Interessante Geschichten rund um das Leben

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Manipulierte Berichterstattung über Libyen Krieg

Manipulierte Berichterstattung über Libyen Krieg

Ich weiß nicht ob es Ihnen aufgefallen ist, aber in den Berichten über den Libyen Krieg sieht man nie mehr als eine Handvoll „Rebellen“ die angeblich gegen eine gut funktionierende Libysche Armee kämpfen. Die dort gezeigten „Rebellen“, Gruppen zwischen 5 und 15 leicht bewaffneten Männern, sind also das gesamte Libysche Volk. Das wiederum von den bösen Gaddafi Truppen abgeschlachtet wird. Nun, wenn dem wirklich so ist, dann wäre die Berichterstattung mit der man uns „informieren“ will, mehr als dürftig und ein Armutszeugnis der globalen Presse.

Um meine These zu untermauern, möchte ich Ihnen mitteilen, das einige spanische Journalisten versucht haben, die Geschehnisse in Libyen zu filmen. Leider stellten diese fest, das man sie nur einige gestellte Szenen aufnehmen lassen wollte. Es ist Journalisten also nicht möglich die Kampfhandlungen zwischen dem „Volk“ und den Gaddafi Truppen zu filmen. Nicht einmal das „Volk“ und die „aber tausenden“ von Rebellen durften sie filmen. Um Ihnen dies zu belegen, hätte ich Ihnen gerne den Link zu diesem Beitrag zur Verfügung gestellt, musste aber zu meinem Bedauern feststellen, das dieser aus dem Programm entfernt wurde. Falls ich diesen jedoch anderweitig entdecke, werde ich ihn natürlich nachreichen.

Um alles geschriebene noch etwas zu veranschaulichen bitte ich Sie den folgenden Film Bericht anzusehen und noch einmal über die Geschehnisse in Libyen nachzudenken. Der Grünen Politiker, der ohne Argumente und eigentlich nur hysterisch herum hampelt finden Sie übrigens auch in einem weiteren Bericht in meinem Blog. Dort verteidigt er, in jüngeren Jahren, seine pädophilen Ansichten. Skandal EU Abgeordneter Cohn-Bendit

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April 26, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Arbeitet der TÜV für die Atomlobby ?

Die Wahrheit über die Deutschen Kernkraftwerke

Die Macht der Deutschen und Internationalen Atom Lobby

 

Wie in den nachfolgenden Videos zu sehen hat die Atomlobby ein Machtpotenzial erreicht, das bereits die Vorstellungskraft vieler Menschen überstiegen hat. Die Atomlobby kontrolliert Politik, Medien und Menschen. Mit ihren Preissteigerungen von Energiekosten, Erpressungsversuchen in der Politik und die Durchsetzung von Zensuren unangenehmer Literatur die ihre Lügen aufdecken zeigen sie ihr wahres Gesicht.

Wenn der TÜV-Süd, der für die Sicherungsprüfungen der Kernkraftwerke zuständig ist, sich in eine Aktiensesselschaft verwandelt, eine große Betreiber-nähe aufweist und in den Konzernzentralen von EON, Vattenfall und EnBW zu finden ist, sollte uns dies doch zu denken geben.

Die Katastrophe in Japan die uns ja von den japanische Medien als „ungefährlich“ verkauft wird, ist nur ein weiteres Indiz für die Skrupellosigkeit der Energiekonzerne und deren Lobby. Profit um jeden Preis und was noch viel wichtiger ist, auf Kosten unserer Sicherheit und der Sicherheit der kommenden Generationen, sprich unserer Kindern und Kindeskindern.

Und um eines klar zu stellen, die Ausrede: Ich habe es nicht gewusst, ist im Zeitalter des Internets nicht mehr zulässig. Wer heutzutage nicht informiert ist, ist einfach zu faul, desinteressiert oder einfach nur verantwortungslos.

Informationen können IHR und das Leben anderer verändern.


März 27, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Haiti wird unbeachtet von Cholera dahingerafft

Haiti wird unbeachtet von Cholera dahingerafft

12. Januar: Bei einem Erdbeben in Haiti sterben etwa 220.000 Menschen, über eine Million Menschen obdachlos.

Diese Nachricht erschütterte die Welt und wie jetzt der Japan Ticker oder Libyen Ticker, war es der Haiti Ticker der uns im 24 Stunden Rhythmus über die schrecklichen Ereignisse informierte. Als die Colera Epidemie ausbrach und Blauhelme beschuldigt wurden, sie trägen die Verantwortung, brach auch die Berichterstattung ab. Oder haben Sie nur die kleinste Nachricht seit dem in den Mainstream Medien gehört?

Die Mainstream Medien sagen uns was Nachrichten sind und wann wir diese zu vergessen haben. Sie öffnen ein neues Buch und wir folgen ihnen wie hirnlose Wesen die ihr Gehirn anscheinend nur als geistigen Appendix sehen.

Beginnen wir doch uns etwas besser zu informieren und öffnen unseren Kleingeist ein wenig mehr für neues, auch neue Infos und News. Es gibt unzählige Informationen im Internet die nur auf SIE warten um entdeckt zu werden! Informationen können IHR Leben verändern.

Bestimmen doch WIR, was unsere Nachrichten sein sollen.

In dem Karibikstaat waren Mitte Oktober erste Fälle der Cholera gemeldet worden. Die Krankheit breitet sich rasend schnell aus. In der vergangenen Woche hatten es heftige Proteste gegen die nepalesischen UNO-Soldaten gegeben. Bewohner werfen ihnen vor, die Cholera eingeschleppt zu haben.

Mittwoch, 16. März 2011

Haiti: Cholera-Epidemie schlimmer als angenommen

Boston – Die Prognose der Weltgesundheitsorganisation zur Entwicklung der Cholera-Epidemie in Haiti muss möglicherweise nach oben korrigiert werden. Nach Berechnungen von US-Forscher rechnen im Lancet (2011; doi: 10.1016/S0140-6736(11)60273-0) werden in diesem Jahr doppelt so viele Patienten erkranken wie bisher angenommen.

Fast scheint es, als sei das Erdbeben, das am 12. Januar 2010 die Gebäude und Infrastruktur in Haiti zerstörte, in Vergessenheit geraten. Auch über die Cholera-Epidemie, die im Oktober 2010 einsetzte, wird in den Medien nicht mehr berichtet. Der letzte Situationsbericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die anfangs regelmäßig eine Abschätzung zur Epidemie abgegeben hatte, datiert vom 24. November. Doch die Cholera-Epidemie ist nicht überwunden.

Die WHO rechnete zunächst mit 200.000 Erkrankungen im ersten Jahr, korrigierte die Zahl dann auf 400.000 Erkrankungen. Beide Annahmen waren eine grobe Schätzung. Sie beruhte auf der Annahme, dass 2 oder 4 Prozent der etwa 10 Millionen Einwohner des Landes an der Cholera erkranken werden. Da bis Ende des Jahres bereits 150.000 Erkrankungen bekannt wurden, sind Zweifel an den Zahlen erlaubt.

Jason Andrews vom Massachusetts General Hospital in Boston und Sanjay Basu von der Universität San Francisco haben eine wesentliche komplexere Berechnung durchgeführt. Sie berücksichtigt die Dynamik der Epidemie.

Dazu gehört, dass angesichts der weitgehend fehlenden sanitären Anlagen alle Haitianer sich mit V. cholerae infizieren können. Nicht alle werden an einer Cholera erkranken. Die Berechnungen berücksichtigen ferner, dass die Ausscheidung des Erregers bei symptomatischen Erkrankungen größer ist, aber auch bei inapparenten Verläufen möglich ist.

Die Erkrankung hinterlässt eine Immunität, die aber mit der Zeit wieder nachlässt, was auch nach einer Impfung der Fall ist. Anschließend fütterten die Forscher ihr mathematisches Modell mit den bekannten Erkrankungszahlen.

Nach ihrer Prognose werden zwischen März und Ende November diesen Jahres vermutlich 779.000 Haitianer an der Cholera erkranken, von denen 11.100 daran sterben könnten. Erkrankung und Tod ließe sich durch die drei bekannten Gegenmaßnahmen senken.

Die erste ist eine Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Wasser. Jedes Prozent der Bevölkerung weniger, das kontaminiertes Wasser trinken muss, würde die Zahl der Erkrankungen um 105.000 und die Zahl der Todesfälle um 1.500 mindern.

Die zweite präventive Maßnahme ist die Impfung: Pro 10 Prozent geimpftem Bevölkerungsanteil würde die Zahl der Erkrankungen um 63.000 und die Zahl der Todesfälle um 900 sinken. Schließlich könnte die dritte Maßnahme, der frühe Einsatz von Antibiotika bei schweren Erkrankten, die Zahl der Neuerkrankungen um 900 Fälle und die Zahl der Todesfälle um 1.300 senken.

Der Editorialist David Sack von der John Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore meint, die Debatte, welche der drei Methoden denn am besten geeignet sei, die Cholera einzudämmen, führe am Ziel vorbei. In Haiti seien alle drei Maßnahmen notwendig.

Ein Sprecher der Weltgesundheitsorganisation bezeichnete die Prognose der beiden US-Forscher gegenüber der Presse als zweifelhaft. Er bestätigte aber gleichzeitig, dass die Cholera-Epidemie noch lange nicht vorüber ist. Bis 10. März seien 252.640 Menschen erkrankt und 4.672 daran gestorben. © rme/aerzteblatt.de

Link zur Quelle

März 24, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Kaffeepause im Büro

Es gibt nichts was mehr belebt als der Nachmittagskaffee im Büro. Das empfinden wohl die meisten so. Und da man natürlich auch auf seine Linie achtet, nimmt man Süßstoff anstatt des Kalorien haltigen Zuckers.

Was Sie vielleicht nicht wissen ist, ihr Süßstoff fällt eigentlich unter die Rubrik „Giftstoffe“. Das enthaltene Aspartam, was übrigens nicht nur in Süßstoffen, sondern auch in vielen anderen „Light“ Produkten enthalten ist, sticht eigentlich nur durch seine gesundheitsbelastende Wirkung hervor.

Obwohl Sie Ihren Blutzuckerspiegel nicht heben, sind die meisten Zuckerersatzstoffe nicht gerade gut für Sie. Aspartam, der am meisten verbreitete Ersatzstoff,
ist besonders schlecht für Personen, die Probleme mit ihrer psychischen Gesundheit haben.
Eine Studie über die Auswirkungen von Aspartam auf Patienten mit
Depression wurde vom institutionellen Untersuchungsausschuss in den USA
wegen der schwerwiegenden Reaktionen bei Einzelpersonen mit Gemütskrankheiten beendet.
63 % litten mit Aspartam unter Gedächtnisverlust (verglichen mit
keinem Verlust bei Plazebo), 75 % litten mehr unter Übelkeit, 25 % erlebten einen Anstieg der Gereiztheit und bei 37 % verschlechterte sich die Depression.
Vom Aufsichtspersonal, das nicht unter Gemütsstörungen litt, hatten 20 % einen Gedächtnisverlust nach der Einnahme von Aspartam und 40 % litten unter Alpträumen.

Nebenwirkungen von Aspartam Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente: Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Um sich über dieses Thema zu informieren beginnen Sie mit einer Recherche im Internet z.B. hier :

http://www.richtig-essen.org/aspartam.pdf

Süßstoff Alternativen für Ihren Nachmittagskaffee im Büro und damit dieser tatsächlich „Belebend“ ist.

Stevia – Der Süßstoff der keiner sein darf

Die südamerikanische Pflanze Stevia rebaudiana, auch Süßkraut genannt, könnte schon bald auch in Deutschland als natürlicher Zucker- Ersatz dienen, und dem herkömmlichen Zucker Saccharose Konkurrenz machen. In ihrer Heimat Paraguay wird die Staudenpflanze schon seit Jahrhunderten angebaut und zur Verfeinerung von Getränken und Speisen aller Art verwendet. Stevia ist 300mal so süß wie Zucker, es genügt also schon eine minimale Menge um beispielsweise Tee zu süßen. 100g Stevia- Blätter sind ausreichend für 180 Liter Tee.

Der aus der Stevia-Pflanze gewonnene Süßstoff ist auch für Diabetiker ideal geeignet, ausserdem wirkt die Pflanze, wie wissenschaftliche Tests beweisen, Bluthochdruck, Infektionen und sogar Karies entgegen. Sie ist kalorienfrei und somit ein natürlich gesunder Zucker- Ersatz.
Hauptbestandteil der Stevia- Pflanze sind die Glykoside Steviosid und Rebaudiosid, die Süßstoffe des Krautes, welche sich geschmacklich von herkömmlichem Zucker kaum unterscheiden. Trotz ihrer weiten Verbreitung in Südamerika und Asien ist der Verkauf der von Stevia Produkten als Süßstoff in Europa noch verboten. Stevia wird daher z.B. als Badezusatz, zur Dentalhygiene usw. angeboten. Wenn Sie Stevia bestellen, machen Sie sich keine Sorge, der „Stevia Badezusatz“ ist das Stevia, von dem wir hier reden. Die Pflanze wurde von dem verantwortlichen Lebensmittelausschuss der EU nicht zum Verkauf zugelassen, mit der Begründung “ (…) dass die gegenwärtige Informationslage nicht ausreichend sei, um eine umfassende gesundheitliche Unbedenklichkeit zu garantieren (..)“. Der EU- Ausschuss stütz sich bei dieser Aussage auf ein Gutachten, das bereits vor Jahren in den USA erstellt wurde und angeblich feststellte, dass Stevia mutagene Stoffe enthält. Diese Studie ist allerdings sehr fragwürdig und umstritten, und sogar die amerikanische Regierung hat inzwischen eingelenkt, und das Verbot gegen Stevia- Produkten wieder aufgehoben. Es kann angenommen werden, dass auch die Süßstoff- und Zuckerindustrie ihr Übriges tut, um der Erforschung und Legalisierung der Pflanze entgegenzuwirken, da Stevia problemlos den herkömmlichen Zucker ersetzen könnte.

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Februar 21, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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