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Die Kaffeepause im Büro

Es gibt nichts was mehr belebt als der Nachmittagskaffee im Büro. Das empfinden wohl die meisten so. Und da man natürlich auch auf seine Linie achtet, nimmt man Süßstoff anstatt des Kalorien haltigen Zuckers.

Was Sie vielleicht nicht wissen ist, ihr Süßstoff fällt eigentlich unter die Rubrik „Giftstoffe“. Das enthaltene Aspartam, was übrigens nicht nur in Süßstoffen, sondern auch in vielen anderen „Light“ Produkten enthalten ist, sticht eigentlich nur durch seine gesundheitsbelastende Wirkung hervor.

Obwohl Sie Ihren Blutzuckerspiegel nicht heben, sind die meisten Zuckerersatzstoffe nicht gerade gut für Sie. Aspartam, der am meisten verbreitete Ersatzstoff,
ist besonders schlecht für Personen, die Probleme mit ihrer psychischen Gesundheit haben.
Eine Studie über die Auswirkungen von Aspartam auf Patienten mit
Depression wurde vom institutionellen Untersuchungsausschuss in den USA
wegen der schwerwiegenden Reaktionen bei Einzelpersonen mit Gemütskrankheiten beendet.
63 % litten mit Aspartam unter Gedächtnisverlust (verglichen mit
keinem Verlust bei Plazebo), 75 % litten mehr unter Übelkeit, 25 % erlebten einen Anstieg der Gereiztheit und bei 37 % verschlechterte sich die Depression.
Vom Aufsichtspersonal, das nicht unter Gemütsstörungen litt, hatten 20 % einen Gedächtnisverlust nach der Einnahme von Aspartam und 40 % litten unter Alpträumen.

Nebenwirkungen von Aspartam Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente: Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Um sich über dieses Thema zu informieren beginnen Sie mit einer Recherche im Internet z.B. hier :

http://www.richtig-essen.org/aspartam.pdf

Süßstoff Alternativen für Ihren Nachmittagskaffee im Büro und damit dieser tatsächlich „Belebend“ ist.

Stevia – Der Süßstoff der keiner sein darf

Die südamerikanische Pflanze Stevia rebaudiana, auch Süßkraut genannt, könnte schon bald auch in Deutschland als natürlicher Zucker- Ersatz dienen, und dem herkömmlichen Zucker Saccharose Konkurrenz machen. In ihrer Heimat Paraguay wird die Staudenpflanze schon seit Jahrhunderten angebaut und zur Verfeinerung von Getränken und Speisen aller Art verwendet. Stevia ist 300mal so süß wie Zucker, es genügt also schon eine minimale Menge um beispielsweise Tee zu süßen. 100g Stevia- Blätter sind ausreichend für 180 Liter Tee.

Der aus der Stevia-Pflanze gewonnene Süßstoff ist auch für Diabetiker ideal geeignet, ausserdem wirkt die Pflanze, wie wissenschaftliche Tests beweisen, Bluthochdruck, Infektionen und sogar Karies entgegen. Sie ist kalorienfrei und somit ein natürlich gesunder Zucker- Ersatz.
Hauptbestandteil der Stevia- Pflanze sind die Glykoside Steviosid und Rebaudiosid, die Süßstoffe des Krautes, welche sich geschmacklich von herkömmlichem Zucker kaum unterscheiden. Trotz ihrer weiten Verbreitung in Südamerika und Asien ist der Verkauf der von Stevia Produkten als Süßstoff in Europa noch verboten. Stevia wird daher z.B. als Badezusatz, zur Dentalhygiene usw. angeboten. Wenn Sie Stevia bestellen, machen Sie sich keine Sorge, der „Stevia Badezusatz“ ist das Stevia, von dem wir hier reden. Die Pflanze wurde von dem verantwortlichen Lebensmittelausschuss der EU nicht zum Verkauf zugelassen, mit der Begründung “ (…) dass die gegenwärtige Informationslage nicht ausreichend sei, um eine umfassende gesundheitliche Unbedenklichkeit zu garantieren (..)“. Der EU- Ausschuss stütz sich bei dieser Aussage auf ein Gutachten, das bereits vor Jahren in den USA erstellt wurde und angeblich feststellte, dass Stevia mutagene Stoffe enthält. Diese Studie ist allerdings sehr fragwürdig und umstritten, und sogar die amerikanische Regierung hat inzwischen eingelenkt, und das Verbot gegen Stevia- Produkten wieder aufgehoben. Es kann angenommen werden, dass auch die Süßstoff- und Zuckerindustrie ihr Übriges tut, um der Erforschung und Legalisierung der Pflanze entgegenzuwirken, da Stevia problemlos den herkömmlichen Zucker ersetzen könnte.

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Februar 21, 2011 - Posted by | Uncategorized | , , , , ,

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