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Deutsche sind im Sozialen Netzwerken am verlogensten

 

Deutsche sind im Sozialen Netzwerken am verlogensten

Gemeint sind beispielsweise Falschangaben beim Ausfüllen von „Datensammel-Formularen“ auf Webseiten. Das Bekenntnis zum Lügen ist verständlich. Viele haben halt (berechtigt) Angst, dass ihre Daten für Werbung und Spam missbraucht werden.

Eine jetzt von Symantec veröffentlichte Studie belegt jetzt, dass die Zahl der verlogenen Deutschen im Internet noch viel höher ist, als sich anhand der Bitkom-Studie erahnen lässt. Symantec hat für die Studie weltweit 7.066 Erwachsene befragen lassen.

Über die Hälfte der befragten Deutschen gestand ein, online schon mal gelogen, falsche Angaben gemacht zu haben. Und viele der Befragten halten das auch nicht für unmoralisch. Konkret teilte rund ein Viertel der „Lügner“ mit, dabei keinerlei Skrupel gehabt zu haben.

Auch Symantec verteidigt das Rumgelüge damit, dass Leute halt Sicherheitsbedenken, Angst vor Online-Kriminellen haben. Beim Lügen in sozialen Netzwerken wie Facebook haben die Deutschen im weltweiten Vergleich wohl den geringsten Skrupel.

53 Prozent gestanden ein, sich im Internet eine neue Identität geschaffen zu haben. Im weltweiten Vergleich machen nur 33 Prozent so was.

Zur Studie ist anzumerken, dass quasi nur volljährige Personen befragt wurden. Ein dominierender Anteil in sozialen Netzwerken sind vermutlich Jugendliche und es wäre interessant zu wissen, ob die mit ihren persönlichen Daten gleichermaßen sinnvoll vorgehen.

Ich halte „Lügen“ im Internet für überaus sinnvoll und habe volles Verständnis dafür. Google Chef Eric Schmidt äußerte ja kürzlich die „verrückte“ Idee, dass Personen mit Erreichen der Volljährigkeit ihren Namen wechseln sollten, um „Jugendsünden“ im Internet weg zu waschen (siehe Google-Chef empfiehlt bei Volljährigkeit Namenswechsel).

Da halt ich es für sinnvoller, den richtigen Namens bereits im Jugendalter erst gar nicht im Internet zu präsentieren.

Quelle: Nickles.de
Da etwas Aufklärung nicht schaden kann und es hier einige User mit Kindern gibt^^
Das viele Produkte fast nur aus Zucker bestehen sollte bekannt sein, andere Dinge wie die fehlende Physalis beim „Zitrone-Physalis“-Tee vom Pfanner kommt man nicht so leicht.

Die Firma Zott erhält eine Auszeichnung, auf die sie wohl gerne verzichtet hätte: Ihr Milchgetränk Monte Drink hat den „Goldenen Windbeutel 2010“ für die dreisteste Werbelüge des Jahres bekommen.

Zott bewerbe „eine Zuckerbombe wie eine gesunde ´Zwischenmahlzeit´ für Kinder“, sagte die Leiterin der Foodwatch-Kampagne „abgespeist.de“, Anne Markwardt, am Freitag in Berlin. „Mehr Zucker als Cola und doppelt so viele Kalorien wie Fanta – da lässt sich nichts „gesundwerben“, fügte sie hinzu. An der Online-Abstimmung der Verbraucherinitiative hatten 81 451 Konsumenten teilgenommen, 37,5 Prozent davon schimpften auf das Zott-Getränk.

Auf Platz zwei der Etikettenschwindelliste schaffte es der Tee „Zitrone-Physalis“ von Pfanner mit 18,6 Prozent der Stimmen. Die „Duett Champignon Creme-Suppe“ von Escoffier wählten 15,2 Prozent der Teilnehmer auf Rang drei. Den vierten Platz der dreistesten Werbelügen heimste die Biolimonade „Beo Apfel & Heimat“ von Carlsberg mit 14,7 Prozent ein. Äpfel und Birnen seien gar nicht drin, für den Geschmack sorgten Aromen. Auf Rang fünf landete die Pastasoße „Bertolli Gegrilltes Gemüse“ von Unilever mit 13,9 Prozent der Stimmen.

Im vergangenen Jahr hatte der Trinkjoghurt Actimel von Danone den „Goldenen Windbeutel“ als „vermeintliches Wundermittel gegen Erkältungen“ erhalten.

 

März 10, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Versteckte Rauschmittel in Lebensmittel

Gehirnzerstörer Natriumglutamat

Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure

Noch immer wird die umstrittene Substanz in unzähligen Fertignahrungsmittel eingesetzt. Obwohl es sich hierbei um einen der schwersten Gehirnzerstörer handelt der legal zu erhalten ist. Gewürzverstärker sind keine Gewürze, sondern Substanzen die unabhängig vom Aroma ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Lebensmittel zu ermöglichen. Da die verschiedenen gebräuchlichen Glutamate : (Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure) in ihrer Wirkungsweise nahezu identisch sind, wird im Folgendem von „dem Glutamat“ die Rede sein.

Bei Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet um ein Rauschgift. Es ist eine Suchterzeugende Aminosäureverbindung, das über die Schleimhäute ins Blut und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die sehr kleinen Moleküle des Glutamates unsere eigentlich uns schützende Gehirnschranke, problemlos überwinden. Im Unterschied zu den bekannteren Rauschmitteln macht Glutamat vorwiegend nicht „High“ sondern erzeugt künstlich Appetit indem es unter anderen die Funktion des Stammhirnes stört. Das Stammhirn Limbisches System regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger.

Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche, Stresssymptome wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzrasen. Weiterhin ist es bei manchen Menschen der Auslöser zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt. Die Lernfähigkeit, das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehreren Stunden nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat sogar epileptische Anfälle erzeugen und zum Soforttod durch Atemlähmung führen. In Tierversuchen führte Glutamat zu schweren Gehirnschäden. Es wurde schwangeren Ratten in Dosierungen wie es z.B. in Kartoffelchips oder Fertigsuppen üblich ist verabreicht. So konnte sich beim Embryo kein voll funktionsfähiges Nervensystem entwickeln. Die Neugeborenen wären in der freien Natur wahrscheinlich nicht überlebensfähig gewesen. Auch bei Erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf.

Bei einem Schlaganfall setzen die Zellen sehr viele Glutamatmoleküle frei und sind somit hauptverantwortlich für die Zerstörung der geschädigten Zellen. Die Nahrungsmittelindustrie nimmt dieses in Kauf und hat vermutlich durch großzügige Spenden bewirkt, das sich durch die wenigen Zeitungsartikeln, kein Skandal entwickeln konnte. Von solchen Geschmacksverstärkern hängen Milliardenbeträge ab. Würde z.B. der eigentliche Geschmack von Spargel-Tütensuppen wahrnehmbar, so würden diese wie eine salzige Mehlpampe schmecken und von der Bevölkerung als ungenießbar eingestuft werden. So wird der Konsument in seinem Essverhalten vom Glutamat physische abhängig gemacht. Bei Test der FH Hamburg wurden in fast allen Fertigprodukte, Hackfleischprodukten, Soßen, Dressings und Marinaden diese gefährliche Substanz beigemischt.

Glutamat führt zum Hirnödem bei malignen Gliomen

Geschmacksverstärker sind chemische Substanzen

März 10, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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