Rob Horsch, ehemals Monsantos Vice President of International Development Partnerships und nun Senior Program Officer des Gates Agricultural Development Program. Ein Bericht von 2008, der von der Weltbank, den Vereinten Nationen und dem International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development (IAASTD) angeregt wurde, befürwortet alternative Lösungen für Hunger und Armut, die deren sozialen und wirtschaftlichen Wurzeln betonen.

Das IAASTD schlussfolgert, dass Lanwirtschaft durch Kleinbauernbetriebe besser für die dritte Welt geeignet sei als das Industriemodell von Bill Gates und Monsanto. Das Pesticide Action Network North America (PANNA) fasste die Kerninhalte der IAASTD zusammen und übernahm die Warnung, dass eine “anhaltende Fixierung auf simplistische Technologien, darunter transgene Saaten, nicht Hunger und Armut reduzieren wird, sowie Umweltprobleme und die soziale Ungleichheit verschlimmern könnte.”

2007 enthüllte die LA Times, wie die Gates-Stiftung in die Empfänger der eigenen Stiftungsgelder investiert, sowie “Holdings in vielen Konzernen, die die Prüfungen hinsichtlich gesellschaftlicher Verantwortlichkeit nicht bestanden wegen Verfehlungen beim Umweltschutz, Diskriminierung bei der Einstellung, Geringschätzung von Arbeitnehmerrechten oder unethischen Geschäftspraktiken.”

Die Times kritisierte, dass mindestens 41% des Stiftungsvermögens in „Firmen investiert ist die den erklärten wohltätigen Zwecken oder der gesellschaftlichen Philosophie widersprechen.” Obwohl die Stiftung erklärt hatte, ihre Praktiken neu zu bewerten, änderte sich nichts.

Quelle : Infowars

Alexander Benesch

März 1, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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