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Hat Phoenix Geld für positive Berichterstattung erhalten?

Eugenik-Stiftung von Bill Gates belohnt positive Berichterstattung – Erhielt auch deutscher Sender PHOENIX Geld?

27 Feb 2011, written by Alexander Benesch

Eugenik-Stiftung von Bill Gates belohnt positive Berichterstattung – Erhielt auch deutscher Sender PHOENIX Geld?

Ein aktueller Bericht in der Seattle Times enthüllt das Ausmaß des Einflusses, den sich die Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) in den weltweiten Medien erkauft. Milliarden Dollar fließen jedes Jahr in diverse “Programme” und landen meist als direkte Zahlungen bei TV- und Printmedien die im Sinne der Stiftung berichten. U.a. bekamen ABC, The Guardian, die New York Times, PBS und sogar die Seattle Times Zahlungen in Millionenhöhe. Weiteres Geld wird verwendet um “Journalisten” dahingehend auszubilden wie sie für die Interessen der Stiftung werben können.

Der deutsche öffentlich-rechtliche Sender Phoenix beispielsweise interviewte vor ziemlich genau einem Jahr  Bill Gates im Rahmen der Sendung “Im Dialog” über dessen Stiftung. Die konstante Selbstbeweihräucherung des ehemaligen Microsoft-Bosses wurde vom Moderator Alfred Schier hin und wieder unterbrochen mit lauwarm formulierter Kritik; es entsteht eher der Eindruck als handle es sich um ein vorher einstudiertes Ballett. Eine Aufzeichnung der Sendung ist hier zu finden (klicken sie auf “Videostream zur Sendung”). Gates und sein Milliardärs-Kollege Warren Buffett möchten mit tollen Impfstoffen Krankheiten wie Malaria ausrotten, ihren angehäuften Reichtum “der Gesellschaft zurückgeben” und gleichzeitig als Nebeneffekt die Weltbevölkerung reduzieren. Der früher noch offiziell als reichster Mann der Welt bezeichnete Unternehmer gab sich große Mühe, sich an das Publikum von Normalsterblichen anzubiedern mit Anekdoten, wonach er ein ganz normales Leben führe. Seine Stiftung arbeite u.a. mit dem deutschen Fraunhofer-Institut an revolutionären Impfstoffen zusammen, er predigt die alte Mär von der innovativen Gentech-Saat und seine schier unerschöpfliche Menschenliebe. Alfred Schier von Phoenix, der eigentlich den Auftrag hat, mit den GEZ-Gebühren der Zuschauer verantwortlich umzugehen, spricht kurz ein paar wenige allgemein formulierte Kritikpunkte an: Ist die Stiftung vielleicht zu technologiegläubig, sollte man nicht stattdessen die sozialen Umstände verbessern? Unterdrückt die Stiftung etwa andere Unterfangen, Organisationen und “Ansätze”? Gates hat wenig Mühe, mit seinem PR-Lächeln seine einstudierten PR-Sätzchen abzuspulen.

Bekam Phoenix auch Stiftungsgelder? Welche anderen Berichte gab es, die Bill Gates Unterfangen positiv geschildert hatten? Schreiben sie ihre Fragen und Kommentare an info@phoenix.de um in dieser Angelegenheit mehr Druck aufzubauen.

Die Galerie der Menschenliebhaber

Wie 2009 von der London Times berichtet wurde, hatte im Mai das Treffen eines “geheimen Milliardärsclub” in New York stattgefunden; zu den Teilnehmern zählten u.a. David Rockefeller, Ted Turner und Bill Gates. Es drehte sich alles um die Frage, „wie ihr Reichtum benutzt werden könnte um das Bevölkerungswachstum der Welt zu verlangsamen”. Ted Turner hatte beispielsweise öffentlich schockierende Programme zur Bevölkerungsreduktion befürwortet, welche die Weltbevölkerung um 95% verkleinern würden. Er forderte außerdem die Durchsetzung einer Ein-Kind-Politik im kommunistischen Stil durch die Regierungen im Westen. In China wird die Ein-Kind-Politik vollstreckt durch Steuern auf jedes weitere Kind, Einschüchterungen durch die Geheimpolizei und Behörden für “Familienplanung”, welche schwangere Frauen entführen und Abtreibungen durchführen. Natürlich lebt Turner nicht nach seinen eigenen Regeln, er selbst hat 5 Kinder und besitzt nicht weniger als 2 Millionen Morgen Land. Turner hat Milliarden für Bevölkerungsreduktion in der dritten Welt durch Programme der Vereinten Nationen ausgegeben und ebnete damit den Weg für weitere Milliardäre wie Bill & Melinda Gates sowie Warren Buffet. Gates’ Vater war lange ein führendes Vorstandsmitglied von Planned Parenthood und ein ranghoher Eugeniker.

Wie in Alex Jones’ Film Endgame dargelegt wird, hatte Rockefellers Vater John D. Rockefeller Eugenik von Großbritannien nach Deutschland importiert durch die Finanzierung des Kaiser-Wilhelm-Institutes welches später zu einer zentralen Säule der Nazi-Rassenideologie wurde. Nach dem Fall der Nazis wurden ranghohe deutsche Eugeniker von den Alliierten geschützt während die siegreichen Nationen darum stritten, wer von der „wissenschaftlichen Erfahrung” in der Nachkriegswelt profitieren würde. Dr. Len Horowitz schreibt:

“In den 1950ern reorganisierten die Rockefellers die US-Eugenikbewegung in ihren eigenen Familienbüros, mit Gruppierungen für Bevölkerungskontrolle und Abtreibung. Die “Eugenics Society” [Eugenik-Gesellschaft] änderte ihren Namen in “Society for the Study of Social Biology” [Gesellschaft für die Studie von Sozialbiologie], ihr gegenwärtiger Name.”

“Die Rockefeller-Stiftung hatte seit langem die Eugenik-Bewegung in England finanziert, scheinbar revangierte man sich dafür, dass britisches Kapital und ein englischer Partner dem alten John D. Rockefeller Starthilfe für seinen Oil Trust gegeben hatte. In den 1960ern übernahm die Eugenics Society of England was sie Krypto-Eugenik nannten, sie verlautbarten in ihren offiziellen Berichten dass sie Eugenik durch Wege und Wekzeuge umsetzen würden, die nicht als Eugenik bezeichnet werden.”

“Mit der Unterstützung durch die Rockefellers startete die Eugenics Society (England) einen Unterausschuss namens “The International Planned Parenthood Federation”, welcher 12 Jahre lang dieselbe Adresse wie die Eugenics Society hatte.”

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts änderte Eugenik nur ihre Fassade und wurde als “Bevölkerungskontrolle” bekannt. Der wissenschaftliche Berater des Weißen Hauses John P. Holdren forderte in seinem 1977 erschienen Buch “Ecoscience” eine diktatorische Weltregierung, welche drakonische Maßnahmen zur Bevölkerungsreduktion erzwingen soll durch alle Arten von tyrannischen Methoden, einschließlich Zwangssterilisation. David Rockefeller nahm am allerersten Bilderberg-Treffen im Jahr 1954 teil und ist nun der Anführer des “Lenkungskomitees”. Ein Impfprogramm der Weltgesundheitsorganisation und der Rockefellers gegen Tetanus in Nicaragua, Mexiko und den Philippinen in den frühen 1990er Jahren war ein geheimes Versuchsprojekt für die Abtreibung von Babies:

“Comite Pro Vida de Mexico, eine römisch-katholische Organisation, misstraute den Motiven hinter dem WHO-Programm und entschied sich, zahlreiche Ampullen des Impfstoffs zu testen. Man fand darin human Chorionic Gonadotrophin (hCG),”

schreibt der Historiker F. William Engdahl in seinem Artikel “Bill Gates And Neo-Eugenics: Vaccines To Reduce Population“.

“Dies war ein seltsamer Bestandteil für einen Impfstoff, der Menschen schützen soll gegen Kieferstarre durch Infektionen auf Grund von Wunden durch rostige Nägel oder anderen Kontakten mit bestimmten Bakterien die im Erdboden vorkommen. Die Tetanus-Krankheit war außerdem eher selten. Das hCG ist ein natürliches Hormon das für eine Schwangerschaft benötigt wird. Wenn es jedoch mit einem Tetanus-Toxoid-Träger kombiniert wird, stimuliert es die Bildung von Antikörpern gegen hCG, was bei einer Frau eine Schwangerschaft unmöglich macht. Quasi eine Form von verschleierter Abtreibung. Ähnliche Berichte über Impfstoffe mit hCG-Hormonen kamen aus den Phillipinen und Nicaragua.”

Wie Mike Adams von Natural News aufdeckte, geht es bei einem gegenwärtigen Projekt der Gates-Stiftung um die Finanzierung eines Sterilisierungsprogramms, welches eine intensive Bestrahlung der männlichen Hoden durch Ultraschall beinhaltet, um Männer für 6 Monate zeugungsunfähig zu machen. Anscheinend arbeitet man auch an der Möglichkeit, diverse Stoffe ohne Nadeln zu verabreichen:

“Jetzt hat die Stiftung ein neues, ‘durch Schweiß ausgelöstes Impfstoffübertragungsprogramm’ finanziert, basierend auf Nanopartikeln, welche die menschliche Haut durchdringen.”

schreibt Adams. Die Technik besteht darin

“…Nanopartikel zu entwickeln, die die menschliche Haut durch Haarfollikel durchdringen und sich beim Kontakt mit menschlichem Schweiß öffnen, um die Wirkung des Impfstoffes freizusetzen.”

Investments

2010 veröffentlichte eine Webseite das Investment-Portfolio der Gates-Stiftung; dieses beinhaltete 500.000 Anteile an Monsanto-Aktien im Wert von schätzungsweise 23.1 Millionen US Dollar, gekauft im zweiten Quartal 2010. Dies stellt eine substanzielle Steigerung dar im Vergleich zu vergangenen Holdings; 2008 beliefen diese sich nur auf knapp über 360.000 $.

“Das direkte Investment der Stiftung in Monsanto ist auf zwei Ebenen problematisch,”

kommentierte Dr. Phil Bereano, Professor Emeritus an der University of Washington und ein anerkannter Experte auf dem Feld der Gentechnik.

“Zuallererst hat Monsanto in der Vergangenheit regelmäßig eine völlige Ignoranz bewiesen hinsichtlich der Interessen und des Befindens kleiner Bauern weltweit, außerdem ist ihr bisheriges Verhalten gegenüber der Umwelt erschreckend. Die starken Bindungen zu Monsanto ziehen die umfangreiche Finanzierung von landwirtschaftlicher Entwicklung in Afrika durch die Stiftung stark in Zweifel sowie das erklärte Ziel, Armut und Hunger unter den kleinen Bauern zu verringern. Zweitens stellt dieses Investment einen enormen Interessenkonflikt dar.”

Monsanto hatte bereits eine negative Auswirkung auf die Landwirtschaft in afrikanischen Ländern. In Südafrika im Jahr 2009 beispielsweise konnte Monsantos genetisch modifizierter Mais keine Körner bilden und hunderte Bauern waren am Boden zerstört. Laut Mariam Mayet, Anwältin für Umweltangelegenheiten und Direktorin des Africa Centre for Biosafety in Johannesburg, hatten manche Farmer einen Ausfall von 80% bei ihren Äckern zu verzeichnen. Monsanto entschädigte die Großbauern, denen das fehlerhafte Produkt direkt verkauft worden war, gab jedoch nichts an die Kleinbauern denen man kostenlos Saatgut übergeben hatte.

2008 enthüllte AGRA Watch, ein Projekt der Organisation Community Alliance for Global Justice aus Seattle, einige Verbindungen zwischen den Empfängern von Stiftungsgeldern und Monsanto. Manche der Geldempfänger (z.B. 70% der Empfänger in Kenia) von der Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA), die von der Stiftung als ihr “afrikanisches Gesicht” betrachtet wird, arbeiten dirtekt mit Monsanto an landwirtschaftlichen Entwicklungsprogrammen. Ranghohe Stiftungsmitglieder waren einst ranghohe Funktionäre bei Monsanto, wie Rob Horsch, ehemals Monsantos Vice President of International Development Partnerships und nun Senior Program Officer des Gates Agricultural Development Program. Ein Bericht von 2008, der von der Weltbank, den Vereinten Nationen und dem International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development (IAASTD) angeregt wurde, befürwortet alternative Lösungen für Hunger und Armut, die deren sozialen und wirtschaftlichen Wurzeln betonen.

Das IAASTD schlussfolgert, dass Lanwirtschaft durch Kleinbauernbetriebe besser für die dritte Welt geeignet sei als das Industriemodell von Bill Gates und Monsanto. Das Pesticide Action Network North America (PANNA) fasste die Kerninhalte der IAASTD zusammen und übernahm die Warnung, dass eine “anhaltende Fixierung auf simplistische Technologien, darunter transgene Saaten, nicht Hunger und Armut reduzieren wird, sowie Umweltprobleme und die soziale Ungleichheit verschlimmern könnte.”

2007 enthüllte die LA Times, wie die Gates-Stiftung in die Empfänger der eigenen Stiftungsgelder investiert, sowie “Holdings in vielen Konzernen, die die Prüfungen hinsichtlich gesellschaftlicher Verantwortlichkeit nicht bestanden wegen Verfehlungen beim Umweltschutz, Diskriminierung bei der Einstellung, Geringschätzung von Arbeitnehmerrechten oder unethischen Geschäftspraktiken.”

Die Times kritisierte, dass mindestens 41% des Stiftungsvermögens in „Firmen investiert ist die den erklärten wohltätigen Zwecken oder der gesellschaftlichen Philosophie widersprechen.” Obwohl die Stiftung erklärt hatte, ihre Praktiken neu zu bewerten, änderte sich nichts.

Quelle : Infowars

Alexander Benesch

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März 1, 2011 - Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , ,

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