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Unbekannte Umweltkriminalität-Fracking

FRACKING – GEFAHR für unser TRINKWASSER ?

Es ist schon erschreckend mit welchen Mitteln die Energiekonzerne an die Rohstoffe dieses Planeten gelangen möchten. Die Umwelt im Sinne von Umweltschutz wird bei ihren Projekten völlig ignoriert und da sie alles für den Rohstoffnachschub dieses Landes tun, werden sie auch kräftig von Industrie und Politik unterstützt.

Natürlich benötigen wir Rohstoffe und niemand möchte realitätsfremd sein, aber wir dürfen nicht die Verantwortung über die Folgeschäden völlig beiseite schieben.

Was solche und ähnliche Projekte für die betroffenen Menschen bedeutet wird wohl von allen betroffenen Parteien zur Kenntnis genommen, jedoch völlig ignoriert.

Es ist bis jetzt noch nicht abzuschätzen, welche Schäden das Fracking an der Umwelt anrichten kann. Und die Tatsache, das es nicht unbedingt ein Mainstream Thema darstellt, wird von der Politik dankbar angenommen. Je weniger es auf dem „Mainstream-News-Teller“ präsent ist, um so weniger müsste man bei Hinterfragungen beantworten.

Was ist Fracking?

Das „Hydrofracturing“, kurz auch Fracking, genannt bedeutet, das große Mengen von Wasser, vermischt mit Sand, mit hohem Druck in den Untergrund gepumpt werden. So entstehen Risse und das Gas wird freigesetzt.

Es geht um Flöz- und Schiefergas im Stein tief im Boden gebunden. 50 Billionen Kubikmeter vermuten Geologen in Europa, ein Gutteil davon unter Deutschland.
Aber um da ranzukommen, braucht man in der Regel ein aufwändiges Bohrverfahren, das so genannte Fracking.

Das Problem: Oft werden gefährliche Chemikalien beigemischt um die Pumpwege freizuhalten. Ein Teil des Frackwassers bleibt im Boden, der größte Teil kommt wieder nach oben, die Abwässer werden wieder in den Boden gepumpt, ohne die Chemikalien vorher rauszuholen. Fracken sei sicher, verspricht die Firma Exxon, das Fracwasser könne nicht ins Grundwasser.

Andere sind skeptischer:
Durch die Art Sprengung des Gesteins entstehen ja auch Risse. Und über die Risse kann über die Jahre dieses giftige Wasser auch nach oben steigen und in dieses Grundwasser hineingehen.“

Und auch bei uns soll gefrackt werden. An der Öffentlichkeit völlig vorbei finden bereits Testbohrungen statt.

Und das ist die Liste der Firma Exxon Mobil mit den chemischen Zusatzstoffen, die den Stadtvertretern jahrelang vorenthalten wurde.

Monitor legt sie dem Umweltbundesamt vor. Reaktion hier: Alle diese Stoffe sollten nicht ins Trinkwasser, und sind zum Teil toxisch.

Ein Zukunftsszenario:
Wenn man Fracking mit diesen Chemikalien industriell und großflächig betreiben würde, dann würden Millionen Liter Wasser gebraucht,
pro Fracking bis zu 20 Millionen Liter. Rechnet man die Mengenangaben unserer Liste hoch, wäre das dann die Menge an Chemikalien, die bei jedem Frackvorgang in den Boden gepumpt würde.
19 Tonnen der Ammonium-Verbindung,
9,5 Tonnen der Petroleum-Verbindung und
680 Kilo des Biozids.
Pro Fracking-Vorgang bei jeder einzelnen Bohrung.

Wie kann es sein, dass in Deutschland ein Bergamt ohne Information der Wasserbehörden und Wasserwerke entscheidet, dass überhaupt hochproblematische Chemikalien in den Boden gepumpt werden dürfen?

Hinweis:
Wisconsin USA. Hier wird schon seit langem gefrackt. Überall im Lande, in 34 Bundesstaaten, eine riesige Industrie, ein Milliardengeschäft. Und das ist lange Liste der chemischen Zusatzstoffe, in den USA, die bei verschiedenen Bohrungen benutzt wurden. Viele davon sind krebserregend, hormonverändernd, wassergefährdend. Überall im Lande gibt es Berichte über kontaminierte Brunnen. Viele Bürger in den USA sind besorgt.

Bevor die kamen, war das Wasser hier absolut sauber.“ Die Bohrunternehmen bestreiten, dass die verschmutzen Trinkwasserbrunnen irgendetwas mit dem Fracking zu tun haben. Jetzt hat eine Untersuchung der Umweltbehörde EPA begonnen. Der New Yorker Senat will bis auf Weiteres Fracking verbieten.

In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen sind Genehmigungen erteilt worden, die das fracken erlauben. Ohne das die Verantwortlichen über die Gifte informiert wurden!!!

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Februar 27, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kinderarbeit – Die akzeptierte Seuche

Wie Kinderarbeit und ihre Folgen von unserer Konsumgesellschaft akzeptiert wird ist erschreckend.

Die Grosskonzerne und ihre menschenverachtenden Geschäftspraktiken sind bezeichnend für unsere derzeitige Gesellschaft. Und niemand in der sogenannten „Dritten Welt“ ist vor ihnen gefeit. Etwa 126 Millionen Mädchen und Jungen müssen Tag für Tag unter gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen schwere körperliche Arbeit leisten.

Kinderarbeit ist nicht gleich Ausbeutung, denn kriminell werden diese Geschehnisse erst, wenn Firmen und Grosskonzerne aus reiner Profitgier sich derer bedienen, die am meisten unseren Schutz benötigen würden. Die Konzerne möchten uns gerne suggerieren, das der Konsument, also wir, mit unserer „Geiz ist Geil“ Mentalität die Verantwortung tragen. Zum Teil mag das richtig sein.

Jedoch wird wohl niemand auf den verwegenen Gedanken kommen und wirklich glauben, das die Grosskonzerne durch eine Änderung des Kaufverhaltens, dies anders gestalten würden. Zu gross ist die Gier und zu tief sitzt der Wunsch noch mehr Profit zu machen. In den höchsten Kreisen der Industrie ist ein mit Sklavenarbeit erreichtes Wachstum nicht unbedingt verwerflich und durchaus gewollt.

Selbst wenn der Konsument den Willen hätte, die Produkte die durch Kinderarbeit entstanden sind, nicht mehr zu kaufen, er hätte gar nicht die notwendige Auswahl um sein Vorhaben umzusetzen. Es liegt nicht am Konsumenten, es liegt an den Industriellen Großkonzernen, die die Mentalität der Ausbeutung der Massen mehr und mehr umsetzen.

Die Lösung des Problems, wenn es diese überhaupt geben sollte, ist nicht sich gegen die bestehende Kinderarbeit zu wehren. Der Hebel muss vielmehr an anderer Stelle angesetzt werden. Die Menschen müssen endlich erreichen, das Schicksal dieses Planeten wieder selbst zu bestimmen. Zu bestimmen nach welchen Werten wir unseren Lebensstil gestalten wollen. Sie müssen sich gegen aufgezwungene und für sie nicht zu steuernde Elemente einer gierigen Elite wehren.
Informieren Sie sich doch weiter im Internet über das Thema z.B.

http://www.tdh.de/content/themen/schwerpunkte/kinderarbeit/index.htm

 

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Februar 21, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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