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Schockierende Doku über den WWF

Schockierende Doku über den WWF

 

 

Der WWF ist käuflich & korrupt  

 

 

Spenden Sie auch für den WWF ? Sie fühlen sich gut dabei und haben ein gutes Gewissen etwas sinnvolles für die Natur zu tun ?

 

 

Der WWF gilt als größte Umweltschutzorganisation der Welt. Fast grenzenlos ist das Vertrauen in seine grünen Projekte. Mit aufrüttelnden Kampagnen zielt der WWF direkt auf das gute Gewissen der Spender – alle sollen sich beteiligen wenn aussterbende Arten geschützt und das Klima oder der Regenwald gerettet werden.

 

Von mächtigen Eugenikern gefördert ist der WWF ein Etikettenschwindel, das mit den Transkontinentalen Großkonzernen gemeinsame Sache macht. Die Hintermänner sind Menschen wie Prinz Phillip.

 

WWF-Ehrenpräsident Prinz Phillip zur Nahrungsmittelkrise: „Zu viele Menschen“

Großbritanniens Prinz Phillip, Ehrenpräsident des World Wildlife Fund for Nature, gab im britischen Fernsehsender ITV1 ein Interview zur Weltnahrungsmittelkrise, in dem er den Zitaten in einem Artikel der Sunday Times vom 11. Mai zufolge erneut sein wahres Gesicht zeigte.

So erklärte Phillip seinem Gesprächspartner, Sir Trevor McDonald, was seiner Meinung nach der Grund für den Anstieg der Lebensmittelpreise sei: „Jeder spricht von einer Knappheit der Nahrungsmittel, aber in Wirklichkeit ist die Nachfrage zu hoch – zu viele Menschen. Diese Tatsache ist wohl jedem etwas unangenehm und niemand weiss so richtig, wie man damit umgehen soll. Schließlich will keiner, daß die Regierung in sein Familienleben eingreift.“ Laut Sunday Times schlug Philip keine konkreten Maßnahmen vor.

Der Journalist befragte ihn dann zu seiner Auffassung von Umweltschutz versus Tierschutz. Phillip verteidigte seine blutige Vorliebe für die Fasanen- und Fuchsjagd. Vom Standpunkt des Umweltschutzes komme es „auf die Gattung an“ und „nicht auf das Individuum.“ Das begriffen viele Leute nicht. „Man muss dabei ziemlich hartherzig sein. Umweltschutz ist keine romantische Angelegenheit, sondern eine sehr praktische Sache“, bei der man in einigen Fällen bestimmte Arten kontrollieren müsse, um eine größtmögliche Artenvielfalt zu erreichen.

Das ist derselbe Prinz Phillip, der einmal seinen Wunsch äußerte, als tödlicher Virus wiedergeboren zu werden, um beim Kampf gegen die „Überbevölkerung“ zu helfen.

Ein großer Teil der Anhänger der sog. „grünen Bewegung“ ahnen die oligarchischen Beweggründe von Organisationen wie dem WWF nicht und lassen sich so in ihrem Unwissen gegen technologische Entwicklung in armen Ländern instrumentalisieren. Es wird Zeit, die Augen zu öffnen.

Quelle : Schiller Institut

Vereinigung für Staatskunst e.V.

 

 

 

Aus Angst verheimlicht

WWF-Studie über Korruption in der Holzindustrie wurde erst zurück gehalten und später verwässert

 

Quelle : Regenwald.org

 

 

Wie tief der WWF im Sumpf der widerlichen Korruption steckt zeigt der folgende Film

“ Pakt mit dem Panda“ des dreifach Grimme-Preis-gekrönten Filmemachers Wilfried Huismann. Knapp eine Halbe Million Menschen spenden regelmäßig für die deutsche Sektion des WWF. >>Spiegel Online<<

 

 

Seit der Gründung des WWF im September des Jahres 1961 hat der Umweltschutzverband nicht nur positive Schlagzeilen gemacht, wie Huismanns Film zeigt.

 

Der WWF, sonst nicht medienscheu, bemühte sich, die Ausstrahlung des Films in der ARD zu verhindern und erreichte Unterlassungsverfügungen. Am Mittwoch, 22. Juni 2011 lief der Film nun doch in der ARD um 23:30. Er wird hinterher noch eine Woche lang in der ARD-Mediathek abrufbar sein. >>Radio Bremen<<

Der WWF in Zahlen

Seit 1961 finanzierte der WWF bis heute mehr als 13.000 „Schutzprojekte“ in über 150 Ländern mit rund 7,3 Milliarden Euro. Das globale Netzwerk des WWF unterhält 90 Büros in mehr als 40 Ländern, beschäftigt rund 5.000 MitarbeiterInnen und hat mehr als fünf Millionen Förderer weltweit.

Der WWF Deutschland ist aktuell mit rund 150 MitarbeiterInnen in 21 internationalen Projektregionen aktiv. Im Jahr 2010 unterstützten mehr als 430.000 Förderer die Umweltstiftung, die Gesamteinnahmen 2009 beliefen sich auf 41,8 Millionen Euro.

 

 

 

 

Juni 28, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

   

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