Interessante Geschichten rund um das Leben

Lassen Sie sich Informieren und unterhalten

Was steckt hinter dem Atomausstieg?

Ob die neusten Aussagen unserer Kanzlerin ehrlich gemeint sind, oder nur Wahlkampfgetöse, wird sich in den nächsten Monaten herausstellen. Diese 180° Wende ist allerdings, nachdem die Regierung mit der Atomlobby in Sachen AKW Laufzeit Einigkeit demonstrierte, sehr fragwürdig.

Das eine globale Energiepolitik, hin zu Öko und erneuerbaren Energien den Umweltlobbyisten in die Hände spielen würde, steht auch außer Zweifel. Wenn hinter der erneuerbaren Energie nicht Großkonzerne und Menschen wie Al Gore stehen würden, die uns ihre neuen Ökosteuern im Namen des Umweltschutzes verkaufen wollten, wäre es tatsächlich eine für uns zukunftsweisende Energiequelle.

Die meisten Menschen sehen hinter der von den meisten herbei gesehnten Öko- und alternativen Energie nur den Aspekt des Umweltschutzes. In Wahrheit würde die Umsetzung der Pläne wie sie der globale Weltklimarat im Schilde führt, keinesfalls der Umwelt zugute kommen. Es würden mehr als 100 neue Steuern erhoben werden, die wir dann zu bezahlen hätten und der Bereicherung von einigen wenigen zur Folge hätte.

Weg von der Atomenergie und hin zu alternativen Enegien ja, aber ohne den Weltklimarat und seinen Machenschaften. Das was jetzt in Japan geschieht kann der Auslöser zur Verwirklichung der Pläne der Lobbyisten und des Weltklimarates sein.

Und wir, ja wir sollen wie immer außen vor bleiben und akzeptieren was uns vorgesetzt wird.

Artikel Klimalüge anklicken

Helmut Schmidt zum Thema Weltklimarat:

Zitat : „Weltklimarat sind Betrüger“

Einer der bekanntesten sogenannten “Klimaskeptiker” ist unser Altkanzler Helmut Schmidt. Bereits im Jahr 2007 äußerte sich Helmut Schmidt anlässlich der Klimadebatte beim G8-Gipfel in Heiligendamm kritisch zur “Klimahysterie”.

In einem Interview mit der “Bild”-Zeitung nannte er die Diskussion um den Klimawandel “hysterisch überhitzt, auch und vor allem durch die Medien”. Klimatischen Wechsel habe es “auf dieser Erde gegeben, seit es sie gibt”. Die Gründe für den Klimawechsel seien “einstweilen nicht ausreichend erforscht”, sagte Schmidt weiter.

Aber sich darüber aufzuregen und zu meinen, diesen Wechsel könnte der Mensch durch gemeinsamen Beschluss in Heiligendamm aufhalten, das ist reine Hysterie, das ist dummes Zeug.”

Zum Weltklimarat (IPCC), der im selben Jahr gerade seinen neuen Weltklimabericht veröffentlicht hatte, äußerte sich Schmidt wie folgt:

Dieser Weltklimarat hat sich selbst erfunden, den hat niemand eingesetzt. Die Bezeichnung Weltklimarat ist eine schwere Übertreibung.”

Am 11. Januar hatte die Max-Planck-Gesellschaft Helmut Schmidt anlässlich der Veranstaltung “Verantwortung der Forschung im 21. Jahrhundert” zu einem Vortrag eingeladen. Dort äußerte Schmidt sich erneut zur globalen Erwärmung und zum Weltklimarat (IPCC). Er sagte:

Zusätzlich zu all den vorgenannten, von Menschen verursachten Problemen, werden wir gleichzeitig beunruhigt von dem Phänomen der globalen Erwärmung und der ihr unterstellten Konsequenzen. Wir wissen, dass es natürlicherweise immer Eiszeiten und Warmzeiten gegeben hat; wir wissen jedoch nicht, wie groß gegenwärtig und künftig der von Menschen verursachte Beitrag zur heutigen globalen Erwärmung ist. Die von vielen Regierungen international betriebene sogenannte Klimapolitik steckt noch in ihren Anfängen. Die von einer internationalen Wissenschaftlergruppe (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) bisher gelieferten Unterlagen stoßen auf Skepsis, zumal einige der beteiligten Forscher sich als Betrüger erwiesen haben. Jedenfalls sind die von einigen Regierungen öffentlich genannten Zielsetzungen bisher weniger wissenschaftlich als vielmehr lediglich politisch begründet.

Es scheint mir an der Zeit, dass eine unserer wissenschaftlichen Spitzenorganisationen die Arbeit des IPCC kritisch und realistisch unter die Lupe nimmt und sodann die sich ergebenden Schlußfolgerungen der öffentlichen Meinung unseres Landes in verständlicher Weise erklärt.”

Video am Ende des Artikels

Wie sich die Ereignisse in Japan auf Deutschland auswirken

Tektonische Verschiebung in europäischer Atompolitik

15.03.2011 | 06:12 |(DiePresse.com)

Der EU-Kommissar spricht sich für „ergebnisoffene“ Debatte über AKW aus. Die Mehrheit der Deutschen ist für einen raschen Atomausstieg.

Die durch ein Erdbeben ausgelöste AKW-Katastrophe in Japan führt zu auch zu tektonischen Verschiebungen in der europäischen Atompolitik. Im Vorfeld eines Krisentreffens der 27 EU-Staaten zur Atomkatastrophe kündigte Energiekommissar Günther Oettinger einen „Sicherheitscheck“ für alle Atomkraftwerke in Europa an. In Deutschland legte die bürgerliche Regierung die umstrittene AKW-Laufzeitverlängerung auf Eis, was auch das Aus für den von Österreich besonders umkämpften bayerischen Meiler Isar 1 noch im heurigen Jahr bedeutet.

Beim Atomgipfel in Brüssel werden am Dienstag die zuständigen Minister oder Spitzenbeamte sowie Nuklearexperten, Aufsichtsorgane für die Nuklearsicherheit und AKW-Betreiber vertreten sein. Ob VP-Umweltminister Niki Berlakovich anreisen wird, war am Montagabend noch unklar. Er hatte beim Umweltministerrat am Montag in Brüssel seinen Vorstoß für einen europaweiten Stresstest für europäische Atomkraftwerke bekräftigt. Laut Berlakovich haben einige Länder positiv auf den Vorstoß reagiert.

Offene Diskussion gefordert

Der ÖVP-Minister hat offenbar auch die Unterstützung des deutschen EU-Energiekomissars Oettinger, der am Dienstag ankündigte: „Wir werden jetzt sicherlich einen Sicherheitscheck aller Kernkraftwerke in den EU-Mitgliedsstaaten vornehmen.“ Dabei gehe es nicht nur um die Erdbebensicherheit, sondern auch Gefahren durch Strom- oder Computerausfälle sowie Terrorangriffe. Der Parteifreund der deutschen Kanzlerin Angela Merkel betonte, durch die Atom-Katastrophe sei eingetreten, „was für Kernkraftwerke in Ländern, die Hightech-Länder sind, als ausgeschlossen galt“. „Das Undenkbare ist eingetreten. Und deswegen ist sicher auch für Kernkraftwerke in der ganzen Welt eine ergebnisoffene, grundsätzliche Debatte über ihre Zukunft sinnvoll.“

Moratorium in Dutschland

In Deutschland will die christlich-liberale Bundesregierung ebenfalls eine umfassende Sicherheitsüberprüfung aller Atomkraftwerke vornehmen. Zu diesem Behufe wurde die im Vorjahr beschlossene AKW-Laufzeitverlängerung für drei Monate auf Eis gelegt. Kanzlerin Merkel wollte am Dienstag bei einem Atomgipfel mit den Ministerpräsidenten der betroffenen Bundesländer über das weitere Schicksal der deutschen Atomkraftwerke beraten.

In Deutschland führte die Atomkatastrophe in Japan zu einem radikalen Stimmungsumschwung in der AKW-Frage. Eine Mehrheit von 53 Prozent ist nach einer Infratest-dimap-Umfrage für den ARD-„Deutschlandtrend“ jetzt der Ansicht, alle deutschen Atomkraftwerke sollten so rasch wie möglich stillgelegt werden (43 Prozent dagegen). .

Auch andere Länder reagieren

Die Schweizer Regierung setzte Pläne zum Bau neuer Atomkraftwerke vorerst aus und ordnete eine Sicherheitsüberprüfung der bestehenden Meiler an. Auch in Ungarn wurden Sicherheitsüberprüfungen angekündigt. In Frankreich, Estland und Finnland begann eine innenpolitische Debatte über den Atomausstieg, während Frankreich, Tschechien und Bulgarien die Sicherheit der bestehenden AKW betonten. Spanien warnte vor übereilten Reaktionen der EU. „Wir sollten uns bei den Entscheidungen über die Nutzung der Kernenergie nicht von besonderen Vorkommnissen (wie in Japan) leiten lassen“, sagte die spanische Wirtschafts- und Finanzministerin Elena Salgado in Brüssel. International bekräftigten Russland, China und die Türkei ihr Festhalten an ehrgeizigen AKW-Plänen.

Quelle : (APA)

Die Presse.com

Mehr zum Thema:

Aus dem Archiv:

Advertisements

März 15, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Klimaschutz absurd: elf Billionen Euro für nichts?

Während Politiker über Euro-Rettungsschirme streiten, die uns einige hundert Milliarden Euro kosten werden, denkt die EU schon in ganz anderen Größenordnungen: Die europäischen Steuerzahler sollen jetzt 11 Billionen (!) Euro für den Klimaschutz bezahlen.

Bislang wurde den Bürgern verschwiegen, was uns die von der Politik beschlossene Klimapolitik kosten wird: Es sind Billionen Euro – die wir nicht haben. Die EU-Klimaschutzkommissarin Connie Hedegaard hat das alles nun bestätigt. Nach ihren Angaben werden die Regierungen in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (genauer gesagt die Steuerzahler) in den kommenden 40 Jahren pro Jahr 270 Milliarden Euro für den Klimaschutz ausgeben. Das sind insgesamt fast elf Billionen (!) Euro für im »Energie-Klima-Paket« vom 23. Januar 2008 festgelegten Ziele. So steht es auch im Entwurf eines Strategiepapiers, das Frau Hedegaard nun bald offiziell vorstellen wird.

Die EU-Klimaschutzkommissarin steht mit ihrer nicht nur auf den ersten Blick astronomisch anmutenden Kostenschätzung nicht allein. Gerade erst hat Accenture, die größte Unternehmensberatung der Welt, zusammen mit der Londoner Barclays-Bank (eine der zehn größten Banken der Welt) eine Studie mit dem Titel »Carbon Capital. Financing the low carbon economy« vorgelegt, in der es um die Reduzierung der Treibhausgase geht. Sie beziffert den Kapitalbedarf für den Klimaschutz in der EU allein bis zum Jahre 2020 auf 2,9 Billionen (!) Euro. Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten nun mit einer gewaltigen Werbewelle von der EU konfrontiert werden, damit wir glauben, ohne diese vielen Billionen Euro seien wir dem sicheren Untergang geweiht. Wir sollen uns freuen, wenn die Mieten kräftig steigen werden, weil Gebäude noch mehr gedämmt werden und neue Heizungen eingebaut werden müssen. Aber es kommt noch viel dicker – die Pläne, für die wir alle kräftig bezahlen sollen, sind gigantisch. Die europäischen Anleger und Steuerzahler werden die von ihnen aufzubringenden Billionensummen allerdings buchstäblich für nichts ausgegeben. Denn die EU wird den Bürgern die Kehrseite der Medaille verschweigen. Das ist die dunkle Seite, über die man öffentlich besser nicht spricht.

Quelle:

Edgar Gärtner

Kopp-Verlag

Wir können uns wohl auf eine neuerliche Kampanie von größerem Ausmaß vorbereiten        

Da die letzte „Umwelt-Katastrophen-Kampanie“ die von der Aufdeckung der unverschämten Lügen eines gewissen Al Gore gestoppt wurden, müssen wir jetzt wohl bald die zweite Welle ertragen.

Die Deutsche Bundesregierung hat den „Bundesumweltminister“ Norbert Röttgen nach Nairobi entsandt, damit er sich gemeinsam mit rund 100 weiteren Umweltministern für zwei Tage beim “ Unterarm“ der Vereinten Nationen – dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) – Planungen hingeben kann, mit denen die koordinierte Ausblutung der deutschen Mittelschicht gewährleist wird.

Wie bereits aus im Februar vergangenen Jahres an die Öffentlichkeit gelangten geheimen Planungspapieren von UNEP bekannt wurde, sollen die westlichen Industrieländer unzählige Billionen an ärmere Länder überweisen, um den Übergang zur „grünen Wirtschaft“ sicherzustellen.

Der Bundesumweltminister ist so stolz auf die globalistischen Pläne der Eine-Welt-Regierer, dass er in Nairobi gemeinsam mit der EU für die Aufwertung der UNEP zu einer UN-Umweltorganisation, vergleichbar mit den UN-Organisationen für Gesundheit (WHO), Landwirtschaft (FAO) und Arbeit (ILO), eintreten wird.

Quelle:

Propagandafront

Der Skandal nahm gemächlich seinen Lauf. Am 17. November verschaffte sich ein Hacker Zugang zu einem Server der Universität East Anglia im britischen Norwich. Er kopierte etwa 1000 Mails und 3000 Dokumente von mehr als 20 Klimaforschern und stellte sie ins Internet. Bis ins Jahr 1996 reichen die Datensätze zurück: Es ist der vertrauliche Schriftverkehr über die wissenschaftliche Arbeit und den Umgang mit Klimakritikern. Bei den Debatten über den Klimawandel nimmt die Universität East Anglia eine exponierte Stellung ein: Der Klimarat der Vereinten Nationen (IPCC) bezieht sich immer wieder auf Forschungsergebnisse der Klimaabteilung der Universität (CRU). Phil Jones, der Leiter der CRU, gehört zu den berühmtesten Klimaforschern der Welt. Seit Montag hat er vorläufig sein Amt ruhen lassen.
Quelle :
FAZ.NET – 24.11.2010

Al Gore, der wohl der erste Umwelt-Milliardär ist, ist entlarvt und das so viele Menschen derart angewidert sind, dürfte nicht verwunderlich sein.
Die Gage die Al Gore normalerweise verlangt liegt bei ca. 100′000 Dollar für eine Ansprache von einer 1/2 Stunde, plus Privatjet, Luxushotel, Limousinen und Bodyguards.
Durch seine diversen Investment Gesellschaften die in „grüne“ Firmen investiert haben und seiner Beteiligung im CO2-Zertifikatehandel, ist er auf seinem Weg angelangt, der erste CO2-Milliardär zu werden. Je mehr Panik über CO2 und der Klimaerwärmung verbreitet wird, je reicher wird er.
CO2 wird hier als toxisches Gas hingestellt und und somit eigentlich eine Steuer auf das Atmen und die bestehende Atmosphäre aufgedrängt.
Wie kann es möglich sein, das wir dieser sogenannten „Elite“ erlauben, uns auf eine so unbeschreiblich dreisten und unverschämten Art und Weise anzulügen? Und nicht genug, das Folgebuch „Your Choice“ wird von vielen Menschen gekauft und Al Gore immer noch als großer Ökologe gefeiert.
Wie dumm sind wir eigentlich? Er sitzt vor einem Ausschuss und argumentiert mit Sätzen wie : „Es glauben ja auch immer noch Menschen das die Mondlandung in einem Filmstudio realisiert wurde“. Oder : „Man glaubte ja früher auch, das die Welt eine Scheibe ist“.

Wie lange wollen wir hinnehmen, das man uns eine durchgeknallte Pseudo-Wissenschaft als Realität verkauft?

Text:Volker Koch

Was ist eigentlich aus „Der größten Umweltkatastrophe der Menschheit“ geworden ?

Video anklicken

 

NACH OBEN

 

Februar 24, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

%d Bloggern gefällt das: