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Die wahren News aus Fukushima – Japan

Die wahren News aus Fukushima – Japan

 

Da uns in den Mainstream Medien jegliche Information verweigert wird habe ich versucht einiges aus Fukushima in Erfahrung zu bringen und die Desinformations-Politik zu bekämpfen. Bitte benutzen Sie die von mir angegebenen Links die als Quellenangabe gelten sollen.

 

Leuren Moret ist eine amerikanische Geologin und Expertin für radioaktive Strahlung. Seit Jahren wendet sie als kritische Wissenschaftlerin gegen den Einsatz der „depleted uranium“ (abgereichertes Uran) Waffen. Auf mehreren internationalen Kongressen, unter anderem der „World Depleted Uranium Weapons Conference“. Leuren Moret zog sich aus ihrer Tätigkeit für die US- amerikanische Regierung zurück weil sie das „Yucca Mountain Project„<<< anklicken, in dem es um die Lösung der Endlagerung von Atomaren Abfällen geht, nicht mittragen wollte.

 

 

Alfred Lambremont Webre, JD, M.Ed. (Geb. 24. Mai 1942 auf einer uns Naval Air Station) ist ein Autor, Rechtsanwalt (Mitglied des District of Columbia Bar), Futurist, Friedensaktivistin, Umwelt-Aktivist, und ein Aktivist, der das Verbot von Weltraumwaffen fördert. Webre ist auch im Vorstand von Beratern an der neuen Energie-Bewegung, ist der Kongress-Koordinator für das Offenlegungs Projekt, ist ein Richter am Kuala Lumpur Kriegsverbrechertribunal und ist Vorsitzender der Mars-Anomalie Forschungsgesellschaft (MARS).

 

In einem Interview von Alfred Webre (Web Site) <<< anklicken mit der unabhängigen Wissenschaftlerin Leuren Moret stellt sich eine erheblich abweichende Situation dar, als uns die Mainstream Nachrichten glauben machen wollen. Demnach hat sich bereits am 11.März 2011 eine Kernschmelze ereignet und dies nicht nur in einem der Reaktoren. In drei der sechs Reaktoren fielen gleichzeitig die Kühlsysteme aus. Das bedeutet das Haupt, Batterie und das Dieselaggregat. Jeder seriöse Wissenschaftler der im Bereich Nuklearenergie arbeitet wird bestätigen, das nach einem Ausfall eines Kühlsystems nur 90 min verstreichen, bis eine Kernschmelze eintritt.

 

Die mehrfache Kernschmelze ist in Fukushima also am Abend oder in der Nacht des 11. März 2011 eingetreten. Demnach müssten 4 Reaktoren eine Kernschmelze erfahren haben. Die dort ausgetretene Radioaktivität muss demnach also auch spätestens 3 bis 4 Tage in Hawai und der Westküste der USA eingetroffen sein. Das sich die Kühlsysteme unter keinen Umständen hochfahren ließen, deutet auf den Stuxnet Virus <<< anklicken hin. Dieser wurde bereits bei einem Cyberangriff gegen das iranische Atomprogramm eingesetzt und weißt eine hohe Kompatibilität mit der Siemens Kühlsystem Technologie auf.

 

Im Reaktor 3 befinden sich 12 Tonnen Plutonium in 170 Tonnen Flüssigkeit, oder Medium. Plutonium erhitzt sich wesentlich schneller als andere Materialien. Und die Aktion von Tepco, die Reaktoren mit Meerwasser zu kühlen wird von Leuren Moret als äußerst dümmlich beschrieben. Denn z.B. der Reaktor 2. Er ist durch eine Explosion von oben nach unten gebrochen. Durch das Auffüllen mit Meerwasser durch eine Betonpumpe, das wiederum von oben geschah, würde die Anlage nur noch mehr zerstört, so Leuren Moret.

 

Nach den Folgeexplosionen in einigen der Reaktoren kam es zu einem gelben Niederschlag der bis nach Tokio reichte. <<< anklicken

Was auch der Beweis ist, das massive Austritte von Radioaktiver Strahlung erfolgt ist.

 

 

 

 

 

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April 9, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Der Horror in Fukushima geht weiter

Es dürfte mittlerweile auch beim letzten Zweifler angekommen sein. Die Katastrophe in Fukushima hat genau die Ausmaße angenommen, die Tepco und die japanische Regierung bis zum heutigen Tag bestreitet. Trotz eindringlicher Appelle und stets neuer Hiobsbotschaften weigert sich diese, den 20 Kilometer großen Evakuierungsraum um das havarierte AKW auszuweiten. „Ich glaube nicht, dass dies derzeit notwendig ist“, sagte Regierungssprecher Yukio Edano.

 

 

Der Chef des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), Achim Steiner, kritisierte die Informationspolitik der japanischen Behörden und des Tepco-Konzerns. „Was im Augenblick für viele am schwersten nachzuvollziehen ist, ist die Frage, wieso Information, deutliche, klare, präzise Information, so schwierig zu bekommen ist“, sagte Steiner der „Berliner Zeitung„. Der UNEP-Direktor warnte zugleich vor weiteren schweren Reaktorunfällen.

 

Das Grundwasser unter den Reaktoren ist stak verstrahlt

Das Rindfleisch ist stark mit Cäsium verseucht, das 200 Jahre lang radioaktiv bleibt

Tausende von verstrahlten Leichen müssen noch geborgen werden

 

Niemand weiß wo sich die Brennstäbe in den Boden fressen und wo genau sich das Leck, aus dem die radioaktive Strahlung austritt, befindet. Die Absicht, die Reaktoren mit einem Kunstharz zu besprühen wurde nun verworfen und eine neue Strategie, das Gebiet mit einem speziellen Gewebe abzudecken, erwogen.

Noch immer treten schwere Nachbeben auf, so wie gestern wo ein Beben der Stärke 6.0 die Erde erbeben ließ. Ob ein weiteres Hauptbeben die japanischen Inseln erschüttern wird ist natürlich unklar. Wir können nur hoffen, das dem nicht so ist.

Auch Japans Kaiser Akihito steht den Opfern der verheerenden Naturkatastrophe im Nordosten des Landes mit Gesten der Solidarität bei. Erstmals traf er nun auch direkt mit Überlebenden zusammen. Zusammen mit seiner Frau Michiko nahm sich der Monarch eine Stunde Zeit, um in der Budokan-Halle der Hauptstadt rund 290 Flüchtlingen Trost zu spenden. Um auf gleicher Augenhöhe mit den Menschen zu sprechen, kniete sich der 77-jährige Kaiser vor den Opfern hin.

 

V.Koch

 

Mehr dazu : HIER

 

Verzweifelte Versuche die Reaktoren zu retten

Da die japanische Regierung alles daran setzt die wahre Situation in Fukushima der Welt vorzuenthalten und Tepco ihre „Desinformations-Politik“ weiterhin betreibt sind nicht viele neue Fakten zu berichten. Man muss sich durch viele fremdsprachigen Medien kämpfen um einiges zu erfahren.

Ab heute morgen soll wasserlösliches Kunstharz über die Reaktoren versprüht werden um eine Verwehung der radioaktiven Partikel zu verhindern. Weiterhin wird überlegt, das radioaktiv verseuchte Wasser aus den Reaktoren in Tankschiffe abzupumpen.

Wie schon erwähnt sind sich viele Wissenschaftler einig, das die schleichende Katastrophe in Fukushima nicht mehr aufgehalten werden kann. Die Bemühungen von Betreiber Tepco würden nicht wirklich etwas an der verheerenden Situation ändern.

Bereits einige Wochen vor dem Tsunami wurde Tepco seiner Pflicht die Reaktoren standardmäßig zu warten nicht gerecht. Unter den nicht gewarteten Teilen waren unter anderem die Notstromaggregate, Pumpen und andere Teile des Kühlsystems. Diese Anschuldigungen der japanischen Regierung wiegen schwer und falls diese sich konkretisieren sollten wäre es ein weiterer Schlag für Tepco. Eine Mitschuld an der Katastrophe wäre wohl nicht mehr zu leugnen.

Die Menschen in Japan werden also weiterhin mit radioaktive Isotopen, wie Jod 131, Cäsium 137, Xenon 133, Xenon 135 und Krypton 85 bestrahlt. Das gefährlichste ist hierbei das Jod 131, was zu Schilddrüsenkrebs und Leukämie führt. Die Strahlung hat jetzt das 3ooo fache des normalen erreicht und man muss kein Experte sein um sich die Auswirkungen dieser Tatsache vorstellen zu können. Das Cäsium 137 ist wegen seiner langen Halbwertszeit der Schlimmste Schadstoff und verantwortlich für das Sperrgebiet um Tschernobyl.

Falls sich die Kernschmelze vorsetzt und in den Boden eindringt wäre die einzige Hoffnung, das diese auf eine unterirdische Wasserader trifft und somit aufgehalten werden könnte. Das dies jedoch tatsächlich so sein wird bleibt vermutlich ein Traum den nicht nur der Betreiber Tepco träumt, der immer noch behauptet, die Strahlung wäre nicht gefährlich für den Menschen.

Das AKW in Onagawa wird übrigens auch überprüft, denn auch dort war das Beben zu spüren und man kann nur hoffen, das sich die Befürchtungen einer eventuellen Beschädigung des Reaktors nicht bewahrheiten. Große Teile Japans werden wohl zum Sperrgebiet und für unbewohnbar erklärt werden müssen. Das weiß auch die japanische Regierung, die befürchtet, das Japan durch weitere Beben und Verseuchungen vollkommen zerstört werden könnte.

Diese Katastrophe schreitet unaufhörlich fort und ist noch lange nicht auf ihrem Höhepunkt. Mit jedem weiteren Tag schleicht sie voran wie ein unsichtbares Gespenst, das auch uns in seinen Fängen halten wird.

Volker Koch

März 31, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Kernschmelze in Fukushima

Kernschmelze in Fukushima

 

Unter Lebensgefahr versuchen Arbeiter in Fukushima, radioaktives Wasser abzupumpen.

Die Atom Ruine ist außer Kontrolle.

 

In Reaktor 2 hat es bereits eine Kernschmelze gegeben. Wie weit diese fortgeschritten ist, kann nur vermutet werden. In den Reaktoren 1-3 steht das radioaktiv verseuchte Wasser kniehoch und die Arbeiten sind lebensgefährlich. Der Plan, das Wasser abzupumpen um dann die Kühlsysteme wieder in Gang zu bringen, scheint reine Utopie. Der gesamte Kampf um Fukushima ist für viele Experten bereits verloren und der Super-Gau nicht mehr aufzuhalten. Die Kernschmelze, die in den letzten Tagen eingesetzt hatte, soll, nach Angaben vom Betreiber Tepco zum Stillstand gekommen sein. Allerdings ist diese Aussage wissenschaftlich sehr umstritten.

Auch geben viele Experten zu Bedenken, das die Kernstäbe völlig mit Salz verkrustet sein müssen und im Übrigen das verspritzte Kühlwasser keinerlei Wirkung hat. Denn Kühlwasser, das nicht zirkuliert kann keinen kühlenden Effekt haben.

 

 

Um von Ihrer schlechten Informationspolitik abzulenken, hat die japanische Regierung nun vor, die Betreiberfirma Tepco zu verstaatlichen. Das dadurch die Lage entschärft werden würde, ist allerdings zu bezweifeln.

Die Lage der Betroffenen der Katastrophe hat sich leider nicht gravierend geändert. Noch immer fehlen viele Hilfsgüter und die schlechte Zusammenarbeit zwischen Regierung und den Hilfsorganisationen trägt zur schlechten Versorgung der Menschen erheblich bei.

 

 

Erhöhte Radioaktivität ist in den USA festgestellt worden. Nach Funden in den US-Bundesstaaten Massachusetts und Pennsylvania wurden nach Behördenangaben auch in Ohio erhöhte Strahlungswerte in Regenwasser nachgewiesen.

Auch in China und Südkorea wurden geringe Spuren von radioaktivem Jod in der Atmosphäre gemessen. Das koreanische Institut für Nuklearsicherheit (KINS) in Taejon vermute, dass das radioaktive Jod-131 aus Fukushima stamme, berichtete der südkoreanische Rundfunksender KBS am Dienstag.

Ende letzter Woche waren auch in Deutschland radioaktive Partikel aus dem japanischen Unglücksreaktor nachgewiesen worden. Es handele sich aber nur um geringste Spuren, teilte das Bundesumweltministerium in Berlin mit. „Nach Einschätzung der Strahlenschutzkommission (SSK) sind diese Spuren an Radioaktivität für die Bevölkerung in Deutschland gesundheitlich unbedenklich“, hieß es weiter.

 

 


März 29, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Arbeitet der TÜV für die Atomlobby ?

Die Wahrheit über die Deutschen Kernkraftwerke

Die Macht der Deutschen und Internationalen Atom Lobby

 

Wie in den nachfolgenden Videos zu sehen hat die Atomlobby ein Machtpotenzial erreicht, das bereits die Vorstellungskraft vieler Menschen überstiegen hat. Die Atomlobby kontrolliert Politik, Medien und Menschen. Mit ihren Preissteigerungen von Energiekosten, Erpressungsversuchen in der Politik und die Durchsetzung von Zensuren unangenehmer Literatur die ihre Lügen aufdecken zeigen sie ihr wahres Gesicht.

Wenn der TÜV-Süd, der für die Sicherungsprüfungen der Kernkraftwerke zuständig ist, sich in eine Aktiensesselschaft verwandelt, eine große Betreiber-nähe aufweist und in den Konzernzentralen von EON, Vattenfall und EnBW zu finden ist, sollte uns dies doch zu denken geben.

Die Katastrophe in Japan die uns ja von den japanische Medien als „ungefährlich“ verkauft wird, ist nur ein weiteres Indiz für die Skrupellosigkeit der Energiekonzerne und deren Lobby. Profit um jeden Preis und was noch viel wichtiger ist, auf Kosten unserer Sicherheit und der Sicherheit der kommenden Generationen, sprich unserer Kindern und Kindeskindern.

Und um eines klar zu stellen, die Ausrede: Ich habe es nicht gewusst, ist im Zeitalter des Internets nicht mehr zulässig. Wer heutzutage nicht informiert ist, ist einfach zu faul, desinteressiert oder einfach nur verantwortungslos.

Informationen können IHR und das Leben anderer verändern.


März 27, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Mögliche Explosion in Fukushima bei Wiederanschluss

Freitag – Fukushima – Strahlung bei 271 Millisievert

Am Nachmittag sollen die Reaktoren erneut mit Wasserwerfern gekühlt werden. Zur Unterstützung haben sich 130 Feuerwehrleute aus Tokio auf den Weg ins Zentrum der Katastrophe gemacht. Die Regierung zeigt sich verhalten optimistisch: Die Strahlung in der Umgebung des Kernkraftwerks sei in den letzten Stunden nicht weiter gestiegen, heißt es. Zudem begrüßte sie die Ankündigung der G7-Staaten, der japanischen Währung  mit einer Intervention auf dem Devisenmarkt zur Hilfe zu eilen.

05:47 Uhr Armee-Hubschrauber sollen zumindest am Freitag nicht erneut zum Einsatz kommen, um die Reaktoren am Unglücks-Atomkraftwerk zu kühlen. Das berichtete der Fernsehsender NHK unter Berufung auf den japanischen Verteidigungsminister Toshimi Kitazawa. Zunächst sollen Armee und Feuerwehr vom Boden aus mit Wasserwerfern arbeiten. Die Aktion aus der Luft war am Donnerstag sehr heikel, weil die Hubschrauber wegen hoher Radioaktivität nicht über den Ruinen kreisen durften. Sie mussten ihr Wasser im Vorbeifliegen abwerfen, was ein präzises Zielen unmöglich machte. Auch kam es nur zu vier Abwürfen.

05:39 Uhr Japanische Ingenieure versuchen immer noch, die Stromversorgung in Fukushima-1 wiederherzustellen. BBCKorrespondent Roland Buerk zufolge besteht das Problem darin, wie das Notstromkabel mit dem Atomkraftwerk verbunden werden kann. Die Ingenieure seien nicht nur mit einem hoher radioaktiver Strahlung konfrontiert, das Problem sei auch, dass die Gebäude der Anlage so schwer beschädigt worden seien.

04:30 Uhr Das japanische Militär stellt die Kühlungsversuche aus der Luft ein, berichtet die Nachrichtenagentur AP und beruft sich dabei auf einen Sprecher des Verteidigungsministerium. Demnach sind keine weiteren Helikopterflüge für Freitag mehr geplant. Gründe nannte der Sprecher nicht. Welchen Effekt das abgeworfene Wasser auf die zerstörten Reaktoren hat, ist unklar. Wegen der Strahlenbelastung können die Piloten das Gebiet immer nur kurz überfliegen, Kreisen über dem AKW wäre zu gefährlich. Ein Großteil des Wasser dürfte bereits in der Luft verdampfen.

04:40 Uhr Die japanische Atombehörde warnt vor einer möglichen Explosion, sollte Fukushima 1 wieder mit dem Stromnetz verbunden werden. Der Betreiber Tepco möchte noch an diesem Nachmittag (Ortszeit) Reaktor 2 an eine extra gelegte Stromleitung anschließen, um dann das Kühlungssystem wieder in Gang zu bringen.

03:36 Uhr Am bedenklichsten sei derzeit die Lage in Reaktor 3, sagt Japans Regierungssprecher Yukio Edano. Die Brennstäbe dort könnten teilweise ohne Wasserkühlung sein. Ohne genügend Wasser würden sie sich dann weiter erhitzen und möglicherweise erhöhte Strahlung abgeben. Bereits am Donnerstag war dieser Block unter Einsatz von Hubschraubern und Löschfahrzeugen gekühlt worden. Dies sollte am Freitag fortgesetzt werden. „Block 3 ist unsere höchste Priorität“, sagte Edano. Die Temperaturen innerhalb der Reaktoren 5 und 6 steigen derweil. Nach Regierungsangaben stellen sie bislang jedoch noch keine direkte Gefahr dar. Die Intervention der G7-Staaten auf dem Devisenmarkt begrüßt Edano. Die Bedeutung der Zusammenarbeit der G7-Staaten sei „sehr hoch“.

03:08 Uhr An einem Gebäude innerhalb des Kernkraftwerks Fukushima-1 wurde eine radioaktive Strahlung von 20 Millisievert pro Stunde gemessen – das ist die bislang höchste gemessene Strahlung dort, sagte ein Tepco-Sprecher. Im Vergleich dazu: Während einer Röntgen-Untersuchung wird ein Mensch einer Strahlung von 0,2 Millisievert ausgesetzt. Normalerweise erreicht die radkioaktive Strahlung in einem entwickelten Land einen Wert von 3 Millisievert pro Jahr.

 

LIVE TV JAPAN IN ENGLISCH

 

März 18, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Info zu Tsunami und Person Finder für Japan

Tokio.

Das gewaltige Erdbeben in Japan hat zu Störfällen in zwei Atomkraftwerken geführt. Zwar wurden alle Anlagen in der Region sofort automatisch heruntergefahren. Dennoch traten Probleme auf, Ministerpräsident Naoto Kan rief deshalb Atomalarm aus. Im Umkreis von drei Kilometern eines betroffenen Reaktors wurden etwa 2000 Anwohner aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. In einem Gebiet bis zu zehn Kilometern Entfernung sollten die Bewohner in ihren Häusern bleiben. Die Behörden befürchten offenbar eine radioaktive Verstrahlung, nachdem es bei der Kühlung des Reaktors zu Problemen gekommen war.

AGENTURMELDUNG:

Tokio (sda/dpa/dapd) Das gewaltige Erdbeben in Japan hat am
Freitag zu Störfällen in zwei Atomkraftwerken geführt. Zwar wurden
alle Anlagen in der Region sofort automatisch heruntergefahren.
Dennoch traten Probleme auf, Ministerpräsident Naoto Kan rief
deshalb Atomalarm aus.

Im Umkreis von drei Kilometern am Reaktor Fukushima wurden etwa
2000 Anwohner aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen,
berichtete der Sender NHK. In einem Gebiet bis zu zehn Kilometern
Entfernung sollten die Bewohner in ihren Häusern bleiben.

Die Behörden fürchten offenbar eine radioaktive Verstrahlung,
nachdem es bei der Kühlung des abgeschalteten Reaktors zu Problemen
gekommen war. Techniker schalteten ein Notkühlsystem ein.

Im Atomkraftwerk Onagawa brach ein Feuer in einem Turbinengebäude
aus. Die Betreibergesellschaft erklärte, dass keine radioaktive
Strahlung ausgetreten sei. Der Brand wurde nach Informationen der
Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) gelöscht. Dies habe die
japanische Atomsicherheitsbehörde NISA der IAEA mitgeteilt, gab die
UNO-Behörde in Wien bekannt.

Super-GAU nicht auszuschliessen

Auch nach der Abschaltung von Reaktoren bestehe aufgrund der
nicht steuerbaren Nachwärme eine Gefahr, erklärte der Greenpeace-
Reaktorexperte Heinz Smital. «Selbst ein abgeschaltetes
Atomkraftwerk kann noch zum Super-GAU führen.»

In diesem Fall komme es noch zu so viel Nachwärme, dass man eine
Kernschmelze nur dann verhindern könne, wenn die Kühlung
sichergestellt sei. Das Erdbeben habe eine sehr grosse Energie
gehabt, «so dass viele Systeme möglicherweise nicht funktionieren
wie sie sollten».

Es sei in keinem Fall radioaktive Strahlung freigesetzt worden,
betonte die japanische Regierung. Der atomare Notfall sei ausgerufen
worden, um Notfallmassnahmen der Behörden zu unterstützen, sagte
Regierungssprecher Yukio Edano. Zuvor hatte Kan in einer ersten
Beurteilung der Lage erklärt, dass es keine Probleme bei den
Atomkraftwerken gebe.

Die vier Atomkraftwerke in der am schwersten betroffenen Region
im Nordosten der Hauptinsel Honshu wurden automatisch
heruntergefahren, darunter auch Onagawa und Fukushima. Ein fünftes
Atomkraftwerk war wegen Wartungsarbeiten stillgelegt.

Google hat die Webseite „Crisis Response“ Japan eingerichtet :

Sollten Sie Informationen haben oder eine Person suchen, hier der „Person Finder:

Person Finder

Google Watch Blog


Video Bericht I

Video Bericht II

Video Bericht III

März 12, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

   

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