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EHEC und der spanischer Gemüseanbau

EHEC und der spanischer Gemüseanbau

 Ich bitte Sie alle von mir angegebenen Links auch zu nutzen um sich ein persönliches Bild von den von mir angesprochenen Thema machen zu können. Ebenso das Video in spanischer Sprache. Die Bilder sprechen jedoch für sich.

Nicht ich habe diese Zustände erfunden und ebenso bin ich nicht auf Stimmungsmache angewiesen. 

Das Land, das vor einigen Jahren noch den Ausschluss Deutschlands aus der EU forderte und sich für sein „Wachstum“ feiern ließ, ist heute ohne die Milliarden Zuschüsse der EU, am Rande des Abgrundes. Arroganz wird meist bestraft, auch wenn es Jahre in Anspruch nimmt.

Spanien das in El Ejido das größte Gewächshaus System der Welt unterhält und die einzige Region Spaniens ist die tatsächliches Wachstum hervorbringt, kann dies nur mit der „Sklavenhaltung“ der illegalen Afrikaner aufrecht erhalten. Die illegalen Arbeiter, die in Plastikhütten leben, ihre Notdurft neben den Gemüsefeldern verrichten, keinen Zugang zu fließend Wasser haben und ihre Lebensmittel, Trinkwasser und Miete für die angesprochenen Plastikhütten vom Lohn abgezogen bekommen, leben schlechter als in ihren Herkunftsländern.

Das Argument, „das niemand diese Menschen eingeladen hat und sie selber Schuld sind“ ist schon mehr als unverfroren. Denn es wird auch nichts getan, um diese Zustände zu verhindern. Das Spanien sein Migrationsproblem nicht in den Griff bekommt liegt nicht nur am Unvermögen der Regierung. Die „Sklavenhaltung“ ist eine Notwendigkeit, ( Sklavenhaltung in Spanien ) ohne die der Gemüseanbau nicht rentabel wäre. ( Untragbare Zustände ) ( Gemüsesklaven )

Es geht hier nicht nur um den menschlichen Aspekt, sondern auch um die hygienischen Zustände in denen auch unser Gemüse angebaut wird. Wenn hunderte Menschen ihre Fäkalien wenige Meter von Gurken, Salat und Paprika hinterlassen, damit auch das Grundwasser das zur Bewässerung benutzt wird verseuchen, muss man sich nicht fragen wie es möglich ist, das kontaminiertes Gemüse auf unsere Ladentheken landen kann.

Spanien, das mit den Geldern der EU von der „Steinzeit“ in die Moderne katapultiert wurde, seine korrupten Bürgermeister, ( Die geschmierte Stadt ) die Millionen an EU Geldern gestohlen haben, nicht bestraft sondern ungeschoren davon kommen lässt ist nun ohne die finanzielle Zuwendung der EU am Rande des Bankrottes. Ganze Dörfer die mit EU Geldern erbaut wurden und zum „Wachstum“ Spaniens beigetragen haben, ( Schattenwirtschaft an der Sonnenküste ) verfallen jetzt. Nicht nur, das niemand sie bewohnt, durch den Diebstahl von Geldern wurde beim Baumaterial „gespart“ und dies lässt nun hunderte von Gebäuden verfallen. Durch Korruption wurden Baugenehmigungen erteilt, die sich jetzt rächen. ( Spanien weit entfernt von EU Normen ) Hotels an Berg und Küstenhängen erbaut, rutschen ab und zeigen was der lächerliche „Bauwahn“ der Spanier bewirkt hat. Hunderte Millionen, auch von unseren Steuergeldern, wurden regelrecht in den Sand gesetzt.

Die ersten Versuche die das spanische Volk jetzt unternimmt um sich vor der zerstörerischen Umklammerung der EU und deren Finanzsystem zu befreien wurde gestern brutal von der spanischen Polizei niedergeknüppelt. Das lächerliche Verbot gegen die Krise zu demonstrieren wird nicht beachtet und ist, für ein demokratisches Land, das so gerne zu Europa gehören möchte, untragbar. Spanien, das seit seines EU Beitritts schon immer mehr sein wollte als es tatsächlich darstellt ist nur ein weiteres Opfer der EU und des Globalisierungswahns.

Folgendes Video ist in spanisch. Die Bilder sprechen jedoch für sich und zeigen zumindest einen Teil der untragbaren Zustände im spanischen Gemüseanbau.

 

Flächennutzungsentwicklung
Development of Landuse

Spanien ist von einer nachhaltigen Entwicklung (Sostenibilidad) weiter entfernt als die meisten anderen Staaten der alten EU – so der Bericht „Nachhaltigkeit in Spanien 2005“ (OSE-Observatorio de la Sostenibilidad en España“).Vor allem der Massentourismus fordere in Spanien einen hohen ökologischen Tribut: Der Flächenverbrauch stieg zwischen 1990 und 2000 um 26 Prozent. An den Mittelmeerküsten stehen die Betonmischer nicht mehr still. Was vor fünfzig Jahren in Benidorm als zukunftsweisendes Experiment begann, wurde durch Spekulation und Korruption zu einer für Spaniens Umwelt verheerenden Hypothek. Die rasant fortschreitende touristische Entwicklung (incl. des sogenannten Residenztourismus) führt dazu, dass immer mehr Regionen von Wasserknappheit bedroht sind, weil das Wasser aus dem Hinterland geholt wird. Die Valencia und Murcia versorgenden Stauseen waren Anfang 2007 gerade noch zu fünfzehn Prozent gefüllt. Das Wasaserproblem ist nicht neu. So ist 2001 der Plan entstanden, in großem Stil (Spanish National Hydrological Plan) Wasser aus dem Norden in den Süden zu bringen. „It was huge, immensely dangerous, the biggest of its kind ever proposed. Threatening livelihoods and ecosystems, it ignored environmental directives and mocked the idea of spending public money responsibly. Spain’s Ebro Transfer — a network of dams and pipes that would carry 1,050 cubic hectometres of water per year out of the Ebro River Basin into four other river systems thousands of kilometres away — had to be stopped” (WWF). Die Europäische Kommission stoppte 2004 ihre finanzielle Beteiligung am spanischen nationalen Wasserplan, der 110 neue Stauseen vorsah und die neue Regierung noch im gleichen Jahr das gesamte Vorhaben. Der neue Plan wird mit nunmehr 1,2 Milliarden Euro gefördert und setzt auf Meerwasserentsalzung, Wassereinsparung und –aufbereitung statt aufwändiger Umleitung von Süßwasser aus dem regenreichen Norden. Fraglich ist, ob der  Plan ausreicht, die wuchernden Siedlungen am Mittelmeer mitsamt ihren zu versorgen. Es sind nicht nur die sonnenhungrigen Mittel- und Nordeuropäer, die am Mittelmeer bauen und Apartments kaufen. Viele spanische Familien haben neben einer Wohnung in der Stadt ein Wochenendhaus am Meer, einige auch auf dem Land. Nach der Banco de España gab es Ende 2005 in Spanien ca. 23,7 Mio. Wohnungen und 15,39 Mio. Haushalte. Das sind 1,54 Wohnungen pro Haushalt – die höchste Rate der Welt. „Die spanische Bauindustrie konnte in den vergangenen Jahren enorme Wachstumsraten verzeichnen, die meisten spanischen Arbeitsplätze entstanden in der Bauwirtschaft. Die Kehrseite dieses Baubooms zeigt, welche Probleme Spanien noch nicht in den Griff bekommen hat: natürliche Ressourcen werden teils rücksichtslos ausgebeutet, es fehlt bezahlbarer Wohnraum und die Korruption in der Bauverwaltung ist nicht unter Kontrolle.“ (bfai – Bundesagentur für Außenwirtschaft, 2007). OSE-Direktor Domingo Jimenez kritisierte auch eine verfehlte Verkehrspolitik. Nicht die öffentlichen umweltfreundlichen Verkehrsmittel würden ausgebaut, sondern das Straßennetz. „Die Indikatoren zeigen, dass der Personentransport auf der Straße seit 1990 um fast 90 Prozent zugenommen hat“. 54 % der Landesfläche werden landwirtschaftlich genutzt. Im weitgehend trockenen Spanien müssen dazu zwanzig Prozent der Agrarfläche bewässert werden. Die Solarstromförderung einen Wettlauf um geeignete Flächen hervorgerufen. Die Investition in Photovoltaikanlagen wird wegen der hohen und bisher über mehr als 25 Jahre garantierten Rendite als gute Geldanlage empfohlen, weshalb Anleger vom krisengeschüttelten Immobilienmarkt in den Ökostrom eingestiegen sind. Doch wo es um viel Geld geht, geht es nicht immer umweltverträglich zu und es blähen sich gefährliche Spekulationsblasen auf. Bauernvereinigungen befürchten, dass die hohen Landpreise negative Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktion haben. Langfristig könnte der Anbau von Nahrungsmitteln zu Gunsten der Produktion von Energie aufgegeben werden. Das könnte ähnliche Folgen zeitigen, wie es schon jetzt durch den verstärkten Einsatz von so genanntem Biosprit zu beobachten ist.

 

 

Quelle : Landusewatchinfo



Mai 28, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Mobbing ist eine kriminelle Handlung

Mobbing ist eine kriminelle Handlung

Die französische Psychiaterin Marie-France Hirigoyen hat für Mobbende den Terminus „narzistisch Perverse“ geprägt und bezeichnet ihr Verhalten als pathologisch (krankhaft).

Für mich ist Mobbing eine kriminelle Handlung, in der mit krankhafter Boshaftigkeit ein niederes Ziel verfolgt wird. Es sind jene „professionellen Mobber“ die sich ein Opfer nach dem anderen suchen. Sie steigen nicht wie Phönix aus der Asche, sondern sind an ihren Arbeitsplätzen durchgehend präsent, suchen ihre Opfer und verfolgen ihr Ziel, was die Entlassung des Opfers ist, bis dieses tatsächlich ihren Arbeitsplatz und oft ihre Existenz verliert.

Das in Schulen und ausnahmslos allen Arbeitsplätzen das Mobbing bereits dazugehört und von vielen als „gesellschaftsfähig“ benannt wird, ist für mich eine Verrohung unserer Gesellschaft und absolut unakzeptabel. Mobbing gehört für mich zu einer der verabscheuungswürdigsten Handlungen die ein Mensch einem anderen antun kann.

Mobbing ist nicht nur ein krimineller Akt und ein überführter Mobber der extremen Schaden verursacht hat, sollte gezwungen werden, eine psychiatrische Therapie zu beginnen, bevor es ihm gestattet werden würde, wieder mit anderen Menschen zusammen zu arbeiten.

Der Gesetzgeber sollte sich der neuen Gesellschaft rechtzeitig anpassen um Menschen vor diesen Übergriffen zu schützen. Die Zahl der verhaltensgestörten Menschen in unserer Gesellschaft ist in den letzten Jahrzehnten um ein vielfaches gestiegen. Umwelteinflüsse, Leistungsdruck, Frustration durch einen fehlenden Lebenspartner und das Abnehmen von realen sozialen Kontakten haben den Menschen umgeformt. Und das nicht hin zum positiven.

Wer das Problem unterschätzt oder gar beabsichtigt für unwichtig oder nicht existent erklärt, sollte sich mit der Tatsache der steigenden Zahl an Selbstmorden auf Grund von Mobbing befassen. (siehe letzten Teil des Berichtes)

Ein verantwortungsvoller Mensch muss, wenn er Mobbingaktivitäten beobachtet, eingreifen. Denn auch hier ist Eigencourage gefragt. Und das viele dann selbst zum Opfer werden, ist ja nur möglich, weil nicht hinter jedem Helfenden ein weiterer Helfender steht.

Holen Sie sich erst umfassende Unterstützung und versuchen Sie dann dem Opfer zu helfen und dem Mobber mit gemeinschaftlicher Kraft das Handwerk zu legen.

V. Koch

Was ist Mobbing?

Mobbing sind fortgesetzte, aufeinander aufbauende oder ineinander übergreifende, der Anfeindung, Schikane oder Diskriminierung dienende Verhaltensweisen, die in ihrer Gesamtheit das allgemeine Persönlichkeitsrecht oder andere ebenso geschützte Rechte, wie die Ehre oder die Gesundheit des Betroffenen verletzen.

Liste der 45 Mobbing-Handlungen nach Professor Heinz Leymann

Angriffe auf die Möglichkeit, sich zu äußern

1. Der Vorgesetzte schränkt die Möglichkeit ein, sich zu äußern
2. Man wird ständig unterbrochen
3. Kollegen schränken die Möglichkeit ein, sich zu äußern
4. Anschreien oder lautes Schimpfen
5. Ständige Kritik an der Arbeit
6. Ständige Kritik am Privatleben
7. Telefonterror
8. Mündliche Drohungen
9. Schriftliche Drohungen
10. Kontaktverweigerung durch abwertende Blicke oder Gesten
11. Kontaktverweigerung durch Andeutungen, ohne daß man etwas direkt ausspricht

Angriffe auf die sozialen Beziehungen

12. Man spricht nicht mehr mit den Betroffenen
13. Man lässt sich nicht ansprechen
14. Versetzung in einen Raum weitab von Kollegen
15. Den Arbeitskollegen/innen wird verboten, den/die Betroffene/n anzusprechen
16. Man wird wie Luft behandelt

Angriffe auf das soziale Ansehen

17. Hinter dem Rücken des/der Betroffenen wird schlecht über ihn/sie gesprochen
18. Man verbreitet Gerüchte
19. Man macht jemanden lächerlich
20. Man verdächtigt jemanden, psychisch krank zu sein
21. Man will jemanden zu einer psychiatrischen Behandlung zwingen
22. Man macht sich über eine Behinderung lustig
23. Man imitiert den Gang, die Stimme oder Gesten, um jemanden lächerlich zu machen
24. Man greift die politische oder religiöse Einstellung an
25. Man macht sich über das Privatleben lustig
26. Man macht sich über die Nationalität lustig
27. Man zwingt jemanden, Arbeiten auszuführen, die das Selbstbewusstsein verletzen
28. Man beurteilt den Arbeitseinsatz in falscher und kränkender Weise
29. Man stellt Entscheidungen des/der Betroffenen in Frage
30. Man ruft ihm/ihr obszöne Schimpfworte oder andere entwürdigende Ausdrücke nach
31. Sexuelle Annäherungen oder verbale sexuelle Angebote

Angriffe auf die Qualität der Berufs- und Lebenssituation

32. Man weist dem/der Betroffenen keine Arbeitsaufgaben zu
33. Man nimmt ihm/ihr jede Beschäftigung am Arbeitsplatz, so dass er/sie sich nicht einmal selbst Aufgaben ausdenken kann
34. Man gibt ihm/ihr sinnlose Arbeitsaufgaben
35. Man gibt ihm/ihr Aufgaben weit unter seinem/ihrem eigentlichen Können
36. Man gibt ihm/ihr ständig neue Arbeiten
37. Man gibt ihm/ihr „kränkende“ Arbeitsaufgaben
38. Man gibt dem/der Betroffenen Arbeitsaufgaben, die seine/ihre Qualifikation übersteigen, um ihn/sie zu diskreditieren

Angriffe auf die Gesundheit

39. Zwang zu gesundheitsschädlichen Arbeiten
40. Androhung körperlicher Gewalt
41. Anwendung leichter Gewalt, zum Beispiel um jemanden einen Denkzettel zu verpassen
42. Körperliche Misshandlung
43. Man verursacht Kosten für den/die Betroffene/n, um ihn/ihr zu schaden
44. Man richtet physischen Schaden im Heim oder am Arbeitsplatz des/der Betroffenen an
45. Sexuelle Handgreiflichkeiten


Die medizinischen Folgen von Mobbing

Fast bei jeder Beratung sagen die Betroffenen: „Ich kann doch nicht krankmachen“.
Dazu raten wir auch nicht. Was wir jedoch empfehlen, wenn ein Mitglied über gesundheitliche Probleme klagt, ist der Besuch beim Arzt. Nur dieser kann beurteilen, ob Sie arbeitsfähig sind oder nicht.


Der Begriff der Arbeitsunfähigkeit ist nicht mit dem Begriff der Krankheit identisch. Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Versicherter aufgrund von Krankheit seine ausgeübte Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen kann. Das ist bei Mobbing häufig der Fall.

Folgende körperliche Beschwerden können vorliegen:

Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit, Zittern und weiche Knie, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Atemnot, Schwindelgefühl, Schweißausbrüche, Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, Hautbeschwerden.

Psychische Probleme werden vom Betroffenen selbst oft nicht wahrgenommen. Folgendes kann auftreten:

Konzentrationsprobleme, Gedächtnisstörungen, Selbstzweifel, Selbstunsicherheit, Depressionen, Antriebslosigkeit, Weinkrämpfe, Verzweiflung, Selbstmordgedanken, Verfolgungswahn und paranoide Zustände, Hypersensibilität, aggressive Stimmungen, Hektik und Rastlosigkeit.

Wenn Sie bei sich eines dieser Symptome bemerken, gehen Sie bitte zum Arzt. Ohne medizinische Behandlung wird es nicht besser. Im Gegenteil, es wird schlimmer.

Der Arzt kann aber nicht die Situation am Arbeitsplatz ändern. Das ist zum Einen Aufgabe der Betriebs- und Personalräte. Parallel dazu sollten Sie gemeinsam mit Ihrer Gewerkschaft die rechtlichen Möglichkeiten erörtern.


Das Mobbing-Tagebuch…

…ist unerlässlich, um Tatbestände genauestens nachweisen zu können. Ein solches Tagebuch muss ganz konkrete Fakten enthalten. Notieren Sie Aussagen, Beschimpfungen und dergleichen also wortwörtlich. Denken Sie bitte daran: das Mobbing-Tagebuch schreiben Sie nicht für sich, sondern damit ein Arbeitsgericht es verwerten kann!

Hierzu müssen Sie dokumentieren:

1.) Was ist passiert? Wer hat was getan, wer hat was nicht getan?
2.) Datum, Uhrzeit, Ort
3.) Wer war noch dabei?
4.) Zeugen mit Namen, am besten gleich mit Anschrift
5.)sonstige Beweismittel? Notizen, Briefe, eMails
6.) Was hatte das für Folgen bei mir persönlich? (Zeugen: Arzt, Partner, Kollegen, Freunde)


Welche Pflichten hat der Arbeitgeber bezüglich Mobbing?

Arbeitgeber haben gegenüber ihren Arbeitnehmern eine Schutzpflicht. Wer es unterlässt, seinen Betrieb so zu organisieren, dass Verletzungen des Persönlichkeitsrechts durch Mobbing ausgeschlossen sind, kann selbst in Anspruch genommen werden. Geeignete Maßnahmen sind:

1.)Abschluss einer Betriebsvereinbarung gegen Mobbing
2.) Gestaltung der einzelnen Arbeitsverträge
3.) aktives Eintreten des Arbeitgebers gegen Mobbing
4.)Überwachung der Einhaltung der Vereinbarungen (auch Aufgabe von Betriebs- oder Personalräten)
5.)Schaffen einer Anlaufstelle im Betrieben (z.B.: Betriebs-/Personalratsbüro)
6.)Nachweis von Interventionsmaßnahmen bei Mobbing.


Welche Rechte haben Arbeitnehmer bei Mobbing?

Arbeitnehmer können

– sich beim Arbeitgeber beschweren.
– sich an den Betriebs- oder Personalrat wenden.
– sich bei der zuständigen Arbeitsschutzbehörde beschweren.
– Unterlassung vom Verursacher fordern.
– vom Arbeitgeber die Erfüllung der Schutzpflicht verlangen.
– unter Umständen ihre Arbeitsleistung zurückbehalten.
– Schadensersatz wegen Verletzung des Persönhlichkeitsrechts fordern.
– Schadensersatz für eingetretene Gesundheitsschäden verlangen.


Was können Arbeitnehmer tun, um Mobbing vorzubeugen oder gegen Mobbing geschützt zu sein?

Werden Sie Mitglied in der für Sie zuständigen Gewerkschaft. Anwälte und Gerichtsverfahren sind teurer, als Sie es sich vorstellen. Wer heutzutage noch ohne Arbeits- und Sozialrechtsschutz im Berufsleben steht, ist leichtsinnig.

Quelle : ver.di

Mobbing erhöht Suizidrisiko

Mobbing, also das Schikanieren, Ärgern und Quälen von Mitmenschen, hat zahlreiche negative Auswirkungen. So ist zum Beispiel bekannt, dass Kinder und Jugendliche, die von Gleichaltrigen schikaniert werden, sich zurückziehen, depressiv werden und in der Schule nachlassen. Wie aber wirkt sich Mobbing auf lange Sicht aus? Dieser Frage sind australische Psychiater um Leigh Roeger von der University of South Australia nachgegangen. Sie befragten 2907 Erwachsene im Alter zwischen 18 und 55 und mehr Jahren nach ihren Mobbingerfahrungen und fanden heraus, dass 19 Prozent von Gleichaltrigen während der Schulzeit massiv schikaniert worden waren; diese Erlebnisse waren zum Teil traumatisierend und konnten von den Betroffenen nicht vergessen oder verziehen werden – mit gravierenden Folgen: „Personen, die in Kindheit und Jugend schikaniert worden waren, wiesen ein dreimal höheres Suizidrisiko auf als Personen ohne solche Erfahrungen“, berichten die Autoren. Intensives Mobbing beeinträchtigt ihrer Meinung nach das Selbstwertgefühl, begünstigt Depressionen und fügt den Opfern so schwerwiegende psychische Verletzungen zu, dass diese als einzigen Ausweg den Suizid sehen. Roeger und Kollegen weisen darauf hin, dass es mit dieser Studie zum ersten Mal gelungen sei, nachzuweisen, dass psychische Verletzungen durch Mobbing nicht immer von selbst oder durch das Älterwerden heilen und dass Mobbing zu einer psychischen Instabilisierung auf lange Sicht führen kann. Da die Auswirkungen von Mobbing offenbar so nachhaltig und lang andauernd sind und Mobbing eine ernsthafte Gefährdung für Gesundheit und Leben darstellt, fordern die Autoren vermehrte Anstrengungen, um Mobbing in verschiedenen Lebensbereichen zu verhindern oder deutlich zu reduzieren.

Quelle : Journal of Nervous & Mental Disease 2010; 10(198): 728–33.
Leigh Roeger, Discipline of General Practice, Flinders University, Bedford Park 5042, South Australia (Australien)

Hilfslink für Betroffene

Mai 25, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , | 2 Kommentare

Planking und sein Ursprung

Planking und sein Ursprung

Alles begann in England

Die «Planking»-Welle erfasst nun also – etwas verspätet – auch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Entstanden ist das Phänomen schon viel früher. Wann und wo genau, ist schwierig zu sagen. Gewisse Quellen erwähnen die Engländer Gary Clarkson und Christian Langdon, die mit ihren Freunden 1997 als Erste begannen, sich in Häusern stocksteif hinzulegen. Sie nannten es «Lying Down Game». Das «Spiel» wurde immer populärer und an immer ungewöhnlicheren Orten ausgeübt. Die beiden starteten eine Facebook-Gruppe, die heute weit über 107 000 Mitglieder zählt.

2009 bekam das «Lying Down Game» einen Aufmerksamkeitsschub in England, weil ein Mitarbeiter eines Spitals Fotos während der Nachtschicht machte und diese auf Facebook veröffentlichte. Dafür wurde er entlassen. Zudem fanden Spieler der Fussballmannschaft Accrington Stanley Gefallen daran und «jubelten» in entsprechenden Posen.

Aus «Lying Down Game» wird «Planking»

Im Jahr 2010 eroberte das Phänomen Australien – unter dem Namen «Planking». Ein Rugby-Spieler «plankte», ein TV-Moderator tat es auf einem Auto und einem Abfalleimer, ein Nachrichtensprecher auf dem Studiotisch und eine Moderatorin in ihrer Morgenshow auf dem Sofa.

«Planking» wurde in Australien immer weiter getrieben und dadurch auch gefährlich. Die australische Polizei warnt vor riskanten «Planks» und zeigte einen Mann an, der auf einem Polizeiauto posieren wollte. Am 15. Mai kam es zu einem tragischen «Planking»-Unfall in Brisbane. Ein offenbar betrunkener Jugendlicher stürzte beim «Planking» vom Balkon und starb.

In der Schweiz weist die Polizei darauf hin, dass sie einschreite, sobald jemand sich selber oder Dritte gefährde. Man appelliert an den «gesunden Menschenverstand».

Was auch verantwortlich ist für den Internet-Hype: Die Mitgliederzahl der Facebook-Seite „Planking“ stieg nach dem Unfall von etwa 10.000 auf mittlerweile über 200.000 an.

Die Aussage :

Prinzipiell ist es ein kollektiver, kreativer Spaß, den man mit anderen im Internet teilt“, wie der 18-jährige Student Felix Eypeltauer sagt, kann ich persönlich nicht nachvollziehen.

Kollektiv >>> Wohl die kollektive Orientierungslosigkeit

Kreativ >>> Das auswählen einer Lokation an dem sich eventuell ein tödlicher Unfall abspielen wird

Spaß >>> Für mich hört der Spaß bei tödlichen Unfällen auf

Meine Frage wäre, warum engagiert man sich nicht ebenso enthusiastisch und „kreativ“ für die Umsetzung der notwendigen Veränderungen unserer Gesellschaft. Versucht politisch einzugreifen um die verkrusteten Mechanismen aufzubrechen. Aber auch hier gilt, je hirnverbrannter und sinnlos der „Trend“ um so mehr Menschen spricht er an. Das kollektive Desinteresse und die einschläfernde Oberflächlichkeit lässt freundlich Grüßen. Spaß und Blödsinn ja, aber wenn diese beiden Dinge überwiegen und lebensgefährlich sind, sollte man sie vielleicht noch einmal überdenken.

V.Koch

Mai 24, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Nano Partikel in unserer Nahrung

Nano Partikel in unserer Nahrung

Die Zwerge in unserem Essen

NovaSOL für Fleischkonservierung

und Farbstabilität“ – die Nano-Wurst

Bei der industriellen Fertigung und Konservierung von Wurst- und Fleischwaren werden eine Vielzahl von Zusätzen genutzt, um die Produktion zu beschleunigen, die Farbe

stabil zu halten und den Geschmack zu „verbessern“. Bereits seit 2006 sind dazu in Deutschland Nano-Rezepturen auf dem Markt. Das deutsche Fachmagazin „Fleischwirtschaft“ schreibt, dass die Verwendung der NovaSOL Mizellen beträchtliche Vorteile bei der Fleischverarbeitung bringen würde: schnellere Verarbeitung, billigere Zutaten, höhere Farbstabilität. Zudem sind sie in flüssiger Form gebrauchsfertig

und einfach anzuwenden (Fleischwirtschaft 2006). Dem Verbraucher dagegen bieten sie keinerlei offensichtliche Vorteile. Kennzeichnungen gibt es bisher nicht.

Nano auch als Anabolika:

Der Bereich des Bodybuildings mit anabolen Präparaten stellt einen speziellen Bereich zwischen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln dar. Auch hier werden Präparate mit nanoskaligen Wirkstoffen angeboten. Beispielhaft seien hier nur zwei Produkte erwähnt, die sich sogar auf medizinische, klinische Tests berufen. Bei Nano Vapor und naNOX9 handelt sich um gefäßerweiternde Mittel in der Grauzone zwischen Nahrungsergänzungsmittel und Medikament, die die Aufnahme der eigentlichen Anabolika fördern und be schleu nigen sollen (Margaritella ohne Datum a, b). Der Nutzen des Produktes für den Verbraucher ist mehr als zweifelhaft. Zudem scheint die gesundheitliche Unbedenklichkeit des Produktes fragwürdig zu sein.

Essbare Nano-Beschichtungen

Durch Nanotechnologie können essbare Nano-Beschichtungen von nur 5 nm Schichtdicke entwickelt werden, die optisch nicht wahrnehmbar sind und zum Überzug für Fleisch, Käse, Obst, Gemüse, Süßwaren, Backwaren und Fastfood vorgesehen sind. Sie können das Ein- und Austreten von Gasen und Flüssigkeit verringern oder als Träger von

Farbstoffen, Geschmacksstoffen, Antioxidationsmitteln und Enzymen fungieren. So soll z.B. die Produkthaltbarkeit auch nach Öffnen der Packung verlängert werden (Renton 2006; Weiss et al. 2006).

Der Firma Mars Inc. wurde ein Patent auf „essbare Produkte mit anorganischen Beschichtungen“ erteilt. Die Beschichtung besteht aus Titandioxid (United States Patent

5741505, 1995) und soll verhindern, dass die Schokolade nach längerer Lagerung einen grauen Überzug erhält (Boeing, 2005). Dem Patent zufolge könnten die Beschichtungen

auch auf u.a. Keksen, Kartoffelchips und Frühstücksmüsli verwendet werden. Nach Aussagen der Firma Mars wurde und wird diese Technik nicht eingesetzt und das Patent soll in verschiedenen Ländern auslaufen und nicht erneuert werden (persönliche Mitteilung von Mars Deutschland). Die US-amerikanische Firma Sono-Tek Corp. hat dagegen im

Frühjahr 2007 bekannt gegeben, eine essbare Nano- Beschichtung entwickelt zu haben, die direkt auf Backwaren aufgetragen werden kann (ElAmin, 2007b).

Mehr über das Thema Nano Technologie finden Sie unter : Nano Tech

Mai 18, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Der Betrug des Julian Assange & Wikileaks

Der Betrug des Julian Assange & Wikileaks

Wie haben wir uns gefreut, als Wikileaks und sein Anführer Julian Assange uns versprach, wichtige und hoch brisante Themen mit uns zu teilen. Endlich, dachten wir, endlich ist jemand da der UNS vertritt. Der aufräumt mit den Machenschaften der Regierungen. Jetzt, so dachten viele, jetzt erfahren wir die Wahrheit.

Tja, auf die hoch brisanten Themen warten wir heute noch. Der Medienprofi Assange hat sein lauwarmes Geschichtchen für einen Millionenbetrag verkauft und ist so lange als Schaumschläger durch die Medienwelt gesurft, bis die meisten mitdenkenden Menschen genug hatten. Nach und nach kamen immer mehr Details über Assange und Wikileaks ans Tageslicht und die meisten Enthüllungen, die er eigentlich uns versprochen hatte, ließen nun ihn in einem recht fadenscheinigen Licht erscheinen.

Das er jetzt seinen eigenen Mitarbeitern mit Strafen bis zu 12 Mio Pfund droht, falls diese Einzelheiten über die Internet Plattform preisgeben, überzeugt die „Fans“ wohl eher nicht. Nachzulesen bei New Statesman dem es wiederum vom Journalist James Ball des Guardian zugespielt wurde. Assanges früherer deutscher Mitarbeiter Daniel Domscheit-Berg kritisierte, die Plattform stelle sich mit diesem repressiven Vorgehen auf eine Stufe mit den Regierungen, deren intransparentes Verhalten sie aufdecken wolle.

Julian Assange, der eigentlich in Großbritannien noch unter Hausarrest steht, hat indes für seinen außergewöhnlichen Mut im Kampf für die Menschenrechte, den australischen Friedenspreis erhalten. Nun, nachdem man Obama den Friedensnobelpreis verliehen hat, wundert sich wohl niemand mehr über die dubiose Preisvergabe der Organisationen und Regierungen dieser Welt. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge ist es erst das vierte Mal in der 14-jährigen Geschichte des Preises, dass die Sydney Peace Foundation eine goldene Auszeichnung vergeben hat. Die drei anderen Goldmedaillengewinner sind Nelson Mandela, der japanische Schrifsteller und Philosoph Daisaku Ikeda und der Dalai Lama. Ein Kommentar erübrigt sich hier wohl.

Sein Spendenaufruf in dem der willige Unterstützer alle Möglichkeiten der Geldüberweisung hatte die es auf diesem Planeten gibt, wurde auch kräftig unterstützt. Und nicht wenige blinde Assangeanhänger überwiesen dann auch einem Mann, der ein Jahresgehalt von 66.000 € inne hat, erhebliche Summen.

Eines jedoch beweist der Fall Assange, die Menschen warten tatsächlich auf einen Messias, auf einen der alles für sie richten wird, ohne selber den Hintern hochnehmen zu müssen. Sie warten auf den Erlöser, der alles Übel hinweg wischt. Nur…..Julian Assange……war es nicht.

Volker Koch

Der Gehalts-Check:

Beruf: Journalist, politischer Aktivist und (einer der) Sprecher von WikiLeaks

Branche: IT/Medien

Ort: geboren in Australien

Geschlecht: männlich

Geburtsjahr:1971

Familienstand: geschieden, ein Sohn

Bildungsabschluss: Studium der Physik und Mathematik (ohne Abschluss)

Berufserfahrung: bereits seit 1987 vielfältige Erfahrungen im Bereich Computer/IT/Hacking; seit 2006 arbeitet er für WikiLeaks

Status des Arbeitsvertrages:

Gehalt: 66.000 Euro/ Jahr (nur bei WikiLeaks)

Nebentätigkeiten: kürzlich ist seine Autobiographie erschienen, die Verfilmung seines Lebens ist in Planung
(alle Angaben ohne Gewähr)

Mai 14, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , | 2 Kommentare

China verkauft Plastik-Reis an Ahnungslose

China verkauft Plastik-Reis an Ahnungslose

Plastik-Reis auf dem Teller?

(Zentrum der Gesundheit) – Die Horror-Show des chinesischen Lebensmittel-Alltages läuft wieder auf Hochtouren. Neuen Berichten aus Singapur zufolge produzieren gewisse chinesische Hersteller derzeit massenweise falschen Reis und verkaufen diesen an unwissende Dorfbewohner. Laut einem Artikel in der koreanisch-sprachigen Zeitung Weekly Hong Kong mischen die Hersteller Kartoffeln, Süßkartoffeln und industrielles Plastik-Granulat, um das Reis-Imitat herzustellen.

Plastikreis

Lebensmittel-Horror in China

Vor einigen Jahren bereits berichtete der chinesische Journalist und Regimekritiker Zhou Qing vom Lebensmittel-Horror Chinas. Im Vergleich zu chinesischen Lebensmittelproduzenten – so Zhou Qing – erschienen selbst die deutschen Gammelfleisch-Fabrikanten wie eine Bio-Produktionsgenossenschaft.

In seinem Buch „What kind of God?“ („Was für ein Gott ist das?“) – das übrigens sofort nach seiner Veröffentlichung verboten wurde – deckt er die wahren Abgründe der chinesischen Lebensmittelindustrie auf, berichtet von Gurken, die mit DDT haltbar gemacht würden, von Hormonen, die Fische riesig machten, von vergiftetem Salz und unvorstellbaren Antibiotika-Mengen im Fleisch. Das alles jedoch erscheint nahezu unbedeutend, wenn man sich den neuen Coup der chinesischen Reis-Industrie zu Gemüte führt: Reis aus Plastik.

Drei Portionen Reis-Imitat entsprechen einer Plastiktüte

Laut einem Bericht des Informationsportals Very Vietnam sagte ein Beamter des Verbands der chinesischen Restaurants, dass der Verzehr von drei Portionen dieses Reis-Imitats dem Verzehr einer kompletten Plastiktüte entspreche.

Der Konsum von solchem Material aus Plastik stelle eindeutig eine ernste Gefahr für die Gesundheit dar. Der Verband bereite sich anscheinend darauf vor, eine Untersuchung all jener Firmen durchzuführen, die der Herstellung dieses künstlichen Reises beschuldigt werden.

Plastik-Reis überrascht niemanden mehr

Der Plastik-Reis-Skandal ist eigentlich gar kein Skandal, da man über Skandale überrascht zu sein pflegt. Über Plastik-Reis in China ist jedoch – angesichts all der chinesischen Lebensmittel-Skandale der letzten Jahre – niemand mehr sonderlich überrascht.

Im Jahre 2008 beispielsweise erlitten 294.000 Kinder Nierenschäden, weil sie Babynahrung aus Milchpulver erhielten. Das Milchpulver war mit Melamin gestreckt worden, um einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen. Sechs Kinder starben.

Zwei Jahre zuvor war mit demselben Giftstoff Haustiernahrung gestreckt worden. Erst als etliche Katzen daran verstorben waren, wurde das Futter aus dem Handel genommen. Auch gab es schon mit Blei verunreinigte Kindertassen oder Reis, der mit Hilfe eines künstlichen Aromastoffes zum Preis einer höherwertigen Reissorte verkauft wurde.

Künstliche Lebensmittel für „künstliche“ Menschen?

Eines darf man den chinesischen Lebensmittel-Panschern jedenfalls nicht vorwerfen: Einfallslosigkeit. Und da das Leben der Menschen tatsächlich immer künstlicher zu werden scheine, so fehlten eigentlich bei all der Künstlichkeit im täglichen Leben nur noch Kunstlebensmittel und schon passe alles perfekt zusammen. Das zumindest meinten etliche Journalisten, die in den letzten Tagen über das Reis-Imitat berichtet hatten.

Quelle

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Mai 14, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Neue Löcher im Reaktor Fukushima

Neue Löcher im Reaktor Fukushima

Aus dem Atomkraftwerk Fukushima tritt erneut verstrahltes Wasser aus. Nach Reaktor 2 ist diesmal Reaktor 1 betroffen. Sorgen bereitet auch eine geplante Flutung von Reaktor 1. Greenpeace warnt, dass der Sicherheitsbehälter bersten könnte.

Arbeiter sind weiter Strahlung ausgesetzt

Tepco hatte am 17. April einen Krisenplan vorgelegt, wonach die Lage in den Reaktoren in sechs bis neun Monaten stabilisiert sein soll. Die Arbeiter sind derzeit weiter radioaktiver Strahlung ausgesetzt. So seien Arbeiter, die das Reaktorgebäude Nummer 1 betreten hätten, um Messgeräte zu justieren und Verbindungsrohre zu überprüfen, einer radioaktiven Belastung von 0,64 bis 8,72 Millisievert ausgesetzt gewesen, gab Tepco am Mittwoch bekannt. Die Arbeiten waren nötig, um ein Ersatzkühlsystem zu installieren. Zudem seien Einstellungen an einem Druckanzeigegerät des Reaktorbehälters vorgenommen worden.

Reaktor 2 konnte noch nicht betreten werden

Bisher sei jedoch niemand in der Lage gewesen, das Gebäude des Reaktors 2 zu betreten, berichtete Jiji Press weiter. Die Arbeiten am Reaktor 2, einschließlich des Abpumpens von verstrahltem Kühlwasser, lägen hinter dem Zeitplan. Tepco entschuldigte sich erneut dafür, dass noch immer zigtausende von Anrainern in Notlagern hausen müssen.

Das havariertes Atomkraftwerk Fukushima kommt Japan und den Betreiber Tepco teuer zu stehen: Die japanische Regierung will Tepco mit einem Milliardenbetrag vor dem finanziellen Ruin bewahren. In einen Spezialfonds will der Staat Anleihen im Wert von umgerechnet 43 Milliarden Euro transferieren, wie führende Politiker am Mittwoch sagten. Die Bonds könnten dann von Tepco in Bargeld umgewandelt werden, um die Opfer der Atomkatastrophe zügig zu entschädigen. Plänefür einen solchen Fonds waren im April bekannt geworden.

Gefährliche Atominvestitionen in Indien

Ungeachtet der Reaktorkatastrophe in Fukushima will Indien in einem Erdbebengebiet an der Küste neue Atomkraftwerke bauen. Der Komplex Jaitapur soll mit sechs Reaktoren der weltweit grösste Atomkomplex werden. Angesichts der Grösse des Projekts will die indische Regierung die Druckwasserreaktoren der französischen Firma Areva mit Hilfe von Banken wie BNP Paribas und HSBC finanzieren.

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Interview mit Dr. Pflugbeil

Dr. Sebastian Pflugbeil ist Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz in Berlin

Herr Dr. Pflugbeil, wir schätzen Sie die aktuelle Lage in Japan ein?

Pflugbeil: Die offiziellen Informationen aus Japan sind ziemlich widersprüchlich. Sowohl die Betreiber als auch die Regierung in Japan haben viel zu lange versucht, die Katastrophe herunterzuspielen. Selbst die Internationale Atomenergie-Agentur (IAEA), die normalerweise sehr zurückhaltend ist, artikuliert die momentane Situation schärfer als die Japaner selbst. Wenn man nach den Messungen der IAEA geht, müssten mehrere 100.000 Leute aus diesem Gebiet weg! Inzwischen schwirren so viele Messdaten umher, dass man sie gar nicht sortieren kann. Leider kann man sich deswegen kein vernünftiges Bild machen, was in Japan wirklich los ist. Aber eines ist sicher: Mit den Evakuierungen liegen die Japaner deutlich hinter der Notwendigkeit.
Welche Gründe hat das?

Pflugbeil: Da ist zum einen diese schreckliche Tsunami-Geschichte, die offensichtlich noch immer große logistische Probleme bereitet. Sie erschwert, dass man mehrere 100.000 Menschen in andere Unterkünfte bringen müsste. Aber auch die zu evakuierende Bevölkerung selbst – vor allem die in den Dörfern und in den kleinen Städten – ist so stark an ihre Heimatstruktur gebunden, dass es ihr sehr schwer fällt, sich mit einer Evakuierung anzufreunden.

Haben Sie das Gefühl, die japanische Bevölkerung ist ausreichend informiert?

Pflugbeil: Nein, überhaupt nicht. Es fehlt zudem der intellektuelle Vorlauf, sich bereits in der Vergangenheit mit Atomenergie kritisch beschäftigt zu haben. Atomenergie war dort bis jetzt immer eine blitzsaubere Angelegenheit und der Glaube an die technische Zuverlässigkeit in Japan war sehr groß. Nun ist die Zeit natürlich zu knapp, um diese Defizite nachzuholen – selbst unter studierten Leuten. Der breiten Bevölkerung in Japan fehlt das Wissen über das kleine Einmaleins der Atomkraft. Deswegen fällt es ihnen so schwer, eine kritische Distanz einzunehmen und vernünftig zu reagieren.

Eine erweiterte Aufklärung der Bevölkerung ist das eine. Doch was müsste nun außerdem in Japan unternommen werden, um die Lage zu verbessern?

Pflugbeil: Was man dringend braucht, um systematisch Evakuierungen durchzuführen, wäre eine möglichst genaue Kartierung der Umgebung, was die Strahlenbelastung angeht. In Russland wurden damals beispielsweise Flugzeuge eingesetzt, die die Umgebung streifenweise abgeflogen sind und aus der Luft die Bodenbelastung messen konnten. So hatten sie bereits nach wenigen Tagen eine ziemlich genaue Karte der Strahlenbelastung. Für Japan gilt ebenfalls: Erst wenn man die Situation genau kennt, kann man auch gezielte Konsequenzen – unter anderem in Form von Evakuierungen nach Dringlichkeit – ziehen.

Wie steht es denn um die Arbeiter vor Ort?

Pflugbeil: Die Einsatzbedingungen in Fukushima sind ziemlich schlimm. Der Umgang mit den Leuten auf der Anlage selbst ist mehr als fragwürdig. Die sind in den ersten Wochen nach dem Unfall behandelt worden wie Dreck. Sie mussten in den Hallen auf Decken direkt neben den Reaktoren übernachten, hatten nur schlechte Verpflegung, viel zu wenig Gasmasken, ungeeignete Schutzanzüge und keinen Kontakt zu ihren Familien. Es wurden und werden auch immer wieder Obdachlose als Arbeiter eingesetzt. Wobei man fairerweise sagen muss, dass das fast in allen Atomstaaten ähnlich praktiziert wird. Man will die hochqualifizierte Stammmannschaft möglichst wenig der Strahlenbelastung aussetzen. Für die „Dreckarbeit“ holt man sich lieber Leiharbeiter von der Straße. Über diese Tatsache wird aber kaum geredet. Hier nicht und in Japan sowieso nicht.

Der AKW-Betreiber Tepco hat sich einen Zeitplan gesetzt: Innerhalb von drei Monaten  möchte man die Reaktoren wieder zuverlässig kühlen und in neun Monaten wieder die volle Kontrolle über die Anlage haben. Ist das realistisch?

Pflugbeil: Da bin ich sehr skeptisch. Bisher haben Voraussagen nie gestimmt und keine Maßnahme hat geklappt, die sie ergriffen haben. Es wird nach wie vor täglich kubikmeterweise radioaktiv hochkontaminiertes Wasser in den Pazifischen Ozean abgegeben. So ein Vorfall wurde natürlich in keinem Handbuch so beschrieben. Man kann deswegen nicht sicher sagen wie es weitergeht. Fest steht nur, dass sich die Reaktoren selbst zerstören.

Wie unterscheidet sich Fukushima von Tschernobyl?

Pflugbeil: In Tschernobyl lief alles viel schneller ab. Es gab eine Kernexplosion und einen Graphitbrand, der wie Briketts loderte. Die Kernexplosion und der Graphitbrand haben den radioaktiven Inhalt ziemlich schnell und ziemlich hoch in die Atmosphäre geblasen. Zwei Drittel des radioaktiven Ausstoßes wurde über der gesamten Nordhalbkugel verschmiert. Nur ein Drittel ist über der Tschernobyl-Region runtergekommen. Das war für die Russen natürlich gut. Für uns war es schlecht.

Und in Japan?

Pflugbeil: In Japan ist das nicht so. Da hat es bisher keine Kernexplosion gegeben und wahrscheinlich wird es auch keine geben. Das liegt an einer anderen Reaktorkonstruktion und einem anderen Ablauf des Unfalls. Es gibt auch kein Graphit, das brennt. Der radioaktive Ausstoß steigt somit nicht hoch, sondern bleibt flach. Fast der gesamte Ausstoß kommt deshalb über Japan nieder. Die Bevölkerungsdichte in Japan ist natürlich auch noch einmal eine ganz andere als in Tschernobyl. Japan ist viel dichter besiedelt. Auch in der Gegend, wo das passiert ist.

Wie sieht denn Ihre Prognose aus?

Pflugbeil: Beides zusammen – die hohe Bevölkerungsdichte und das stärkere Auftreffen von dem Fallout im Radius von wenigen hundert Kilometern – lässt eine Prognose über die Gesundheitsschäden zu, die nicht besonders gut aussieht. Die Strahlenbelastung wird in den nächsten Monaten weiter zunehmen. Wie weit das geht, kann man natürlich noch nicht so richtig sagen. Für so einen Fall gibt es einfach noch keine Erfahrung. Sicher ist, dass sich dort vier Reaktoren alleine zerstören und dass auf dem Gelände außerdem noch abgebrannte Brennelemente aus 15 Jahren aufbewahrt werden, die jetzt ebenfalls Gefahr laufen, kaputt zu gehen. Wir haben in Japan damit ein vielfach höheres Potenzial an radioaktivem Inventar, welches nach außen drängt. Wie das zeitlich abläuft, ist schwer kalkulierbar. Ich befürchte aber, dass es zukünftig ernsthafte gesundheitliche Probleme in dieser Region geben wird.

Mai 12, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Osama Bin Laden

Osama Bin Laden

Der von vielen Experten seit dem Jahre 2001 totgesagte Bin Laden wurde also erneut getötet. Diesmal jedoch gleich im Meer versenkt und um alle „Verschwörungstheorien“ im Keim zu ersticken, wurde natürlich eine DNA Probe entnommen und Präsident Obama erklärte, das es sich bei dem getöteten eindeutig um den Terroristen Osama Bin Laden handelte.

Mit Osama Bin Laden konnte man die Bevölkerung weder erschrecken, noch weiterhin in Panik versetzen. Deshalb hatte der ehemals „Top Terrorist N°1, wohl ausgedient und man beschloss seinen „erneuten Tod“ wenigstens noch im beginnenden Wahlkampf der USA einzusetzen. Da die zuletzt erschreckend niedrigen Umfragewerte sich verbessert haben und der Großteil der US Bevölkerung Obama sehr dankbar ist, kann wohl von einem Erfolg der US Regierung ausgegangen werden.

Ich bin wirklich der letzte der die Theorie vertritt, hinter jedem Baum eine Verschwörung zu vermuten, wenn man sich jedoch die Berichterstattung der letzten Jahre in Bezug auf Osama Bin Laden betrachtet, muss man schon so einiges anzweifeln. Nicht nur das er sich äußerlich von Video zu Video veränderte, die Beweise für seine Existenz wurden immer fragwürdiger und die CIA bekleckerte sich nicht gerade mit Ruhm.

Was uns jetzt als Beweise vorgesetzt wird ist auch nicht gerade das gelbe vom Ei und einen von hinten gefilmten, fernsehenden alten Mann als Bin Laden zu präsentieren………

Dilenttantische Manipulationen der CIA

Die geheimnissvolle Verwandlung des Osama Bin Laden

Der Linkshänder Bin Laden mit der Fernbedienung in der rechten Hand

Sein Gesicht war zu entstellt und man wollte diese „schrecklichen Bilder nicht zeigen…………

Bei Saddam Hussein war man nicht so zimperlich und stellte seine Hinrichtung in die Mainstream Nachrichten. Der einzige Grund für fehlende Fotos ist die Angst vor Kritikern und Zweiflern, die mittlerweile höchst professionell das Weltgeschehen unter die Lupe nehmen und mehr und mehr, die Ungereimtheiten der dubiosen Aktivitäten der Regierungen aufdecken.

Osama Bin Laden wurde wegen verschiedener Terrorakte gesucht, jedoch nicht für die angeblich von Terroristen ausgeführten Anschläge des 9/11 in New York. Der Sprecher des FBI und auch das Fahndungsplakat zeigen, das Bin Laden nicht wegen des genannten Anschlages gesucht wurde. Man hätte hierfür keine Beweise. http://www.fbi.gov/wanted/wanted_terrorists/usama-bin-laden

Der Neue „Böse Mann“ heißt Anwar al-Awlaki oder Ilyas Kaschmiri, ein militanter Pakistani. Einer von den beiden soll jetzt die „Organisation Al Kaida“ anführen und muss wohl auch als neuer Bösewicht für die USA herhalten.

Mai 9, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Militär Satellit enthüllt Kriegslüge in Libyen

Militär Satellit enthüllt Kriegslüge in Libyen

Der Krieg in Libyen

Um einen vorher gehenden Bericht über die Situation in Libyen, die einseitige und gefakte Berichterstattung der Medien zu verdeutlichen, habe ich hier mehr Material für Sie.

Noch immer konnten wir bis jetzt keine Filmaufnahmen oder anderes Beweismaterial der angeblichen Angriffe der libyschen Armee auf die Zivilbevölkerung weder auf die sogenannten libyschen Revolutionäre die für die Demokratie kämpfen sehen. Noch immer wird uns eine Situation präsentiert die wir, weil von den NATO-Mächten behauptet, als Realität akzeptieren sollen. Es scheint das Libyen nur ein Baustein in einem größeren Plan für die Umstrukturierung der arabischen Welt darstellt.

Wie im Nachrichten Sender RT (im ersten Video ab Min 6 zu sehen) berichtet wurde, hat ein russischer Militär Satellit die Geschehnisse in Libyen von Anfang an beobachtet. Nach den Beobachtungen des russischen Militärs also wurden am 22. Februar 2011 keine Luftangriffe gegen Demonstranten geflogen und auch andere angebliche Luftangriffe wurden nicht registriert.

Dies und die Tatsache, das nur einige gefakte Bilder von angeblichen Revolutionären mit nagelneuen und nicht gebrauchten Waffen zu sehen sind sollte einen doch zu denken geben.

In einigen Jeeps sind Söldner zu sehen und der Gebrauch der Waffen wird den angeblichen Revolutionären von ausländischen Beratern erklärt. In den Videos spricht der Regierungssprecher der libyschen Regierung und verlangt zum wiederholten Male, das Beobachter und Diplomaten nach Libyen einreisen sollten. Dies wurde allerdings von den USA abgelehnt. Die USA erdreisten sich auch, ein Land zu suchen, das Gaddafi aufnehmen würde. Wer nicht erkennt, das dieser Krieg gewollt ist und alles daran gesetzt wird einen Regierungswechsel herbei zu führen, ist mit Verlaub blind.

Und um noch einmal klar zu stellen: Es handelt sich nicht darum Gaddafi zu verteidigen, sondern vielmehr darum, das wir endlich erkennen sollten was wirklich um uns herum geschieht. Wenn wir nicht beginnen unser Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen und uns gegen die Kriege und die nie enden wollende Gewalt, die einige wenige an der Macht stehende Menschen provozieren, wehren, wird es bald zu spät sein. Und wir sollten uns dann nicht beschweren, das wir in einer Welt leben in der wir nur Statisten sind. Und, sollten nicht wir die kreativen Elemente in dieser Welt sein ?

Volker Koch

Mai 2, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Manipulierte Berichterstattung über Libyen Krieg

Manipulierte Berichterstattung über Libyen Krieg

Ich weiß nicht ob es Ihnen aufgefallen ist, aber in den Berichten über den Libyen Krieg sieht man nie mehr als eine Handvoll „Rebellen“ die angeblich gegen eine gut funktionierende Libysche Armee kämpfen. Die dort gezeigten „Rebellen“, Gruppen zwischen 5 und 15 leicht bewaffneten Männern, sind also das gesamte Libysche Volk. Das wiederum von den bösen Gaddafi Truppen abgeschlachtet wird. Nun, wenn dem wirklich so ist, dann wäre die Berichterstattung mit der man uns „informieren“ will, mehr als dürftig und ein Armutszeugnis der globalen Presse.

Um meine These zu untermauern, möchte ich Ihnen mitteilen, das einige spanische Journalisten versucht haben, die Geschehnisse in Libyen zu filmen. Leider stellten diese fest, das man sie nur einige gestellte Szenen aufnehmen lassen wollte. Es ist Journalisten also nicht möglich die Kampfhandlungen zwischen dem „Volk“ und den Gaddafi Truppen zu filmen. Nicht einmal das „Volk“ und die „aber tausenden“ von Rebellen durften sie filmen. Um Ihnen dies zu belegen, hätte ich Ihnen gerne den Link zu diesem Beitrag zur Verfügung gestellt, musste aber zu meinem Bedauern feststellen, das dieser aus dem Programm entfernt wurde. Falls ich diesen jedoch anderweitig entdecke, werde ich ihn natürlich nachreichen.

Um alles geschriebene noch etwas zu veranschaulichen bitte ich Sie den folgenden Film Bericht anzusehen und noch einmal über die Geschehnisse in Libyen nachzudenken. Der Grünen Politiker, der ohne Argumente und eigentlich nur hysterisch herum hampelt finden Sie übrigens auch in einem weiteren Bericht in meinem Blog. Dort verteidigt er, in jüngeren Jahren, seine pädophilen Ansichten. Skandal EU Abgeordneter Cohn-Bendit

April 26, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

EU verbietet Natürliche Heilpflanzen

EU verbietet Natürliche Heilpflanzen

THMPD – Das Verbot auf natürliche Heilung

Die diktatorische Machtausübung der Pharmaindustrie macht auch vor Europa nicht halt. Jetzt sollen alle natürlichen Heilmittel als illegal gelten und somit wird dem Patienten auch die freie Entscheidung, natürliche Heilpflanzen für seine Heilung zu verwenden, unmöglich gemacht.

Aufgrund dieses Beschlusses des EU Parlamentes dürfen anerkannte Heilpflanzen nicht mehr verkauft werden, bevor diese nicht kosten steigernd geprüft und zugelassen wurden. Die Kosten hierfür werden natürlich dem Verbraucher angelastet.

Wie üblich werden diese Entscheidungen des EU Parlamentes dem Bürger möglichst verschwiegen. Dies und das enorme Desinteresse der Bürger gegenüber der Europapolitik führen wieder einmal zu einer Desinformation ersten Grades. Wie lange der Bürger die Lobby gesteuerte EU Diktatur noch hinnehmen wird steht wohl in den Sternen. Es wäre an der Zeit seine Rechte zu verteidigen und dem Milliarden verschlingendem EU Monster, das uns mündigen Bürger detailliert vorschreibt wie wir zu leben haben, in die Schranken zu weisen.

V.Koch

April 25, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Geheimnisse der Windsors und der City of London

Geheimnisse der Windsors und der City of London

Am 29. April 2011 ist es wieder so weit. Einer der Windsors wird heiraten und die Welt ist eingeladen das verschwenderische und abstoßende Spektakel zu bewundern. Millionen am Bildschirm und Tausende in den Straßen werden wieder einmal dümmlich den Windsors zuwinken und am sarkastisch wirkendem Schauspiel teilnehmen.

In einem Land in dem die Bewohner von sprechenden Videokameras überwacht werden, die ihnen sagen wie sie sich zu verhalten haben. Bei Krankheit erst unter den Kriterien des Alters, Art der Versicherung und Überlebenschancen selektiert wird ob sich eine Behandlung lohnt oder ob es billiger wäre den Patienten sterben zu lassen. Durch die herbei geführte Finanzkrise erhebliche soziale Einschnitte vollzogen wurden, dort rollt wieder einmal die goldene Kutsche durch die Straßen, umjubelt von Gehirn amputierten die glauben am Leben der Windsors teilhaben zu können.

Im Jahre 2011 berufen sich die Windsors auf ihre Abstammung um ihre Besonderheit und Gottgegebenen Herrschaft zu untermauern. Die Diener müssen immer noch rückwärts aus dem Zimmer schleichen, denn es ist verboten der Queen den Rücken zu zeigen. Prinz Philip, ein extremer Verfechter des Bevölkerungs-Reduzierungs-Programmes (Eugenik) meinte einmal, er würde gerne als Virus auf die Erde zurückkehren um die „Überflüssigen“ zu vernichten. Diesen Menschen, für die wir nicht einmal den Wert einer Laus haben, winken wir, berauscht vom Personenkult, lachend zu.

Die Ausrede, das man die „Teilhabe“ am Leben der Windsors als harmloses Hobby betreibe, sollte man doch noch einmal überdenken. Wem jubeln wir eigentlich zu und wem schenken wir unsere Aufmerksamkeit auf dieser Welt ? Es gäbe Tausende von Menschen die es wert wären ihnen zu zujubeln. Ihnen unsere Achtung und Wertschätzung entgegenzubringen. Aber wir suchen uns immer die falschen aus. Die, die nicht den geringsten Respekt vor uns Menschen haben.

Den Reichtum der Windsors, der durch deren Finanzberater Rothschild (die wohl reichste Familie dieses Planeten, da das versteckte Vermögen sich etwa auf 500 Milliarden beläuft in dem die Besitztümer und Banken nicht mit einberechnet sind) noch immer regelmäßig vermehrt wird.

Rothschild der sein Vermögen im Jahre 1815 erlangte in dem er nach der Schlacht zwischen Wellington und Napoleon als erster London erreichte und dort die Lüge verbreitete, Napoleon hätte gesiegt. Diese Nachricht ließ die Börse fallen und es führte zu Panikverkäufen. Rothschild kaufte so mehr als die Hälfte der englischen Industrie zu einen Spottpreis.

Nicht der Premierminister macht die britannische Politik denn die Entscheidungen werden hinter den Kulissen getroffen. Es sind Menschen die selbst die Windsors fürchten. Es sind Menschen die über Schicksale entscheiden, Kriege finanzieren und Krisen schaffen. Der 2 Weltkrieg wurde zum großen Teil von der Bank of England finanziert und der Chef der Bank of England Montagu Norman war ein enger Freund des Chefs der Deutschen Zentralbank und gemeinsam finanzierten sie den Krieg und Hitler.

The City of London :

Hier ist das Zentrum aller Macht die weit über die Grenzen Großbritanniens hinaus geht. The City of London ist kein Teil Londons und unterliegt nicht der Queen und den Obrigkeiten. Hat einen eigenen Bürgermeister der von den dort ansässigen Geheimgesellschaften gewählt wird und immer ein Hochgrad-Freimaurer ist. Seine Residenz ist der älteste Freimaurer Tempel der Welt, das Manson House. Es ist auch noch heute so, das die Queen erst um Erlaubnis fragen muss, um die City of London zu betreten. Dies ist kein übrig gebliebenes Ritual aus grauer Vorzeit, es wird nach den Gesetzen der City of London immer noch ernsthaft praktiziert.

Alle Macht ist in der City of London konzentriert. So beherbergt sie mit der Kathedrale eines der größten religiösen Zentren der Welt. Die Börse die nach der Wall Street wichtigstes Finanzzentrum ist. Die Bank of England und die Lloyds Bank. Der älteste Freimaurer Tempel mit seinen Symbolen des Schädels und Knochen, also Skull and Bones, steht überdimensional im Zentrum und soll an die Verfolgung der Tempelritter im Jahre 1307 erinnern. Selbst die Kirche der Mormonen wurde von den Freimaurern Joseph Smith und Harrod Smith (einer der Schlüßelfamilien der Illuminaten) gegründet und deshalb hat auch der US Bundesstaat Utah den Bienenstock als Wappen. Dieser ist einer der Hauptsymbole im Freimaurer Tempel dem Manson House. Im übrigen kann man alle Symbole, wie die Eule, das all sehende Auge, die Pyramide, der Bienenstock in der Lloyds Bank und der Kathedrale wiederfinden. Der Freimaurer Tempel wurde von der Bank of England erbaut und wenn man von der Krone von England spricht, meint man eigentlich Tempel Crown und Tempel Bar. Zeichen der Herrschaft der Tempelritter, die, in veränderter Form immer noch die Kontrolle haben.

April 21, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Globale Zwangssterilisationen

Globale Zwangssterilisationen

Was ist die Eugenik Agenda und die Bevölkerungsreduzierung ?

NSSM 200
National Security Study Memorandum 200
Bevölkerungskontrolle zur nationalen Sicherheit

Das Programm für die Bevölkerungskonferenz wurde bereits 20 Jahre zuvor entworfen, in einer ungefähr 90 Seiten langen geheimen Studie des Nationalen Sicherheitsrates der USA samt seinen zahlreiche Unterausschüssen. Dort gelangten die vielfach widerlegten Thesen aus dem Schulungsbuch des Thomas Malthus für die Commis der East Indian Company zu neuer, global folgenschwerer Aktualität.
Hohe Regierungsbeamte der USA und angesehene Vertreter des Establishments bekannten vor der Öffentlichkeit, sie seien überzeugte Neomalthusianer. Nirgends jedoch zeigte sich die Besessenheit von Malthus`Essay über das Bevölkerungsgesetz so brutal wie im Nationalen Sicherheitsrat.
Am 24. April 1974, auf dem Höhepunkt der Ölkrise, unterschrieb der Sicherheitsberater des Weißen Hauses ein Memorandum, das die Grundlinien der US-Politik für die nächsten Jahre festlegte. Das National Security Study Memorandum 200 trug den Titel :

Auswirkungen des weltweiten Bevölkerungswachstums auf die Sicherheit der Vereinigten Staaten und ihre Interessen in Übersee.
Es richtete sich an alle Kabinettsmitglieder, an den Generalstab und die verantwortlichen Leiter der CIA und anderer Dienste der USA. Am 16. Oktober 1975 bestätigte Präsident Gerald Ford auf Betreiben seines Außenministers in einem weiteren Memorandum die Notwendigkeit amerikanischer Führung in Sachen Weltbevölkerung. Es bezog sich im wesentlichen auf das geheime Memorandum NSSM 200. Diese Ausführungsverordnung machte zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten den Malthusianismus zur Leitidee der Sicherheitspolitik der amerikanischen Regierung.

Die beiden US-Memoranden argumentierten, das Bevölkerungswachstum in den Entwicklungsländern, die an die Schwelle zur Industrialisierung heranrückten und in denen wichtige Rohstoffquellen lagen, stelle eine potentielle Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA dar.
NSSM 200 warnt davor, das diese Länder unter dem Druck ihrer wachsenden Bevölkerung von den USA für ihre Rohstoffe höhere Preise und für sie günstigere Handelsbedingungen durchsetzen könnten. Es listet dreizehn Länder auf, die sich als strategische Ziele für amerikanische Initiativen zur Bevölkerungskontrolle anböten.
Die Liste, die der Chef des Nationalen Sicherheitsrates, vermutlich wie so oft nach Konsultationen mit dem britischen Außenministerium, zusammengestellt hatte, ist aufschlussreich.

Zitat aus dem Memorandum: Um wie viel wirksamer sind Ausgaben für Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle als Investitionen, die die Produktion anheben, zum Beispiel Investitionen in Bewässerungsanlagen, Kraftwerke und Fabriken.
Imperialisten des 19. Jahrhunderts hätten sich nicht deutlicher ausdrücken können. Damit hatte sich die US-Regierung einem politischen Programm verschrieben, das den Abbau der eigenen gewerblichen Wirtschaft in Kauf nahm und dem Rest der Welt Hunger, Elend und vorzeitiges Sterben verordnete.
Als wichtigste Opfer der Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle nennt die Studie die Länder in der Reihenfolge: Brasilien, Pakistan, Indien, Bangladesch, Ägypten, Nigeria, Mexiko, Indonesien, die Philippinen, Thailand, Türkei, Äthiopien und Kolumbien. Über die überwiegend nicht aufstrebende Entwicklung dieser Länder seit 1974 kann man sodann ins Grübeln geraten.

Damit es nicht in Vergessenheit gerät : Urheber des Memorandums und verantwortlich dafür, das es für die US-amerikanischen Sicherheitsdoktrinen verbindlich wurde, ist niemand anders als Sir Henry A. Kissinger.

Er wird am 11. September, dem Jahrestag des Sturzes der Regierung Allende in Chile, vor einem ausgesuchten Auditorium in der Frankfurter Alten Oper über die Auswirkungen der Globalisierung auf die Wirtschaft referieren. Vermutlich wird ihn dort niemand fragen, wie er heute steht zu dieser mit einigem Grund als rassistisch zu kennzeichnenden Richtungsweisung für die amerikanische Politik gegenüber dem Lebensrecht der Bevölkerungen auf den potentiell reicheren Teilen der Erdkruste.
NSSM 200 ist zwar 1989 zur Veröffentlichung freigegeben worden, von einem öffentlichen Widerruf dieser Bevölkerungsdoktrin ist jedoch nichts bekannt. Könnte es sein, das es unter anderem Auskunft über die Gültigkeit dieser Doktrin war, die der Papst von Präsident Clinton zu erhalten begehrte?

Quelle : Schmerzhafte – Wahrheit.de

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in meinem Beitrag : Novus Ordo Seclorum unter Kapitel III

April 18, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Menschlicher Umgang in Social Network

Menschlicher Umgang in Social Network

Behandle die Menschen so, als wären sie, wie sie sein sollten und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein könnten.

Johann Wolfgang von Goethe

Das in den letzten Jahrzehnten der menschliche Umgang, so glaube ich, verroht ist will niemand bestreiten. Das sich diese Verrohung auch im Internet fortsetzt und besonders dort praktiziert wird ist für mich unbestreitbar. Wenn man sich die Kommentare bei You Tube oder in diversen Foren ansieht, bekommt man es mit der Angst zu tun. Die Aggressivität und Rohheit wie dort mit oder besser gesagt gegen einander angegangen wird ist erschreckend. Für viele scheint es ein Spielplatz zu sein, auf dem sie, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, selbst ihre minimal vorhandenen Umgangsformen über Bord werfen können.

Dieses angesprochene Problem hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun. Und der Satz: Im Internet ist für jeden und alles Platz greift hier wohl auch nicht. Ganz besonders gefährlich sind gerade im Internet unüberlegte Aussagen und Kommentare, die durch fehlende Sensibilität ungeahnte Folgen haben können. Im „realen Leben“ können sich sensible Menschen durch ihre Erfahrungen vor emotional negativen Übergriffen schützen. Im Internet kommen diese überraschend und der Betroffene hat wenig Möglichkeiten darauf zu reagieren. Besonders leiden Menschen unter den „zwanghaften Kommentaristen“. Jene Internet Psychopathen die auf alles und immer einen Kommentar absetzen müssen und dabei meist nicht einmal das Thema erkannt haben, noch die Intention des Schreibers und seines Artikels, Tweets usw. erkennen.

Viele Menschen die im realen Leben Kontakt – Schwierigkeiten haben, nutzen das Internet um sich auf diese Weise ein „Social Life“ zu ermöglichen. Allerdings legen sie ihre Sensibilität und eventuelle Verletzbarkeit im Netz nicht einfach ab. Sie bleiben die dünnhäutigen Menschen die sie eben nun mal sind und man sollte wirklich vor jedem Kommentar überlegen, was man schreibt. Niemand ist perfekt, ganz besonders ich nicht, aber wir könnten versuchen etwas sensibler durch das Netz zu marschieren.

Auch sollte man sich nicht zu wichtig nehmen und den Spaß, das Social Networking machen soll, nicht vergessen. Trotz allen Geschäftsideen und Professionalität die Sie in ihren Social Network Aktivitäten umsetzten möchten, Lachen und ein klein Bisschen Blödsinn sind nicht schädlich. Es macht Sie weit mehr authentischer und sympathischer als den Steifen immer Ernsten zu mimen. Nicht alle Menschen sind gleich und dies gilt natürlich auch im Internet. Versuchen wir doch einmal die Diversität zu suchen, nicht immer das Spiegelbild unseres eigenen Ich‘s.

Natürlich sollte man sich gegen Beleidigungen und fehlenden Respekt schützen und die eigenen Prinzipien sollten immer vor dem „Follow Button“ und an erster Stelle stehen. Was ein „Teilen“ oder ein simpler „Retweet“ für Menschen bedeuten kann ist glaube ich unbestritten. Wer freut sich nicht über eine Weiterleitung seines Eintrags. Und das bedeutet, das man mit einem kleinen Klick, einem kleinen Danke, einem kurzen anerkennenden Kommentar, jemanden tatsächlich den Tag versüßen kann. Es ist so einfach.

Wenn Menschen ebenso für betrügerische und in die Irre führende Einträge das Existenzrecht einfordern, fordere ich das Recht über dies zu berichten und mich dagegen zu wehren und zu kommentieren. Und wie im „Real Life“ sollte man aber auch verzeihen denn nicht alle Tage sind gleich, auch nicht im Internet.

Volker Koch

1. Bestimmen Sie Ihre Zielgruppen und die passenden Netzwerke

Überlegen Sie kritisch, welche Netzwerke für Sie geeignet sind. Kriterien sind Kosten, Datenschutzbestimmungen, Popularität und Image des Netzwerks, Funktionen und Angebote sowie Ihr persönlicher Nutzen durch den Beitritt. Entscheidend ist, ob Sie die Plattform beruflich oder privat nutzen möchten. Vermeiden Sie eine Mischung aus beiden Bereichen und die Freigabe allzu vertraulicher Informationen.

2. Bleiben Sie authentisch

Bauen Sie keine fiktive Identität auf. Nicht nur Freunde, sondern auch Geschäftspartner recherchieren im Internet und vergleichen Ihren Auftritt im Netzwerk mit der realen Erscheinung. Nutzen Sie zur leichten Identifizierung in allen Netzwerken das gleiche Foto.

3. Meiden Sie plumpe Vertraulichkeiten

Bei Facebook werden auch Geschäftspartner als „Freunde“ bezeichnet. Überlegen Sie sich vorab, welche Netwerke Sie auswählen und welche Kontakte Sie zulassen möchten. Ihre Kunden sind nicht unbedingt Ihre „Freunde“ und empfinden diese Bezeichnung vielleicht als unpassend oder zu intim. Vermeiden Sie es in jedem Fall, in einem Netzwerk mit zwei Profilen zu agieren. Das stiftet Verwirrung.

4. Lehnen Sie unerwünschte Anfragen ab

„Sammler und Jäger“ gibt es auch in den sozialen Netzwerken, die möglichst viele Kontakte auf ihrer Liste vereinen. Scheuen Sie sich nicht, unbekannte Personen abzulehnen. Eine taktvollen Rückmeldung, dass Sie nur persönlich bekannte Personen als Freunde bestätigen, vermeidet Missverständnisse und gehört zum guten Ton.

5. Belästigen Sie Ihre Kontakte nicht

Belästigen Sie Ihre „Freunde“ nicht mit nervenden Spielen und Anwendungen. Wenn Sie Ihre Kommunikation nur auf spielerische Anfragen beschränken, werden Sie schnell ignoriert.

6. Bleiben Sie freundlich

Wahren Sie die Formen der Höflichkeit. Auch wenn alle Netzwerk-Partner als „Freunde“ angezeigt werden, kommt ein unvermitteltes Duzen zwischen Geschäftspartnern nicht stilvoll an. Eine korrekte Anrede und ein höflicher Abschiedsgruß gehören bei Kontaktanfragen dazu und steigern Ihre Chancen, akzeptiert zu werden.

7. Reagieren Sie humorvoll

Löschen Sie keine unbequemen Einträge auf Ihrer Pinwand. Reagieren Sie stattdessen humorvoll und nicht verbissen. Entscheidend ist nicht der Eintrag, sondern Ihre Reaktion.

8. Halten Sie den Dialog lebendig

Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Nachrichten und kommunizieren Sie mindestens einmal pro Woche mit Ihren Netzwerk-Partnern. Nur wenn Sie direkt auf Einträge reagieren, bleibt der Dialog lebendig.

9. Behalten Sie einen kühlen Kopf

Überlegen Sie vor jedem Eintrag, ob er auch später noch gut für Ihre Reputation ist. Denn das Internet vergisst nie. Stellen Sie sich konkret die Frage: Möchte ich das auch in zwei Jahren noch über mich lesen? Achten Sie auf Ihre „innere Stimme“ und löschen Sie lieber direkt impulsive Einträge, die Ihnen selbst oder anderen schaden könnten. Zumal etliche Firmen bei Ihren Bewerbern die Einträge in den sozialen Netzwerken prüfen.

10. Schließen Sie Trolle aus

Lassen Sie sich nicht von unangenehmen Zeitgenossen zu unüberlegten Reaktionen verleiten. Die sogenannten „Trolle“ sind nicht am eigentlichen Thema interessiert, sondern wollen nur Menschen in Misskredit bringen oder Diskussionen sabotieren. Blockieren Sie diese Personen in ihrer Kontaktliste.

11. Business-Tipp: Geben Sie Empfehlungen

Nutzen Sie Ihr Netzwerk, um kurz über interessante Filme, Bücher oder Produkte zu schreiben. Wie im realen Leben können Sie zwischendurch auch mal auf eigene Projekte hinweisen. Die Abwechslung ist auch hier entscheidend.

12. Business-Tipp: Vorsicht vor plumper Werbung

Belasten Sie „Freundschaften“ nicht mit plumper Werbung. Wenn Sie nur platt verkaufen wollen, werden Sie schnell ignoriert. Denken Sie langfristig und vermeiden Sie es als „nervender Nachbar“ ausgegrenzt zu werden.

Quelle : Knigge-Rat

April 13, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wohlstand um jeden Preis

Der Mytos der Globalisation

Die Globalisierung Sorgt dafür, das Finanzen, Dienstleistungen und Güter grenzenlos transferiert werden können. Bei Menschen und Wohlstand sieht es jedoch anders aus. Nichts auf diesem Planeten wird kompromissloser Verteidigt als diese Beiden Dinge. Die USA schützt sich mit meterhohen Grenzzäunen und Europa verteidigt sich rigoros gegen afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge. Der Wohlhabende hält die Mittelschicht auf Distanz und diese wiederum grenzt sich vor den Arbeitslosen und Obdachlosen ab. Jeder verteidigt also sein Terrain und nur wenige denken an die Opfer die als soziales Abfallprodukt vom großen Tisch gefallen sind.

Die Meinung, das wir, also die Bürger diese Situation ändern könnten, ist genauso falsch wie die Annahme, das wir mit Verzicht und Teilen das Problem der globalen Armut lösen könnten. Jene die diese Situation ändern könnten, sind Regierungen, Finanzsysteme und natürlich die Weltbank, die allerdings von den USA kontrolliert wird und für deren neoliberale Globalisationspolitik missbraucht wird. Und die Angst derer, die glauben ihre finanzielle Lebenssituation dadurch verbessern zu können, das man finanzielle Einschnitte im Sozialsystem tätigt, haben ebenso unrecht. Die Globalisierung hat dazu geführt, das Menschen für weniger Bezahlung mehr leisten müssen und das Grundprinzip der Globalisation ist absolut gegen den Menschen gerichtet. Dieses Grundprinzip dient nicht der Gesellschaft sondern nur einigen wenigen. Es muss also Oben reguliert werden, nicht Unten bei den Ärmsten nur um seine eigene frustrierende Lebenssituation besser ertragen zu können.

Falls dieser Prozess nicht gestoppt werden kann, wird die nächste Stufe der Globalisierung eine neuen Selektierung des Menschen sein. Es wird zu einer neuen Bewertung kommen, nämlich den Wert jedes einzelnen Menschen zu bestimmen. Und Gnade Ihnen Gott, wenn Sie nicht in der Gruppe derer sind, die als lebenswert angesehen wird. Der letzte Funken von Moral und Nächstenliebe wird erlöschen und der große Kampf wird beginnen.

Volker Koch

Benutzen Sie im You Tube Player bitte die Funktion cc für die passende Übersetzung

April 11, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

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