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EHEC und der spanischer Gemüseanbau

EHEC und der spanischer Gemüseanbau

 Ich bitte Sie alle von mir angegebenen Links auch zu nutzen um sich ein persönliches Bild von den von mir angesprochenen Thema machen zu können. Ebenso das Video in spanischer Sprache. Die Bilder sprechen jedoch für sich.

Nicht ich habe diese Zustände erfunden und ebenso bin ich nicht auf Stimmungsmache angewiesen. 

Das Land, das vor einigen Jahren noch den Ausschluss Deutschlands aus der EU forderte und sich für sein „Wachstum“ feiern ließ, ist heute ohne die Milliarden Zuschüsse der EU, am Rande des Abgrundes. Arroganz wird meist bestraft, auch wenn es Jahre in Anspruch nimmt.

Spanien das in El Ejido das größte Gewächshaus System der Welt unterhält und die einzige Region Spaniens ist die tatsächliches Wachstum hervorbringt, kann dies nur mit der „Sklavenhaltung“ der illegalen Afrikaner aufrecht erhalten. Die illegalen Arbeiter, die in Plastikhütten leben, ihre Notdurft neben den Gemüsefeldern verrichten, keinen Zugang zu fließend Wasser haben und ihre Lebensmittel, Trinkwasser und Miete für die angesprochenen Plastikhütten vom Lohn abgezogen bekommen, leben schlechter als in ihren Herkunftsländern.

Das Argument, „das niemand diese Menschen eingeladen hat und sie selber Schuld sind“ ist schon mehr als unverfroren. Denn es wird auch nichts getan, um diese Zustände zu verhindern. Das Spanien sein Migrationsproblem nicht in den Griff bekommt liegt nicht nur am Unvermögen der Regierung. Die „Sklavenhaltung“ ist eine Notwendigkeit, ( Sklavenhaltung in Spanien ) ohne die der Gemüseanbau nicht rentabel wäre. ( Untragbare Zustände ) ( Gemüsesklaven )

Es geht hier nicht nur um den menschlichen Aspekt, sondern auch um die hygienischen Zustände in denen auch unser Gemüse angebaut wird. Wenn hunderte Menschen ihre Fäkalien wenige Meter von Gurken, Salat und Paprika hinterlassen, damit auch das Grundwasser das zur Bewässerung benutzt wird verseuchen, muss man sich nicht fragen wie es möglich ist, das kontaminiertes Gemüse auf unsere Ladentheken landen kann.

Spanien, das mit den Geldern der EU von der „Steinzeit“ in die Moderne katapultiert wurde, seine korrupten Bürgermeister, ( Die geschmierte Stadt ) die Millionen an EU Geldern gestohlen haben, nicht bestraft sondern ungeschoren davon kommen lässt ist nun ohne die finanzielle Zuwendung der EU am Rande des Bankrottes. Ganze Dörfer die mit EU Geldern erbaut wurden und zum „Wachstum“ Spaniens beigetragen haben, ( Schattenwirtschaft an der Sonnenküste ) verfallen jetzt. Nicht nur, das niemand sie bewohnt, durch den Diebstahl von Geldern wurde beim Baumaterial „gespart“ und dies lässt nun hunderte von Gebäuden verfallen. Durch Korruption wurden Baugenehmigungen erteilt, die sich jetzt rächen. ( Spanien weit entfernt von EU Normen ) Hotels an Berg und Küstenhängen erbaut, rutschen ab und zeigen was der lächerliche „Bauwahn“ der Spanier bewirkt hat. Hunderte Millionen, auch von unseren Steuergeldern, wurden regelrecht in den Sand gesetzt.

Die ersten Versuche die das spanische Volk jetzt unternimmt um sich vor der zerstörerischen Umklammerung der EU und deren Finanzsystem zu befreien wurde gestern brutal von der spanischen Polizei niedergeknüppelt. Das lächerliche Verbot gegen die Krise zu demonstrieren wird nicht beachtet und ist, für ein demokratisches Land, das so gerne zu Europa gehören möchte, untragbar. Spanien, das seit seines EU Beitritts schon immer mehr sein wollte als es tatsächlich darstellt ist nur ein weiteres Opfer der EU und des Globalisierungswahns.

Folgendes Video ist in spanisch. Die Bilder sprechen jedoch für sich und zeigen zumindest einen Teil der untragbaren Zustände im spanischen Gemüseanbau.

 

Flächennutzungsentwicklung
Development of Landuse

Spanien ist von einer nachhaltigen Entwicklung (Sostenibilidad) weiter entfernt als die meisten anderen Staaten der alten EU – so der Bericht „Nachhaltigkeit in Spanien 2005“ (OSE-Observatorio de la Sostenibilidad en España“).Vor allem der Massentourismus fordere in Spanien einen hohen ökologischen Tribut: Der Flächenverbrauch stieg zwischen 1990 und 2000 um 26 Prozent. An den Mittelmeerküsten stehen die Betonmischer nicht mehr still. Was vor fünfzig Jahren in Benidorm als zukunftsweisendes Experiment begann, wurde durch Spekulation und Korruption zu einer für Spaniens Umwelt verheerenden Hypothek. Die rasant fortschreitende touristische Entwicklung (incl. des sogenannten Residenztourismus) führt dazu, dass immer mehr Regionen von Wasserknappheit bedroht sind, weil das Wasser aus dem Hinterland geholt wird. Die Valencia und Murcia versorgenden Stauseen waren Anfang 2007 gerade noch zu fünfzehn Prozent gefüllt. Das Wasaserproblem ist nicht neu. So ist 2001 der Plan entstanden, in großem Stil (Spanish National Hydrological Plan) Wasser aus dem Norden in den Süden zu bringen. „It was huge, immensely dangerous, the biggest of its kind ever proposed. Threatening livelihoods and ecosystems, it ignored environmental directives and mocked the idea of spending public money responsibly. Spain’s Ebro Transfer — a network of dams and pipes that would carry 1,050 cubic hectometres of water per year out of the Ebro River Basin into four other river systems thousands of kilometres away — had to be stopped” (WWF). Die Europäische Kommission stoppte 2004 ihre finanzielle Beteiligung am spanischen nationalen Wasserplan, der 110 neue Stauseen vorsah und die neue Regierung noch im gleichen Jahr das gesamte Vorhaben. Der neue Plan wird mit nunmehr 1,2 Milliarden Euro gefördert und setzt auf Meerwasserentsalzung, Wassereinsparung und –aufbereitung statt aufwändiger Umleitung von Süßwasser aus dem regenreichen Norden. Fraglich ist, ob der  Plan ausreicht, die wuchernden Siedlungen am Mittelmeer mitsamt ihren zu versorgen. Es sind nicht nur die sonnenhungrigen Mittel- und Nordeuropäer, die am Mittelmeer bauen und Apartments kaufen. Viele spanische Familien haben neben einer Wohnung in der Stadt ein Wochenendhaus am Meer, einige auch auf dem Land. Nach der Banco de España gab es Ende 2005 in Spanien ca. 23,7 Mio. Wohnungen und 15,39 Mio. Haushalte. Das sind 1,54 Wohnungen pro Haushalt – die höchste Rate der Welt. „Die spanische Bauindustrie konnte in den vergangenen Jahren enorme Wachstumsraten verzeichnen, die meisten spanischen Arbeitsplätze entstanden in der Bauwirtschaft. Die Kehrseite dieses Baubooms zeigt, welche Probleme Spanien noch nicht in den Griff bekommen hat: natürliche Ressourcen werden teils rücksichtslos ausgebeutet, es fehlt bezahlbarer Wohnraum und die Korruption in der Bauverwaltung ist nicht unter Kontrolle.“ (bfai – Bundesagentur für Außenwirtschaft, 2007). OSE-Direktor Domingo Jimenez kritisierte auch eine verfehlte Verkehrspolitik. Nicht die öffentlichen umweltfreundlichen Verkehrsmittel würden ausgebaut, sondern das Straßennetz. „Die Indikatoren zeigen, dass der Personentransport auf der Straße seit 1990 um fast 90 Prozent zugenommen hat“. 54 % der Landesfläche werden landwirtschaftlich genutzt. Im weitgehend trockenen Spanien müssen dazu zwanzig Prozent der Agrarfläche bewässert werden. Die Solarstromförderung einen Wettlauf um geeignete Flächen hervorgerufen. Die Investition in Photovoltaikanlagen wird wegen der hohen und bisher über mehr als 25 Jahre garantierten Rendite als gute Geldanlage empfohlen, weshalb Anleger vom krisengeschüttelten Immobilienmarkt in den Ökostrom eingestiegen sind. Doch wo es um viel Geld geht, geht es nicht immer umweltverträglich zu und es blähen sich gefährliche Spekulationsblasen auf. Bauernvereinigungen befürchten, dass die hohen Landpreise negative Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktion haben. Langfristig könnte der Anbau von Nahrungsmitteln zu Gunsten der Produktion von Energie aufgegeben werden. Das könnte ähnliche Folgen zeitigen, wie es schon jetzt durch den verstärkten Einsatz von so genanntem Biosprit zu beobachten ist.

 

 

Quelle : Landusewatchinfo



Mai 28, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Alles über den Treibstoff E10

Ökos erhalten bald ihren verdienten Lohn: Hunger

Seit wenigen Wochen ist uns die EU wieder einmal ein Stückchen näher auf die Pelle gerückt und zerrt erneut an der schon engen Schlinge um unseren Hals. E10, der neue “klimaschonende” Treibstoff ist jetzt da, endlich retten wir die Welt.

Im Vorfeld waren die Ökos und Gutmenschen wie üblich die frohlockenden Jasager, doch jetzt, wo das Kind längst in den Brunnen gefallen ist und die Lügen immer offensichtlicher werden, jaulen sie herum und keiner will’s gewesen sein.

Das neue Super-Benzin E10 sorgte in der jüngsten Vergangenheit für viele Diskussionen, v.a. wegen der Unverträglichkeit bei etwa drei Millionen PKW im Lande. Daran hatten die Gutmenschen in ihrer Euphorie wohl nicht gedacht, dass sich nicht jeder auf Befehl einen Neuwagen finanzieren will oder kann, nur um den Aufschwung anzukurbeln und die Umwelt zu schützen – was auch nur weitere Lügen sind.

Was hat sich eigentlich an den Tankstellen konkret geändert, gibt es “Super 95″, also das bisherige Super-Benzin mit 95 Oktan, weiterhin oder müssen wir die E10-Kröte tatsächlich schlucken? Die Anfragen bei verschiedenen Tankstellen und den jeweiligen Konzernen ergeben folgendes Bild:

Aral:

  • Bisheriges Super 95:
    Gibt es ab sofort nicht mehr. Stattdessen steht noch an einem Zapfhahn pro Tankstelle weiterhin “Super” dran, heraus fließt allerdings SuperPlus und zwar auch zum Preis von SuperPlus.
  • Offizielle Begründung:
    Sowohl an Raffinerien als auch an Tanklagern gibt es keine Kapazitäten für ein zusätzliches Schutzsorten-Produkt. Hinzu kommt, dass die Mehrzahl der Raffinerien nicht unterschiedliche Biobeimischungen parallel im selben Produkt ermöglichen können, es kann also nicht parallel ein Super 95 E5 und Super 95 E10 in einer Raffinerie hergestellt werden. Da im System kein Produkt weg fällt, muss auf ein bereits bestehendes Produkt ausgewichen werden. Aral nutzt dementsprechend sein SuperPlus 98, welches einen maximalen Bioethanol-Anteil von 5% hat.
  • Stimmung an einer örtlichen Tankstelle:
    Unsicherheit und auch geäußerter Unmut über den Klima-Unsinn seitens der Kunden. “Abzockerei” wurde genannt. Der Pächter: “An verschiedenen Stationen bestehen bereits Engpässe bei SuperPlus, da nur 5% der Raffineriedestillate zu SuperPlus 98 verarbeitet werden können und erhöhte Nachfrage herrscht.”

Shell:

  • Bisheriges Super 95:
    Wird ab jetzt nicht mehr angeboten. Ausweichmöglichkeit ist V-Power zu derzeit acht Cent Aufpreis gegenüber Super E10.
  • Offizielle Begründung:
    Sowohl die Produktionsmöglichkeiten der Raffinerien als auch die Anzahl der Kraftstofftanks in Raffinerien und Tanklagern sowie insbesondere an den Tankstellen sind in der Regel begrenzt.
  • Stimmung an einer örtlichen Tankstelle:

Esso:

  • Bisheriges Super 95:
    Derzeit wird noch Super 95 neben Super E10 angeboten, sofern die Zapfanlagen der Tankstellen dies ermöglichen. Der Preis von Super 95 ist derselbe wie SuperPlus.
  • Offizielle Begründung:
    Verfügbarkeit von Tankanlagen in Raffinerien, Tanklagern und Tankstellen. Drei Sorten Super-Benzin können viele Tanklager nicht bewerkstelligen.
  • Stimmung an einer örtlichen Tankstelle:
    Super 95 wird regional teilweise eng, weil sich viele nicht trauen, E10 zu tanken. Es bestehen Zweifel an der Verträglichkeit bei vielen Fahrzeugen, die fehlende Langzeiterfahrung wird angemahnt. Der Pächter: “Da steckt wieder die EU dahinter – weiß nicht, wer da wieder seine Interessen durchgesetzt hat, aber wir waren es nicht.”

Total:

  • Bisheriges Super 95:
    Wird weiterhin als eigener Kraftstoff angeboten und hat einen Preis zwischen E10 und SuperPlus.
  • Offizielle Begründung:
    Wird nach aktuellem Stand weiterhin so bleiben, auf unbestimmte Zeit.
  • Kundenstimmung an einer örtlichen Tankstelle:
    Die Pächterin: “Von den Grünen geht das aus.”

Jet:

  • Bisheriges Super 95:
    Weiterhin erhältlich, wurde aber deutlich teurer und hat zur Zeit denselben Preis wie SuperPlus. Es ist aber damit zu rechnen, dass Super 95 in Zukunft wieder einen günstigeren Preis als SuperPlus haben wird.
  • Offizielle Begründung:
    Super 95 wird auf Dauer weiterhin zur Verfügung gestellt, weil zahlreiche Fahrzeuge kein E10 vertragen. Die derzeitige Preisgleichheit von Super 95 und SuperPlus hängt mit höheren Beschaffungskosten für Super 95 zusammen und den verordneten Zwangsabgaben durch die Quotenregelung des “Bio”-Kraftstoffes.
  • Kundenstimmung an einer örtlichen Tankstelle:
    Die Pächterin: “Die meisten wissen noch gar nicht, ob ihr Auto E10 verträgt. Viele kaufen E10, weil’s billiger ist.”

OMV:

  • Bisheriges Super 95:
    Weiterhin erhältlich, wurde aber deutlich teurer und hat nun denselben Preis wie SuperPlus.
  • Offizielle Begründung:
    Wie lange das so bleibt, ist unsicher, aber ein Termin zur Einstellung von Super 95 ist nicht bekannt. Vorerst bleibt es im Angebot.
  • Kundenstimmung an einer örtlichen Tankstelle:
    Der Pächter: “Das Problem liegt nicht an uns Tankstellen, sondern an unserer Bundesregierung, die haben den ganzen Kram begonnen. Wir können die Suppe auslöffeln, die sie uns eingebrockt haben. Die meisten Kunden tanken SuperPlus. Inzwischen sagen es schon die Medien, E10 ist umweltschädlicher als der bisherige Kraftstoff. Die Regierung hat eben nach einem Grund gesucht für den Unsinn.”

Wird Super 95 verschwinden? Als Kraftstoff selbst könnte es tatsächlich bald verschwinden, da hat die Größte unter den Tankstellenketten, Aral, schon klar gezeigt, was Sache ist. Als Name bzw. “Schutzsorte” bleibt Super erhalten, das ist gesetzlich geregelt. Allerdings kann sich dahinter auch ein höherwertiges Produkt wie SuperPlus verbergen – zum höheren Preis natürlich. Der Dumme dabei ist und bleibt wer? Genau, Sie.

Es stellt sich die Frage, warum sich bisher niemand großartig über diesen Ethanol-Unsinn aufgeregt hat, denn wir fahren schon die ganze Zeit mit bis zu fünf Prozent “Bio”-Ethanol im Benzin. Eigentlich hätte an den Zapfhähnen “E5″ stehen müssen. Neben der großen Verunsicherung der Autofahrer, ob ihr Fahrzeug E10 verträgt – aus politischen Gründen sollte eigentlich jeder das Zeug boykottieren – stellt sich auch die Frage, ob denn die Ethanolbeimischung zu Leistungseinbußen oder Mehrverbrauch führt.

Quelle: Wahrheiten.org am 28. Februar 2011

 

 

März 4, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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