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Der Vormarsch des RFID Chips

Internet-Kriminalität & Daten-Sicherheit

 

Spionage in Ihrer Privatsphäre

 

Über den Anstieg der Cyber-Kriminalität

 

und dem Vormarsch des RFID Chips

 

 

 

Ob staatliche oder private Datenschutz Organisationen, die Kontrolle über Ihre Privatsphäre und Ihrer Daten kann von niemandem verhindert werden. Mit neuen Technologien werden neue Möglichkeiten erschaffen um den Konsumenten und den privaten Bürger auszuspionieren und möglichst genau heraus zu finden was Ihr nächster Schritt in der Konsumwelt sein wird.

 

Durch Viren werden Identitäten kopiert und für kriminelle Handlungen missbraucht.Ihre Daten werden bequem von Ihrem PC abgerufen ohne das es Ihnen auffällt. Internet Kriminalität ist auf dem Vormarsch und verdrängt den gemeinen Diebstahl, Einbruch oder Betrug. Vermeintlich gelöschte und formatierte Festplatten können vom Spezialisten entschlüsselt werden und so Ihre ganze Internet Aktivität samt privaten Datenverkehr über Jahre nachvollzogen werden.

 

Immer engmaschiger werden die Kontrollmechanismen die uns überwachen und uns zwingen das damit verbundene System zu verinnerlichen. Mit der Einführung des RFID Chip wäre die totale Kontrolle erreicht. Überflüssig wären Bargeld, Kreditkarten, Personalausweis und andere ID Karten.

 

Wer sich all dies nicht nicht vorstellen kann, sollte sich eines besseren belehren lassen. Die Niederlande, Frankreich und Spanien wurde bereits der Anfang gemacht. In den USA und Mexico wurde ein Teil der Polizei mit RFID Chips ausgestattet. In einigen Staaten wurde überlegt, Kriminellen und Obdachlosen RFID Chips einzusetzen um diese besser zu kontrollieren zu können.

 

Strategische Programme, ob von staatlicher Seite oder der Industrie, schleichen sich mit Zeitlupentempo in unser Leben und werden so, ohne das es uns bewusst wird, von uns selbst als normal eingestuft.

 

Mit Sicherheit kann diese Technologie in der Medizin oder einigen anderen Feldern sinnvoll eingesetzt werden. Doch dies ist nicht das Intention derjenigen, die den RFID Chip einführen wollen. Die Intention ist die totale Kontrolle des Menschen…….in allen Bereichen.

 

 

Sehen Sie sich bitte folgende Video Beiträge an und entscheiden Sie selbst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juli 8, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Planking und sein Ursprung

Planking und sein Ursprung

Alles begann in England

Die «Planking»-Welle erfasst nun also – etwas verspätet – auch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Entstanden ist das Phänomen schon viel früher. Wann und wo genau, ist schwierig zu sagen. Gewisse Quellen erwähnen die Engländer Gary Clarkson und Christian Langdon, die mit ihren Freunden 1997 als Erste begannen, sich in Häusern stocksteif hinzulegen. Sie nannten es «Lying Down Game». Das «Spiel» wurde immer populärer und an immer ungewöhnlicheren Orten ausgeübt. Die beiden starteten eine Facebook-Gruppe, die heute weit über 107 000 Mitglieder zählt.

2009 bekam das «Lying Down Game» einen Aufmerksamkeitsschub in England, weil ein Mitarbeiter eines Spitals Fotos während der Nachtschicht machte und diese auf Facebook veröffentlichte. Dafür wurde er entlassen. Zudem fanden Spieler der Fussballmannschaft Accrington Stanley Gefallen daran und «jubelten» in entsprechenden Posen.

Aus «Lying Down Game» wird «Planking»

Im Jahr 2010 eroberte das Phänomen Australien – unter dem Namen «Planking». Ein Rugby-Spieler «plankte», ein TV-Moderator tat es auf einem Auto und einem Abfalleimer, ein Nachrichtensprecher auf dem Studiotisch und eine Moderatorin in ihrer Morgenshow auf dem Sofa.

«Planking» wurde in Australien immer weiter getrieben und dadurch auch gefährlich. Die australische Polizei warnt vor riskanten «Planks» und zeigte einen Mann an, der auf einem Polizeiauto posieren wollte. Am 15. Mai kam es zu einem tragischen «Planking»-Unfall in Brisbane. Ein offenbar betrunkener Jugendlicher stürzte beim «Planking» vom Balkon und starb.

In der Schweiz weist die Polizei darauf hin, dass sie einschreite, sobald jemand sich selber oder Dritte gefährde. Man appelliert an den «gesunden Menschenverstand».

Was auch verantwortlich ist für den Internet-Hype: Die Mitgliederzahl der Facebook-Seite „Planking“ stieg nach dem Unfall von etwa 10.000 auf mittlerweile über 200.000 an.

Die Aussage :

Prinzipiell ist es ein kollektiver, kreativer Spaß, den man mit anderen im Internet teilt“, wie der 18-jährige Student Felix Eypeltauer sagt, kann ich persönlich nicht nachvollziehen.

Kollektiv >>> Wohl die kollektive Orientierungslosigkeit

Kreativ >>> Das auswählen einer Lokation an dem sich eventuell ein tödlicher Unfall abspielen wird

Spaß >>> Für mich hört der Spaß bei tödlichen Unfällen auf

Meine Frage wäre, warum engagiert man sich nicht ebenso enthusiastisch und „kreativ“ für die Umsetzung der notwendigen Veränderungen unserer Gesellschaft. Versucht politisch einzugreifen um die verkrusteten Mechanismen aufzubrechen. Aber auch hier gilt, je hirnverbrannter und sinnlos der „Trend“ um so mehr Menschen spricht er an. Das kollektive Desinteresse und die einschläfernde Oberflächlichkeit lässt freundlich Grüßen. Spaß und Blödsinn ja, aber wenn diese beiden Dinge überwiegen und lebensgefährlich sind, sollte man sie vielleicht noch einmal überdenken.

V.Koch

Mai 24, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Menschlicher Umgang in Social Network

Menschlicher Umgang in Social Network

Behandle die Menschen so, als wären sie, wie sie sein sollten und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein könnten.

Johann Wolfgang von Goethe

Das in den letzten Jahrzehnten der menschliche Umgang, so glaube ich, verroht ist will niemand bestreiten. Das sich diese Verrohung auch im Internet fortsetzt und besonders dort praktiziert wird ist für mich unbestreitbar. Wenn man sich die Kommentare bei You Tube oder in diversen Foren ansieht, bekommt man es mit der Angst zu tun. Die Aggressivität und Rohheit wie dort mit oder besser gesagt gegen einander angegangen wird ist erschreckend. Für viele scheint es ein Spielplatz zu sein, auf dem sie, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, selbst ihre minimal vorhandenen Umgangsformen über Bord werfen können.

Dieses angesprochene Problem hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun. Und der Satz: Im Internet ist für jeden und alles Platz greift hier wohl auch nicht. Ganz besonders gefährlich sind gerade im Internet unüberlegte Aussagen und Kommentare, die durch fehlende Sensibilität ungeahnte Folgen haben können. Im „realen Leben“ können sich sensible Menschen durch ihre Erfahrungen vor emotional negativen Übergriffen schützen. Im Internet kommen diese überraschend und der Betroffene hat wenig Möglichkeiten darauf zu reagieren. Besonders leiden Menschen unter den „zwanghaften Kommentaristen“. Jene Internet Psychopathen die auf alles und immer einen Kommentar absetzen müssen und dabei meist nicht einmal das Thema erkannt haben, noch die Intention des Schreibers und seines Artikels, Tweets usw. erkennen.

Viele Menschen die im realen Leben Kontakt – Schwierigkeiten haben, nutzen das Internet um sich auf diese Weise ein „Social Life“ zu ermöglichen. Allerdings legen sie ihre Sensibilität und eventuelle Verletzbarkeit im Netz nicht einfach ab. Sie bleiben die dünnhäutigen Menschen die sie eben nun mal sind und man sollte wirklich vor jedem Kommentar überlegen, was man schreibt. Niemand ist perfekt, ganz besonders ich nicht, aber wir könnten versuchen etwas sensibler durch das Netz zu marschieren.

Auch sollte man sich nicht zu wichtig nehmen und den Spaß, das Social Networking machen soll, nicht vergessen. Trotz allen Geschäftsideen und Professionalität die Sie in ihren Social Network Aktivitäten umsetzten möchten, Lachen und ein klein Bisschen Blödsinn sind nicht schädlich. Es macht Sie weit mehr authentischer und sympathischer als den Steifen immer Ernsten zu mimen. Nicht alle Menschen sind gleich und dies gilt natürlich auch im Internet. Versuchen wir doch einmal die Diversität zu suchen, nicht immer das Spiegelbild unseres eigenen Ich‘s.

Natürlich sollte man sich gegen Beleidigungen und fehlenden Respekt schützen und die eigenen Prinzipien sollten immer vor dem „Follow Button“ und an erster Stelle stehen. Was ein „Teilen“ oder ein simpler „Retweet“ für Menschen bedeuten kann ist glaube ich unbestritten. Wer freut sich nicht über eine Weiterleitung seines Eintrags. Und das bedeutet, das man mit einem kleinen Klick, einem kleinen Danke, einem kurzen anerkennenden Kommentar, jemanden tatsächlich den Tag versüßen kann. Es ist so einfach.

Wenn Menschen ebenso für betrügerische und in die Irre führende Einträge das Existenzrecht einfordern, fordere ich das Recht über dies zu berichten und mich dagegen zu wehren und zu kommentieren. Und wie im „Real Life“ sollte man aber auch verzeihen denn nicht alle Tage sind gleich, auch nicht im Internet.

Volker Koch

1. Bestimmen Sie Ihre Zielgruppen und die passenden Netzwerke

Überlegen Sie kritisch, welche Netzwerke für Sie geeignet sind. Kriterien sind Kosten, Datenschutzbestimmungen, Popularität und Image des Netzwerks, Funktionen und Angebote sowie Ihr persönlicher Nutzen durch den Beitritt. Entscheidend ist, ob Sie die Plattform beruflich oder privat nutzen möchten. Vermeiden Sie eine Mischung aus beiden Bereichen und die Freigabe allzu vertraulicher Informationen.

2. Bleiben Sie authentisch

Bauen Sie keine fiktive Identität auf. Nicht nur Freunde, sondern auch Geschäftspartner recherchieren im Internet und vergleichen Ihren Auftritt im Netzwerk mit der realen Erscheinung. Nutzen Sie zur leichten Identifizierung in allen Netzwerken das gleiche Foto.

3. Meiden Sie plumpe Vertraulichkeiten

Bei Facebook werden auch Geschäftspartner als „Freunde“ bezeichnet. Überlegen Sie sich vorab, welche Netwerke Sie auswählen und welche Kontakte Sie zulassen möchten. Ihre Kunden sind nicht unbedingt Ihre „Freunde“ und empfinden diese Bezeichnung vielleicht als unpassend oder zu intim. Vermeiden Sie es in jedem Fall, in einem Netzwerk mit zwei Profilen zu agieren. Das stiftet Verwirrung.

4. Lehnen Sie unerwünschte Anfragen ab

„Sammler und Jäger“ gibt es auch in den sozialen Netzwerken, die möglichst viele Kontakte auf ihrer Liste vereinen. Scheuen Sie sich nicht, unbekannte Personen abzulehnen. Eine taktvollen Rückmeldung, dass Sie nur persönlich bekannte Personen als Freunde bestätigen, vermeidet Missverständnisse und gehört zum guten Ton.

5. Belästigen Sie Ihre Kontakte nicht

Belästigen Sie Ihre „Freunde“ nicht mit nervenden Spielen und Anwendungen. Wenn Sie Ihre Kommunikation nur auf spielerische Anfragen beschränken, werden Sie schnell ignoriert.

6. Bleiben Sie freundlich

Wahren Sie die Formen der Höflichkeit. Auch wenn alle Netzwerk-Partner als „Freunde“ angezeigt werden, kommt ein unvermitteltes Duzen zwischen Geschäftspartnern nicht stilvoll an. Eine korrekte Anrede und ein höflicher Abschiedsgruß gehören bei Kontaktanfragen dazu und steigern Ihre Chancen, akzeptiert zu werden.

7. Reagieren Sie humorvoll

Löschen Sie keine unbequemen Einträge auf Ihrer Pinwand. Reagieren Sie stattdessen humorvoll und nicht verbissen. Entscheidend ist nicht der Eintrag, sondern Ihre Reaktion.

8. Halten Sie den Dialog lebendig

Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Nachrichten und kommunizieren Sie mindestens einmal pro Woche mit Ihren Netzwerk-Partnern. Nur wenn Sie direkt auf Einträge reagieren, bleibt der Dialog lebendig.

9. Behalten Sie einen kühlen Kopf

Überlegen Sie vor jedem Eintrag, ob er auch später noch gut für Ihre Reputation ist. Denn das Internet vergisst nie. Stellen Sie sich konkret die Frage: Möchte ich das auch in zwei Jahren noch über mich lesen? Achten Sie auf Ihre „innere Stimme“ und löschen Sie lieber direkt impulsive Einträge, die Ihnen selbst oder anderen schaden könnten. Zumal etliche Firmen bei Ihren Bewerbern die Einträge in den sozialen Netzwerken prüfen.

10. Schließen Sie Trolle aus

Lassen Sie sich nicht von unangenehmen Zeitgenossen zu unüberlegten Reaktionen verleiten. Die sogenannten „Trolle“ sind nicht am eigentlichen Thema interessiert, sondern wollen nur Menschen in Misskredit bringen oder Diskussionen sabotieren. Blockieren Sie diese Personen in ihrer Kontaktliste.

11. Business-Tipp: Geben Sie Empfehlungen

Nutzen Sie Ihr Netzwerk, um kurz über interessante Filme, Bücher oder Produkte zu schreiben. Wie im realen Leben können Sie zwischendurch auch mal auf eigene Projekte hinweisen. Die Abwechslung ist auch hier entscheidend.

12. Business-Tipp: Vorsicht vor plumper Werbung

Belasten Sie „Freundschaften“ nicht mit plumper Werbung. Wenn Sie nur platt verkaufen wollen, werden Sie schnell ignoriert. Denken Sie langfristig und vermeiden Sie es als „nervender Nachbar“ ausgegrenzt zu werden.

Quelle : Knigge-Rat

April 13, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Katastrophe in Japan und die Hilflosigkeit bei uns zu Lande

Die Katastrophe in Japan und die Hilflosigkeit bei uns zu Lande

Das eine ist die sichtbare Katastrophe, das andere sind die Menschen die sich hier zu Lande schuldig fühlen weil sie ihre gut gemeinten Hilfsprojekte nicht realisieren können. Wieder einmal zeigt sich, das Helfen gar nicht so einfach ist. Schon gar nicht als Einzelperson oder in kleiner Gruppe. Ich denke, das viele Menschen in diesem Land bereit wären auf unkomplizierte Art und Weise zu helfen und Kinder aus Japan aufzunehmen und das die Aktion eine „Luftbrücke“ für Japan einzurichten allen Respekt verdient. Jedoch kann eine solche Aktion nicht ohne die Regierung durchgeführt werden und so verfallen viele „Hilfswillige“ in ein Loch der Enttäuschung. Enttäuscht über die Verantwortlichen und die Regierung, die ihnen den Elan genommen hat. Fühlen sich vielleicht auch um ihre Bemühungen betrogen und verstehen nicht, das es nicht möglich sein soll, schnell und unkompliziert zu helfen.

Die immer sich wiederholenden Bilder des Fukushima Reaktors haben meiner Meinung nach das Leid der betroffenen Menschen in Japan in den Schatten gestellt. Wie immer bei solchen Katastrophen, haben sich dort unglaubliche menschliche Tragödien abgespielt und es wäre eigentlich die Normalität, das in einem solchen Fall die Landesgrenzen oder Rassenunterschiede keine Rolle spielen sollte. Leider ist die Ignoranz in unserem Lande nicht gänzlich versiegt und so hat es, wie im Internet üblich, auch hier nicht nachvollziehbare und beleidigende Kommentare in Bezug auf die „Luftbrückenaktion“ gegeben. Man kann nur hoffen, das jene nicht einmal selbst in eine ähnliche Situation kommen, denn es könnte sein, das sie sich der selben Gleichgültigkeit gegenüber sehen.

Obwohl bei uns zu Lande auch nicht alles rosig ist und wir alle unsere Probleme haben, würde ich mir wünschen, das es kreativen Menschen erlaubt wird auf unkomplizierte Art und Weise zu helfen. Weiterhin das sich die Zahl der Vollidioten im Internet reduziert.

 

Volker Koch

 

März 16, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wochenend-Panikmache bei Twitter

Wochenend-Panikmache bei Twitter

Wer am vergangenen Wochenende seine Timeline bei Twitter verfolgt hat, dem ist mit Sicherheit aufgefallen, das #Japan #Kernschmelze #prayforjapan #GAU #fukushima und #Tschernobyl die dominierenden Trends waren. Bei der Tragweite und Wichtigkeit des Themas durchaus nachvollziehbar, wenn, ja wenn da nicht die Panikmache und die hysterische Sensationslust der Twitter User und der Mikroblogger gewesen wäre.

Der eigentliche Reichtum an Information bei Twitter wurde, wie schon lange nicht mehr, auf ein Niveau von Panikmache heruntergeschraubt. Es machte den Eindruck, als wollte jeder der Erste sein der die Kernschmelze und den Supergau verkünden konnte. Und die Mainstream Medien machten da keine Ausnahme. Manche erdreisteten sich sogar, den Supergau „offiziell“ zu bestätigen und man hätte sich nicht wundern müssen, wenn das Wort „endlich“ dem Tweet den ultimativen „Sensations Touch“ gegeben hätte. Die Ausrede, die Medien hätten eine schlechte Berichterstattung, zieht hier wohl nicht. Denn wenn ich keine genauen Informationen über ein Thema habe, halte ich mich eben zurück und warte bis ich veröffentlichungs-würdige Infos habe. Es kann doch nicht sein, das, wenn ich nicht genügend Infos habe, ich mir etwas zusammen reime, nur um einen Tweet abzusetzen.

Von der hysterischen Panikmache einmal abgesehen, hatten andere Tweets bereits ein Niveau erreicht, bei dem man sich fragen musste: Weiß der twitternde eigentlich was er da schreibt oder will er nur seinen niveaulosen Senf dazugeben? Versucht der User einfach nur krampfhaft seine nicht vorhandene Meinung, gekoppelt mit Desinformation, im Internet zu verbreiten? Einige freuten sich wohl über die Ereignisse und koppelten diese mit der Hoffnung, das unsere Regierung jetzt sprachlos ist und das sie ja schon immer gesagt hätte, das Atomkraft zu gefährlich wäre.

Um nicht missverstanden zu werden, das Internet ist frei und jeder kann seine Meinung frei äußern. Wenn einem ein gewisser Kommentar nicht gefällt, sieht er über ihn hinweg. Aber wie im richtige Leben so sollte auch in der Cyber-Welt gelten, erst denken dann twittern.

 

Jene die nicht meiner Meinung sind mögen mir vergeben aber das musste mal gesagt werden.

 

Volker Koch

März 14, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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