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Todesstaub: Uran-Munition und die Folgen

Todesstaub


Am 2. Dezember wurde in der UNO Vollversammlung dem Antrag auf „Ächtung von Uranmunition“ mit großer Mehrheit zugestimmt. 141 Mitglieder stimmten für das Verbot der Herstellung, Verbreitung und Anwendung von Uranmunition und Uranwaffen. Über das „Contra-Votieren“ der Atommächte Frankreich, Großbritannien, Israel und den USA war wohl niemand überrascht. Auch nicht über das Fernbleiben Chinas und die Stimmenthaltung Russlands. Die erwartete Resolution erging und es wurde beschlossen, das die verantwortlichen UN-Organisationen, die gesundheitlichen Folgen überprüfen sollten.

Uranmunition dient nicht der Sicherheit, sie gefährdet die Sicherheit.

Damit, so der Völkerrechtler Manfred Mohr, sollten die umstrittenen Arsenale eigentlich Thema der jährlichen Sicherheitskonferenzen in München sein. Dem war leider nicht so, denn Richtungsgeber ist weiterhin die NATO. Eine weltweite Koalition blickt daher auf den neuen Konferenzleiter, Botschafter Wolfgang Ischinger, und erhofft sich einen neuen Wind. Einen Wind, der nicht mehr Nanostaub aus radioaktivem Schwermetall übers Land weht, sondern einen Wind, der den Mantel des Vertuschens und Verschweigens hoch bläst.

Die Tatsache, das Uranmunition in den Kriegen in Ex-Jugoslawien, Irak und Afghanistan benutzt wurden und werden, ist natürlich kein Mainstream Thema. Bei vielen reicht die Vorstellungskraft über die Anwendung von Uranmunition nicht aus und wird somit verdrängt. Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, das der Einsatz dieses höchst gefährlichen Kriegsmaterial unsere Welt verseucht und man sollte sich nicht dem Trugschluss hingeben, das die betroffenen Gebiete weit von Deutschland entfernt sind. Denn der „Todesstaub“ wird durch den Wind und das Klima in alle Teile dieser Erde verteilt.

Prof. Dr. Schott, ein renommierter und international anerkannter Mediziner und Wissenschaftler hat sich diesem Thema angenommen und der folgende Film dürfte auch dem letzten die Augen öffnen.

Bei der Detonation von Uranmunition durchdringt das angereicherte Geschoss durch seine hohe Dichte alles. Durch die Reibung des Einschlages entsteht eine sehr grosse Hitze. Ab 800° entzündet sich das angereicherte Uran explosionsartig, wie eine Bombe, so dass sich ein mikrologisch feiner Uranstaub bildet der alles kontaminiert. Er dringt dann, überall da wo er liegt über die Lunge oder über die Schleimhäute in den Körper wie z.B. das Gehirn, die Eizelle oder das Sperma, wo es dann bleibt und strahlt, Krebs hervorruft, Chromosomen brüche verursacht, deine DNA verrändert und Mutationen bildet. Es überlebt dein Körper auf jeden Fall, um 4,5 Milliarden Jahre! Frauen von Soldaten aus solchen Kriegen bringen Kinder mit Fischaugen, mit Gedärmen auf dem Rücken, solche ohne Augen und viele weitere schreckliche Mutationen zur Welt. Kinder haben von Geburt an Krebs. Nicht einer, gleich drei verschiedene! Das ist nicht nur meiner Meinung nach groß angelegter Genozid.

 

 

 

 

 

Text : Volker Koch

 

 

 

 


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März 3, 2011 - Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , ,

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