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Deutschlands Geschäfte mit den Diktaturen dieser Welt

Deutschlands Geschäfte mit den Diktaturen dieser Welt

 

 

Ob Waffenexporte oder die Sicherung der Rohstoffe in diktatorisch geführten Ländern dieser Erde, Deutschland ist nicht wählerisch beim Auswählen seiner Handelspartner.

 

Natürlich benötigt Deutschland als eines der größten Industrieländer dieser Welt Rohstoffe denn niemand möchte den Lebensstandart den wir haben reduziert sehen oder gar verlieren. Die Verlogenheit jedoch mit der diese Geschäfte begründet werden zeigt wieder einmal das die BRD nicht weniger Verlogen ist als die USA oder andere Mächte.

 

Die vorgeschobene Ausrede, das man nur Veränderungen an politischen Systemen vornehmen könne, wenn man diese erst einmal unterstütze und so den Versuch zu starten, einen Wechsel herbei zu führen ist mehr als Hohn und Spott. Dies funktioniert weder in China noch in anderen Staaten.

 

Wenn ein diktatorisch geführtes Land etwas zu bieten hat, das Deutschlands Rohstoffbedürfnisse stillen könnte, dann sieht man gerne über Dinge wie Unterdrückung, Menschenrechtsverletzungen und Folter hinweg.

Siehe : China, Libyen, Äquatorial Guinea, Saudi-Arabien usw. usw.

 

Wenn sich einer der unfähigsten Politiker, Guido Westerwelle, zu diesem Thema etwa so äußert : Unsere Kriterien mit denen wir unsere Handelspartner wählen, sind natürlich die Menschenrechte und Demokratie, dann ist das mehr als lächerlich. Es ist Verlogen, wie so vieles. Und der Gipfel des Zynismus: „In diesen Ländern herrsche eine besondere Art von Demokratie.“

 

Das Dilemma für die Bundesregierung dürfte folgendes sein. Wenn Deutschland auf die Rohstoffe in Äquatorial Guinea aus Gründen von Menschenrechtsverletzungen verzichten würde, gäbe es mit Sicherheit jemanden der die Zustände im Land mit wohlwollenderen Augen betrachten würde. Und so……

 

 

 

 

 

 

 

 

Juli 19, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

China verkauft Plastik-Reis an Ahnungslose

China verkauft Plastik-Reis an Ahnungslose

Plastik-Reis auf dem Teller?

(Zentrum der Gesundheit) – Die Horror-Show des chinesischen Lebensmittel-Alltages läuft wieder auf Hochtouren. Neuen Berichten aus Singapur zufolge produzieren gewisse chinesische Hersteller derzeit massenweise falschen Reis und verkaufen diesen an unwissende Dorfbewohner. Laut einem Artikel in der koreanisch-sprachigen Zeitung Weekly Hong Kong mischen die Hersteller Kartoffeln, Süßkartoffeln und industrielles Plastik-Granulat, um das Reis-Imitat herzustellen.

Plastikreis

Lebensmittel-Horror in China

Vor einigen Jahren bereits berichtete der chinesische Journalist und Regimekritiker Zhou Qing vom Lebensmittel-Horror Chinas. Im Vergleich zu chinesischen Lebensmittelproduzenten – so Zhou Qing – erschienen selbst die deutschen Gammelfleisch-Fabrikanten wie eine Bio-Produktionsgenossenschaft.

In seinem Buch „What kind of God?“ („Was für ein Gott ist das?“) – das übrigens sofort nach seiner Veröffentlichung verboten wurde – deckt er die wahren Abgründe der chinesischen Lebensmittelindustrie auf, berichtet von Gurken, die mit DDT haltbar gemacht würden, von Hormonen, die Fische riesig machten, von vergiftetem Salz und unvorstellbaren Antibiotika-Mengen im Fleisch. Das alles jedoch erscheint nahezu unbedeutend, wenn man sich den neuen Coup der chinesischen Reis-Industrie zu Gemüte führt: Reis aus Plastik.

Drei Portionen Reis-Imitat entsprechen einer Plastiktüte

Laut einem Bericht des Informationsportals Very Vietnam sagte ein Beamter des Verbands der chinesischen Restaurants, dass der Verzehr von drei Portionen dieses Reis-Imitats dem Verzehr einer kompletten Plastiktüte entspreche.

Der Konsum von solchem Material aus Plastik stelle eindeutig eine ernste Gefahr für die Gesundheit dar. Der Verband bereite sich anscheinend darauf vor, eine Untersuchung all jener Firmen durchzuführen, die der Herstellung dieses künstlichen Reises beschuldigt werden.

Plastik-Reis überrascht niemanden mehr

Der Plastik-Reis-Skandal ist eigentlich gar kein Skandal, da man über Skandale überrascht zu sein pflegt. Über Plastik-Reis in China ist jedoch – angesichts all der chinesischen Lebensmittel-Skandale der letzten Jahre – niemand mehr sonderlich überrascht.

Im Jahre 2008 beispielsweise erlitten 294.000 Kinder Nierenschäden, weil sie Babynahrung aus Milchpulver erhielten. Das Milchpulver war mit Melamin gestreckt worden, um einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen. Sechs Kinder starben.

Zwei Jahre zuvor war mit demselben Giftstoff Haustiernahrung gestreckt worden. Erst als etliche Katzen daran verstorben waren, wurde das Futter aus dem Handel genommen. Auch gab es schon mit Blei verunreinigte Kindertassen oder Reis, der mit Hilfe eines künstlichen Aromastoffes zum Preis einer höherwertigen Reissorte verkauft wurde.

Künstliche Lebensmittel für „künstliche“ Menschen?

Eines darf man den chinesischen Lebensmittel-Panschern jedenfalls nicht vorwerfen: Einfallslosigkeit. Und da das Leben der Menschen tatsächlich immer künstlicher zu werden scheine, so fehlten eigentlich bei all der Künstlichkeit im täglichen Leben nur noch Kunstlebensmittel und schon passe alles perfekt zusammen. Das zumindest meinten etliche Journalisten, die in den letzten Tagen über das Reis-Imitat berichtet hatten.

Quelle

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Mai 14, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Wahrheit über den Libyen – Krieg

Inszenierung eines neuen Krieges >>> Libyen

Die westliche Staatengemeinschaft hat einen Militäreinsatz gegen Libyen gestartet, um eine Flugverbotszone durchzusetzen. Britische, französische und US-Streitkräfte überfliegen die libysche Hauptstadt. Tripolis wurde von schwerem Feuer aus Flakgeschützen erschüttert und zuvor offenbar aus der Luft angegriffen.

Die USA und Großbritannien starteten am Samstag von Kriegsschiffen und U-Booten aus Raketenangriffe auf militärische Ziele des Regimes von Machthaber Muammar al-Gaddafi. Die USA zogen alle Diplomaten aus Libyen zurück. Zudem griffen französische und britische Kampfjets in die Militäraktion ein. Gaddafi droht mit Vergeltung.

Einem Medienbericht zufolge sorgen sich westliche Staaten offenbar um Giftgas-Vorräte von Gaddafi. Mit Überwachungssatelliten werde ein Gebäude in einem abgelegenen Ort in der libyschen Wüste beobachtet, in dem rund zehn Tonnen Senfgas in mehreren Fässern aufbewahrt würden, berichtete die „Washington Post“ am Samstagabend. Die Fässer seien südlich der Stadt Sirte gelagert, wo Gaddafi geboren sein soll. Westliche Regierungsbeamte befürchten dem Bericht zufolge, Gaddafi könne das Giftgas gegen die eigene Bevölkerung einsetzen.

Russland hat sich vom internationalen Militäreinsatz gegen Libyen distanziert. „Wir bedauern diesen bewaffneten Einsatz im Rahmen der UN-Resolution 1973, die in Eile beschlossen wurde“, teilte das Außenministerium in Moskau mit. Russland rufe zu einer baldigen Waffenruhe auf. „Das Blutvergießen muss schnell gestoppt werden, und Libyen muss schnell den Dialog aufnehmen, damit der Konflikt auf Dauer gelöst werden kann.“

China äußert Bedauern über den Militäreinsatz gegen Libyen. Eine Eskalation und Todesopfer müssten vermieden werden, teilte das chinesische Außenministerium mit. Das Land sollte so schnell wie möglich seine Stabilität wieder erlangen. China hatte sich bei der Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über die Libyen-Resolution der Stimme enthalten.

(APA/dpa/ag.)

Das Gaddafi ein Diktator ist und in den letzten Jahrzehnten ein menschenverachtendes Regime führte ist unbestritten. Es ging ihm wie so vielen von den USA und anderen westlichen Mächten unterstützten Diktatoren. Er wurde unbequem und passte nicht mehr in die neuen Pläne der großen Weltpolitik. Ähnlich erging es Saddam Hussein, Schah Mohammad Reza Pahlavi, Husni Mubarak und etlichen anderen. Was gestern noch ein vertrauenswürdiger Partner war, ist heute ein blutrünstiger Diktator. Die Gräueltaten, die man in der Vergangenheit stillschweigend hingenommen hatte, sind nun plötzlich, als wären sie die Enthüllung eines lange nicht bekannten Geheimnisses, schrecklich und nicht akzeptierbar. Es ist schon überaus heuchlerisch wenn Politiker und damit sind Deutsche nicht ausgenommen, jetzt vom Bevölkerungs- mordenden Diktator sprechen und ihn noch vor wenigen Monaten als guten Geschäftspartner angesehen haben. Man sehe sich nur Westerwelle an, der das Wort „Diktator“ bereits als neuen Vornamen für Gaddafi erfunden hat. Frankreich und Sarkozy haben dem ganzen allerdings das Krönchen aufgesetzt, in dem sie von intimen Geschäftspartnern zu Todfeinden mutierten. Das Sarkozy sich seinen Wahlkampf von Gaddafi finanzieren ließ, wird nun mit der „Kriegserklärung“ schnellst möglich unter den berühmten Teppich gekehrt. Wieder einmal zeigt sich, das die Ereignisse auf diesem Planeten durch und durch verlogen sind und von nur wenigen gesteuert werden.

Ich möchte noch einmal betonen, das ich nicht Gaddafi und sein Regime verteidigen möchte, sondern die Verlogenheit der Weltpolitik aufzeigen möchte. Seit 2009 hatte Gaddafi mehrmals angedroht, die Öl Raffinerien die sich in ausländischen Händen befinden zu verstaatlichen. Was dies für den Westen bedeuten würde ist wohl klar und muss hier nicht extra ausgeführt werden.

Um die Relationen einiger Staatschefs in den vergangenen Monaten und Jahren zu verdeutlichen lesen Sie bitte folgendes:

Silvio Berlusconi, Staatschef von Italien

Nach einem Besuch Berlusconis in Libyen, wo er von Gaddafi wie gewöhnlich in einem Beduinenzelt empfangen wurde, hatte Gaddafi auch 300 Frauen in seinem Begrüßungskomitee. Wissend, das Berlusconi am Kontakt zu sehr jungen Frauen nicht „abgeneigt“ ist. Im Gegenzug hatte dann Berlusconi bei einem Besuch Gaddafis in Italien 200 weibliche Modelle für den Empfang engagiert. Diese wurden dann, mit der Verpflichtung des Stillschweigens, in das Zelt Gaddafis gebracht um offiziell an einer „Islam Unterrichtsstunde“ teilzunehmen. Berlusconi und Gaddafi verband eine starke „Männerfreundschaft“.

http://www.rtve.es/noticias/20100830/gadaffi-vuelve-a-roma-para-conmemorar-segundo-aniversario-tratados-amistad/350303.shtml

José Luis Rodríguez Zapatero, Staatschef von Spanien

Bei seinem ersten offiziellen Besuch in Libyen hatte Zapatero die Verbesserungen der politischen, geschäftlichen und kulturellen Beziehungen die sein Land Spanien mit Gaddafi festlegte, außerordentlich gewürdigt. Er, Zapatero habe vor diese guten Beziehungen weiter zu vertiefen.

http://www.rtve.es/noticias/20100624/zapatero-recibido-honores-su-primera-visita-a-libia/337023.shtml

Juan Carlos, König von Spanien

Bei seinem Besuch in Libyen lobte der spanische König die guten Beziehungen mit Gaddafi und begrüßte nach seinem Besuch die bilateralen Abkommen die er mit Gaddafi abgeschlossen hatte. Er sicherte sich auch einige geschäftliche Abkommen, die er an die mitgereisten spanischen Industriellen weitergab. Er betonte die freundschaftliche Beziehung die Spanien jetzt mit Libyen und Gaddafi verbanden.

http://www.rtve.es/alacarta/videos/television/rey-visita-libia-para-ampliar-mercado-espanol/389894/

Nicolas Sarkozy, Staatschef von Frankreich

Gaddafi-Clan behauptet Libyen hat Sarkozys Wahlkampf bezahlt

Der Sohn des libyschen Staatschef Gaddafi hat schwere Vorwürfe gegen Frankreichs Präsidenten erhoben. Libyen habe Sarkozy den Wahlkampf finanziert. Der „Clown“ solle Libyen sein Geld zurückgeben.

Die libysche Führung hat nach Darstellung des Clans von Machthaber Muammar al Gaddafi den Wahlkampf des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy finanziert. „Wir waren es, die seinen Wahlkampf finanziert haben, und wir haben Beweise dafür“, sagte Gaddafis Sohn Saif al Islam im Fernsehsender Euronews. Libyen habe sich davon französische Hilfe für die Bevölkerung versprochen, „aber wir sind enttäuscht worden“. Sarkozy hatte sich in der vergangenen Woche als erster Staatschef offen auf die Seite der libyschen Opposition gestellt, die er als „rechtmäßige“ Vertretung des Landes anerkannte.

http://www.n24.de/news/newsitem_6733522.html

Tony Blair, Primer Minister von Großbritannien

Tony Blair hatte laut Gaddafis Sohn Saif ausgezeichnete Beziehungen und machte diese an Ölgeschäften, politischer Unterstützung gegen den „Terrorismus und Waffentechnischen Angelegenheiten fest. Laut Saif war Tony Blair ein „ganz besonderer Berater meines Vaters“.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-1284132/Tony-Blair-special-adviser-dictator-Gaddafis-son.html

Westerwelle, Schröder und Co.

Zwar umwarben deutsche Politiker Gaddafi nicht so schamlos wie Italiens Premier Silvio Berlusconi, der den Diktator mit Umarmung empfing und in Rom zelten ließ. Doch auch sie setzten sich bei regelmäßigen Wirtschaftstreffen eifrig für deutsche Unternehmen ein. So weihte Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) wenige Tage nach dem Ende des Embargos eine Bohrstelle von Wintershall ein. Zuletzt eröffnete der damalige Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) 2009 in Tripolis das elfte deutsch-libysche Wirtschaftsforum, an dem mehr als 100 deutsche Unternehmen teilnahmen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,746507,00.html

Ich denke, das die Verlogenheit der uns umgebenden Politik sich wieder einmal auf einem ihrer Höhepunkte befindet. Wer glauben sollte, das es den Staatschefs dieser Welt um das libysche Volk geht und sie die Menschenrechte verteidigen ist wohl nicht ganz bei Trost. Natürlich geht es bei dieser Sache um das Öl und den Vorantrieb der Vormachtstellung in den Öl produzierenden Ländern.

Volker Koch

 

März 20, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

   

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