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Das Lebensmittel Terror Regime

Genmanipulierte Lebensmittel durch ein menschenverachtendes Firmenkonzept der Monsanto Gruppe.

Monsanto versucht nun schon seit Jahrzehnten den Anbau und somit die Nahrungsquellen auf diesem Planeten zu kontrollieren. Was passiert wenn sich private Bauern oder gar ganze Staaten auf dieses Konzept einlassen, möchte ich Ihnen in der folgenden Film-Doku nahebringen.

Monsanto treibt Bauern in den Selbstmord, vergiftet Menschen durch ihre Industrieanlagen die auch vor Kindern nicht haltmachen.
Monsanto ist Erfinder des durch den Vietnam Krieges berühmt gewordenem „Agent Orange„, das vielen Soldaten das Leben gekostet hat.
Durch die aggressiven Geschäftspraktiken wächst in einigen Teilen dieser Erde bereits nur noch genmanipuliertes Saatgut der Monsanto Gruppe. Die Ausmaße der Aktivitäten von Monsanto sind heute noch gar nicht einzuschätzen.

Wie mit allen „Nicht-Mainstream-Themen“ ist auch dieses sehr schwer vermittelbar und es kostet einiges an Überzeugungskraft, das Menschen beginnen sich dafür zu interessieren. Ich kann nur jedem raten sich schnellstens für dieses Thema zu interessieren, denn obwohl man genmanipulierte Lebensmittel in Deutschland entschieden ablehnt, ist der Anbau von genmanipuliertem Mais in Bad Düben, nahe Leipzig für 2011 genehmigt worden. Ab März 2011 sollen sogar Zuckerrüben, die selbst im Paradies der Genmanipulation, den USA, verboten wurden in Deutschland angebaut werden.

Die Macht Monsantos reicht bis in die höchsten Ebenen. Und die selbe Macht erlaubt es ihnen auch, das Thema so unter Verschluss zu halten, das es nicht öffentlich diskutiert wird. Es ist mittlerweile keine Theorie mehr, das genmanipulierte Lebensmittel ein hohes und nicht abzuschätzendes Gesundheitsrisiko darstellen.

Mit der Verbreitung der Wahrheit über Monsanto möchte ich keineswegs den „Biowahn“ weiter anheizen, sondern auf die Gefahren der Verbreitung von Monsanto Produkten hinweisen. Die Welt, ihre Staaten und die darin lebenden Menschen sollten sich nicht von einer kriminellen Organisation, wie es Monsanto ist, abhängig machen. Denn diese Abhängigkeit wäre der Schlussstrich unter die Manipulation unter die wir alle gebracht werden sollen.

 

 



März 7, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die größte Show der Welt !

Und wieder einmal begrüßt uns und den Rest der Welt der Sambodrom in Rio de Janeiro

Da es mittlerweile unmöglich ist den Karneval von Rio außerhalb des Pay-TV-Chanel Globo zu verfolgen, kann man sich hier einige Ausschnitte zu Gemüte führen. Trotz all den auch negativ existierenden Aspekten des größten Spektakels dieser Erde, muss man zugeben, das ein Besuch im „Sambodrom do Rio de Janeiro“ ein unvergessliches Erlebnis ist.

Organisiert wird der Karneval vom Tourismusbüro der Stadt in Zusammenarbeit mit der Liga der Sambaschulen Liga Independente das Escolas de Samba do Rio de Janeiro (LIESA). Aber auch die übertragenden Fernsehsender sprechen meist ein Wort mit.

Jede Escola de Samba wählt jährlich ein bestimmtes Thema, entsprechend werden dann die Festwagen dekoriert, und die Kostüme darauf abgestimmt. Danach werden Einzelheiten, wie Rhythmus, Choreographie, Präsentation, Zusammenspiel der Gruppe etc. abgestimmt. Die meisten der prächtig kostümierten Könige, Königinnen, Prinzessinnen und Baianas (in den weiten, weißen Trachten bahianischer Frauen) haben das ganze Jahr über hart gearbeitet, um sich die Kostüme leisten zu können, die sie hier für nur wenige Stunden tragen.

Jedes Jahr steigt eine Schule – alle sind, wie beim Fußball, in insgesamt vier Ligen aufgeteilt – mit der besten Punktzahl aus der Ersten Liga in die Grupo Especial auf. Für die Gewinner der Grupo Especial gibt es einen Geldpreis, fast noch wichtiger ist jedoch die Ehre, Mitglied einer Gewinnerschule in dieser Gruppe zu sein.

Reihenfolge und Bewertung

Die Reihenfolge der einzelnen Paraden der Grupo Especial wird durch das Los bestimmt, es treten Karnevalssonntag und -montag jeweils 6 Sambaschulen auf. Jede dieser Escolas tritt mit 3000 bis 5000 Teilnehmern an, aufgeteilt in bis zu 40 Gruppen mit 5 bis 8 Festzugswagen (die aus Sicherheitsgründen nur von Hand gezogen werden dürfen), die jeweils genau 82 Minuten Zeit für ihre Parade bekommen (Änderung ab 2009). Ein Überschreiten, aber auch ein Unterschreiten dieses Zeitlimits kostet sie wertvolle Punkte.

Bewertet werden „unter anderen die rhythmische Präzision der Trommler, die Art und Weise, in der Gesang, Trommelspiel und Tanz aufeinander abgestimmt sind, die künstlerische Umsetzung des Themas, die Präsentation der Fahnenträgerin (porta estandarte, die traditionell mit dem mestre sala jedem Zug vorangeht; der Verfasser) und des ‚Zeremonienmeisters‘ (mestre sala) sowie die Geschlossenheit des Auftritts der escola insgesamt.“ (Tiago de Oliveira Pinto und Dudu Tucci: Samba und Sambistas in Brasilien, Wilhelmshafen 1992, Seite 36)

Auf den Tribünen des nach Plänen von Oscar Niemeyer 1984 in nur 120 Tagen erbauten Sambódromo im Stadtteil Estácio haben 88.500 Zuschauer Platz. Die Paraden beginnen in der 700 Meter langen Arena jeweils um 21 Uhr und dauern pro Festtag etwa 10 Stunden. Das bedeutet, dass die letzte Parade bereits im Licht des folgenden Morgens durchgeführt wird.

Am Aschermittwoch gegen Mittag findet dann die Punkteauszählung (40 Punktrichter, jeweils 4 für die 10 Bewertungskategorien) statt, die in den TV-Kanälen im ganzen Land live übertragen wird. Die Siegesfeier wird wie bei einer Fußball-Weltmeisterschaft mit Feuerwerk und Freudenfesten der siegreichen Escola de Samba gebührend gefeiert. Auch die, die den zweiten oder dritten Platz belegt, bekommt Geld in die Vereinskasse.

Die Vorbereitung

Die Karnevalsvorbereitungen für das nächstfolgende Jahr beginnen bereits direkt nach der jährlichen Parade und nehmen in jedem Verein Tausende von Mitgliedern als professionelle Mitarbeiter in Anspruch. Getragen werden die hohen Produktionskosten auch durch private Sponsoren: Ihre persönlichen Kostüme, die von jedem Träger gekauft werden müssen, sparen sich die einzelnen Teilnehmer der Paraden allerdings buchstäblich vom Munde ab.

Ein kleines Karnevalsmuseum innerhalb des Sambódromo, der übers ganze Jahr besichtigt werden kann, bietet mit seinem englisch sprechenden Personal eine gute Möglichkeit, Tradition und Einzelheiten des Karnevals von Rio besser verstehen zu können.

Auch sehr bekannt und vielleicht musikalisch diversifizierter ist der Karneval in Salvador da Bahia, der als größter Straßenkarneval der Welt gilt, und in Recife.


März 7, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Das Ende der billigen Lebensmittel !

Lebensmittel werden steigen

Wenn man die Geschwindigkeit mit der Fusionen in der Lebensmittelbranche geschlossen werden, betrachtet, könnte es bald ein Ende haben mit den, im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, niedrigen Lebensmittelpreisen. Das Milliardengeschäft in dieser Branche liegt nur mehr in wenigen Händen und die Monopolfrage die sich hierbei natürlich aufdrängt, wird nun vom Bundeskartellamt untersucht werden. Allerdings, das ist meine bescheidene Meinung, wird wohl kein Kartellamt der Welt gegen dies überdimensionale Lobby der Lebensmittelindustrie etwas ausrichten können. Laut Andreas Mundt, dem Präsidenten des Kartellamtes, teilten sich vor 10 Jahren sieben Unternehmen etwa 70 % des Marktes. Heute habe man es mit den vier großen Handelskonzernen Edeka, Rewe, der Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) und Aldi zu tun, die 85 Prozent der Nachfrage im Lebensmitteleinzelhandel auf sich vereinten. Und es werden weitere Fusionen angemeldet.

Mundt sieht mit Blick aufs europäische Ausland durchaus die Gefahr, dass Lebensmittel durch einen zu geringen Wettbewerb teurer werden könnten. Irgendwann ist es mit den schönen niedrigen Preisen vorbei, so Mundt zum Handelsblatt.

Volker Koch

Im Verlauf der vergangenen 12 Monate kam es praktisch bei allen landwirtschaftlichen Rohstoffen zu einer Preisexplosion:

  • Der weltweite Trinkwasserbedarf hat sich innerhalb des vergangenen Jahrhunderts verdreifacht und verdoppelt sich gegenwärtig alle 21 Jahre.
  • Laut der US-Behörde für Entwicklungszusammenarbeit, USAID, wird im Jahre 2025 jeder dritte Erdenbürger mit ernsthaftem oder fortwährendem Wassermangel zu kämpfen haben.
  • Von den 60 Millionen Menschen, die jedes Jahr zusätzlich in die urbanen Regionen unseres Planeten ziehen, lebt die Mehrheit in verarmten Slums und Wellblechhütten ohne jegliche sanitären Anlagen.
  • Im Norden Chinas geht das Grundwasser aufgrund zu starken Abpumpens jährlich um einen Meter zurück.


Quelle der Statistik: Propagandafront

Es ist anzunehmen, das, wenn die Lebensmittelbranche noch zentralisierter gesteuert wird, auch die Preise so diktiert werden, das größere Gewinne von den Konzernen eingefahren werden. Denn um das geht es ja schließlich, Kontrolle und Macht. Wer bluten muss sind natürlich die Bürger, die sich schon bald auf eine Verteuerung ihrer Lebensmittel einstellen sollten.

Volker Koch

Mehr Info unter: People of Earth

März 7, 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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