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Der Betrug des Julian Assange & Wikileaks

Der Betrug des Julian Assange & Wikileaks

Wie haben wir uns gefreut, als Wikileaks und sein Anführer Julian Assange uns versprach, wichtige und hoch brisante Themen mit uns zu teilen. Endlich, dachten wir, endlich ist jemand da der UNS vertritt. Der aufräumt mit den Machenschaften der Regierungen. Jetzt, so dachten viele, jetzt erfahren wir die Wahrheit.

Tja, auf die hoch brisanten Themen warten wir heute noch. Der Medienprofi Assange hat sein lauwarmes Geschichtchen für einen Millionenbetrag verkauft und ist so lange als Schaumschläger durch die Medienwelt gesurft, bis die meisten mitdenkenden Menschen genug hatten. Nach und nach kamen immer mehr Details über Assange und Wikileaks ans Tageslicht und die meisten Enthüllungen, die er eigentlich uns versprochen hatte, ließen nun ihn in einem recht fadenscheinigen Licht erscheinen.

Das er jetzt seinen eigenen Mitarbeitern mit Strafen bis zu 12 Mio Pfund droht, falls diese Einzelheiten über die Internet Plattform preisgeben, überzeugt die „Fans“ wohl eher nicht. Nachzulesen bei New Statesman dem es wiederum vom Journalist James Ball des Guardian zugespielt wurde. Assanges früherer deutscher Mitarbeiter Daniel Domscheit-Berg kritisierte, die Plattform stelle sich mit diesem repressiven Vorgehen auf eine Stufe mit den Regierungen, deren intransparentes Verhalten sie aufdecken wolle.

Julian Assange, der eigentlich in Großbritannien noch unter Hausarrest steht, hat indes für seinen außergewöhnlichen Mut im Kampf für die Menschenrechte, den australischen Friedenspreis erhalten. Nun, nachdem man Obama den Friedensnobelpreis verliehen hat, wundert sich wohl niemand mehr über die dubiose Preisvergabe der Organisationen und Regierungen dieser Welt. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge ist es erst das vierte Mal in der 14-jährigen Geschichte des Preises, dass die Sydney Peace Foundation eine goldene Auszeichnung vergeben hat. Die drei anderen Goldmedaillengewinner sind Nelson Mandela, der japanische Schrifsteller und Philosoph Daisaku Ikeda und der Dalai Lama. Ein Kommentar erübrigt sich hier wohl.

Sein Spendenaufruf in dem der willige Unterstützer alle Möglichkeiten der Geldüberweisung hatte die es auf diesem Planeten gibt, wurde auch kräftig unterstützt. Und nicht wenige blinde Assangeanhänger überwiesen dann auch einem Mann, der ein Jahresgehalt von 66.000 € inne hat, erhebliche Summen.

Eines jedoch beweist der Fall Assange, die Menschen warten tatsächlich auf einen Messias, auf einen der alles für sie richten wird, ohne selber den Hintern hochnehmen zu müssen. Sie warten auf den Erlöser, der alles Übel hinweg wischt. Nur…..Julian Assange……war es nicht.

Volker Koch

Der Gehalts-Check:

Beruf: Journalist, politischer Aktivist und (einer der) Sprecher von WikiLeaks

Branche: IT/Medien

Ort: geboren in Australien

Geschlecht: männlich

Geburtsjahr:1971

Familienstand: geschieden, ein Sohn

Bildungsabschluss: Studium der Physik und Mathematik (ohne Abschluss)

Berufserfahrung: bereits seit 1987 vielfältige Erfahrungen im Bereich Computer/IT/Hacking; seit 2006 arbeitet er für WikiLeaks

Status des Arbeitsvertrages:

Gehalt: 66.000 Euro/ Jahr (nur bei WikiLeaks)

Nebentätigkeiten: kürzlich ist seine Autobiographie erschienen, die Verfilmung seines Lebens ist in Planung
(alle Angaben ohne Gewähr)

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Mai 14, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , | 2 Kommentare

China verkauft Plastik-Reis an Ahnungslose

China verkauft Plastik-Reis an Ahnungslose

Plastik-Reis auf dem Teller?

(Zentrum der Gesundheit) – Die Horror-Show des chinesischen Lebensmittel-Alltages läuft wieder auf Hochtouren. Neuen Berichten aus Singapur zufolge produzieren gewisse chinesische Hersteller derzeit massenweise falschen Reis und verkaufen diesen an unwissende Dorfbewohner. Laut einem Artikel in der koreanisch-sprachigen Zeitung Weekly Hong Kong mischen die Hersteller Kartoffeln, Süßkartoffeln und industrielles Plastik-Granulat, um das Reis-Imitat herzustellen.

Plastikreis

Lebensmittel-Horror in China

Vor einigen Jahren bereits berichtete der chinesische Journalist und Regimekritiker Zhou Qing vom Lebensmittel-Horror Chinas. Im Vergleich zu chinesischen Lebensmittelproduzenten – so Zhou Qing – erschienen selbst die deutschen Gammelfleisch-Fabrikanten wie eine Bio-Produktionsgenossenschaft.

In seinem Buch „What kind of God?“ („Was für ein Gott ist das?“) – das übrigens sofort nach seiner Veröffentlichung verboten wurde – deckt er die wahren Abgründe der chinesischen Lebensmittelindustrie auf, berichtet von Gurken, die mit DDT haltbar gemacht würden, von Hormonen, die Fische riesig machten, von vergiftetem Salz und unvorstellbaren Antibiotika-Mengen im Fleisch. Das alles jedoch erscheint nahezu unbedeutend, wenn man sich den neuen Coup der chinesischen Reis-Industrie zu Gemüte führt: Reis aus Plastik.

Drei Portionen Reis-Imitat entsprechen einer Plastiktüte

Laut einem Bericht des Informationsportals Very Vietnam sagte ein Beamter des Verbands der chinesischen Restaurants, dass der Verzehr von drei Portionen dieses Reis-Imitats dem Verzehr einer kompletten Plastiktüte entspreche.

Der Konsum von solchem Material aus Plastik stelle eindeutig eine ernste Gefahr für die Gesundheit dar. Der Verband bereite sich anscheinend darauf vor, eine Untersuchung all jener Firmen durchzuführen, die der Herstellung dieses künstlichen Reises beschuldigt werden.

Plastik-Reis überrascht niemanden mehr

Der Plastik-Reis-Skandal ist eigentlich gar kein Skandal, da man über Skandale überrascht zu sein pflegt. Über Plastik-Reis in China ist jedoch – angesichts all der chinesischen Lebensmittel-Skandale der letzten Jahre – niemand mehr sonderlich überrascht.

Im Jahre 2008 beispielsweise erlitten 294.000 Kinder Nierenschäden, weil sie Babynahrung aus Milchpulver erhielten. Das Milchpulver war mit Melamin gestreckt worden, um einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen. Sechs Kinder starben.

Zwei Jahre zuvor war mit demselben Giftstoff Haustiernahrung gestreckt worden. Erst als etliche Katzen daran verstorben waren, wurde das Futter aus dem Handel genommen. Auch gab es schon mit Blei verunreinigte Kindertassen oder Reis, der mit Hilfe eines künstlichen Aromastoffes zum Preis einer höherwertigen Reissorte verkauft wurde.

Künstliche Lebensmittel für „künstliche“ Menschen?

Eines darf man den chinesischen Lebensmittel-Panschern jedenfalls nicht vorwerfen: Einfallslosigkeit. Und da das Leben der Menschen tatsächlich immer künstlicher zu werden scheine, so fehlten eigentlich bei all der Künstlichkeit im täglichen Leben nur noch Kunstlebensmittel und schon passe alles perfekt zusammen. Das zumindest meinten etliche Journalisten, die in den letzten Tagen über das Reis-Imitat berichtet hatten.

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Mai 14, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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