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Deutschlands Geschäfte mit den Diktaturen dieser Welt

Deutschlands Geschäfte mit den Diktaturen dieser Welt

 

 

Ob Waffenexporte oder die Sicherung der Rohstoffe in diktatorisch geführten Ländern dieser Erde, Deutschland ist nicht wählerisch beim Auswählen seiner Handelspartner.

 

Natürlich benötigt Deutschland als eines der größten Industrieländer dieser Welt Rohstoffe denn niemand möchte den Lebensstandart den wir haben reduziert sehen oder gar verlieren. Die Verlogenheit jedoch mit der diese Geschäfte begründet werden zeigt wieder einmal das die BRD nicht weniger Verlogen ist als die USA oder andere Mächte.

 

Die vorgeschobene Ausrede, das man nur Veränderungen an politischen Systemen vornehmen könne, wenn man diese erst einmal unterstütze und so den Versuch zu starten, einen Wechsel herbei zu führen ist mehr als Hohn und Spott. Dies funktioniert weder in China noch in anderen Staaten.

 

Wenn ein diktatorisch geführtes Land etwas zu bieten hat, das Deutschlands Rohstoffbedürfnisse stillen könnte, dann sieht man gerne über Dinge wie Unterdrückung, Menschenrechtsverletzungen und Folter hinweg.

Siehe : China, Libyen, Äquatorial Guinea, Saudi-Arabien usw. usw.

 

Wenn sich einer der unfähigsten Politiker, Guido Westerwelle, zu diesem Thema etwa so äußert : Unsere Kriterien mit denen wir unsere Handelspartner wählen, sind natürlich die Menschenrechte und Demokratie, dann ist das mehr als lächerlich. Es ist Verlogen, wie so vieles. Und der Gipfel des Zynismus: „In diesen Ländern herrsche eine besondere Art von Demokratie.“

 

Das Dilemma für die Bundesregierung dürfte folgendes sein. Wenn Deutschland auf die Rohstoffe in Äquatorial Guinea aus Gründen von Menschenrechtsverletzungen verzichten würde, gäbe es mit Sicherheit jemanden der die Zustände im Land mit wohlwollenderen Augen betrachten würde. Und so……

 

 

 

 

 

 

 

 

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Juli 19, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

EHEC und der spanischer Gemüseanbau

EHEC und der spanischer Gemüseanbau

 Ich bitte Sie alle von mir angegebenen Links auch zu nutzen um sich ein persönliches Bild von den von mir angesprochenen Thema machen zu können. Ebenso das Video in spanischer Sprache. Die Bilder sprechen jedoch für sich.

Nicht ich habe diese Zustände erfunden und ebenso bin ich nicht auf Stimmungsmache angewiesen. 

Das Land, das vor einigen Jahren noch den Ausschluss Deutschlands aus der EU forderte und sich für sein „Wachstum“ feiern ließ, ist heute ohne die Milliarden Zuschüsse der EU, am Rande des Abgrundes. Arroganz wird meist bestraft, auch wenn es Jahre in Anspruch nimmt.

Spanien das in El Ejido das größte Gewächshaus System der Welt unterhält und die einzige Region Spaniens ist die tatsächliches Wachstum hervorbringt, kann dies nur mit der „Sklavenhaltung“ der illegalen Afrikaner aufrecht erhalten. Die illegalen Arbeiter, die in Plastikhütten leben, ihre Notdurft neben den Gemüsefeldern verrichten, keinen Zugang zu fließend Wasser haben und ihre Lebensmittel, Trinkwasser und Miete für die angesprochenen Plastikhütten vom Lohn abgezogen bekommen, leben schlechter als in ihren Herkunftsländern.

Das Argument, „das niemand diese Menschen eingeladen hat und sie selber Schuld sind“ ist schon mehr als unverfroren. Denn es wird auch nichts getan, um diese Zustände zu verhindern. Das Spanien sein Migrationsproblem nicht in den Griff bekommt liegt nicht nur am Unvermögen der Regierung. Die „Sklavenhaltung“ ist eine Notwendigkeit, ( Sklavenhaltung in Spanien ) ohne die der Gemüseanbau nicht rentabel wäre. ( Untragbare Zustände ) ( Gemüsesklaven )

Es geht hier nicht nur um den menschlichen Aspekt, sondern auch um die hygienischen Zustände in denen auch unser Gemüse angebaut wird. Wenn hunderte Menschen ihre Fäkalien wenige Meter von Gurken, Salat und Paprika hinterlassen, damit auch das Grundwasser das zur Bewässerung benutzt wird verseuchen, muss man sich nicht fragen wie es möglich ist, das kontaminiertes Gemüse auf unsere Ladentheken landen kann.

Spanien, das mit den Geldern der EU von der „Steinzeit“ in die Moderne katapultiert wurde, seine korrupten Bürgermeister, ( Die geschmierte Stadt ) die Millionen an EU Geldern gestohlen haben, nicht bestraft sondern ungeschoren davon kommen lässt ist nun ohne die finanzielle Zuwendung der EU am Rande des Bankrottes. Ganze Dörfer die mit EU Geldern erbaut wurden und zum „Wachstum“ Spaniens beigetragen haben, ( Schattenwirtschaft an der Sonnenküste ) verfallen jetzt. Nicht nur, das niemand sie bewohnt, durch den Diebstahl von Geldern wurde beim Baumaterial „gespart“ und dies lässt nun hunderte von Gebäuden verfallen. Durch Korruption wurden Baugenehmigungen erteilt, die sich jetzt rächen. ( Spanien weit entfernt von EU Normen ) Hotels an Berg und Küstenhängen erbaut, rutschen ab und zeigen was der lächerliche „Bauwahn“ der Spanier bewirkt hat. Hunderte Millionen, auch von unseren Steuergeldern, wurden regelrecht in den Sand gesetzt.

Die ersten Versuche die das spanische Volk jetzt unternimmt um sich vor der zerstörerischen Umklammerung der EU und deren Finanzsystem zu befreien wurde gestern brutal von der spanischen Polizei niedergeknüppelt. Das lächerliche Verbot gegen die Krise zu demonstrieren wird nicht beachtet und ist, für ein demokratisches Land, das so gerne zu Europa gehören möchte, untragbar. Spanien, das seit seines EU Beitritts schon immer mehr sein wollte als es tatsächlich darstellt ist nur ein weiteres Opfer der EU und des Globalisierungswahns.

Folgendes Video ist in spanisch. Die Bilder sprechen jedoch für sich und zeigen zumindest einen Teil der untragbaren Zustände im spanischen Gemüseanbau.

 

Flächennutzungsentwicklung
Development of Landuse

Spanien ist von einer nachhaltigen Entwicklung (Sostenibilidad) weiter entfernt als die meisten anderen Staaten der alten EU – so der Bericht „Nachhaltigkeit in Spanien 2005“ (OSE-Observatorio de la Sostenibilidad en España“).Vor allem der Massentourismus fordere in Spanien einen hohen ökologischen Tribut: Der Flächenverbrauch stieg zwischen 1990 und 2000 um 26 Prozent. An den Mittelmeerküsten stehen die Betonmischer nicht mehr still. Was vor fünfzig Jahren in Benidorm als zukunftsweisendes Experiment begann, wurde durch Spekulation und Korruption zu einer für Spaniens Umwelt verheerenden Hypothek. Die rasant fortschreitende touristische Entwicklung (incl. des sogenannten Residenztourismus) führt dazu, dass immer mehr Regionen von Wasserknappheit bedroht sind, weil das Wasser aus dem Hinterland geholt wird. Die Valencia und Murcia versorgenden Stauseen waren Anfang 2007 gerade noch zu fünfzehn Prozent gefüllt. Das Wasaserproblem ist nicht neu. So ist 2001 der Plan entstanden, in großem Stil (Spanish National Hydrological Plan) Wasser aus dem Norden in den Süden zu bringen. „It was huge, immensely dangerous, the biggest of its kind ever proposed. Threatening livelihoods and ecosystems, it ignored environmental directives and mocked the idea of spending public money responsibly. Spain’s Ebro Transfer — a network of dams and pipes that would carry 1,050 cubic hectometres of water per year out of the Ebro River Basin into four other river systems thousands of kilometres away — had to be stopped” (WWF). Die Europäische Kommission stoppte 2004 ihre finanzielle Beteiligung am spanischen nationalen Wasserplan, der 110 neue Stauseen vorsah und die neue Regierung noch im gleichen Jahr das gesamte Vorhaben. Der neue Plan wird mit nunmehr 1,2 Milliarden Euro gefördert und setzt auf Meerwasserentsalzung, Wassereinsparung und –aufbereitung statt aufwändiger Umleitung von Süßwasser aus dem regenreichen Norden. Fraglich ist, ob der  Plan ausreicht, die wuchernden Siedlungen am Mittelmeer mitsamt ihren zu versorgen. Es sind nicht nur die sonnenhungrigen Mittel- und Nordeuropäer, die am Mittelmeer bauen und Apartments kaufen. Viele spanische Familien haben neben einer Wohnung in der Stadt ein Wochenendhaus am Meer, einige auch auf dem Land. Nach der Banco de España gab es Ende 2005 in Spanien ca. 23,7 Mio. Wohnungen und 15,39 Mio. Haushalte. Das sind 1,54 Wohnungen pro Haushalt – die höchste Rate der Welt. „Die spanische Bauindustrie konnte in den vergangenen Jahren enorme Wachstumsraten verzeichnen, die meisten spanischen Arbeitsplätze entstanden in der Bauwirtschaft. Die Kehrseite dieses Baubooms zeigt, welche Probleme Spanien noch nicht in den Griff bekommen hat: natürliche Ressourcen werden teils rücksichtslos ausgebeutet, es fehlt bezahlbarer Wohnraum und die Korruption in der Bauverwaltung ist nicht unter Kontrolle.“ (bfai – Bundesagentur für Außenwirtschaft, 2007). OSE-Direktor Domingo Jimenez kritisierte auch eine verfehlte Verkehrspolitik. Nicht die öffentlichen umweltfreundlichen Verkehrsmittel würden ausgebaut, sondern das Straßennetz. „Die Indikatoren zeigen, dass der Personentransport auf der Straße seit 1990 um fast 90 Prozent zugenommen hat“. 54 % der Landesfläche werden landwirtschaftlich genutzt. Im weitgehend trockenen Spanien müssen dazu zwanzig Prozent der Agrarfläche bewässert werden. Die Solarstromförderung einen Wettlauf um geeignete Flächen hervorgerufen. Die Investition in Photovoltaikanlagen wird wegen der hohen und bisher über mehr als 25 Jahre garantierten Rendite als gute Geldanlage empfohlen, weshalb Anleger vom krisengeschüttelten Immobilienmarkt in den Ökostrom eingestiegen sind. Doch wo es um viel Geld geht, geht es nicht immer umweltverträglich zu und es blähen sich gefährliche Spekulationsblasen auf. Bauernvereinigungen befürchten, dass die hohen Landpreise negative Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktion haben. Langfristig könnte der Anbau von Nahrungsmitteln zu Gunsten der Produktion von Energie aufgegeben werden. Das könnte ähnliche Folgen zeitigen, wie es schon jetzt durch den verstärkten Einsatz von so genanntem Biosprit zu beobachten ist.

 

 

Quelle : Landusewatchinfo



Mai 28, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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